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Nachrichten zum Thema: Prozessoren & Speicher
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Passives Netzteil - Empfehlung Benötigt

#16 _Common-Dolphin_

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geschrieben 06. Oktober 2009 - 10:57

Naja, mit meinem Mainboard ist übertakten kaum möglich.
Die Spannung der CPU kann ich erstrecht nicht verstellen.
Das war beim zusammenstellen dieses Rechners vor 1½ Jahren auch garnicht gedacht.
Das mit der "PicuPSU" was du da sagst, ist wahr.
Allerdings steht da das die maximale Leistung 150 Watt sind.
Nun hab ich da nix über die Dauermax. Leistung gefunden.
Der Wirkungsgrad ist mit 96,x% sehr hoch, in dem Fall musst du daber auch den Wirkungsgrad des externen Netzteils dazurechnen.
Das zusammen wird jetzt aber sicher nicht soviel ausmachen, ich reite nicht auf 1-2 Watt herum. :blink:
Das andere NT hat mich auch deswegen überzeugt, weil es (Ich bin auch nur ein Mensch) schlicht und einfach am meisten das ist was man unter einem PC Netzteil versteht.
Und es entspricht meinen Vorstellungen bezüglich der technischen Daten.
Mir ist das Risiko in dieser Preisklasse für ein Experiment etwas zu hoch. ^^
Was den CPU Kühler betrifft, der wird ja eh gegen einen deutlich größeren und hochwertigeren getauscht.
Ein guter Freund von mir hatte einen mit 60 Euro akzeptablen Kühler neugekauft, der in meinen Augen riesig war, geschätzt etwa halb so groß wie mein ganzes Mainboard.
An etwas in dieser Richtung dachte ich.
Dann verzichte ich auf den CPU Kühler schließe stattdessen über das BIOS kontrolliert den Gehäuselüfter an.
Der würde bei meinem Gehäuse dann direkt auf den Kühlkörper pusten.
Ich habe noch einen relativ einfachen mit Kupferboden und 2-4 Heatpipes (ich was das grad nicht genau wieviele das sind) und Aluminiumkühlkörper in normal üblicher Baugröße.
Und zu guter letzt, im BIOS kann man die Kurve in dem der Lüfter zur Temperatur beschleunigt gut einstellen. Ich hab die Kurve sehr eng gemacht so das der Lüfter bei überschreiten der 45°C relativ stark beschleunigt. Das bedeutet das er bei 48°C schon fast Vollgas läuft. Soweit ich das gesehen und verstanden habe, kann man diese Kurve aber auf bis 15°C Differenz ausdehnen. Man könnte also das auch so machen, das der Lüfter bei 40°C angeht und erst bei 55°C seine volle Leistung entfaltet, was faktisch aber nie erreicht wird.
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#17 Mitglied ist offline   Mr. Floppy 

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geschrieben 06. Oktober 2009 - 11:19

Zitat

Naja, mit meinem Mainboard ist übertakten kaum möglich.
Die Spannung der CPU kann ich erstrecht nicht verstellen.

Von Übertakten hab ich auch nichts geschrieben :blink: Und undervolten kann man auch per Software. Guck Dir mal RMClock an. Ist kostenlos und funktioniert ohne Probleme. Eine Spannungsabsenkung bringt mehr als die Reduzierung der Taktfrequenz (quadratisch vs. linear). Der Prozessor sollte dann auch nicht mehr so heiß werden.

Zitat

Der Wirkungsgrad ist mit 96,x% sehr hoch, in dem Fall musst du daber auch den Wirkungsgrad des externen Netzteils dazurechnen.

Ist schon klar, aber bei einem externen Netzteil mit n = 0,85 würde man bei 0,816 landen, was ja auch nicht schlecht ist.

Zitat

Mir ist das Risiko in dieser Preisklasse für ein Experiment etwas zu hoch.

Kann ich nachvollziehen.

Zitat

Ein guter Freund von mir hatte einen mit 60 Euro akzeptablen Kühler neugekauft, der in meinen Augen riesig war, geschätzt etwa halb so groß wie mein ganzes Mainboard.
An etwas in dieser Richtung dachte ich.

60 Euro :blink: Das Teil, das ich habe, kostet im Moment 12 Euro und ist wirklich leise (klick).

Zitat

Und zu guter letzt, im BIOS kann man die Kurve in dem der Lüfter zur Temperatur beschleunigt gut einstellen.

