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Nachrichten zum Thema: Windows Server
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Netzlaufwerke Durch Batch Werden Nicht Immer Verbunden?


#1 Mitglied ist offline   dani_m 

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geschrieben 18. Juni 2009 - 10:27

Hallo Winfuture-Gemeinde,

hab ein kleines Problem mit meinem Batch-Skript für das automatische Mounten und Unmounten von Netzlaufwerken. Das Skript ist auf dem Server für jeden Benutzer im Profil eingestellt (NETLOGON Freigabe). Es funktioniert zu 80 % bei allen Usern, das die Netzlaufwerke eingebunden werden und auch wieder ausgehängt. Jedoch gibt es Benutzer bei denen werden die Netzlaufwerke ab und zu nicht eingehängt.

Kleines Beispiel zum besseren Verständnis.

Benutzer A meldet sich an, Skript wird beim Anmelden ausgeführt und es funktioniert Problemlos. Am nächsten Tag meldet sich Benutzer A an der gleichen Workstation an und das Skript wird ausgeführt aber es werden keine Laufwerke eingehängt. Am Tag darauf geht es wieder.

Fehlermeldungen werden nicht angezeigt.
Am Server ist auch die GPO eingestellt Skripte erst Ausführen wenn Netzwerk da ist.

Vielleicht hatte mal einer so ein Problem.

Gruß

dani_m
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#2 Mitglied ist offline   Lofote 

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geschrieben 18. Juni 2009 - 11:01

Die Frage ist, ob das Skript sich ausführt oder schon das erst gar nicht gestartet wird. Siehst du beim Einloggen das Konsolenfenster aufpoppen?

Falls das Skript immer läuft, aber das Verbinden fehlschlägt, solltest du schauen, was für Fehler beim Verbinden auftreten. Ich nehme an, du hast eine Batch geschrieben, die per "NET USE"-Kommando die Verbindungen einrichtet, richtig? Dann füge hinter diese Zeile(n) folgendes hinzu:
 1>>C:\Login_log.txt 2>>C:\Login_err.txt

z.B. "net use x: \\server\share\directory 1>C:\Login_log.txt 2>C:\Login_err.txt
Das erstellt zwei Textdateien, wo du Fehlermeldungen und andere Ausgaben anschauen kannst, die beim letzten NET USE passiert sind. (Natürlich kannst du die Pfade problemlos woanders hinzeigen lassen, wo es dir besser in den Kram passt).
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#3 Mitglied ist offline   dani_m 

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  • Reputation: 0

geschrieben 18. Juni 2009 - 11:19

Ja die Laufwerke werden per Net Use verbunden. Das mit dem Umleiten der Ausgabe hab ich mir auch schon überlegt. Diesen Ansatz werd ich auch versuchen.
Die Verbindung zum Server wird vorher auch per ping überprüft. Soweit ich die Info habe wird das Skript immer ausgeführt und es wird auch die cmd Angezeigt.

Meine Idee wäre bei den betreffenden Personen das Skript über die GPO zuzuweisen. Wie auf gruppenrichtlinen.de beschrieben ist.

Norbert Fehlauer hat in der Newsgroup auf ein anderes Verfahren hingewiesen, das einen entscheidenden Vorteil hat. In diesem Fall werden auch die GPO-Logonskripts in der NETLOGON-Freigabe der Domänencontroller abgelegt (dadurch hat man exakt einen Speicherungs- und Bearbeitungsort!). Um die Skripts nun so ins GPO einzubinden, dass sie auch funktionieren, wählt man folgenden Kniff: Man wählt den Pfad "\\domain.local\sysvol\domain.local\scripts" (dabei ist "domain.local" der DNS-Name der Domäne) und nicht "\\domain.local\sysvol\domain.local\Policies\{6AC1786C-016F-11D2-945F-00C04fB984F9}\USER\Scripts" (dabei gilt Entsprechendes). Man kann sich zu diesem Zweck einfach durch das oben erwähnte Dateiauswahlfenster durchklicken. Ich (Nils Kaczenski) habe es probiert: Es klappt tatsächlich (zumindest im Labor).

Somit wird es weiterhin zentral verwaltet. Werden beim Abmelden eigentlich verbundene Netzlaufwerke automatisch wieder ausgehängt? Hab leider in der Dokumentation von Net Use nichts darüber gefunden.
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#4 Mitglied ist offline   Lofote 

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geschrieben 18. Juni 2009 - 13:09

/PERSISTENT:YES|NO steuert, ob die verbundenen Netzwerklaufwen beim nächsten Login wieder verbunden werden (genauer gesagt, wird dann in HKEY_CURRENT_USER das "gemerkt", weil beim Logoff wird auf jeden Fall erstmal getrennt, weil Netzwerklaufke immer Teil der Usersession sind, die ja geschlossen wird beim Logoff.
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