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Nachrichten zum Thema: Linux
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Warum Linux Sich Nicht Durchsetzt... ...zumindest im Alltag.

#136 Mitglied ist offline   species 

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geschrieben 22. Oktober 2008 - 18:52

Zitat

PS: Das Peace kannst du dir sparen wenn du ständig den Krieg hier anheizt......


Das meint er nicht so, das ist ein Schreibtick, den er sich nicht mehr abgewöhnen kann....... :)
Nicht das der Krieg darum wieder von vorne losgeht, das hatten wir nämlich erst vor kurzem.

Species!
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#137 Mitglied ist offline   Sanches 

geschrieben 22. Oktober 2008 - 20:11

DARK-THREAT sagte:

Ich habe nur gefragt, keine Behauptung aufgestellt. Ich denke, du kennst den Unterschied?
Der Unterschied ist mir bewusst, nur kann ich deine Aussagen nicht mit den getätigten Äußerungen assoziieren. Wenn jemand sagt, er/sie käme mit freier und offener Software besser zurecht als du mit einem Windows, kann nichts mit Äußerungen anfangen wie:

Zitat

Und genau mit solchen Beiträgen fördert man das Raubkopieren von Software.
(Was übrigens eine Aussage ist und keine Frage. Und es gibt keine Raubkopien, auch wenn dir das deine Gottheit Microsoft weiterhin in den heiligen Newsmitteilungen erzählen wird.)

Desweiteren schätze ich deine Fähigkeit, den Workflow mit freier Software zu beurteilen, "sehr gering" ein. Denn du wirst mit großer Sicherheit noch nie den Vorteil von einem Packetmanager mitbekommen haben, die Fähigkeit von Shellscripten und generell Pipes und du wirst es nicht kennen können und die flexible Anpassbarkeit von Systemprozessen, wie die runlevels, die bei Notebooks üblich sind.

Wenn du mit deinem(!) Windows zufrieden bist, dann habe ich nichts(!) dagegen. Nur solltest du anfangen, deine Gottheit Microsoft in jeglicher Belange verteidigen zu müssen und daraus ein Lebensinhalt zu generieren, dann sag mir gleich bescheid und ich werfe dich zu swissboy.
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#138 _MCDX_

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geschrieben 22. Oktober 2008 - 21:02

Beitrag anzeigenZitat (floerido: 22.10.2008, 19:38)

Home, Gaming-PC, Abhängigkeiten von proprietären Formaten, Grafik und Webdesign -> Windows
Home, Schön Aussehen -> MacOS
Home, Office, Medienanwendungen, usw. -> Linux und Unixe

Office nur bei Linux aufzählen ist aber auch ein langer Griff ins Feuer. <_<
Hab bisher in keinem Büro Linux gesehen.
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#139 Mitglied ist offline   DARK-THREAT 

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geschrieben 22. Oktober 2008 - 21:12

Beitrag anzeigenZitat (Sanches: 22.10.2008, 21:11)

Nur solltest du anfangen, deine Gottheit Microsoft in jeglicher Belange verteidigen zu müssen und daraus ein Lebensinhalt zu generieren, dann sag mir gleich bescheid und ich werfe dich zu swissboy.


MS ist kenau so eine Kapitalistesche ***Firma wie Apple, Adobe, usw.... gibt Hunderte.
Nur gibt es einige Software im Moment, eo MS die Nase vorn hat, zb mit Silverlight.

Es ist wie bei der Hardware. Es gibt AMD-Fans andere mögen Intel mehr. Ich bevorzuge den, der im Moment besser ist.