Auch das geht in Software. Mit SpeedFan kommt man in der Regel auch tiefer mit der Lüfterspannung (0 V). Viele Mainboards lassen im BIOS keine allzu geringen Spannungen zu, weil der Lüfter sonst ausgeht und vielleicht nicht mehr anläuft.
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#18 Mitglied ist offline   Leshrac 

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geschrieben 06. Oktober 2009 - 11:22

Beitrag anzeigenZitat (Common-Dolphin: 06.10.2009, 13:57)

Und es entspricht meinen Vorstellungen bezüglich der technischen Daten.

Zudem besteht es ausschiesslich aus server-grade komponenten (e.g. polymer caps, ferrite VRMs etc.) und ist dadurch sehr zuverlaessig und langlebig. Drei jahre garantie gibt es ohnehin auf jedes Silverstone PSU.

Zitat

Ein guter Freund von mir hatte einen mit 60 Euro akzeptablen Kühler neugekauft, der in meinen Augen riesig war, geschätzt etwa halb so groß wie mein ganzes Mainboard.
An etwas in dieser Richtung dachte ich.

Da waeren zum beispiel der NT06 oder der V1-AX eine ueberlegung wert. Beide bieten riesige dissipationsflaechen mit reichlich heatpipes, eine passive kuehlung deiner CPU ist damit kein thema. Zusammen mit dem PSU haettest du also ein full-silent full-passive system.

Die frage nur ist nach wie vor, ob das mit konvektion allein in deinem gehaeuse funktioniert. Also wenn du uns einmal mitteilen moechtest um welches genau es sich handelt... :blink:

Dieser Beitrag wurde von Leshrac bearbeitet: 06. Oktober 2009 - 11:23

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#19 _Common-Dolphin_

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geschrieben 06. Oktober 2009 - 11:38

Beitrag anzeigenZitat (Mr. Floppy: 06.10.2009, 12:19)

Auch das geht in Software. Mit SpeedFan kommt man in der Regel auch tiefer mit der Lüfterspannung (0 V). Viele Mainboards lassen im BIOS keine allzu geringen Spannungen zu, weil der Lüfter sonst ausgeht und vielleicht nicht mehr anläuft.


Ich kann im BIOS den Lüfter bis auf Null runterregeln, mit Speedfan kann ich (wirklich leider) keinerlei Lüfter regeln. Im Gegensatz zu meinem alten PC von damals, ein ABIT NF7-S mit einer Athlon XP-M (Barton) 2500+.

Beitrag anzeigenZitat (Leshrac: 06.10.2009, 12:22)

Die frage nur ist nach wie vor, ob das mit konvektion allein in deinem gehaeuse funktioniert. Also wenn du uns einmal mitteilen moechtest um welches genau es sich handelt... :blink:


Die Konvektion ist bei dem Tower eigentlich ausreichend, aber durch einen Gehäuselüfter (der bei Bedarf anspringen soll) auch gesichert.
Noch, setze ich jedoch auf einen reinen CPU Lüfter.
Wie gesagt, der soll weg und dafür der Gehäuselüfter rein.

Ich habe ein Chieftech BigTower von 2001.
Im Prinzip dieses hier:

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#20 Mitglied ist offline   Leshrac 

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geschrieben 06. Oktober 2009 - 12:28

Na perfekt, das ist ideal dafuer geeignet. Viel spass und ruhe wuensche ich :blink:
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#21 Mitglied ist offline   chrismischler 

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geschrieben 06. Oktober 2009 - 12:43

Meine Erfahrung sagt mir, dass bei einem wirklich leisen PC die Festplatte mit Abstand am lautesten ist.

Ich benutze den Freezer 64Pro PWM, der bei meiner CPU selbst unter Last mit weniger als 1000 Umdrehungen läuft. Als Netzteil verwende ich das kaum hörbare Seasonic S12. Wirklich leise wurde der PC aber erst durch das entkoppeln der Festplatte (Samsung F1).

Solange man keine SSDs verwendet machen passive Lösungen keinen Sinn, da die Festplatte selbst entkoppelt noch lauter ist als sehr leise Lüfter.
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#22 Mitglied ist offline   Leshrac 

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geschrieben 06. Oktober 2009 - 13:01

Bei aktuellen 7200rpm HDDs genuegt eigentlich eine simple entkopllung mittels gumminoppen.
Sollte das nicht der fall sein, dann dies hier verwenden. Damit sind selbst 15k HDDs unhoerbar...
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