Achtung, Die Aliens Kommen...
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#77
geschrieben 25. Mai 2009 - 21:35
Nur wundert mich an dieser Theorie, dass Gott dann viel mehr Zeit und viel mehr Aufwand betrieben hat, die Deko zu erschaffen, als uns zu erschaffen. Denn das Universum ist ja riesig und voller Rätsel und physikalischer Tricks. Aber vielleicht hat er das ja nur gemacht, um uns zu beschäftigen.
#78 _MCDX_
geschrieben 25. Mai 2009 - 22:03
Zitat (Nick: 25.05.2009, 20:58)
Viele Menschen sind der Meinung, dass wir die einzigen intelligenten Lebewesen im Universum sind. Ich halte das für recht unwahrscheinlich,
Oft, wenn Zeit und klare Nacht vorhanden.
Ich sag immer wieder: irgendwo da oben gibt's ein reales Star Wars.
#79
geschrieben 26. Mai 2009 - 00:05
und ob da draussen noch jemand ist? solang er nicht hier ist, ist er nicht da. und wenn wir da was entdecken, ists wahrscheinlich seit 2 mrd. jahren schon tot.
viel interessanter finde ich die theorie von den parallelen universen.
nur bitte keine religionen mehr. das ist die effektivste methode, einsicht und frieden zu verhindern und dummheit und soziales gefälle unter den menschen zuerhalten. bin selber katholisch erzogen worden...
#80
geschrieben 20. August 2009 - 19:44
das ist eine sehr deutliche tatsache. bis vor wenigen jahren nahm man an, in der tiefsee bei den schwarzen riesen könne niemals leben existieren - zu viel druck, temperatur und vor allen dingen zu giftig. inzwische muss man diese aussage revidieren - dort leben fische, uscheln, krebse und allerlei anderes getier fein nebenher.
wer will ernsthaft behaupten, dass es eben keine lebensform gibt, die unter so für uns unwahrscheinlichen bedingungen leben kann? die alten sumerer (lebten noch vor den alten griechen) hatten eine erstaunliche kenntnis von unserem sonnensystem. sie kannten himmelskörper die man von hier aus niemals mit einem fernrohr oder dergleichen sehen kann. darunter auch solche, die man erst vor weigen jahren entdeckt hat...
das alles lässt nur einen schluss zu: ähnlich wie damals, als die menschen glaubten, die erde sei eine scheibe, befinden wir uns kurz vor einem umbruch unserer denkweise. davon bin ich überzeugt.
schon vor ein paar hundert jahren nahmen die menschen an, dass es in der damals so fernen zukunft "irgendwie" möglich sein würde zu fliegen. schnell fahrende häuser, undefinierbare, komische maschinen die das feld bestellen, usw... tja, und was ist heute alles im einsatz?
jules verne 10.000 meilen unter dem meer... was hat man den mann ausgelacht - und heute?
starwars ist uns näher als wir es uns vorstellen können, davon bin ich überzeugt.
#81
geschrieben 20. August 2009 - 23:56
#82
geschrieben 21. August 2009 - 00:46
Zitat (tobiasndw: 20.12.2007, 18:35)
Genau so ist es !
#83
geschrieben 21. August 2009 - 00:48
Zitat
Zitat
Beweis?
Und haben die 4.000.000.000 Menschen die nicht an Gott glauben alle unrecht?
Dieser Beitrag wurde von saw bearbeitet: 21. August 2009 - 00:50
es geht nach Kompetenz.
Nazis sind shice, überall.
#84
geschrieben 21. August 2009 - 01:00
Zitat

Und, weil es so schoen zum thema passt:
Dieser Beitrag wurde von Leshrac bearbeitet: 21. August 2009 - 01:02
#85
geschrieben 21. August 2009 - 01:30
Ich würde meinen,um einen vernünftigen Weg in die Zukunft zu finden braucht es auch einen vernünftigen "ethischen" Kodex.
Zitat
Der Prophet Muhammed sagte vor 1400 Jahren voraus, dass eine Zeit kommen wird, in der genau diese Frage gestellt wird. Er sagte: „Es wird fürwahr ein Tag kommen, an dem einige Leute mit gekreuzten Beinen sitzen und fragen werden: Wenn Gott doch alles erschaffen hat, wer erschuf dann Gott?“
In dieser Frage geht es um die Annahme, dass alles eine Ursache und eine Wirkung hat. Jeder Ursache folgt eine Wirkung und jeder Wirkung ging eine Ursache voraus. Allerdings ist dieses Gesetz, nennen wir es Kausalitätsgesetz, nur auf die Schöpfung anwendbar.
Der Schöpfer selbst ist nicht erschaffen oder geboren worden. Wenn man alles zurück verfolgen würde, würde man sehen, dass alles eine Ursache und eine Wirkung hat. Aber der Schöpfer selbst besteht aus Sich selbst und Er ist der Eine ohne Gleichem. Dies sind Voraussetzungen für einen Schöpfer. Er ist der Anfangspunkt, der keinen Urheber braucht. Ein erster Urheber der keinen Grund zum Existieren braucht. Einen Schöpfer, der keinen Schöpfer braucht. Somit ist die Frage, wer denn den Schöpfer erschaffen hat, völlig unsinnig.
