WinFuture-Forum.de: Was lustiges II - WinFuture-Forum.de

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Was lustiges II Die Fortsetzung des beliebten Threads :)

#136 Mitglied ist offline   PaderbornEE 

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geschrieben 03. Januar 2003 - 16:26

das original ist aber anders:

Der Sack Kartoffeln


Eine Rechenaufgabe im Spiegel der Schulentwicklung


Volksschule 1950

Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 20 Mark.
Die Energiekosten betragen 4/5 des Erlöses.
Wie hoch ist der Gewinn?


Realschule 1960

Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 20 Mark.
Die Erzeugerkosten betragen 16 Mark.
Berechne bitte den Gewinn.


Gymnasium 1970

Ein Bauer verkauft eine Menge Kartoffeln (K) für eine Menge Geld (G). G hat die Mächtigkeit 20. Für die Elemente aus G gilt: g ist 1 Mark. In Strichmengen müßtest Du für die Menge G „zwanzig“ (////////////////////) Strichlein machen, für jedes Element g eines. Die Menge der Erzeugerkosten (E) ist um „vier“ (////) Strichlein weniger mächtig als die Menge G, zeichne das Bild der Menge E als Teilmenge der Menge G und gib die Lösungsmenge (L) an für die Frage:
Wie mächtig ist die Gewinnmenge?


Intregierte Gesamtschule 1982

Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 20 Mark.
Die Erzeugerkosten betragen 16 Mark.
Der Gewinn beträgt 4 Mark.
Aufgabe:
Unterstreiche das Wort „Kartoffeln“ und diskutiere mit Deinem Nachbarn darüber.


Weiter reformierte Schule 1988

ein kapitalistisch-privilegierter bauer bereicherd sich one rechtfärtigunk an einem sak 
kartofeln um 4 marck. untersuche den tekst auf inhaldlische unt gramatische ortogravische 
und zeichensätzungsfeler, korigire die aufgabenstälunk und demonstriehr gegen die lösunk.


1996
- äs giept keine kartofln mär -


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#137 Mitglied ist offline   WaldEck 

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geschrieben 03. Januar 2003 - 16:58

@ bziegenfuss Konnte ich nich wissn, da ich Wiitz, wie auch viele andre von mir, von DLH98 hab :rolleyes:
btw: Stört es dich eigentlich, dass ich dich bziegenfuss, anstatt Benedikt oder Benedikt Ziegenfuss nenne?
Echte Berichte von einem echten Gott

Was ist Liebe?

Wenn ihr mich ärgern wollt, dann benutzt nicht die Suchfunktion

#138 Mitglied ist offline   Justus 

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geschrieben 03. Januar 2003 - 18:21

also ich nenne ihn auch immer bziegenfuss...hab mich auch schon öfters gefragt, ob ihn das stört.

#139 Mitglied ist offline   achilleus 

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geschrieben 04. Januar 2003 - 16:24

hab eben folgendes von nem Freund per eMail bekommen ...

ZongwenCat
Heil Herzog Widukind's Stamm !
Als Hirte erlaube mir, zu dienen mein Vater dir, deine Macht reichst du uns durch deine Hand, diese verbindet uns wie ein heiliges Band, wir waten durch ein Meer von Blut, gib uns dafür Kraft und Mut.
E nomine patris, et fili, et spiritus sancti!

#140 Mitglied ist offline   wertzui 

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geschrieben 04. Januar 2003 - 22:19

also irgendwie ist sich microsoft uneinig....(die meldung hatte ich gerade)
Eingefügtes Bild

#141 Mitglied ist offline   HackZero 

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geschrieben 04. Januar 2003 - 22:30

So was ähnliches gibt es in Outlook Express - beim Assistenten zum Sperren von Mailabsendern wird microsoft.com als Beispiel genannt :P

#142 Mitglied ist offline   black.cobra 

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geschrieben 04. Januar 2003 - 22:31

:P wieso m$ kennt eben seine software

#143 Mitglied ist offline   HackZero 

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geschrieben 05. Januar 2003 - 14:05

Alt, aber immer wieder lustig:

Zitat

Die folgende Geschichte soll sich beim Support von Wordperfect wirklich so abgespielt haben:

Wie nicht anders zu erwarten, wurde dem Kundenbetreuer gekündigt.
Allerdings führt die betreffende Person derzeit einen Arbeitsge-
richtsprozess gegen Corel, weil die Kündigung ohne hinreichenden
Grund ausgesprochen worden sein soll.

