Zitat
Legaler und kostenloser P2P-Dienst gestartet
Unter dem Namen Mercora startete ein legaler und kostenloser P2P-Dienst; eine bislang nicht für möglich gehaltene Kombination.
Der Trick, den sich der ehemalige Netscape-Marketingmanager und spätere McAfee-Chef Srivats Sampath ausgedacht hat, klingt simpel, könnte aber die Lösung für Millionen von Musikliebhabern darstellen. Er besorgte sich eine Web-Radio-Lizenz und die dazugehörigen Verträge mit Verwertungsgesellschaften wie ASCAP, BMI oder SESAC.
Nach dem Download der Mercora-Software, wobei ausdrücklich die Abwesenheit jeglicher Spyware und der Schutz der Privatsphäre des Nutzers versprochen wird, nimmt der PC des Musikfreunds am Webcast teil. Mercora bittet darum, ausschliesslich Musik zu Verfügung zu stellen, die auf legalem Weg erworben wurde. Natürlich kann man so nicht wie zu Napster-Zeiten gezielt nach bestimmten Songs suchen, trotzdem dürfte der P2P-Radio-Dienst in den Chefetagen der Musikmonopolisten für Entsetzen sorgen.
Nun bleibt abzuwarten, ob die finanzielle Macht der Musiklobby ausreicht, um in den industrialisierten Schlüsselnationen neue Gesetzes- und Verfassungsänderungen zum Nachteil des Konsumenten durchzudrücken. Ansonsten würde Mercora einen Weg zeigen, wie das bestehende weltweite Musik-Kartell zumindest teilweise umgangen werden kann.
Quelle: http://www.tomshardw...608_143936.html
Unter dem Namen Mercora startete ein legaler und kostenloser P2P-Dienst; eine bislang nicht für möglich gehaltene Kombination.
Der Trick, den sich der ehemalige Netscape-Marketingmanager und spätere McAfee-Chef Srivats Sampath ausgedacht hat, klingt simpel, könnte aber die Lösung für Millionen von Musikliebhabern darstellen. Er besorgte sich eine Web-Radio-Lizenz und die dazugehörigen Verträge mit Verwertungsgesellschaften wie ASCAP, BMI oder SESAC.
Nach dem Download der Mercora-Software, wobei ausdrücklich die Abwesenheit jeglicher Spyware und der Schutz der Privatsphäre des Nutzers versprochen wird, nimmt der PC des Musikfreunds am Webcast teil. Mercora bittet darum, ausschliesslich Musik zu Verfügung zu stellen, die auf legalem Weg erworben wurde. Natürlich kann man so nicht wie zu Napster-Zeiten gezielt nach bestimmten Songs suchen, trotzdem dürfte der P2P-Radio-Dienst in den Chefetagen der Musikmonopolisten für Entsetzen sorgen.
Nun bleibt abzuwarten, ob die finanzielle Macht der Musiklobby ausreicht, um in den industrialisierten Schlüsselnationen neue Gesetzes- und Verfassungsänderungen zum Nachteil des Konsumenten durchzudrücken. Ansonsten würde Mercora einen Weg zeigen, wie das bestehende weltweite Musik-Kartell zumindest teilweise umgangen werden kann.
Quelle: http://www.tomshardw...608_143936.html
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