WinFuture-Forum.de: Absturz Beim Verschieben/kopieren Großer Dateien - WinFuture-Forum.de

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Alle Informationen zum Thema Windows 7 in unserem Special. Windows 7 Download, FAQ und neue Funktionen im Überblick.
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Absturz Beim Verschieben/kopieren Großer Dateien

#16 Mitglied ist offline   Andi_84 

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geschrieben 08. September 2009 - 20:00

 Zitat (Nachthertz: 08.09.2009, 20:50)

privjet Andi ;D
Aber warum sollte es an der Hardware liegen? Schließlich habe ich lange Zeit stabil und problemlos alles unter XP und Vista machen können :/


Привет, Nachthertz. :P

Ich habe HW-Probleme vermutet, weil du geschrieben hast, dass es selbst mit memtest Probleme gab, wenn alle beiden RAM-Module drin waren.

Viele Grüße,
Анди
Laptop: HP EliteBook 8560p; Core i7-2720QM, 16 GB DDR3 1333, 500 GB HDD, Intel HD Graphics 3000, Win 7 x64 SP1 Build 7601.17514
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#17 Mitglied ist offline   Phoenix0870 

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    Avast Anti-Virus ist ein gutes Programm.
    Kann es jedem empfehlen.

geschrieben 08. September 2009 - 20:25

Vermute mal Mainboard.
Wenn das Mainboard zu viel Belastung bekommt, sprich Hardware muss kopieren, bricht die Spannung irgendwo zusammen.
Versuche mal einige Komponenten im Mainboard rauszunehmen und wiederhole mal den Vorgang.
Es gibt Mainboards, die bei starken Belastungen einen Reset auslösen.
Manches Mal hilft es, mal nur mit einem RAM Baustein zu testen.
Mal eine andere Grafikkarte reinzubauen.
Oder in einem anderen Fall war es ein LG DVD Brenner.
Alles schon selber gesehen, weil ich sowas auch nicht glauben wollte.
Netzteil glaube ich auch nicht.
Auch starke 3D Spiele löste bei einem Mainboard als Beispiel ASROCK einen totalen RESET aus.
CPU war ein AMD Barton 3200+, AMD Athlon 650MHz.
Wie gesagt, nur Vermutung.
Hardware+Software News...
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#18 Mitglied ist offline   Nachthertz 

geschrieben 09. September 2009 - 01:37

Spiele und Video-/Bildbearbeitungssoftware lasten den PC afaik am stärksten aus - aber unter XP/Vista war das nie ein Problem.

Die einzigen Faktoren, die neu sind, ist die 4. HDD und das Betriebssystem.

Ich werds morgen dennoch mal mit dem Ausbau eines RAM Riegels versuchen. Danach klemm ich die Festplatte ab und versuchs mit 2 RAM Riegeln.
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#19 Mitglied ist offline   DennisMoore 

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geschrieben 09. September 2009 - 08:39

 Zitat (Nachthertz: 08.09.2009, 20:21)

memtest fand keine Fehler beim RAM. Jedoch musste ich sie nacheinander testen, da der Rechner sonst augenblicklich neustartete, wenn memtest anlief.

Mir ist aber gerade etwas Komisches aufgefallen: Ich ging abendessen und ließ den Rechner mal wieder DVDs kopieren (als Test quasi), einige Minuten später hörte ich den Startsound von Win7. Soweit nichts neues. Aber als ich 15min später wieder kam, war der Rechner gerade dabei, den Desktop zu laden, sprich, er hat sich ohne ersichtlichen Grund erneut neugestartet. Nein, es hatte nichts mit den Energieeinstellungen zu tun, er hat sich ohne jegliches Zutun neugestartet.


Da du außerdem noch eine 4. HDD eingebaut hast kann es jetzt entweder eine mangelde Stromversorgung sein (Netzteil zu schwach) oder wirklich ein RAM-Modul.
Manche RAM-Module gehen übrigens recht leicht kaputt wenn man sie anfasst ohne das man zuvor geerdet war und deshalb statische Elektrizität überspringt. Z.B. wenn du irgendein Kabel an dein Mainboard stecken willst, nicht geerdet bist und nebenbei die RAM-Module berührst.

Ich tippe mal auf ein zu schwaches oder kaputtes Netzteil. Das Windows anscheinend spontan und ohne Bluescreen neu startet, könnte dadurch erklärt werden. Bei Datenfehlern im RAM gibts eigentlich immer Bluescreens, aber bei Spannungsabfall auf der 12V oder 5V Leitung vom Netzteil geht der PC einfach aus und startet neu.

