WinFuture-Forum.de: Lizenzen Der Windows 7 Oem - WinFuture-Forum.de

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Alle Informationen zum Thema Windows 7 in unserem Special. Windows 7 Download, FAQ und neue Funktionen im Überblick.
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Lizenzen Der Windows 7 Oem

#16 _Samstag_

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geschrieben 06. Oktober 2009 - 06:49

Wir reden hier nicht von der Retail, sondern von der OEM-Version.
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#17 Mitglied ist offline   poundhn 

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geschrieben 06. Oktober 2009 - 06:50

Retail-Kunden bekommen beide Datenträger, so wie bei Vista.
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#18 Mitglied ist offline   Miness 

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geschrieben 06. Oktober 2009 - 07:07

Retail = Disc mit 64bit und Disc mit 32bit
OEM = Entweder 64bit oder 32 bit (je nach Bestellung)
Mein Blog: www.initcap.ch
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#19 Mitglied ist offline   GDaD 

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geschrieben 06. Oktober 2009 - 13:28

Das ist das, was man überall liest. Aber es scheint noch mehr Unterschiede zwischen Retail und OEM/SB zu geben, was ist z.B. damit:

Zitat

Microsoft will die Aktivierung frischer Installationen von Windows XP über das Internet fallweise nicht mehr zulassen, um Raubkopierern das Handwerk zu legen. Betroffen von der Änderung, die zum 28. Februar eingeführt werden soll, sind vorerst nur OEM-Versionen, die von den 20 Top-OEM-Herstellern stammen. Wenn eine solche Version neu installiert wird und anschließend eine Aktivierung fällig werden sollte, dann klappt das nicht mehr übers Internet. Am Telefon müssen sich betroffene Käufer dann auf einige Extrafragen einstellen.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Mic...ein-138447.html

Zitat

Vista: OEM-Kunden dürfen Mainboard nicht tauschen

Allerdings gibt es bei den OEM-Lizenzen einen Unterschied, der den Austasch von Teilen der Hardware angeht.

Laut Zakariassen ist es bei OEM-Lizenzen nicht gestattet, das Mainboard auszutauschen. Alle anderen Komponenten können beliebig oft problemlos getauscht werden, wobei natürlich das Punktesystem gilt. Wer das Mainboard eines Computers tauscht, auf dem eine OEM-Ausgabe von Windows Vista installiert ist, muss eine neue Lizenz für das Betriebssystem erwerben, so zumindest die Theorie.

In der Praxis bleibt dennoch alles beim alten, wie das Punktesystem, das es bereits bei Windows XP in fast unveränderter Form gab. Da Microsoft bei einem Support-Anruf keine Möglichkeit hat, festzustellen, ob der Kunde eine OEM-Version von Vista installiert hat, wird auch bei einem Tausch des Mainboards eine weitere Aktivierung gestattet.
http://winfuture.de/news,29779.html

Inwiefern das in der Praxis relevant ist, weiß ich nicht, aber was ist, wenn MS seine Methoden noch verschärft? Habt ihr da keine Bedenken?

Dieser Beitrag wurde von GDaD bearbeitet: 06. Oktober 2009 - 13:29

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#20 Mitglied ist offline   GDaD 

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geschrieben 07. Oktober 2009 - 13:57

Hm.... keine Reaktion.....

Deshalb vielleicht andersrum: Kennt jemand eine Aussage von MS, wonach die Aktivierung bei Windows 7 OEM im Vergleich zu den Retailversionen nicht schlechter ist? (z.B. beim Mainboardwechsel oder so)

Ich will eigentlich nur sicher gehen, dass ich nicht die Katze im Sack kaufe und irgendwann mal Probleme bei der Aktivierung bekomme...

Dieser Beitrag wurde von GDaD bearbeitet: 07. Oktober 2009 - 13:58

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#21 Mitglied ist offline   Superkroll 

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geschrieben 07. Oktober 2009 - 14:17

Warum solltest du irgendwie Probleme mit der Aktivierung bekommen? Wenn deine Version eine gültige Lizenz aufweist, ist alle Problemlos und anders als bei Vista ists bei 7 auch net.

Wenn du zu oft die Version, oder besser, den Productkey aktiviert hast, kommst du um eine Aktivierung via Telefon nicht rum. Glaube so bei rund 8-10 mal online aktivieren. Glaube darüber gibst konkrete Infos.

Die Aktivierung via Telefon dauert rund 5 Minuten und du redest mit einem freundlichen TelefonComputer, der wirklich deutlich spricht und auf dich wartet, falls du zu langsam sein solltest.
Wer anderen eine Grabe grubt, sich selber in die Hose pupt!
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#22 Mitglied ist offline   GDaD 

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geschrieben 08. Oktober 2009 - 17:37

Ich habe ja zwei Quellen zitiert, wo OEM-Versionen schlechter behandelt wurden als andere Versionen. Das hat mir Sorgen bereitet. Und dass vielleicht noch weitere Einschränkungen folgen werden.

