hi leute ich wollte aus meinen cpu noch was leistung rauskitzeln ^^
hier mein system:
AMD6000+
DDR2 667 3GB
AM2 m2n-e SLI
550W netzteil noname
XFX 8800GTX
bite ich brauche hilfe
ps.. genau angaben erwünscht^^
Seite 1 von 1
Amd 6000+ Maximale Oc hilfe
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#2
geschrieben 08. April 2008 - 14:59
Hier eine Kurzanleitung:
1. Spiel das neuste BIOS auf
2. Geh' ins BIOS
3. Setzt den HT Multiplikator von x5 auf x4
4. Setz' den FSB von 200MHz auf 205MHz und höher (immer in 5MHz Schritten)
5. RAM Volt auf 1,8V (OCZ 2,1V)
6. ggf. RAM auf 533MHz stellen
7. PCIe Takt 100MHz
8. Temperaturen im Auge behalten + testen (Prime 95)
Mehr als 3,2 - 3,3GHz wird aber wohl nicht gehen. Kühlung ist sehr wichtig. Die Version ohne EE wird sehr warm!
Aber ohne Vorwissen ist das gefährlich unmd du soltest dich erstmal ins Thema einlesen.
Gruß
Daniel
1. Spiel das neuste BIOS auf
2. Geh' ins BIOS
3. Setzt den HT Multiplikator von x5 auf x4
4. Setz' den FSB von 200MHz auf 205MHz und höher (immer in 5MHz Schritten)
5. RAM Volt auf 1,8V (OCZ 2,1V)
6. ggf. RAM auf 533MHz stellen
7. PCIe Takt 100MHz
8. Temperaturen im Auge behalten + testen (Prime 95)
Mehr als 3,2 - 3,3GHz wird aber wohl nicht gehen. Kühlung ist sehr wichtig. Die Version ohne EE wird sehr warm!
Aber ohne Vorwissen ist das gefährlich unmd du soltest dich erstmal ins Thema einlesen.
Gruß
Daniel
Dieser Beitrag wurde von DanielDuesentrieb bearbeitet: 08. April 2008 - 15:03
#3
geschrieben 08. April 2008 - 15:09
Schließe mich da mal an, nur solltest du zur Sicherheit bei jedem RAM erstmal etwas mehr Spannung geben damit der nicht abschmiert. 2.1 bis 2.2V sind normalerweise ungefährlich und ausreichend. Du solltest mit dem 6000+ so ca. 3.2 bis 3.4GHz schaffen, je anch Kühlung kannst du natürlich mit mehr Spannung auch höher kommen....
PC: AMD FX-8150 | Sapphire Radeon HD 5770 @OC-Bios | GA-990XA-UD3 - 4x4 GB DDR3-2133 | OCZ Agility II 128 GiB SSD (OS) & 10 TB-Storage-Server | Win7 Professional x64
NB: Sony Vaio VPCYB16 - AMD Fusion E-350 - 1x4 GiB Kingston DDR3-1333 - 64 GiB Super*Talent SSD
NB: Sony Vaio VPCYB16 - AMD Fusion E-350 - 1x4 GiB Kingston DDR3-1333 - 64 GiB Super*Talent SSD
#4
geschrieben 08. April 2008 - 23:29
hi hubyfan,
'genaue angaben'... nee, leider nicht. hat nix mit nicht verraten wollen zu tun, aber bei jeder cpu und jedem mobo gibt es aussreisser nach oben und unten. wenn du jetzt einfach werte übernimmst, hasst du schlimmstenfalls kurzfristig ne prima heizung und bist langfristig sauer auf mich. guck mal unter planet3Dnow nach dem athlon K8 oc-guide. der ist schlicht der beste im web und du kannst glauben, was darin steht. dein athlon sollte, so er kein ausreisser nach unten ist, gut zwischen 3.200 -3.300 @ 1,35 -1,4V für den alltagsbetrieb laufen. da der athlon anständig skaliert, bringt dir dieser an sich nicht so hohe wert trotzdem spürbar etwas. beachte nur, dass beim athlon fast das ganze sys über multis und teiler im endeffakt vom referenztakt abhängig ist. verstellst du diesen, (was du zum zwecke des oc'en tun wirst) verstellst du immer alles!
hast du was ernsthaftes vor, schaff dir nen top-lüfter und ne taugliche gehäuse-lüftung an.
um sicher an die sache ranzugehen brauchst du vor allem zeit. willst du's richtig machen, und da gibts kein vertun, sieht jeder schritt so aus:
bios einstellen:
'opfer' wählen und alles andere auf sichere werte setzen (z.b.:-> cpu: ram, ht, pcie bus sicher fixen)
bios speichern und exit
wieder ins bios und temps sowie eingestellte werte überprüfen (man kann sich auch mal vertippen!)
bios exit und booten
vcores und temps im idle checken
(die realistischen werte musst du schlussendlich nur aus dem vergleich versch. tools herausfinden. vertraust du cpuz bei der vcore, bedeutet dies ein schnelles ende deines sys durch abrauchen. allerdings gibt dir cpuz die verlässlichsten cpu und ram werte...)
soweit alles o.k. prime95 in 2 instanzen, den large ftt's-test wählen, temps der cpu beachten.
ein verlässliches tool sollte jetzt nicht über 56°C nach 5 min anzeigen, dein chipsatz bleibt um die 40°C. (die temp würde mit der zeit weiter steiegn. und bei 60°C+ ist irgendwann schluss. die angegebene temp liegt immer deutlich unter der tatsächlichen kerntemp, da der sensor nicht im wirklichen kern steckt)
neustart, das ganze von neuem...
