Boostspeed,tuneup Oder Ccleaner?
#1
geschrieben 08. Dezember 2007 - 03:54
Ich teste derzeit BoostSpeed und CCleaner, finde beide sind ganz in ordnung, obwohl BoostSpeed für mich ein wenig mehr Einstellungen und "Tune" Möglichkeiten hat...
Bitte um Erfahrungsberichte
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#2
geschrieben 08. Dezember 2007 - 05:22
#3 _Hinterwäldler_
geschrieben 08. Dezember 2007 - 20:14
Zitat (ENG1N: 08.12.2007, 03:54)
Frage aber bitte nicht, wenn dein System mit TuneUp und BoostSpeed zermurkst ist. Dann hilft dir nur noch die SetupCD des Betriessystems. Die Qualität eines Produktes ist nicht mit den vielen Knöpfen zum dranherumdrehen identisch. Wenn du einen Tweaker brauchst, so benutze diesen. Auf alle Fälle kann bei Fehleinstellungen dir da von jedem Fachmann noch geholfen werden.
#4
geschrieben 09. Dezember 2007 - 03:06
#5
geschrieben 09. Dezember 2007 - 07:20
Nur weil es Software gibt bedeutet das noch lange nicht, dass diese auch hält was der Hersteller großmundig verkündet
Am Besten du erstellst die eine ordentliche Sicherung und machst dir durch einen vorher/nachher-Test selber ein umfassendes Bild.
#6 _atgis_
geschrieben 16. Dezember 2007 - 21:10
Also ist TuneUp grundsätzlich nicht zu empfehlen? Welche Tools gibt es denn noch (die besser sind, auch kostenpflichtig) die das System "Aufräumen"?
#7
geschrieben 16. Dezember 2007 - 22:03
Gruss Spoo
#8
geschrieben 16. Dezember 2007 - 22:27
habe viel von solchen programmen ausprobiert und nie wirklich nen vorteil gehabt. fahre nun seit ein paar monaten mit ner xp installation die nicht manipuliert wurde sehr gut..habe keine probleme oder merke sonst keine performance einbussen..
#9 _atgis_
geschrieben 17. Dezember 2007 - 13:29
Gibt es denn eine alternative zu solchen Tweaking Tools? Ein Toll das jeder benutzen sollte?
Dieser Beitrag wurde von atgis bearbeitet: 17. Dezember 2007 - 13:29
#10 _Hinterwäldler_
geschrieben 17. Dezember 2007 - 14:15
Zitat (atgis: 17.12.2007, 13:29)
Ein Tweaker ist TuneUp, Bosstspeed etc. Lasse die Finger davon. Was du benötist ist ein Reinigungstool, welches zuverlässig arbeitet.
1. Dies tut es sehr zuverlässig Windows selbst mit LW - Eigenschaften - Reinigen (alle Optionen setzen)
2. Benötigst du den CCleaner von http://www.ccleaner.de/ oder den EasyClean von http://personal.inet...rts/ecleane.htm (Achtung beim CCleaner: Prefech-Dateien dürfen nicht entfernt werden)
3. Ist es Sinnvoll einen richtigen Dateimanager zu benutzen, den findest du mit Google oder bei http://www.bodo-wolff.de Mit FreeCommander, TurboNavigator oder A43 kannst du viel zuverlässiger und schneller den Müll finden und beseitigen.
4. Dann noch eine Regel: Dateien mit den Erweiterungen .tmp oder Verzeichnissen mit Namen Temp enthalten immer Müll. Sollte eine Datei geöffnet und in Benutzung sein und darum nicht gelöscht werden können, so sagt dir das Windows in einer Fehlermeldung
5. Verzeichnisse deren Namen mit einem $ beginnt, können immer mit Inhalt gelöscht werden. Auch dann, wenn es sehr viele sind. Sie werden in 99,99% der Fälle nie mehr benötigt.
--------------------------------------
Ich kann die Argumentation einiger User nicht verstehen. Ca. 2 Mio kostenlose Vollversionen, welche zum Erstellen eines Partitionsbackup brauchbar waren, sind in deutschen Restmülltonnen verschwunden. Selbst in dieser Minute lässt sich mit ein klein wenig natürlicher Intelligenz ein brauchbares Backupsystem aus dem Internet herunterladen und zusammenstellen.
Statt dessen werden Tweaker, Scanner, PFWs und Removertools "En gros" verwendet.
#11
geschrieben 17. Dezember 2007 - 15:33
Zitat
#12 _Hinterwäldler_
geschrieben 17. Dezember 2007 - 20:33
Zitat (DanielDuesentrieb: 17.12.2007, 15:33)
In diesen Dateien wird gespeichert, wann und wie oft ein Programm aufgerufen wird. Das kann man mit Notepad nachlesen. Bevor jetzt der interne Defragmentierer mit der Arbeit beginnt, wertet er diese Dateien aus und macht sich einen Plan, an welcher Stelle auf der Festplatte eine ausführbare Datei angeordnet sein muss, damit sie optimal gestartet werden kann. Das zeigt besonders die Wirkung beim Systemstart. Werden jetzt diese Dateien gelöscht, fehlen dem Defrag die Infos. Er kann die Dateien nur nach den letzten Einträgen bewerten oder manchmal überhaupt nicht.
Man tut sich also nichts Gutes, wenn diese Dateien ständig gelöscht werden, zudem sie eh wieder erstellt werden und beim ersten Start nach einer solchen Löschaktion ein erheblicher Verlußt an Performanze eintritt da ja jede einzelne Datei neu erstellt werden muß. Es wurde sogar mal in den Bunten diskutiert und behauptet, es sei eine Spionagefunktion. Heiliger Binary! Es gibt auch Leuts, welche diesen Müll noch immer glauben und sich diese Funktion von Windows sogar über die Registry abschalten. Das ergibt, wie ich eben versuchte es einem Laien verständlich darzustellen, noch weniger Sinn. Das Ganze kannst du bei Microsoft nachlesen, in englisch und in deutsch. Musst mal Googeln oder dein Hilfe&Support-Center befragen.
Defragmentieren ist also nicht nur die Teilstücke der Dateien zusammenzuführen, sondern auch anordnen. Letzteres beherrschen die wenigsten Ersatztools. Zudem bei dieser Anordnung immer zwischen den Dateien ein paar Cluster Platz gelassen wird, damit sie optimal ihre temporären Dateien auf der Festplatte anordnen können. Auch das hat etwas mit Performance zu tun und dieser Platz ist damit kein Merkmal von Unfähigkeit, wie oft behauptet wird.
#13
geschrieben 17. Dezember 2007 - 20:49
@Prefech-Dateien die kann man bedenkenlos llöschen sollte man aber nicht zu oft machen da der boot vorgang dadurch erheblich verlangsamt wird. Die meisten Dateien werden eh wieder erzeugt. Deswegen ist es ratsammer nur einige wenige zu löschen von welchen man weiss das die so schnell nicht wiederkommen. Der leistungsgewinn dadurch ist gleich null.
Gruss Spoo

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