Mittlerweile habe ich etwas gegoogelt und ich glaube, dass OEM-Versionen meist auf Recovery-CD's liegen. Und dass die hardwaregebunden sind, kann ich nachvollziehen. SB-Versionen sind wohl nicht hardwaregebunden, dazu passt dieser Link:

Zitat

OEM-Lizenzen: Microsoft verkauft an die Hersteller von PCs sogenannte OEM-Lizenzen (Original Equipment Manufacurer = Originalprodukthersteller). Die Lizenzbedingungen für diese Betriebssysteme sehen vor, dass sie nur für den mit der Lizenz verkauften PC gelten. In der deutschen Rechtssprechung wird diese Lizenzbedingung als illegal angesehen. Sie handeln demnach nicht gegen das Gesetz, wenn Sie Ihre mit diesem PC verkaufte Recovery-CD benutzen wollen um Windows XP auf einem anderen PCzu installieren, etwa wenn der "alte" PC defekt ist und entsorgt wird. Aus diesem Grund hat sich Microsoft die sogenannte Produkt-Aktivierung einfallen lassen. (Siehe weiter unten). Hierbei wird dafür gesorgt, dass das Betriebssystem nur auf dem PC laufen kann, auf dem es installiert wurde. Ändert sich die Hardware des Computers, etwa wenn eine neue Grafikkarte eingebaut wird, bemerkt das Betriebssystem das und entscheidet selbst, ob das noch der alte PC sein kann, oder ob es nun in einer völlig neuen Umgebung laufen soll. So kann es durchaus sein, dass, falls Sie ein OEM-Betriebssystem besitzen, und etwa die Grafikkarte austauschen und gleichzeitig eine Festplatte hinzufügen, das Betriebssystem nach einer erneuten Aktivierung verlangt. Diese erfolgt telefonisch. Sind die Änderungen an der Hardware so gravierend, dass der freundliche Mitarbeiter von Microsoft nicht glaubt, dass es sich tatsächlich noch um den Original-PC handelt, dann wird er die Aktivierung verweigern und sie können das Betriebssystem nicht mehr benutzen. Dieses Verfahren wird von der Rechtssprechung als nicht illegal angesehen und damit haben Sie Pech, auch wenn Sie im Recht sind.

SB-Lizenzen: Um auch kleineren Herstellern von PCs, etwa Systemhäusern, zu ermöglichen PCs und Server zu konkurrenzfähigen Preisen verkaufen zu können, selbst wenn Sie Lizenzen nicht im 1000er Pack bestellen, vertreibt Microsoft sogenannte SB-Lizenzen (System-Builder = Systemhersteller) über den EDV-Großhandel. Entsprechend den Lizenzbedingunen durften diese Lizenzen nur zusammen mit Hardware vertrieben werden, bis diese Bündelung durch die Rechtssprechung als nicht zulässig erklärt wurde. Fortan wurden, und werden, diese Lizenzen auch an den Endverbraucher vertrieben. Vorteil der SB-Lizenzen gegenüber den OEM-Lizenzen ist, dass sie nicht in der gleichen Art und Weise an die Hardware geknüpft sind. Die SB-Lizenz kann aus technischer Sicht jederzeit auf einem neuen PC installiert werden, selbst wenn sie vorher bereits auf einem anderen PC installiert und aktiviert worden war. Nachteil ist der empfindlich höhere Preis für eine SB-Lizenz. In aller Regel kostet ein PC mit einer SB-Lizenz um die 80 Euro mehr als ein technisch gleich ausgestattetes Modell mit OEM-Lizenz.


Jetzt muss man also darauf achten, SB-Versionen zu bekommen und OEM-Versionen zu meiden. Amazon.de schreibt aber in die Produktbeschreibung gleichzeitig SB und OEM rein, das ist jetzt noch etwas merkwürdig....

Dieser Beitrag wurde von GDaD bearbeitet: 08. Oktober 2009 - 17:47

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#23 _Samstag_

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geschrieben 08. Oktober 2009 - 17:57

Alles was da geschrieben wird ist seit 06.07.2000 überholt.
Genau an diesem Datum hat der BGH das Urteil mit dem Aktenzeichen I ZR 244/97, OEM-Version rausgebracht.
Mich würde also mal interessieren wann die von dir verlinkte Webseite das letzte Mal aktualisiert wurde. 2004 kann es ja schonmal nicht gewesen sein, auch wenn das als © Datum dasteht.
Du solltest dir im übrigen das Urteil auch dringend mal durchlesen, im Endeffekt beantwortet das nämlich schon alle deine Fragen. War ein herber Schlag mitten ins Gesicht damals für MS, aber gut für deutsche Kunden...
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#24 Mitglied ist offline   Superkroll 

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geschrieben 08. Oktober 2009 - 18:49

Zudem sind OEM-Versionen auf gekauften Fertig-PCs drauf, während die SB-Version die Version in der Plastikhülle im Kaufhaus und Amazon und Co. ist.