Hier der mitgeschnittene Dialog:
'Hier ist der Kundendienst von WordPerfect, kann ich Ihnen helfen?'
'Ja. Ich habe Probleme mit WordPerfect'
'Was für Probleme sind das?'
'Also ich habe gerade getippt, und plötzlich waren die Wörter weg.'
'Wie das?'
'Sie sind verschwunden.'
'Hmmm. Sagen sie, wie sieht ihr Bildschirm jetzt aus?'
'Da ist nichts.'
'Nichts? ?'
'Der Schirm ist leer. Da kommt auch nichts, wenn ich tippe.'
'Befinden Sie sich noch in WordPerfect oder haben sie Windows
beendet?'
'Woran merke ich das?'
'Sehen Sie C:\Eingabe vor sich?'
'Was ist eine Seheingabe?'
'Lassen wir das. Können Sie den Cursor über den Schirm bewegen?'
'Es gibt keinen Cursor. Ich habe Ihnen doch gesagt, nichts, was ich
eingebe, wird angenommen.'
'Hat Ihr Monitor eine Anzeige für die Stromversorgung?'
'Was ist ein Monitor?'
'Das ist das Ding mit dem Bildschirm, das wie ein Fernseher aussieht.
Gibt es da ein kleines Licht, das leuchtet, wenn der Schirm an ist?'
'Weiß ich nicht.'
'Gut, dann sehen Sie doch bitte auf der Rückseite des Monitors
nach und suchen die Stelle, wo das Stromkabel herauskommt.
Können Sie das sehen?'
'Ja, ich glaube schon.'
'Sehr gut. Folgen Sie jetzt dem Stromkabel und sagen Sie mir bitte,
ob es eingesteckt ist.'
'......Ja, ist es.'
'Als sie hinter dem Monitor standen, haben Sie da auch gesehen,
ob zwei Kabel eingesteckt waren und nicht nur eines?'
'Nein.'
'Da müssen zwei Kabel sein. Wenn Sie bitte noch einmal hinter den
Monitor schauen, ob es da ein zweites Kabel gibt.'
'...Okay, das Kabel ist da.'
'Folgen Sie bitte dem Kabel und teilen Sie mir dann bitte mit,
ob es fest in ihrem Computer eingestöpselt ist.'
'Ich kann mich nicht so weit rüberbeugen.'
'Aha. Können Sie wenigstens sehen, ob es eingesteckt ist?'
'Nein.'
'Vielleicht, wenn sie sich mit dem Knie abstützen und etwas nach
vorne lehnen?'
'Das liegt nicht an meiner Haltung - es ist dunkel hier.'
'Dunkel? ?'
'Ja - die Büroleuchten sind aus, und das einzige Licht kommt durch
das Fenster.'
'Gut, schalten Sie dann bitte das Licht in Ihrem Büro an.'
'Kann ich nicht.'
'Nicht? Wieso?'
'Weil wir Stromausfall haben.'
'Ein Strom.... ein Stromausfall? Aber dann haben wir es jetzt.
Haben sie noch die Kartons, die Handbücher und die Verpackung, in
der Ihr Computer ausgeliefert wurde?'
'Ja, die habe ich im Schrank.'
'Gut. Gehen Sie hin, bauen Sie Ihr System auseinander und verpacken
Sie es bitte so, wie sie es bekommen haben. Dann nehme Sie es bitte
zu dem Laden zurück, wo sie den Computer gekauft haben.'
'Im Ernst? Ist es so schlimm?'
'Ich befürchte, ja.'
'Also gut, wenn Sie das sagen. Und was erzähle ich denen?'
'Sagen Sie ihnen, Sie wären zu blöd für einen Computer'


#144 Mitglied ist offline   ichbines 

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geschrieben 05. Januar 2003 - 22:36

@HackZero

Diese Interview war wirklich super!!!