Peace.
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#140 Mitglied ist offline   floerido 

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geschrieben 22. Oktober 2008 - 21:16

Dark-Threat hatte programmieren ja auch nur bei Linux und nach seiner Zuordnung gibt es gar kein Office-System und zählen die MS Office Formate etwa nicht zu proprietären Formaten. <_<
Von vielen nur Windows-Nutzern, wird auch gerne gesagt Linux wäre nur für ein paar einfache Office Aufgaben gut.
Natürlich war es überspitzt gesagt und gerade das zeigt doch das dieses dumme Klischee denken völlig fehl am Platz ist.
Mit allen Systemen kann man alles machen, nur jedes System hat bestimmte Spezialdisziplinen, wo es besonders gut ist (Windows-> Spiele; Linux-> Individualisierung und Optimierung auf spezielle Aufgaben, usw.) aber so allgemeine Sachen wie Office, Programmieren, Multimedia können alle.
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#141 Mitglied ist offline   bb83 

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geschrieben 22. Oktober 2008 - 21:18

Zitat

Nur gibt es einige Software im Moment, eo MS die Nase vorn hat, zb mit Silverlight.

Silverlight, diese revolutionierende, plattformunabhängige Technologie?

Zitat

Es ist wie bei der Hardware. Es gibt AMD-Fans andere mögen Intel mehr. Ich bevorzuge den, der im Moment besser ist.


Wuha, nachts ist kälter als wie draußen 11elf!!!

Wer Ironie findet...

Dieser Beitrag wurde von bb83 bearbeitet: 22. Oktober 2008 - 21:19

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#142 _lustiger_affe_

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geschrieben 22. Oktober 2008 - 21:36

Zitat

Ich bevorzuge den, der im Moment besser ist.
Ui, ein SPD-Wähler bzw. Fähnchendreher...du kaufst also ständig neue Software und adaptierst einen neuen Workflow? Na, das nenne ich mal produktiv. Schlag das doch mal Firmen vor, die wirklich Geld verdienen müssen und auf Kontinuität, Produktivität und Interoperabilität angewiesen sind.

Klar, wenn eine Software überragend ist, kann man dafür auch Geld ausgeben, aber ich glaube persönlich ja nicht, dass bei riesen Firmen wie BigBlue der Faktor Geld über dem Faktor Produktivität steht. Warum bauen sowohl Sun als auch Oracle derzeit an eigenen Dateisystemen, wo doch die von Ms so toll sind? Warum pumpen diverse Firmen zig Millionen in OpenSource, wenn sie davon deiner Meinung nach doch keinen Vorteil haben dürften? Warum kannst du nicht akzeptieren, dass Millionen Menschen auf der Welt mit OpenSource vollkommen zufrieden sind bzw. es für sie die bessere Alternative darstellt? Wenn Windows, MSOffice, Photoshop atl so toll für mich sind, warum hab ich diese Software nicht? Zumindest für mich ist es keine Sache des Geldes, für mich und meine Arbeit zählt die beste Software und auch wenn du es hundertmal sagst, es wird für mich persönlich nicht besser, wenn ich Geld für Software ausgebe, die für mich einfach mal nicht taugt.
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#143 Mitglied ist offline   ThreeM 

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geschrieben 22. Oktober 2008 - 21:37

Mir persönlich isses so was von egal ob sich Linux "durchsetzt" oder nicht. Ich betreibe meine Server mit und zuhause auf meinem Laptop werkelt ein Ubuntu. Auf dem Desktop läuft ein Gentoo und mein Firewall Konzept setzt auf OpenBSD. Geek? Meinetwegen. Ich hab halt Spaß an der Technik. Linux erfüllt meine Anforderungen die ich an ein OS stelle und deshalb benutze ich es als Desktop System und als Server.

Welches OS IHR einsetzt ist mir egal. Ob eine Firma Evil ist oder net is mir auch Relativ egal. Ich brauch ein System was auf meine Anforderungen passt. Wäre das Windows würde ich auch Windows einsetzten. Da aber Linux genau das ist was ich brauche setzte ich auf Linux. Dabei ist Massentauglichkeit, KlickiBunti Benutzerfreundlichkeit, Spieleunterstüzung oder sonstiges TamTam nicht notwendig.

Ich glaub Linux WILL sich garnet durchsetzten. Es will einfach nur ein gutes Betriebssystem sein. Es will keine Weltherrschaft, keine Lizenzgebühren, keine Patente. Es will auch nicht unbedingt von Dark-Thread bedient werden. Linux will auch niemanden überzeugen es zu benutzen. Linux zwingt sich nicht auf. Linux verlangt eine andere Art der "Benutzung" und es verlangt etwas know how oder den willen sich dies an zu eignen.