Normalerweise dürfen OEM-Versionen nicht ohne PC verkauft werden, da sie daran gekoppelt sind. Aber es gibt anscheinend Ausnahemen. So werden zB. Nero-Sachen als OEM-Version auf CD für 5 Euro und so verkauft.
Wenn du dein Windows nicht in China oder von ebay-Privat-import kaufst, brauchst du dir normalerweise keine Sorgen machen.

Und wie Samstag schon sagte, deine Quellen sind allesamt wirklich alt. :)
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#25 Mitglied ist offline   Volker S 

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geschrieben 08. Oktober 2009 - 20:21

Superkroll sagte:

Normalerweise dürfen OEM-Versionen nicht ohne PC verkauft werden, da sie daran gekoppelt sind. Aber es gibt anscheinend Ausnahemen.


Ja, die Ausnahmen gibt es. Deutschland ist die Ausnahme, da es hier laut Richterspruch verboten ist eine Kopplung zwischen Hard- und Software (wie es bei OEM üblich ist) vorzunehmen.

Der einzige Pferdefuß könnte der Lizenzaufkleber sein, wenn man von privat kauft (und dem Verkäufer nicht darauf hingewiesen hat gefälligst den dazugehörigen Aufkleber mitzuliefern). Ohne Aufkleber = keine Lizenz.


-volker-
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#26 Mitglied ist offline   Ludacris 

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geschrieben 08. Oktober 2009 - 20:52

Beitrag anzeigenZitat (GDaD: 06.10.2009, 14:28)

Das ist das, was man überall liest. Aber es scheint noch mehr Unterschiede zwischen Retail und OEM/SB zu geben, was ist z.B. damit:

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Mic...ein-138447.html

http://winfuture.de/news,29779.html

Inwiefern das in der Praxis relevant ist, weiß ich nicht, aber was ist, wenn MS seine Methoden noch verschärft? Habt ihr da keine Bedenken?

dürfen ist hier nicht richtig. das problem ist KÖNNEN da auf dem BIOS auf dem jeweiligen mainboard die SLIC Tabellen mit den Aktiverungsinfomationen ist :)
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#27 Mitglied ist offline   win777 

geschrieben 10. Oktober 2009 - 11:58

Beitrag anzeigenZitat (Samstag: 06.10.2009, 07:49)

Wir reden hier nicht von der Retail, sondern von der OEM-Version.


Amazon verkauft SB-Versionen. Die haben sich nur vertan bei der Produktbeschreibung!

Dieser Beitrag wurde von win777 bearbeitet: 10. Oktober 2009 - 12:00

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#28 Mitglied ist offline   DON666 

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geschrieben 10. Oktober 2009 - 13:12

Beitrag anzeigenZitat (smn: 05.10.2009, 22:44)

Auf der offiziellen MS DVD sind beide Versionen vorhanden! 32 und 64er.

Diese Urban Legend wird wohl niemals aussterben, was? :D

- MS liefert grundsätzlich nur eine Architektur pro Datenträger aus. AIOs muss man sich schon selbst basteln.

- In der (sauteuren) Retailverpackung liegen beide Scheiben.

- Bei der SB musst du dich für eine Architektur entscheiden und bekommst dementsprechend den passenden Datenträger.

- SB-/Retail sind technisch identisch, bei der Retail gibt's halt (2 oder 3, weiß nicht) Supportanrufe und eine hübsche Verpackung dazu.

- Ein "Handbuch" im eigentlichen Sinne gibt es bei Windows generell seit Windows 2000 nicht mehr, nur so ein kleines Heftchen mit Grundlagen, egal ob SB oder Retail.

- Die Keys sind generell architekturunabhängig.

So, habe ich noch eine der gängigen Legenden vergessen?

Dieser Beitrag wurde von DON666 bearbeitet: 10. Oktober 2009 - 13:17

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for you to make me a star?"
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#29 Mitglied ist offline   Illidan 

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geschrieben 10. Oktober 2009 - 13:16

Ich versteh irgendwie immer noch nicht was der Unterschied zwischen OEM und SystemBuilder ist oO?
If Java had true garbage collection, most programs would delete themselves upon execution.
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#30 Mitglied ist offline   DON666 

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geschrieben 10. Oktober 2009 - 15:06

OEM sind die Versionen, die z. B. bei Notebooks dabei sind, und sich nicht ohne Weiteres auf beliebiger Hardware installieren lassen, während die System Builder-Version beliebig installierbar ist.
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