#145 Mitglied ist offline   Blackhawk 

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geschrieben 08. Januar 2003 - 19:50

Wie werde ich Cool?


LEKTION 1: COOL BEIM AUFSTEHEN

Easy Baby, ganz easy, null Problem. Aufstehen ist die einfachste
Sache der Welt. Nur hast Du es bisher garantiert völlig falsch
angepackt. Ist ja logisch, kennst ja den Leitfaden nicht. Macht
nix. Lies.
Erstmal cool strecken. Das heißt: Nicht bewegen. Ist nämlich
höllisch uncool, sich spastisch aus dem Bett zu wälzen. Also:
Innerlich strecken, nix anmerken lassen. Dann: Aufstehen. Aber
cool bleiben. Erstmal Sonnenbrille aufsetzen. Wenn die Gardinen
zu sind oder es draußen noch dunkel ist, erst mal Licht anmachen.
Merke: Wirkt uncool, gegen den Kleiderschrank zu laufen. So,
schon ganz gut. Jetzt kommt das Anziehen. Ist auch ganz einfach.
Leitsatz: Nicht hingucken. Schau irgendwo anders hin und zieh
Dich dabei an. Leute, die hingucken, wenn sie den Reißverschluss
zumachen, wirken peinlich. Aber Vorsicht: Nichts vergessen, wenn
Du den Reißverschluss zumachst. Du hast es vergessen? Dann üb'
es nach der Operation erst mal ohne Sonnenbrille.

Bis hierher alles klar? War ja auch einfach, was, Babe? Jetzt
wird's schwieriger. Pass auf. Frühstück machen. Wenn Du dabei
Fehler machst, kannst Du Dir allerhand verscherzen. Die Leute
werden Dich nicht mehr ernstnehmen... wer will das schon? Du
nicht. Ich weiß. Kaffeekochen ist an sich 'ne wahnsinnig uncoole
Sache. Es liegt an Dir, es cool zu machen. Du wirst vermutlich
zwei, drei Stunden üben müssen, aber dann sitzt es und die
Frauen werden Dir zu Füßen liegen. Du weißt schon, was ich
meine, Honey. Also: Deckel der Kaffeemaschine im Vorbeigehen
aufmachen, weitergehen zum Kaffeetopf, Kaffeetopf aufmachen,
Kaffee in den Filter kippen (nicht portionieren, am besten gar
nicht hinschauen) und dann: Filter in die Maschine werfen. Merke
herbei: Je größer die Entfernung, desto größer Deine Cool-
ness. Wenn's klappt. Ansonsten ist es ziemlich peinlich. Aber Du
packst das schon. Das ganze nennt sich das Erste Eiswürflsche
Gesetz. Wurfweite ist proportional zur Coolness. Entfernung = 0
Meter, Coolness = 0. Entfernung = 4 Meter, Coolness = unbe-
schreiblich. wenn schief geht, gilt:

Entfernung - 10
--------------------------- = Idiot
potentieller Coolnessfaktor

Also: Üben, üben, üben. Das hast Du drin, Ich weiß es. Cool,
Baby.


LEKTION 2: COOLNESS IM ALLTAG

Aufstehen und den ganzen Quatsch hast Du begriffen. Jetzt raus
auf die Straße. Alltag. Vielleicht meinst Du, Du bist cool. Lies
diesen Ratgeber und Du weißt, dass Du lächerlich gewesen bist.
Du warst nichts. Wenn Du dies hier gelesen hast, dann bist du
cool... ehrlich echt völlig trocken cool. Also: Raus auf die
Straße. Und schon der erste Fehler: Sonnenbrille beim Gesicht-
waschen abgenommen und danach nicht wieder aufgesetzt. Wieder
zurück, Brille holen, aufsetzen, wieder rausgehen. Du hast die
Brille beim Gesicht waschen nicht abgenommen? Obercool. Göttlich.
Für alle gilt jedenfalls: Der Wetter spielt keine Rolle, Brille
sogar nachts tragen. Merke: Ohne Brille ist die Coolness gleich
Null. Laufen ist einfach, cool schlendern nicht. Du musst
vermutlich lange üben, bis Du es raushast. Deine bisherigen
epileptischen Bewegungsabläufe kannst Du Dir jedenfalls von der
Backe wischen. Du musst schlendern. Völlig mühelos. Darf aber
keiner erkennen, dass Du absichtlich so läufst. Also: üben,
üben und noch mal üben.