Dieser Beitrag wurde von DennisMoore bearbeitet: 09. September 2009 - 08:41

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#20 Mitglied ist offline   iLoki 

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geschrieben 09. September 2009 - 15:31

Es könnte durchaus am Netzteil liegen. Zu schwach ist es bestimmt nicht, es muss aber auch nicht unbedingt defekt sein.
Ich hatte ein ähnliches Problem mit meinem Rechner, mit einem Thermaltake Toughpower 600W Netzteil. Zu schwach war es definitiv nicht und alles andere hatten wir schon versucht. Ich hab es dann ersetzt bekommen mit dem selben Modell - das selbe Problem. Dann hab ich es nochmal ersetzt bekommen, diesmal mit einem Corsair HX520 - wo auch die Leitungswerte entsprechend niedriger waren - und es hat funktioniert. Ich hab das TT Netzteil auch davor bei einem Freund getestet, der weit hungrigere Hardware hat als ich und es hat funktioniert. Also war es quasi eine Art Inkompatibilität.
Natürlich könnte deines aber auch einfach defekt sein.
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#21 Mitglied ist offline   Nachthertz 

geschrieben 09. September 2009 - 15:31

Beide RAM Riegel haben memtest bestanden. Eigentlich kann ich doch davon ausgehen, dass sie in Ordnung sind, oder nicht?

Ein zu schwaches Netzteil halte ich auch für unwahrscheinlich:

 Zitat (EDDP: 08.09.2009, 20:54)

Das kann man beim Dark Power Pro imho ausschließen. Lt. Hersteller liefert es 52A maximale combined power auf den vier 12V-Schienen (624W)...


Ich habe soeben einen der beiden Riegel rausgenommen und mal wieder einen Haufen rüberkopiert - ohne Probleme. Auch beim Entpacken von 6GB stürzte er nicht ab.

Hab ich per Zufall einen möglicherweise defekten Riegel rausgenommen? Um das zu überprüfen, werde ich ihn mit dem verbauten austauschen und es erneut probieren.

Könnte es vielleicht an der "Ganged" und "Unganged" Einstellung für die beiden Riegel liegen? Ich hab damals mal beide Einstellungen ohne signifikanten Unterschied ausprobiert und es dann bei "Unganged" belassen.
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#22 Mitglied ist offline   iLoki 

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geschrieben 09. September 2009 - 15:40

Dazu hab ich gerade etwas gefunden.
Angeblich wird beim Ganged Mode die Hälfte der Bandbreite verschwendet, außerdem gibts Berichte über Stabilitätsprobleme wenn er aktiviert ist.

http://tinyurl.com/mke852
http://tinyurl.com/kv4n2n

EDIT: Wegen den Chipsatztreibern - Üblicherweise verursachen Treiber maximal Bluescreens.
Es deutet alles auf das Netzteil, denn bei fast jedem kritischen Gerätefehler gibts Bluescreens

Dieser Beitrag wurde von iLoki bearbeitet: 09. September 2009 - 16:15

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#23 Mitglied ist offline   Nachthertz 

geschrieben 09. September 2009 - 21:39

Ich werd nicht mehr...

seit etwa 1h schaufelt mein Rechner 127GB bestehend aus 1326 Dateien problemlos von A nach B.

Was ich gemacht habe? Nichts! Nach meinem erfolgreichen Experiment mit nur einem RAM Riegel habe ich den 2. wieder eingesetzt. Um sicher zu gehen, dass das Problem mit 2 Riegeln auch wieder auftritt, ließ ich ihn kopieren... und er tuts immer noch.

Edit: Habe Win7 erneut frisch installiert, um auf eine saubere Installation aufzubauen. Wie erwartet, tritt das Problem wieder auf.

Dieser Beitrag wurde von Nachthertz bearbeitet: 09. September 2009 - 23:58

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#24 Mitglied ist offline   iLoki 

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geschrieben 10. September 2009 - 09:18

Langsam wirds echt interessant.

Ich würde trotzdem mal das Netzteil tauschen. Gibts nicht irgendwen der dir eines zum Testen borgen kann?
Wenn das auch nichts hilft gehen mir langsam aber sicher die Ideen aus.
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#25 Mitglied ist offline   Nachthertz 

geschrieben 10. September 2009 - 09:57

Tatsache ist, dass mein jetziges Netzteil schon ein Ersatz von beQuiet ist. Mein erstes hat ebenfalls für Abstürze gesorgt und wurde mir vor Ort ausgetauscht. Ich kann mir nur nicht erklären, warum es, allein aufgrund des OS-Wechsels, plötzlich Probleme macht...

