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Nachrichten zum Thema: Windows XP
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Partitionieren 500 GB richtig und sinnvoll partitionieren

#16 Mitglied ist offline   abferber 

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geschrieben 19. Oktober 2007 - 13:16

Beitrag anzeigenZitat (Stefan_der_held: 19.10.2007, 12:29)

Von dem Minimieren des Backups mal ganz zu schweigen ;)


Das ist wohl grösste vorteil Systemimages passen dann auf eine DVD-RW/RAM, was viele scheut images zu erstellen, da das wiederaufspielen sonst schnell zu einem reinrausspiel ala win2000 bootdisks mit dvds wird.

Bei XP funktioniert es mit einer DVD, bei Vista habe ich es noch nicht ausprobiert
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#17 _Hinterwäldler_

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geschrieben 19. Oktober 2007 - 14:00

Beitrag anzeigenZitat (Stefan_der_held: 19.10.2007, 12:29)

Auf dem "Programme-Ordner" sind generell mehr und größere Schreib/lese/lösch aktionen als auf der Windows Partition.
Ergo: Die Files hier sind schneller von einer Fragmentierung betroffen als der Rest des Laufwerks.

Hääähhhh? Der Programmordner hat im Allgemeinen einen dauerhaften Datenbestand. Ausgenommen bei den sogenannten Test-, Härte- oder Beta-Usern, die uns dann immer fragen, wie sie diese oder jene Anwendung wieder deinstallieren können, weil es auf stinknormalen Weg nicht mehr möglich ist. Updates und kleinere Deinstallationen werden vom Windows-Defrag problemlos beherrscht, da dieses Teil, falls nicht sinnlos mit Tweakern rumgepatscht wurde, zu einem Zeitpunkt der relativen Systemruhe es atomatisch und ohne äußeren Anstoß ausführt. http://support.micro...om/kb/286263/de

Zitat

Packst du die um, ist das Systemlaufwerk/Systempartition nicht langsamer nur weil die Programme fragmentiert sind.

Das ist ein Gerücht und kann mit nichts belegt werden. Du sprichst von vermutlichen Einsparungen im Mikrosekundenbereich, oder? Bei einigen Tools von Paragon liegt ein Defrag dabei, welches für bestimmte Aufgaben der verlustlosen Veränderung der Eigenschaften von Partitionen benötigt wird. Abgesehen davon, das dieses Teil unverhältnismäßig viel Zeit benötigt dafür aber restlos alles defragmentiert, ist nach einem Neustart von Windows kein vernünftiges Arbeiten mehr möglich und es beginnt das erstmal entsprechend seinen Vorstellungen aufzuräumen. Vergleichbar etwa, wenn du die Möbel eines Wohnzimmers inkl. Teppichboden in eine Raumecke ohne Zwischenräume stellst, weil du auf der gegenüberliegenden Seite die Wand versetzen willst. Ich hoffe du hast ein bissl Vorstellungsvermögen. ;)

Zitat

Genauso Sinnvoll ist es auch die "Eigenen Dateien" umzulagern.

In Eigene Dateien befinden sich hauptsächlich zeitweilige Konfigurationen und temporäre Dateien sowie die Vorlagen der großen Anwendungen. Eine Ausnahme bilden Moz&Co, für die es aber auch Lösungen gibt. Vorlagen sind ein beliebtes Objekt der Malwareautoren. Wird zum Beispiel die Standardvorlage von Word oder Excel ausgetauscht, hast du innerhalb kürzester Zeit ein infiziertes Firmennetz und zu allem Überfluß werden alle Partner des Unternehmens durch den Schriftverkehr mit Malware regelrecht bombardiert. Das Unternehmen macht sich unglaubwürdig.

Es ist also sinnvoll "Eigene Dateien" dort zu belassen und es im Rahmen des Restore eines Image von eventueller Malware zu befreien. Sinnvoll ist allen Anwendungen Arbeits- und Speicherverzeichnisse zuzuweisen, die sich nicht in "Eigene Dateien" sondern auf anderen Partitionen sich befinden. Diese Prinzip wird seit Jahr und Tag bei Betriebssystemen mit wesentlich höheren Sicherheitsstandard angewendet. Eventuell selbst erstellte infizierte Dateien dort zu eliminieren bildet, wenn die aktive "Mutter" der Malware nicht mehr vorhanden ist, kaum ein ernsthaftes Problem und wird von allen Scannern beherrscht.

