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Glaubenssache Gott, Matrix, oder was???

#16 Mitglied ist offline   Talla 

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geschrieben 28. April 2004 - 16:09

Zitat

Die Superstringtheorie geht davon aus, daß der gesamte Kosmos sich als Überlagerung aller möglichen Universen darstellt und nur in seiner Gesamtheit konsistent ist. Daher können wir nur unser Universum als "wahrscheinlich nahe an der Konsistenz" betrachten und beschreiben. Insbesondere enthält aber jedes Universum sich selbst und auch allen anderen Universen.


So schön sich das auch anhört, es ist falsch!!! Das sagt die Stringtheorie niemals aus. Die Stringtheorien für sich alleine beschäftigen sich sogar recht wenig mit dem Universum an sich, oder gar einer Multiversumtheorie. Strings bilden die Grundlage jeglicher Form von Materie und zwar indem sie schwingen, und je nach Schwingungsmuster bilden sie andere Teilchen usw. Die Wechselwirkungen zwischen den Teilchen sind dabei die Überlagerungen der Strings!
Mittlerweile geht viele Wissenschaftler von einer Multiversumtheorie aus und die Wechselwirkung, die zwischen den verschiedenen Universen stattfindet soll die angebliche dunkle Energie sein, wo keine weiß wo sie herkommt.

Zitat

Nein, wir wissen prinzipiell, daß wir schon allein ein Großteil von dem, was wir implizit beschreiben können, unmöglich verstehen können. Der Lauv der Realität selbst ist es, der die Realität verwischt. Eine Intention steckt selbstverständlich nciht dahinter, vielmehr scheint es eine Konsistentbedingung zu sein.


Das hört sich alles ziemlich philosophisch an. In der aktuellen GEO-Wissen ist ein Interview zwischen Astrophysikern und Philosophen. Ernst Pöppel sagt z.B. das die Frage, ob die Natur nicht begreifbar ist, weil sie prinzipiell nicht begreifbar ist oder weil unsere Denkwerkzeuge sie nicht begreifen können, unbeantwortbar ist!
Harald Lesch dagegen vertritt eine Meinung die mir persönlich sehr zusagt.
Er sagt es ist die Mathematik die uns die Welt begreifen lässt, weil wir dadurch alles vereinfachen können und weil Materie um uns herum gleich ist und keine verschiedenen Individuen ist.

Zitat

Wenn man eine Rakete ins All schickt, sagen die Elektronen im Treibstoff nicht "Jetzt hab ich keine Lust auf ein höheres Energieniveau, ich warte mal bis morgen"
Nur durch diese eiskalte Welt ohne Zweck und Gefühl ist es uns möglich physikalische Phänomene überhaupt verstehen zu können. Und weil sich diese Tatsache nicht ändert, werden wir auch in Zukunft in der Lage sein weiter, und besser unsere Welt zu verstehen.

Für mich bleibt die Realität berechenbar und erforschbar und denke nicht das sie versucht irgendwas durch irgendwelche physikalischen Gesetzte zu verwischen.

Eine weitere wichtige Aussage dieses Interviews und die auch allgemein unter Wissenschaftlern sehr verbereitet ist, nur woran die Öffentlich kaum denkt, ist das eien Frage auch eine Kontext hat worin sie gültig ist. Die Frage was z.B. außerhalb des Universums ist, ergibt nur Sinn wenn man annimmt das da wirklich was ist, was aber wiederum niemand beweisen kann. Auch die Frage ob es z.B. Telekinse gibt, ergibt nur Sinn wenn man an Telekinse glaubt. Denke das manche Fragen einfach keinen Sinn geben so wie sie von manchen Leuten nachgeplappert werden, und deshlab die Wissenschaft oft missverstanden wird.

