ich habe im Internet gefunden, dass man mit einfachen Mittel den RAM defragmentieren kann.
Man erstellt mit einem Editor ein Script in der Form:
Myspace = SPACE(XX000000)
und speichert es als z.B RamDefrag.vb script:
Myspace = SPACE(16000000)
bei 256 Mb Ram nun minütlich durch den Taskplaner aufrufen und mein lahmes Notebook wurde rasant schnell.
Absolut stabiles und gleichmäßiges Arbeiten, kaum mehr Wartezeiten, geringere Ladezeiten für große Programme und ich habe nun 22 Icons im Systray, ohne einen Verlust an Performance.
Der RAM des Notebooks zweigt noch den RAM für die Grafikkarte ab (16MB).
Auf meinem PC mit echten 256 Mb RAM habe ich das Script nun auch installiert.
Obwohl er mit echten 256 Mb arbeitet, habe ich hier den besten Erfolg, ich für XX = 8 nehme, also nur 8 Mb.
Wohlgemerkt hat er mehr RAM als das Notebook.
Je geringer die Zeit und je kleiner die Variable, das war das beste Ergebnis.
Das kann eventuell von den Hintergrundprogrammen abhängen, die auf dem Rechner laufen.
Selbst bei großen Anwendungen macht sich die Speicherbelegung durch die Variable nicht bemerkbar, da meist sowieso mindestens 16 Mb frei sind. Und wenn es weniger als 16 Mb sind, dann erhöht sich der Speicher automatisch etwas.
Im MemZip-Icon und "geplante Tasks" sehen, dass sich bei der Defragmentierung der freie Speicher kaum verändert, der Zugriff auf die Festplatte ist, wenn überhaupt äußerst kurz. Alles geht rasant schnell.
Ich verwendete dazu probeweise mehrere Ram-Defragmentierungs-Programm mit wesentlich geringerem Erfolg.
Es gibt da einige Programm auf dem Markt, aber die meisten geben RAM frei. Das hat sich dann für schlecht herausgestellt, wenn der RAM aber benötigt wird.
Die von mir hier vorgestellte Methode gibt offenbar nur den RAM dadurch frei, dass er durch die Defragmentierung geschaffen wird, und belastet die Arbeit daher fast nicht.
Es ist nicht so, dass der Rechner dadurch in seinem Arbeitsverhalten in einem spezuiellen Programm schneller geworden wäre, aber es lässt sich nun herovrragend damit arbeiten.
Bevor ich das mit dem Script ausprobiert habe, habe ich memzip genommen.
Das habe ich nun auf das unterste Niveau eingestellt, es gibt nun Speicher nur noch bei einem Grenzwert von 4 Mb frei und permant alle 90 Minuten.
Auch verwende ich regelmäßig Clearprog und habe WintkStandard mit laufen.
Das alles hat es aber nicht so gebracht wie die regelmäßige Anwendung dieses Scripts.
Sicher wird nun sofort jemand in die Tasten greifen und erzählen, dass das nicht sein kann.
Ich denke, das ist meine Vermutung, das Script regt lediglich das Betriebssystem an, den Speicher zu defragmentieren.
Und auch in der Homöopathie ist der kleinste Reiz der wirkungsvollste, weil er am geringsten in das System eingreift, denn
never touch a running system!
Und je weniger es berührt wird, desto weniger sind die Nebenwirkungen.
java script:emoticon('
Viele Grüße
iuvare
(freut euch - wie der Lateiner sagt)
Windows XP Home, 256 Mb, Athlon XP 1400

Hilfe
Neues Thema
Dieses Thema ist geschlossen

Nach oben