Zitat

Von dem Minimieren des Backups mal ganz zu schweigen ;)

Von welchen Zeiteinsparungen, von welchen Platzeinsparungen und von welchem Backupprogramm sprichst du?
Bei mir dauert das Sichern der Startpartition (6,5GByte Inhalt) bei höchster Kompression 14 Minuten und ist 3,8 GByte groß. Kein Mensch hindert dich daran, die Archive mediumgerecht in 700 MByte bzw. 2 GByte Teilfiles abzulegen, um sie danach auf CDs/DVDs zu brennen oder gleich komplett auf RWs zu brennen. Dieser zusätzliche Zeitaufwand ist in meiner Zeitangabe nicht mit drin und weitestgehend von der Hardware abhängig.

------------------------------

Hinterwäldler hat neben WindowsXP-Home SP2 mit allen Fixes, Patches und Updates sowie FF&TB, jedoch ohne On-Access-Scanner und spezieller PFWs, dafür aber einem kostenlosen Paragon DriveBackup 7.5, auch Linux Suse 10.2 auf seinen Festplatten installiert.

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#18 Mitglied ist offline   ^L^ 

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geschrieben 19. Oktober 2007 - 14:06

Beitrag anzeigenZitat (Stefan_der_held: 19.10.2007, 12:29)

Auf dem "Programme-Ordner" sind generell mehr und größere Schreib/lese/lösch aktionen als auf der Windows Partition.

Ergo: Die Files hier sind schneller von einer Fragmentierung betroffen als der Rest des Laufwerks.

Packst du die um, ist das Systemlaufwerk/Systempartition nicht langsamer nur weil die Programme fragmentiert sind.

Genauso Sinnvoll ist es auch die "Eigenen Dateien" umzulagern.

Von dem Minimieren des Backups mal ganz zu schweigen ;)


1.) Das sind leider immerwiederkehrende Gerüchte aus DOS & Win9x FAT-Zeiten! ;-]
Abgesehen davon, gibt's inzwischen Tools die gezielt Dateien und Ordner
defragmentieren können, wie z.B. Defraggler.
Zudem legen viele Programme wichtige Dateien im Windows-Ordner,
und auch INF-, Installer-, System32-Ordner usw. ab.

2.) Und ein Backup von zwei Partitionen ist letzlich aufwendiger und fehleranfälliger,
als von einer Partition - bspw. bei mehreren Festplatten.



BTW: Wesentlich platzsparender und effektiver ist, die Auslagerungsdatei (Pagefile.sys)
auf eine andere Partition zu verlegen und vor einem Backup überhaupt zu deaktivieren.


salü ^L^

Dieser Beitrag wurde von ^L^ bearbeitet: 19. Oktober 2007 - 14:17

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#19 _Hinterwäldler_

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geschrieben 19. Oktober 2007 - 14:33

Beitrag anzeigenZitat (^L^: 19.10.2007, 15:06)

BTW: Wesentlich platzsparender und effektiver ist, die Auslagerungsdatei (Pagefile.sys)
auf eine andere Partition zu verlegen und vor einem Backup überhaupt zu deaktivieren.

Das ist zumindest bei Paragon nicht notwendig, denn diese Teile besitzen eine Option, nach welcher du entscheiden kannst, ob sie mit ins Archiv oder nur zwei Platzhalter aufgenommen werden. Wobei bei Letzterem während eines Restore zwei leere Dateien der entsprechenden Größe erstellt werden. Mehr ist zum fehlerfreien ersten Systemstart nicht notwendig.

Wie es sich bei anderen Herstellern (Acronis, Symantec, Runtime, Snapshot) verhält, kann ich nicht beurteilen.