Ein Schöpfer, der erschaffen werden muss, kann kein Schöpfer sein. Denn die Kausalität selbst existiert erst durch die Schöpfung Gottes. Das heißt, das Kausalitätsgesetz ist selbst eine Schöpfung Gottes. Es ist ein Gesetz, dass zusammen mit anderen Gesetzen zu existieren begann. Daher kann dieses Gesetz nicht auf den Schöpfer selbst angewandt werden. Der Schöpfer muss nicht Essen, Trinken, Schlafen oder Sterben. Dies sind Charakteristika seiner Schöpfung. Das gleiche gilt für das „Ursache-Wirkung“ Prinzip. Es kann nicht auf den Schöpfer selbst bezogen werden.
Wie schon erwähnt, existiert der Schöpfer aus Sich Selbst. Doch die Schöpfung existiert nicht aus sich selbst. Sie verdankt ihre Existenz dem Schöpfer. Der Schöpfer ist somit der Einzige, der erschafft. Wir Menschen erschaffen nichts, höchstens entdecken wir, aber der Schöpfer erschafft. So entscheiden wir uns für eine Aktivität und der Schöpfer ermöglicht uns diese Aktivität. Die Entscheidung des Menschen ist wie ein Knopf. Der Mensch betätigt den Knopf und der Schöpfer erschafft das entsprechende Ergebnisse (1). Somit erschafft Er auch „Ursache“, „Wirkung“ und das Kausalitätsgesetz. Alle Ursachen und Wirkungen führen damit zu dem einem Erschaffer.
Doch in Wirklichkeit haben die „Ursachen“ keinen Einfluss auf die Existenz. Sie haben keine „Wirkungen“. Vielmehr benutzen wir diese Begriffe, um einen Teil der Schöpfung in einem begrenzten Raum und für eine kurze Zeitspanne zu begreifen. Der Schöpfer hat es nicht nötig, „Ursachen“ und „Wirkungen“ zu erschaffen, jedoch brauchen wir diese Begriffe.
Der Grund, warum manche das Kausalitätsgesetz auf den Schöpfer anwenden ist, das sie den Unterschied zwischen Schöpfer und Schöpfung vergessen.
Folgendes Beispiel: Ein Maler malt ein Bild. Hätten die Bilder Gedanken und Wissen, würden sie behaupten, dass der Maler, genauso wie sie selbst, gemalt sei, da sie nichts anderes kennen. Sie würden denken, dass der Maler auch aus Pinsel und Farbe hergestellt wurde, da sie sich nicht vorstellen können, wie der Maler sonst existieren könnte. Somit würden sie ihm Eigenschaften geben, die sie von sich selbst kennen.
Bei diesem kleinen Beispiel geht es nicht um die Nebensachen. Es soll nur zeigen, dass wir Gott nicht mit unseren menschlichen und begrenzten Attributen vergleichen können. Er hat dieses System erschaffen und ist nicht abhängig von Begrenzungen, die in diesem System sind.
Zitat
Wenn man von der natürlichen, eigenen Vernunft ausgeht, gibt es – glücklicherweise – keinen hieb-und stichfesten Gottesbeweis. Man kann nicht hingehen und Gott anfassen und anderen erzählen: „schaut ihn an!“ Wir können Gott nicht zu einem Gegenstand der Forschung machen, weil er kein zu dieser Welt gehörender Gegenstand ist.
In einer bewundernswerten Zurückhaltung liefert Gott keine Beweise für seine Existenz, sondern nur Hinweise. Er achtet die Freiheit des Menschen so sehr, dass er niemals durch einen unwiderlegbaren Gottesbeweis zwingen wird, ihn anzuerkennen. Gott will vom Menschen aus freien Stücken gesucht und geehrt werden. So lässt er einem die Wahl, eine Reihe von Hinweisen auf verschiedene Weise zu deuten – gegen oder für ihn.
Ein Hinweis ist die Natur in ihrer atemberaubenden Vielfalt, Schönheit, und Komplexheit – Schöpfung oder Zufall?
Da ist das Gewissen, dieses tiefe innere Wissen um Gut und Böse, Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit – nur ein Zeichen kulturell-soziale Entwicklung?
Da beobachtet man die unausrottbare Sehnsucht des Menschen nach Erlösung, die sich in unzähligen Religionen und Kulten ausdrückt – innerstes Bewusstsein einer verlorenen himmlischen Heimat bei Gott oder evolutionär entstandene Funktion des Gehirns?
Da haben wir das Wunder der Auferstehung von Jesus, ein sehr gut bezeugtes geschichtliches Ereignis – hervorgerufen durch einen Eingriff eines lebendigen Gottes oder durch äusserst raffinierte Täuschung?