Zitat

Aus Addition folgen Subtraktion und Multiplikation, Division, sämtliche primitv-rekursiven Funktionen und daraus die rekursiven Funktionen, also die Klasse aller berechenbaren Funktionen und damit aller lösbaren Probleme. Unser Gehirn als neuronales Netz bzw. Nihctdetermnistischer Endlicher Automat zeigt da keinen Unterschied.IMHO hängt Intelligenz sowieos nur davon ab, wie groß die Komplexität einens Systems wird. Sobald es sich vollständig selbstreferenziert und selbstreproduktionsfähig ist, ist es intelligent. Ein solches Niveau werden die Computer in etwa 10 Jahren erreichen.  ;)


Ist klar das aus der Addition alles folgt, wäre ja schlimm wenn der Computer im Endeffekt nicht mehr könnte, es zeigt aber auf was für primitive Art er arbeitet.
Unser Gehirn arbeitet anders. Computer können Daten nur dann verarbeiten, wenn sie wissen wie. Das ist bei Menschen anders. Ständig kommen neuen Arten von Daten hinzu und der Mensch versucht sie zu verarbeiten.
Computer können schnell Daten verarbeiten, dafür aber relativ wenig pro Zeiteinheit(die beim Computer natürlich viel kürzer ist als bei einem Mensch). Unser Gehirn dagegen arbeitet massiv parallel. Das werden Computer auch in 10 Jahren nicht können. Solange Programm von einem Scheduler Ausführungszeit aufn Prozessor zugewiesen bekommen darf man nicht von parallel Arbeiten sprechen. Die Datenmengen die unser Gehirn verarbeitet, oder besser die die es effektiv filtert werden Computer lange Zeit nicht verarbeiten können. Alleine an Bewegungsabläufen die unser Gehirn koordiniert würde jeder Computer zusammenbrechen wegen der Datenmenge , auch in 10 Jahren!!!
Heimat ist nicht immer dort, wo wir zur Welt kamen - Heimat ist wo wir lieben. *Ehm Welk

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#17 _TaOps_Heinz_

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geschrieben 29. April 2004 - 14:58

Zitat (Mr_Maniac: 27.04.2004, 18:42)

und das Leben bzw. die Welt ist beschissen...

So sehe ICH das...  :blink:

Sehe ich auch so!

#18 Mitglied ist offline   Rika 

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geschrieben 29. April 2004 - 18:14

1. Strings haben eine mindestens lineare Ausdehnung in allen Dimension, also auch in der Zeit. Sie bilden in der Raum-Zeit eine Weltfläche, also eine Überlagerung von allen konsistenten Raum-Zeit-Kurven. Von daher ist das schon korrekt.

2. Ernst Pöppel hat sich scheinbar noch nie die Arbeiten von Kurt Gödel angeschaut, dann wüßte er, wie zu beweisen ist, daß dies und jene Theorie prinzipiell nicht begreifbar ist. Ich erinnere mal an das Halteproblem, dessen Unerfüllbarkeit beweist, daß wir über den Haltezustand eines Programmes i.A. nichts aussagen können.

3. Die Realität ist eben nicht berechenbar, allenfalls approximierbar, und auch dann nur wahrscheinlichkeitstheoretisch zu betrachten. Insbesondere sei in diesem Zusammenhang die Heissenbergsche Unschärferelation erwähnt.

4. Außerhalb des Universums sind alle anderen Universen. Alle zusammen bilden des Kosmos, bei dem die Außerhalbfrage selbst keinen Sinn mehr ergibt.

5. Ich sagte nicht, daß es in 10 Jahren soweit sei. Ich sagte nur, daß die gesammte Rechenkapazität aller Computer in etwa 10 Jahren das von dir beschriebene Niveau erreichen dürfte. Im übrigen ist das Gehirn auch fest verdrahtet und arbeitet deterministisch.
Konnichiwa. Manga wo shitte masu ka? Iie? Gomenne, sonoyouna koto ga tabitabi arimasu. Mangaka ojousan nihongo doujinshi desu wa 'Clamp X', 'Ayashi no Ceres', 'Card Captor Sakura', 'Tsubasa', 'Chobits', 'Sakura Taisen', 'Inuyasha' wo 'Ah! Megamisama'. Hai, mangaka gozaimashita desu ni yuujin yori.
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#19 Mitglied ist offline   Talla 

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geschrieben 29. April 2004 - 20:18

Dein erster(bzw. vorheriger Beitrag) und vierter Punkt widersprechen sich meiner Ansicht nach. Erste sagst du

Zitat

Insbesondere enthält aber jedes Universum sich selbst und auch allen anderen Universen.
und im vierten Punkt sagst du das außerhalb unseres Universum die anderen sind. Ja was den nun? Entweder außerhalb oder überall, aber beides gleichzeitig schließt sich doch aus oder?