solange bis irgendeine einstellung nicht mehr tut. dann wird die zurückgesetzt auf einen sozialverträglichen wert und die nächste komponente angegangen. nach dem gleichen prinzip. solange bis die grenzen der jew. einzelnen werte klar sind. danach werden alle parameter im zusammenspiel in allen denkbaren kombinationen getestet, auch wieder nach dem beschriebenen prinzip, bis du die scheinbar solideste konfiguration gefunden hast ( niedrigste idle- und load-temps bei optimierten parametern) die testet du nun mit mehreren stunden prime95 und möglichst eineigen anderen anwendungen dazu. wenns nicht tut, schuldigen ermitteln, werte zurück nehmen usw...
erster checkpunkt sind immer die temps, von chipsatz wie cpu. lieber einen absturz oder no-start durch zu niedrige spannungen riskieren als einen letzten startversuch...
vcore an sich kann der 6000er eigentlich ganz gut ab, unbedingt aber abhängig von deinem gesamten kühl-setup. der ref-takt wird durch das board bestimmt, was es halt kann. (wenn 'up to 400 mhz fsb' draufsteht, sagt das GAR NICHTS. ist leider so) je nach cpu kackt es ab, wenn ihm zu warm wird. das kann bei 220, oder auch erst bei 300 passieren.
bevor ich noch mehr sabbel, lies mal den planet3d-guide und, wie gesagt, lass dir zeit.
gruss
klawitter
'genaue angaben'... nee, leider nicht. hat nix mit nicht verraten wollen zu tun, aber bei jeder cpu und jedem mobo gibt es aussreisser nach oben und unten. wenn du jetzt einfach werte übernimmst, hasst du schlimmstenfalls kurzfristig ne prima heizung und bist langfristig sauer auf mich. guck mal unter planet3Dnow nach dem athlon K8 oc-guide. der ist schlicht der beste im web und du kannst glauben, was darin steht. dein athlon sollte, so er kein ausreisser nach unten ist, gut zwischen 3.200 -3.300 @ 1,35 -1,4V für den alltagsbetrieb laufen. da der athlon anständig skaliert, bringt dir dieser an sich nicht so hohe wert trotzdem spürbar etwas. beachte nur, dass beim athlon fast das ganze sys über multis und teiler im endeffakt vom referenztakt abhängig ist. verstellst du diesen, (was du zum zwecke des oc'en tun wirst) verstellst du immer alles!
hast du was ernsthaftes vor, schaff dir nen top-lüfter und ne taugliche gehäuse-lüftung an.
um sicher an die sache ranzugehen brauchst du vor allem zeit. willst du's richtig machen, und da gibts kein vertun, sieht jeder schritt so aus:
bios einstellen:
'opfer' wählen und alles andere auf sichere werte setzen (z.b.:-> cpu: ram, ht, pcie bus sicher fixen)
bios speichern und exit
wieder ins bios und temps sowie eingestellte werte überprüfen (man kann sich auch mal vertippen!)
bios exit und booten
vcores und temps im idle checken
(die realistischen werte musst du schlussendlich nur aus dem vergleich versch. tools herausfinden. vertraust du cpuz bei der vcore, bedeutet dies ein schnelles ende deines sys durch abrauchen. allerdings gibt dir cpuz die verlässlichsten cpu und ram werte...)
soweit alles o.k. prime95 in 2 instanzen, den large ftt's-test wählen, temps der cpu beachten.
ein verlässliches tool sollte jetzt nicht über 56°C nach 5 min anzeigen, dein chipsatz bleibt um die 40°C. (die temp würde mit der zeit weiter steiegn. und bei 60°C+ ist irgendwann schluss. die angegebene temp liegt immer deutlich unter der tatsächlichen kerntemp, da der sensor nicht im wirklichen kern steckt)
neustart, das ganze von neuem...
solange bis irgendeine einstellung nicht mehr tut. dann wird die zurückgesetzt auf einen sozialverträglichen wert und die nächste komponente angegangen. nach dem gleichen prinzip. solange bis die grenzen der jew. einzelnen werte klar sind. danach werden alle parameter im zusammenspiel in allen denkbaren kombinationen getestet, auch wieder nach dem beschriebenen prinzip, bis du die scheinbar solideste konfiguration gefunden hast ( niedrigste idle- und load-temps bei optimierten parametern) die testet du nun mit mehreren stunden prime95 und möglichst eineigen anderen anwendungen dazu. wenns nicht tut, schuldigen ermitteln, werte zurück nehmen usw...
erster checkpunkt sind immer die temps, von chipsatz wie cpu. lieber einen absturz oder no-start durch zu niedrige spannungen riskieren als einen letzten startversuch...
vcore an sich kann der 6000er eigentlich ganz gut ab, unbedingt aber abhängig von deinem gesamten kühl-setup. der ref-takt wird durch das board bestimmt, was es halt kann. (wenn 'up to 400 mhz fsb' draufsteht, sagt das GAR NICHTS. ist leider so) je nach cpu kackt es ab, wenn ihm zu warm wird. das kann bei 220, oder auch erst bei 300 passieren.
bevor ich noch mehr sabbel, lies mal den planet3d-guide und, wie gesagt, lass dir zeit.
gruss
klawitter
Android ist die Rache der Nerds - weil wir sie nie auf unsere Parties eingeladen haben.
#5
geschrieben 09. April 2008 - 07:43
ok danke das nenne ich mal ne erlährung das werde ich auch tuhn danke an alle dir mir geholfen haben^^
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