Ein Test-NT hab ich leider nicht, bzw sind es nur alte, die nicht mal annähernd an die Leistung von 650W ranreichen.

Beim Einbau der 4. HDD habe afaik nichts beschädigt oder fahrläßig behandelt (schraub schon seit Jahren an Rechnern rum).

Ich werd heute eine der HDDs ausbauen und die Stabilität testen.

Langsam wirds wirklich kurios...
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#26 Mitglied ist offline   DON666 

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geschrieben 10. September 2009 - 10:43

Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, lief es doch mit dem einen RAM-Riegel tadellos. Wieviele RAM-Slots hat denn dein Board? Falls es mehr als 2 sind, könntest du doch einen RAM-Baustein in dem Slot lassen, mit dem alles zu laufen schien, und den zweiten einfach mal einen Slot weiter einbauen (also quasi einen auslassen). Es kann ja durchaus sein, dass da ein Pin im Steckplatz nicht so ganz koscher ist.

Ich komme auf die RAMs zurück, weil meiner Erfahrung nach HDD-Kopierprobleme (wenn nicht grad die Festplatte im Eimer ist) fast immer mit dem Arbeitsspeicher zusammenhängen; schließlich werden die Daten dort ja beim Kopiervorgang zwischengepuffert.

Dieser Beitrag wurde von DON666 bearbeitet: 10. September 2009 - 10:46

Motörhead
Queens Of The Stone Age
Grim Tales... ^^

"Is my cock big enough,
is my brain small enough
for you to make me a star?"
(Jello Biafra "Pull My Strings")
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#27 Mitglied ist offline   iLoki 

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geschrieben 10. September 2009 - 11:21

@DON666
Wäre es ein RAM-Problem, gäbe es mit großer Sicherheit einen BlueScreen. Ein Neustart ohne BlueScreen deutet auf ein Spannungsproblem.

@Nachthertz
Wenn du einige, nicht unbedingt zum Testen benötigte, Komponenten entfernst, sollte auch ein schwächeres Netzteil zum Testen reichen. Vor allem die 2. Grafikkarte und vielleicht ein oder zwei Festplatten. Dann würde ich sagen so ab 450W mit guten Leitungswerten wäre ok.
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#28 Mitglied ist offline   ...but alive 

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geschrieben 10. September 2009 - 13:46

Samsung F1-Platten?

Mit einer von denen hatte ich mal das Problem, dass ein Sektor schlappgemacht hatte.
Bei Zugriffsversuchen auf exakt die Datei, die auf dem kaputten Sektor lag, gab es dann Abstürze, ansonsten lief die Platte im normalen Betrieb ganz unauffällig.
Ich merkte es, als ich ein Komplettbackup erstellen wollte.

Mein Tip:
HD-Tune Error Scan durchlaufen lassen.
Wenn Du was Rotes siehst, ist dies ein Reklamationsgrund, erstelle Dir ein Backup und schick die Platte ein - Du erhältst Ersatz.

Empfehle ich immer dann, wenn man sich gerade eine neue Platte eingebaut hat. Der Test dauert zwar eine ganze Weile, erspart aber eine Menge Ärger.

Dieser Beitrag wurde von ...but alive bearbeitet: 10. September 2009 - 13:48

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#29 _EDDP_

  • Gruppe: Gäste

geschrieben 10. September 2009 - 14:11

Ein Reklamationsgrund ist es nur dann, wenn das herstellereigene ES-Tool Fehler findet. Das war nicht der Fall. Was das NT angeht, da kann man ja mal (spaßeshalber) die Spannungswerte im BIOS auslesen (3,3V,5V,12V) und schauen, ob sie im Toleranzbereich liegen. Von den Leistungswerten sollte es eigentlich locker reichen, aber bei BeQuit weiß man ja nie...;-)
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#30 Mitglied ist offline   Nachthertz 

geschrieben 11. September 2009 - 14:34

Wie groß ist denn der Toleranzbereich?

Edit: Ich habe mal eine 1TB-HDD abgeklemmt und mal wieder einen Kopiervorgang gestartet -> Absturz. Also an zu wenig Saft/Spannung kanns definitiv nicht liegen.

Dieser Beitrag wurde von Nachthertz bearbeitet: 11. September 2009 - 23:34

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