Außerdem würd ich deine ersten Punkt nicht so stehn lassen. Vor der Stringtheorie gingen die Quantentheorien von punktförmigen Teilchen aus, daher nulldimensional. Frühere Stringtheorien erweiterten dann diese Punkte zu eindimensionalen Strings. Mittlerweile geht man ja von den Branen aus, also n-dimensionalen Strings, aber das die Strings wirklich in jeder der 11 Dimensionen eine Ausdehnung haben ist noch mehr als fragwürdig. Ich weiß nicht ob du das Buch von "Brian Greene - Das elegante Universum" kennst. Falls nicht empfehl ich dir das wirklich mal zu lesen. Ist das beste Buch zu Stringtheorien das es momentan in Deutsch gibt.

Mir sagen die Arbeiten von Kurt Gödel erstmal auch nichts. Haste vielleicht nen Link oder etwas wo ich mal drüber was lesen könnte?

Zu deinem 3. Punkt: Dafür gibts doch den Heissenbergeschen Unschärfekompensator bei Star Trek *scnr* ;D

Unsere Welt, wie wir sie erleben und wahrnehmen, ist berechenbar weil der Mensch in seiner Wahrnehmung beschränkt ist. Und denke mal unsere Approximationen helfen uns ganz gut weiter. Selbst in den Stringtheorien wird nur mit Approximationen gerechnet. Es gibt keine konkreten Formeln die immer gültig sind. Trotzdem ist die Welt berechenbar, auch wenn nicht absolut.

Zu deinem letzten Punkt:
Ist das Gehirn wirklich fest verdrahtet? Niemals würde ich spontan sagen.
Wie ist dann Lernen möglich? Nur weil die bestehenden Verbindungen anders gewichtet werden? Wie ist es dann aber möglich das zum Beispiel Menschen die eine Hirnhälfte durch was auch immer verloren haben, es schaffen die andere Seite dazu zu bringen den ganzen Körper zu kontrollieren? Auch gab es oft genug Meldungen das Nervenzellen dauerhaft nachwachsen. Und man lernt schon im Biounterricht in der Schule das wenn man etwas übt, sich die Verbindungen der dafür zuständigen Nervenzellen verstärken und das wenn man aufhört das zu üben. Das sich die Verbindungen wieder zurückentwickeln können. Also alles andere als fest verdrahtet.
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#20 Mitglied ist offline   Rika 

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geschrieben 29. April 2004 - 21:08

1. Ganz im Gegenteil, beides schließt sich gegenseitig ein.
2. Lies mal genau. Ich habe gesagt, daß sich die Strings in jeder Dimension erstrecken, über die Dimensionalität der Strings selber habe ich das nicht ausgesagt. Wenn das Universum nur dreidimensional wäre, wäre es auch ein Untershcied, ob sich eindimensionale Strings nun nur ein 2 Dimensionen = einer Flöche bewegen können oder im gesammten Raum.
3. http://de.wikipedia.org/wiki/G%F6delscher_...E4ndigkeitssatz ;D
4. Star Trek ist bis auf Warpkern, Integritäts- und Dämpfungsfelder sowie die genaue Funktions der Transporter soweit technisch und wissenschaftlich korrekt.
5. Das Gehirn ist zu einem gegebenen zeitpunkt fest verdrahtet. So wie das Gehirn die Verdrahtung ändert, können Computer ihre logischen Verbindungen untereinander verändern.
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#21 Mitglied ist offline   UnZeN 

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geschrieben 30. April 2004 - 06:44

Zitat (Mr_Maniac: 27.04.2004, 18:42)

Gott ist ein Ar***loch und das Leben bzw. die Welt ist beschissen...

So sehe ICH das...  ;D

Du kannst einem leid tun, aber Gott ist nicht Schuld das Du mit deinem Leben nicht klar kommst.

Ich glaube nicht direkt an Gott (z.B. Maria... man kann kein Baby bekommen ohne gef*ckt zu haben) aber irgendwo ist sicher ein Glaube da... auch wenn ich ihn nicht immer brauche :D

Ciao

#22 Mitglied ist offline   lustigeskerlchen 

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geschrieben 30. April 2004 - 11:14

endlich mal wieder jmd der soch auf das eigentliche thema bezieht ;)

also ich weiß ehrlic gesagt ned was ich von gott und dem ganzen anderen zeugs so halten soll, oder ob wir in ner matrix leben^^
das einzige was ich weiß das ich auch (dem anschein nach) ohne dieses ganze gedöns auskomme, und das is gut so...^^
auch wenn des mit gott & co. n netter gedanke ist ;-)

in diesem sinne

mfg sebastian
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#23 Mitglied ist offline   UnZeN 