Und genau so Handel ich nun auch. Ich habe es aufgegeben User von Linux überzeugen zu wollen. Warum auch, da bin ich lieber Egoist schone meine Nerven und hacke lieber auf der Konsole rum. Wer Linux interessant findet, möge sich doch bitte in den unzähligen Foren und auf unzähligen Webseiten informieren und für sich selbst Entscheiden ob Linux das ist was er braucht.

Wenn nicht, wird Linux Ihm keine Träne hinterher weinen. Es wird auch nicht beleidigt sein und in Depressionen fallen. Linux wird auch nicht daran Bankrott gehen. Linux wird sich einfach immer weiter verbessern, seine eigenen Fehler korrigieren und den Usern die es benutzen treu zur Seite stehen. Denn sie Wissen wieso sie Dieses OS benutzen.

Ich benutze Linux gern und weiß wieso... alles andere.... wayne...

Dieser Beitrag wurde von ThreeM bearbeitet: 22. Oktober 2008 - 21:56

Chuck Norris kann auch bei Winfuture klein geschriebene Themen erstellen!
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#144 _lustiger_affe_

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geschrieben 22. Oktober 2008 - 21:41

+1
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#145 Mitglied ist offline   bb83 

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geschrieben 22. Oktober 2008 - 22:11

@ threem:

/signed <_<
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#146 Mitglied ist offline   Sanches 

geschrieben 23. Oktober 2008 - 19:54

DARK-THREAT sagte:

Nur gibt es einige Software im Moment, eo MS die Nase vorn hat, zb mit Silverlight.
Völliges OT aber was ist an Silverlight besser? Ich hätte gern 5 Gründe von dir genannt.

Du verrennst dich hier völlig, deine Argumente zählen nur aus Sicht eines Hobbyadministrator. Bei Unternehmen von 100+ Rechnern, sieht die Sache vollkommen anders aus.
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#147 Mitglied ist offline   S.F.2 

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geschrieben 25. Oktober 2008 - 14:05

Ich benutze Linux auf meinem kleinen home server und als zweitsystem auf meinem PC. Hatte auch so meine problemchen beim anfang aber ich beschäftige mich nun seid 3 jahren mit linux und hab nunmehr keine probleme mehr damit. Lesen ist das zauberwort, und wenn ich, ein -hauptschüler- das schaffe, dann schafft das jeder andere auch.

Zu dem Thread ist zu sagen, ich find ihn eher als sinnfrei. Klar es wird schön Disskutiert, aber ich denke das, dass nur einer dieser endlos disskusionen von Linux vs. Windows sind die keine der beiden seiten gewinnen bzw, sich zufrieden stellen wird. Vertragt euch, benutzt eure betriebsysteme des jeweiligen types und fertig.

Dieser Beitrag wurde von S.F.2 bearbeitet: 26. Oktober 2008 - 00:56

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#148 Mitglied ist offline   Mindhunter2202 

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geschrieben 26. Oktober 2008 - 12:59

Mal eine ganz dumme Frage: Will Linux sich durchsetzen?

Also ich finde solche Diskussionen immer wieder spitze. Welches Handy, Browser, OS, Webserver, Datenbanksystem,... besser ist, oder warum man Dieses oder Jenes nehmen sollte.

Ich nehme/benutze was mir gefällt und meinen persönlichen Anforderungen gerecht wird. Alles andere ist mir eigentlich Banane. Ich persönlich arbeite in einer mixed Umgebung. Damit sind alle meine Anforderungen erfüllt...


lg M.
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#149 Mitglied ist offline   Astorek 

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geschrieben 26. Oktober 2008 - 14:53

Was ich persönlich unter Linux am Meisten hasse, ist die Hardwareunterstützung, weil es immer noch schwarze Hersteller-Schafe gibt die für ihre Produkte keine Treiber mitliefern. Die Hardwareunterstützung unter Linux ist zwar bei Weitem besser als ihr Ruf, trotzdem gibt es immer mal wieder schwarze Löcher... Ob daran jetzt die Linux-Gemeinde schuld ist oder nicht, ist für den Benutzer irrelevant, es bleibt leider ein Ausschlusskriterium...