Dieser Beitrag wurde von Hinterwäldler bearbeitet: 19. Oktober 2007 - 14:34

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#20 Mitglied ist offline   abferber 

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geschrieben 19. Oktober 2007 - 17:27

Beitrag anzeigenZitat (Hinterwäldler: 19.10.2007, 15:00)

In Eigene Dateien befinden sich hauptsächlich zeitweilige Konfigurationen und temporäre Dateien sowie die Vorlagen der großen Anwendungen. Eine Ausnahme bilden Moz&Co, für die es aber auch Lösungen gibt. Vorlagen sind ein beliebtes Objekt der Malwareautoren. Wird zum Beispiel die Standardvorlage von Word oder Excel ausgetauscht, hast du innerhalb kürzester Zeit ein infiziertes Firmennetz und zu allem Überfluß werden alle Partner des Unternehmens durch den Schriftverkehr mit Malware regelrecht bombardiert. Das Unternehmen macht sich unglaubwürdig.


Sorry aber du verwechselst hier glaube ich den "Dokumente und Einstellungen" Ordner mit dem "Eigene Dateien" Ordner.

In dem "Eingene Dateien" befinden nur oder sollten nur Dokumente, Musik, Filme und Bilder sein und es macht meiner Meinung sehr wohl sinn diesen getrennt von einem systemimage zu sichern, da dieser datenbestand gern mal zu einem neuen sytem wandert, ohne das für das alte system noch in irgend einer weise verwendungsbedarf besteht, denn nicht jede imaging-backup-software kann teile eines Image rücksichern.

Wie gesagt das ist meine Meinung, du und alle anderen dürfen es gern anders machen.
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#21 _magicfuzzy_

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geschrieben 19. Oktober 2007 - 22:15

@ all

Also ich finde es sinnvoller eine 2te Festplatte zu benutzen um die Images zu sichern, denn was ist wenn die 500er (egal in wieviele Partitionen aufgeteilt), mal defekt ist und nicht mehr läuft? Da wäre es doch von Vorteil seine Images zumindest auf 2 Festplatten (Partitionen) gesichert zu haben.
Nur eine HDD mit noch so vielen Partit. ist ein sehr großes Risiko. Also ich habe meine Images auf mindestens drei Festplatten. Im übrigen benutze ich das meiner Meinung nach "beste" Programm zur Datensicherung Acronis True Image in der Version 10.

GreetZ

Dieser Beitrag wurde von magicfuzzy bearbeitet: 19. Oktober 2007 - 22:16

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#22 Mitglied ist offline   ^L^ 

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geschrieben 19. Oktober 2007 - 22:38

BTW: Für Seagate & Maxtor Platten - andere noch nicht gestestet?

Zitat

Seagate DiscWizard 10.0.0.5028

DD: Jun 2007 - Multilingual - 130 MB - Installer (.exe)
OS: Windows® 2000 Professional SP 4 / XP SP 2 / XP Professional x64 / Vista

HP: http://www.seagate.com/ww/v/index.jsp?loca...000dd04090aRCRD
HP: http://www.seagate.com/www/en-us/support/d...oads/discwizard

SS: http://images.pcwelt.../82824/800x.jpg

HOWTO: http://www.seagate.c...rd/dw_ug.de.pdf

Für Seagate & Maxtor Fesplattenbesitzer gibt es mit dem Seagate DiscWizard eine umfassende
Partitionierungs & Image & Brenner Software (inclusive Acronis True Image 10).


... und auf der noch aktuellen PC-WELT 11/07 CD/DVD befindet sich auch ...

Zitat

PARAGON Festplattenmanager 8.5 Personal 2007

Bootmanager, Partitionierer, Defragger, Backup, Image, Kloner usw ...
als Vollversion - mit VISTA (32-bit) - Unterstützung! (Adminrechte bei der Einrichtung erforderlich).
Kostenlose Produktschlüssel & Seriennummer wahlweise während der Installation oder auch hier ...

LIZENZ: http://registrierung....com/fm85pcwelt

Dieser Beitrag wurde von ^L^ bearbeitet: 19. Oktober 2007 - 22:43

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#23 Mitglied ist offline   BobbyT 

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  geschrieben 20. Oktober 2007 - 22:26

Jo danke erstmal, probier es mit den vorgeschlagenen Möglichkeiten...
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