Mir ist bewusst, dass es Software gibt, die den Rechner zu einer bestimmten Zeit oder bei Inaktivität herunterfährt
ABER
Warum muss man dies über extra Software lösen?
Ich frage mich, warum kann man nicht (einfach) den Prozess, der nach einer gewissen Inaktivität, den 'Standby' oder 'Ruhezustand' auslöst auf 'Herunterfahren' ändern?
Klar haben Rechner heute genügend Ressourcen, dass so ein kleines Tool nicht ins Gewicht fällt, aber warum extra was installieren und laufen lassen, wenn durch einen kleinen Griff in die Trickkiste eine Windowsfunktion genutzt werden kann.
Bei den Tools muss man auch erstmal die ideale Einstellung für die CPU-Last finden. Der Prozi zuckt ja gerne mal kurz, auch wenn "gar nichts" läuft. Beim Windows-Ruhezustand hat man dieses gefummel nicht.
Hintergrund:
Habe XP Pro 32bit SP3, 4GB Ram, nutze Ramdisk für temp-Sachen und um die 700MB Ram nutzbar zu machen, die die 32bit XP Version nicht adressieren kann.
Der Ruhezustand braucht beim Abbilderstellen und beim Wiederherstellen recht lange, so dass kein Zeitgewinn im Vergleich zum Hoch- und Runterfahren feststellbar ist.
Würde auch gern die Auslagerungsdatei auf die Ramdisk legen, aber das verursacht Probleme beim wecken ausm Ruhezustand.
Herunterfahren anstelle von Ruhezustand nach der festgelegten Inaktivität wäre für mein System also besser
Welcher Prozess wird für den Start des Ruhezustand ausgelöst und wie läßt dieser sich abwandeln?
gruß moritz
Dieser Beitrag wurde von gravy bearbeitet: 21. März 2009 - 14:03

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