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So schön sich das auch anhört, es ist falsch!!! Das sagt die Stringtheorie niemals aus. Die Stringtheorien für sich alleine beschäftigen sich sogar recht wenig mit dem Universum an sich, oder gar einer Multiversumtheorie. Strings bilden die Grundlage jeglicher Form von Materie und zwar indem sie schwingen, und je nach Schwingungsmuster bilden sie andere Teilchen usw. Die Wechselwirkungen zwischen den Teilchen sind dabei die Überlagerungen der Strings!
Mittlerweile geht viele Wissenschaftler von einer Multiversumtheorie aus und die Wechselwirkung, die zwischen den verschiedenen Universen stattfindet soll die angebliche dunkle Energie sein, wo keine weiß wo sie herkommt.
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Das hört sich alles ziemlich philosophisch an. In der aktuellen GEO-Wissen ist ein Interview zwischen Astrophysikern und Philosophen. Ernst Pöppel sagt z.B. das die Frage, ob die Natur nicht begreifbar ist, weil sie prinzipiell nicht begreifbar ist oder weil unsere Denkwerkzeuge sie nicht begreifen können, unbeantwortbar ist!
Harald Lesch dagegen vertritt eine Meinung die mir persönlich sehr zusagt.
Er sagt es ist die Mathematik die uns die Welt begreifen lässt, weil wir dadurch alles vereinfachen können und weil Materie um uns herum gleich ist und keine verschiedenen Individuen ist.
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Für mich bleibt die Realität berechenbar und erforschbar und denke nicht das sie versucht irgendwas durch irgendwelche physikalischen Gesetzte zu verwischen.
Eine weitere wichtige Aussage dieses Interviews und die auch allgemein unter Wissenschaftlern sehr verbereitet ist, nur woran die Öffentlich kaum denkt, ist das eien Frage auch eine Kontext hat worin sie gültig ist. Die Frage was z.B. außerhalb des Universums ist, ergibt nur Sinn wenn man annimmt das da wirklich was ist, was aber wiederum niemand beweisen kann. Auch die Frage ob es z.B. Telekinse gibt, ergibt nur Sinn wenn man an Telekinse glaubt. Denke das manche Fragen einfach keinen Sinn geben so wie sie von manchen Leuten nachgeplappert werden, und deshlab die Wissenschaft oft missverstanden wird.
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Ist klar das aus der Addition alles folgt, wäre ja schlimm wenn der Computer im Endeffekt nicht mehr könnte, es zeigt aber auf was für primitive Art er arbeitet.
Unser Gehirn arbeitet anders. Computer können Daten nur dann verarbeiten, wenn sie wissen wie. Das ist bei Menschen anders. Ständig kommen neuen Arten von Daten hinzu und der Mensch versucht sie zu verarbeiten.
Computer können schnell Daten verarbeiten, dafür aber relativ wenig pro Zeiteinheit(die beim Computer natürlich viel kürzer ist als bei einem Mensch). Unser Gehirn dagegen arbeitet massiv parallel. Das werden Computer auch in 10 Jahren nicht können. Solange Programm von einem Scheduler Ausführungszeit aufn Prozessor zugewiesen bekommen darf man nicht von parallel Arbeiten sprechen. Die Datenmengen die unser Gehirn verarbeitet, oder besser die die es effektiv filtert werden Computer lange Zeit nicht verarbeiten können. Alleine an Bewegungsabläufen die unser Gehirn koordiniert würde jeder Computer zusammenbrechen wegen der Datenmenge , auch in 10 Jahren!!!

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