Jetzt kommen wir zum schwierigsten Teil: Dem Umgang mit anderen
Menschen. Fangen wir mit dem Busfahrer an. Erst mal in den Bus
steigen. Dann laut Kaugummi kauen (vor dem Einsteigen zu kauen
beginnen, sonst wirkt's leicht beknackt). Wichtig: Jetzt lockeren
Spruch loslassen. Dir fällt keiner ein? Kein Problem. Geh' in
den nächsten Buchladen und kauf Dir "Lockere Sprüche" von Ernst
Eiswürfel. Is von mir. Tolles Buch. Selbstredend.

Ein Beispiel gratis: "Fahren Sie nach Kuba". Dabei den rechten
Zeigefinger auf die Stirn des Busfahrers setzen und lächeln.
Dann abdrücken und Rauch vom Finger wegblasen. Anschließend
zahlen und hinsetzen. Eventuell aufkommenden Applaus gelassen
hinnehmen oder abwinken. Und: Lächeln, lächeln, lächeln. Aber
nicht das dämliche Lächeln, das du sonst draufhast: Cool,
Baby, von oben herab, nicht zu breit. Noch was: Niemals Geld
hinlegen! Das gilt allgemein. Geld immer hochschnippen und wieder
auffangen. Oder einfach hinwerfen, wenn es jemand haben will: Und
zwar so, dass er sich bemühen muss, um es aufzufangen. Am besten
so, dass er oder sie auf dem Boden herumkriechen muss. Du hast
schließlich das Recht, anderen Menschen zu zeigen wo ihr Platz
ist. Das mit dem Hochwerfen solltest Du vorher zu Hause üben und
dabei immer daran denken, dass es nur mit Münzen funktioniert.

Kneipen und Cafs. Hier darfst Du keine Fehler machen. Es sehen
zu viele Leute zu. Also riskier' nichts. Sonnenbrille trägst Du
sowieso, Geldschnippen hast Du mittlerweile auch drauf. Sieht gut
aus. Jetzt musst Du sprechen. Das ist schwierig. Du musst
bestimmte Dinge vermeiden, zum Beispiel: "Bitte" oder andere
unterwürfige Worte. Du bist der Boss, alle tanzen nach Deiner
Flöte, wenn Du weißt, was ich meine. Du weißt es, yeah. Wir
verstehen uns. Bisher hast Du gesagt "Eine Cola, bitte" und das
ist schlimm. Völlig falsch, Du redest ja mit der Kellnerin wie
mit deinesgleichen. Völlig uncool. Keiner nimmt Dich ernst.
Richtig ist: "Coke, Baby". Zucker, Mann, Du machst Dich. Lass
Dich nicht durch ihren Blick irritieren. Oder dadurch, dass sie
lacht. Sie liebt Dich. Alle Frauen lieben Dich. Und Du weißt es.

Nun zum Kaffeetrinken. Du trinkst Deinen Kaffee mit Milch? das
ist schlecht. Versuch, Dir das abzugewöhnen. Wenn Du das nicht
kannst, beachte folgendes. Es ist ausgesprochen uncool, an diesen
ekligen Milchdöschen rumzuzupfen, bis Dir das ganze Zeug über
die Bundfalte pladdert. Also: Die kleine Plastikmilchdose in die
Tasse werfen und einmal mit dem Löffel reinstechen. Sauber, was?
Und cool. Solltest Du mit dem Zuckertopf allerdings nicht
unbedingt genauso machen.