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geschrieben 30. April 2004 - 11:16

Ach ja es ist halt immer so ne Sache in welcher Lage man sich befindet!
Und eins möcht ich noch hinzufügen:

Wo das Wissen aufhört fängt der Glaube an *klugscheiss*

Bin trotzdem noch Christ und zahle brav meine Kirchensteuer - ich möchte schließlich mal in der Kirche heiraten, immer Weihnachten und Ostern "feiern"... so ein Ostern is doch was feines.... verlängertes Wochenende ;)

Bye

Dieser Beitrag wurde von UnZeN bearbeitet: 30. April 2004 - 11:17


#24 Mitglied ist offline   radyr 

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geschrieben 30. April 2004 - 11:26

Solange es uns Menschen gut geht wollen/brauchen wir keinen Gott.

Wenn es uns mal schlechter geht, machen viele entweder Gott dafür verantwortlich oder bitten ihn um Hilfe.

Ich stehe auch in guten Zeiten dazu, dass ich an Gott glaube und ich finde es ermutigend zu wissen, dass es nach dem Leben erst richtig losgeht! ;)

#25 Mitglied ist offline   hans_maulwurf 

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geschrieben 30. April 2004 - 11:28

Also ich muss gestehen ich bin nicht getauft *schock* ich hatte nie reli in der schule, und ich war nur einige wenige male in einer kirche. Und wisst ihr was ich hoffe das wird für immer so bleiben!

#26 _shelby_

  • Gruppe: Gäste

geschrieben 30. April 2004 - 11:31

Ohne Glauben wird das Leben schwierig.

Manche glauben an Geld, manche an Erfolg, manche an sich selbst und manche eben an Gott. Soll jeder für sich herausfinden, woran er glauben will.

Und ich finde den Glauben an Gott nicht das schlechteste um mit dem Leben klarzukommen. Es kommt immer nur darauf an, was man daraus macht.

Und so ganz nebenbei: In den Boardregeln steht: Man soll niemanden beleidigen. Ich finde das bezieht Gott mit ein. Obwohl ER wahrscheinlich keine Probleme hat mit Mr. Maniacs Äußerungen. ;)

#27 Mitglied ist offline   soundchaser 

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geschrieben 30. April 2004 - 15:34

bin ein bisschen überrascht, dass ich in diesem forum (bin ein newbie) diskussionen über gott und das universum finde.
das finde ich prinzipiell ja nicht schlecht, aber das wort "gott" ansich sagt doch gar nichts aus.
das sollte erst mal definiert werden.....
wer oder was ist gemeint?
der christliche, gar katholische gott? ein universumsgrosser "übermensch" mit bart und wallendem haar, der alles sieht, gutes belohnt (paradies) und böses bestraft (purgatorium)?
oder die (unpersönliche) "ursache allen seins", wie es die sog. universellen religionen und soviel ich weiss auch die buddhisten sehen?

klärt das ab, jungs.
dann gebe ich möglicherweise ebenfalls meinen beitrag dazu ab :-))

gruss sc

p.s. mein herzliches beileid für mr_maniac. du tust mir wirklich leid.

Dieser Beitrag wurde von soundchaser bearbeitet: 30. April 2004 - 15:38


#28 _TurboMan_

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geschrieben 30. April 2004 - 15:45

soundchaser sagte:

oder die (unpersönliche) "ursache allen seins", wie es die sog. universellen religionen und soviel ich weiss auch die buddhisten sehen?
Das sehe ich genau so.

#29 _TurboMan_

  • Gruppe: Gäste

geschrieben 30. April 2004 - 16:09

Ich hab' gerade einen netten Artikel bei Spiegel Online gefunden:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/...,296564,00.html

#30 Mitglied ist offline   Iso 

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geschrieben 30. April 2004 - 16:27

hmm...
ich sehe es so:
Ist doch eigentlich sh** egal in welcher welt oder Parallelwelt wir jetzt leben.
Lebt euer leben und fertig!
Man lebt nur einmal.....
Und das Leben immer als scheisse zu bezeichnen, ist meiner meinung nach auch schwachsinn. Was bringt das? Denkt leiber positiv und es wird euch viel besser gehen ;)
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