Da sind die unzähligen Menschen der letzten zwei Jahrtausende, die auf der ganzen Welt durch die Begegnung mit dem Christentum Befreiung, Heilung und innere Verwandlung zum Guten erfahren haben – Handlungen eines lebendigen Gottes oder eine erfolgreiche Selbstprogrammierung durch scheinbare Wahrheiten, die in Wirklichkeit nichts als Lüge sind?
Die Liste liesse sich fortsetzen. Schlussendlich wird sich niemand allein aufgrund dieser Hinweise überzeugen lassen. Ein weiteres Element muss hinzukommen: Die Bereitschaft, wenn es einen Gott geben sollte, sich diesem anzuvertrauen und eine Beziehung zu ihm zu suchen.
Wenn es einen persönlichen und allmächtigen Gott gibt, wird dieser nicht auf blosse Neugier antworten und auch nicht auf irgendeinen Versuch, ihn für die eigenen Ziele und Wünsche zu missbrauchen. Gott ist kein Lückenbüsser, der sich mit einem Notschrei abspeisen lässt und dann wieder weggeschickt wird, nachdem er einspringen durfte.
Ein drittes Element kommt hinzu: Offenbarung. Offenbarung heisst, dass Gott von sich aus eingreift, dass man plötzlich begreift, einfach erkennt, dass er ist. Wir wissen, dass wir wissen. Jesus sagte dazu: Alles ist mir übergeben worden von meinem Vater; und niemand erkennt den Sohn als nur der Vater, noch erkennt jemand den Vater als nur der Sohn, und der, dem der Sohn ihn offenbaren will.
Die Gewissheit der Existenz eines persönlichen Gottes wird also durch diese drei Quellen gespeist: 1. Spuren und Hinweise in der Welt, in der wir leben. 2. Die Bereitschaft zur Hingabe an Gott. 3. Offenbarung.
Zitat
Alles was erschaffen wurde, hatte mal einen Anfang genommen. Seitdem bewegt es sich in Raum und Zeit und nirgends sonst. Gott als der Schöpfer von Raum und Zeit ist hingegen nicht an diese Kategorien gebunden. Er hat sie ja erschaffen. Folglich muss er selber grösser sein. Die Frage, wer ihn erschaffen hat (oder auch, was er davor gemacht hat), würde ihn jedoch einschränken.
Unser Denken erreicht hier seine Grenzen. Interessanterweise gesteht das auch die heutige Wissenschaft ein. Denn seit Albert Einsteins Relativitätstheorie sind Raum und Zeit keine festen, sondern eben nur noch relative Grössen.
Davon geht auch die Bibel aus. Das Universum mitsamt seiner Geschichte ist nicht die ganze Wirklichkeit, sondern nur ein kleiner Teil davon. Aber der liegt in der Hand Gottes, ist von ihm erschaffen und erfüllt. Er selber ist mehr, viel mehr. Sehr schön hat das König Salomo von Israel ausgedrückt. Ausgerechnet er hat Gott einen prächtigen Tempel bauen lassen, und bei der Einweihung betet er dann: „Ja, sollte Gott wirklich auf der Erde wohnen? Siehe, die Himmel und die Himmel der Himmel können dich nicht fassen; wie viel weniger dieses Haus, das ich gebaut habe!“ (1. Könige 8, Vers 27)
Die Frage, wer Gott erschaffen haben mag, hat sich damit für ihn erübrigt, ja, sie hat sich ihm gar nicht gestellt. Er hatte vielmehr Gottes alles überragende Grösse anerkannt und angebetet – in Raum und Zeit. Weiter kommt unser Denken nicht. Aber weiter muss es auch nicht kommen.
Dieser Beitrag wurde von Rinnchen bearbeitet: 21. August 2009 - 02:37
#86
geschrieben 21. August 2009 - 04:35
es geht nach Kompetenz.
Nazis sind shice, überall.
#87
geschrieben 21. August 2009 - 07:10
Zitat
omg= oh my god. Ob das hier jetzt die richtige Antwort ist bezweifele ich mal
greets
Dieser Beitrag wurde von wieselding bearbeitet: 21. August 2009 - 07:10
#88
geschrieben 21. August 2009 - 10:54
es geht nach Kompetenz.
Nazis sind shice, überall.
#89
geschrieben 21. August 2009 - 14:39
Hier einige infos auf deutsch zum beireits erwaehnten 55Cancri system, ergaenzend dazu hier eine recht anschauliche liste aller bisher bekannten exoplaneten. Die gruen markierten befinden sich innerhalb der habitablen zone - schon eine ganze menge!
#90
geschrieben 22. August 2009 - 07:35
die heutige wissenschaft nimmt an, dass viele neuentdeckungen der gegenwart tatsächlich wiederentdeckungen sind, die damals durch das feuer verloren gegingen. in einer alten pyramide hat man z.b. ein flugfähiges! modell eines segelflugzeugs aus holz entdeckt, dessen alter (kohlenstoffanalyse) gemeinhin auf mehrere tausend jahre datiert wird (die genaue zahl habe ich nicht mehr im kopf).
befasst man sich mit dem thema, wird man sehr schnell auf viele gemeinsamkeiten der verschiedenen kulturen erkennen.

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