Nächstes Thema. Einkaufen. Höllisch uncool. Es gibt Leute, die
keinen haben, der es für sie macht. zum Beispiel Dich. Auch im
Supermarkt gilt: Cool bleiben. Man sieht Dich. Also: Die Ein-
kaufskarre nicht mit beiden Händen anfassen und wie Mutter durch
den Laden eiern. Entweder mit einer Hand oder mit dem Fuß die
Karre ab und zu kurz anstoßen oder abstoppen. Aber Vorsicht:
Nicht zu heftig. Könnte Ärger geben. Die Sachen, die Du
einkaufst, niemals in den Wagen legen. Immer werfen. Ohne
hinzusehen. Wie mit der Filtertüte. Eiswürfls Erstes Gesetz
gilt auch hier. Vorsicht bei Milchtüten, Flaschen und Eiern.
Feeling, Baby. Zahlen funktioniert wie im Bus. Nur nicht mit
demselben Spruch. Mach kein' Quatsch. Immer Trinkgeld geben.

LEKTION 3: COOL AM ABEND


Die Elementaren Dinge hast Du schon gelernt. Sonnenbrille, Geld
hochschnippen, nicht reden. Schlendern kannst Du mittlerweile
auch. Schon ganz gut. jetzt kommen die Übungen für Fortge-
schrittene.

1. Stehen: Du glaubst, das ist einfach. Is nich. Ist wahnsinnig
schwierig. Du stehst ja nicht einfach so rum und wartest auf den
Bus. Du weißt, was Du bist. Zeig's ihnen. Kopf hoch, Brust raus,
Bauch rein, Unterkörper raus, Beine möglichst gekreuzt
(gespreizt geht notfalls auch). Wenn Dich jemand fragt, ob Du
einen Unfall hattest, einfach ignorieren. Zu Hause dann weiter
üben.

2. Trinken: Trinken ist einfach. Allerdings solltest Du kein
Bier, keinen Wein oder andere Proletengetränke ordern, sondern
irgendwas, was der Barkeeper nicht kennt. Schau ihn herablassend
an und vergewissere Dich, dass alles staunt. Lass Dich dann zu
irgendwas überreden, was Du Dir leisten kannst. Also Bier.

Die Glashaltung ist extrem wichtig. Du kannst das Ding nicht
halten wie die Senfgläser bei dir zu Hause. Zeig Stil. Halte das
Glas so schräg, dass das Getränk fast rausläuft, und gestiku-
liere wie ein Wahnsinniger. Obercool. Wenn es klappt. Wenn nicht,
bist Du unten durch und Deine Zuhörer sind nass. Hierbei gilt:
Glasneigung + Gestikulierradius = Coolnessfaktor

Wenn irgend jemand nass wird:

Coolnessfaktor
---------------- = Idiot
Reinigungskosten

3. Frauen: Jetzt also da wichtigste Kapitel. Warum seid Ihr cool?
Eben. Wenn Ihr Euch an die Tipps oben haltet, habt Ihr schon gute
Karten. Aber: Es gibt noch speziellere Dinge. Die Frauen lieben
Dich, wenn Du cool bist, Baby. Und das willst Du. Ich weiß es.
Und es gibt einfache Regeln. Leitsätze. Wenn du weißt, was ich
meine. Lies.

a) Ansprechen. Ist schwierig: Du solltest nicht reden. Also lass
es. Lächle sie an. Wink ihr zu. Nimm sie mit. Wenn keiner in der
Nähe ist, fang an zu reden. Aber nicht zuviel. Du wirkst sonst
leicht öde. Das weißt Du. Zeig ihr Dein Auto. Wenn Du keins
hast, sag, dass es gerade repariert wird und nenn den Preis.
Nicht unter 2000 Mark anfangen. Wirkt sonst nicht. Wenn sie sagt,
dass das zu teuer ist: Abwinken. Lachen. Erzähl Ihr von Deinen
letzten Aktienverlusten, und dass es Dir egal sein kann. Wirkt
todsicher. Wenn nicht: Neue Frau abschleppen.