Was mich hingegen unter Linux fasziniert, ist die generelle Netzwerkfähigkeit. Es ist höllisch interessant, was man damit alles anstellen kann... Einen kostenlosen Webserver mit Foren und allem drum und dran aufsetzen, Cluster, eine AD-kompatible Umgebung für Clients, komplexe Firewalls... Das alles kostenlos, sofern man sich die Mühe macht, sich darin einzuarbeiten. Belohnt wird man mit einem funktionsreichem Betriebssystem, das allerdings nur in Ansätzen intuitiv bedienbar ist. Vorteil ist halt die Tatsache, dass man jeden noch so kleinen Teilbereich selbst einstellen kann (eine Konsole kann so viel mächtiger sein als eine GUI)...


Was Windows geschafft hat, ist folgendes: Jeder 08/15-User kann es bedienen. Wenn irgendwas fehlt, findet man durch Herumprobieren - genug Zeit vorausgesetzt - IMMER irgendwann genau die Schaltfläche, die man auch gesucht hat. Bei Linux hingegen ist Einarbeitung erforderlich, will mal in den Tiefen des Systems herumfuchteln...


Nichtsdestotrotz hat dieses Konzept auch Vorteile: Regelrechte Bot-Farmen und Virenepidemien gibt es unter Linux nicht so stark. Das mag einerseits an der mangelhaften Verbreitung liegen, andererseits aber auch am Konzept, das stellenweise um Welten besser ausgearbeitet ist als Windows. Beispiele sind die Mehrbenutzerkonten (unter Linux von Anfang an dabei, unter Windows erst nachträglich hinzugefügt worden. Ergebnis: Noch heute gibts Programme, die für Trivalitäten Administratorrechte benötigen und somit das ganze System zerschießen können), das /home-Verzeichnis (Da geht WIRKLICHE Datensicherung, nicht so mit den wirren Registry-Einstellungen unter Windows), das Paketmanagement-System (ALLE Programme mit einem Klick updaten, unter Windows kaum durchsetzbar), und von oben bis unten Skalierbar. Ein Webserver auf Diskette? Unter Linux mit KnowHow kein Problem, unter Windows unmöglich...
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#150 _lustiger_affe_

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geschrieben 26. Oktober 2008 - 15:23

Zitat

Ob daran jetzt die Linux-Gemeinde schuld ist oder nicht, ist für den Benutzer irrelevant, es bleibt leider ein Ausschlusskriterium...
Möp, falsch. Deine Aussage gilt nicht für mündige Bürger, die sich informieren, bevor sie etwas kaufen.

Zitat

Was Windows geschafft hat, ist folgendes: Jeder 08/15-User kann es bedienen. Wenn irgendwas fehlt, findet man durch Herumprobieren - genug Zeit vorausgesetzt - IMMER irgendwann genau die Schaltfläche, die man auch gesucht hat. Bei Linux hingegen ist Einarbeitung erforderlich, will mal in den Tiefen des Systems herumfuchteln...
Stimmt doch gar nicht. Wenn ich z.B. mehr Einfluß auf den TCP-Stack nehmen will, komm ich um tauchen in der Registry nicht herum und dafür muss ich mir auch erstmal den Weg ergooglen. Selbiges gilt für viele weitere Aufgaben mit ein wenig mehr Anspruch, aber das ist bei *nix genauso. Mir persönlich ist ja noch kein Kikifatz-Problem untergekommen, was den Normaluser treffen könnte, für das die Mainstream-Distros nicht auch ein Klickerklackerinterface gebaut hätten - daher, Beispiel bitte, danke.

Zitat

Regelrechte Bot-Farmen und Virenepidemien gibt es unter Linux nicht so stark.
Doch, und zwar jede Menge offene Rootserver. Natürlich liegt das auch hier an unfähigen Leuten, aber die gibt es auf beiden Seiten.

Dieser Beitrag wurde von lustiger_affe bearbeitet: 26. Oktober 2008 - 15:24

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