B) Abschleppchancen. Ganz einfache Regel. Bisschen Mathe. Aber
nicht schwer zu kapieren. Du packst das schon. Die Komponenten
sind das Alter (A), die Anzahl der Freundinnen (aF) und die
Kosten der Aufmachung der Braut, die Du abschleppen willst. Dabei
gilt (Zweites Eiswürflsches Gesetz)

Kosten der Aufmachung
A - af - ----------------------- = X%
100

Wenn Du also eine Hundertjährige im Tweedkostüm, die ohne
Freundinnen daherkommt, abschleppen willst, betragen Deine Chan-
cen ungefähr 100%. Aber das willst Du nicht. Seh' ich Dir an,
Baby. Du willst junges Blut. Und Fleisch. Und so weiter. Ferkel.
Aber cool. Übrigens: wenn A = kleiner oder gleich 13 ist, dann
ist X automatisch = Idiot.

c) Der weitere Abend: Du kannst lesen. Wenn Du so alt bist,
weißt du auch, was weiter passiert. Ich seh' Dir in die Augen,
Kleines. Oh, yeah, Mann. Ach ja, nimm die Sonnenbrille nicht ab.
Du bist cool. Du hast es. Relaxed.

Oh, nichts zu danken. Hab' Dir gern'n paar Tipps gegeben, Babe.
Mach weiter so. Ach ja. Eins noch: Verleih die Tipps nicht. Das
ist ausgesprochen oberuncool und macht mich krank, wenn Du
weißt, was ich meine. Wahrscheinlich nicht. Du hast noch viel zu
lernen. Aber Du bist auf dem richtigen Weg. Echt ehrlich.

#146 Mitglied ist offline   HackZero 

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geschrieben 08. Januar 2003 - 22:28

Irgendwie hats da einiges wahres in dem Text drin ... :D

... ist aber trotzdem lustig :D

#147 _1158_

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geschrieben 08. Januar 2003 - 22:33

och Mann ... nicht schon wieder ... reicht nicht ein Thread dieser Art?

#148 Mitglied ist offline   Blackhawk 

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geschrieben 08. Januar 2003 - 23:23

Höe? Was meinst du?
:D

#149 Mitglied ist offline   Blackhawk 

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geschrieben 09. Januar 2003 - 21:35

Der Bau der Cheops-Pyramiden


Ramses, der Ägypterkönig,
hatte einmal Geld zu wenig.
Der Pyramidenbau am Nil
kostete ihm zuviel.

Er sprach zu seiner Tochter Isis,
wir stehen vor einer großen Krisis.
Wir räumen jetzt den Tempel aus
und machen daraus ein Freudenhaus.

Also ließ er es verkünden,
auf den Bergen, in den Gründen,
auf allen Märkten, in den Tempeln,
des Kaisers Tochter läßt sich stempeln.
Von allen Glocken hört man's klimpern,
des Königs Tochter läßt sich pimpern.

Zu Tausenden kamen sie gelaufen,
einzeln und in großen Haufen.
Neger, Juden und Mulatten,
alle, die noch einen hatten.

Männer von den Philippinen
mit Eier, dick wie Apfelsinen.
Indianer von den Fidschi-Inseln
mit Widerhaken an den Pinseln.

Hottentotten, Lumpenpack,
Männer mit und ohne Sack.
Aus der Wüste Tripolis
kamen sie mit Syphilis.

Wüstenscheiche, Berberfürsten,
wollten die Prinzessin bürsten.

Italianos eilten über Hecken
mit langen Makkaronisäcken.

Von Ferne kamen die Franzosen
mit Kunstharzpinseln in den Hosen.
Germanen aus dem Lande Bayern,
mit Hofbräustempeln an den Eiern.

Kumpels aus dem Raume Aachen,
die die Kohlen mit dem Schwanze brachen.
Leute aus dem hohen Norden
mit Säcken voller Orden.

Männer von der Insel Ceylon
mit Parisern ganz aus Nylon.
Knaben, deren Lustgebein
war noch mikroskopisch klein.
Männer, deren Eichelplatten
schon Museumswerte hatten.

Sie kamen von den Aleuten
mit gelbgeschnitzten Sonnenruten.
Die Großstadt Essen war vertreten
durch die Kruppschen Gußstahlklöten.

Tagediebe, Babysitter,
selbst gehandikapte Zwitter,
machten sich zum Tempel auf,
in liebesdurst'gem Amoklauf.

Die allerältesten Eunuchen
wollten es nochmal versuchen.
Auf der Insel Sansibar
machte man die Riemen klar.
Selbst abgewrackte Beduinen
wollten noch der Liebe dienen.

Aus allen Ländern kamen sie zum Leiern
mit blutig wundgelaufenen Eiern.
Sogar die Mumien in den Höhlen
hörte man vor Wollust gröhlen.

Man tat es allen Völkern kund,
die Isis nimmt ihn in den Mund
und streichelt dann den Hodensack
von allem geilen Lumpenpack.

Ja, Fürsten, Grafen und Barone
stürzten sich auf die Matrone.
Ein jeder ging zu ihr hinein
und zahlte dafür einen Stein.

So wuchs durch vieler Länder Pimmel
der Pyramidenbau gen Himmel.
Sie zogen aus mit bunten Wimpeln
und kehrten heim mit wunden Pimpeln.

#150 Mitglied ist offline   HackZero 

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geschrieben 10. Januar 2003 - 22:44

Zitat

Gast: Ober!
Ober: Hallo, mein Name ist Bill und ich werde Sie am heutigen Abend
bedienen! Ihr Aufenthalt wird eventuell zum Zwecke der Qualitätssicherung
überwacht. Kann ich zuerst Ihre Anschrift, Telefonnummer und Unterhosengrösse bekommen? - Gut,
was kann ich fur Sie tun?
Gast: Da ist eine Fliege in meiner Suppe
Ober: Verlassen Sie das Restaurant und betreten Sie es neu, die Fliege ist
vielleicht das nächste mal nicht mehr da. [Der Gast tut dies]
Gast: Nein, die Fliege ist immer noch da!
Ober: Vielleicht essen Sie die Suppe falsch, probieren Sie es mit der Gabel!
Gast: Selbst wenn ich die Gabel verwende: Die Fliege ist immer noch da!
Ober: Paßt denn der Teller zur Suppe? Was für einen Teller verwenden Sie
denn?
Gast: [langsam verärgert] Einen Suppenteller, was sonst!?
Ober: Hmmm, das sollte eigentlich funktionieren. Vielleicht ist es ein
Konfigurationsproblem: Wie wurde der Suppenteller gebracht?
Gast: Sie brachten mir den Suppenteller auf einem Unterteller - aber was hat das mit der Fliege in meiner Suppe zu tun?
Ober: Können Sie sich an alles erinnern, was Sie taten, bevor Sie feststellten, daß eine Fliege in Ihrer Suppe ist?
Gast: Ich setzte mich hier hin und bestellte die Tagessuppe.
Ober: Haben Sie schon daran gedacht, auf die neueste Tagessuppe
umzusteigen?
Gast: Sie haben mehr als eine Tagessuppe?
Ober: Ja, wir wechseln stündlich die Tagessuppe.
Gast: Gut, was ist denn die jetzige Tagessuppe?
Ober: Die aktuelle Tagessuppe ist Tomatensuppe.
Gast: Prima, bringen Sie mir die aktuelle Tagessuppe und die Rechnung - ich
bin mittlerweile spät dran...

[Der Ober bringt die Suppe und die Rechnung.]
Ober: Hier ist alles: Die Suppe und Ihre Rechnung.
Gast: Aber das ist ja Kartoffelsuppe!?
Ober: Ja, die Tomatensuppe verzögert sich um ca 6 Monate in denen wir einen Schönheitsfehler beheben müssen. Sie können Sie gerne testen, allerdings können wir sie für diesen Zweck nicht wärmen und Sie dürfen niemandem über den Geschmack berichten ...
Gast: Na gut, ich bin so hungrig, ich esse die Kartoffelsuppe...

[Ober geht]
Gast: Ober! Da ist eine Mücke in meiner Suppe!!
[ .............. ]

RECHNUNG:
Tagessuppe € 10,-
Upgrade auf die neue Tagessuppe € 25,-
Support € 120,-


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