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Nachrichten zum Thema: Linux
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Vorteile Linux?

#16 Mitglied ist offline   Computer 

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geschrieben 14. Juni 2007 - 20:25

Zur Fragestellung Linux und Windows (Vista), das sind unterschiedliche Relegion! Du wirst es schwer haben dort ojektive Meinungen zu hören. Beide Systeme haben Vor- und Nachteile. Am besten man hat beide, da kann man die Vorteile dejeweiligen Systems nutzen und muss die nachteile in Kauf nehmen. Mein Tip beide Systeme auf eine Partition!"

Dieser Beitrag wurde von Computer bearbeitet: 14. Juni 2007 - 20:25

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#17 Mitglied ist offline   Gitarremann 

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geschrieben 14. Juni 2007 - 20:45

Beitrag anzeigenZitat (ShadowHunter: 14.06.2007, 09:40)

Du verlangsamst ja unnötig den Server mit so Paketen abgesehen davon, hat die externe Administration noch weitere Vorteile und das meiste macht man ja in der Konsole. Du gehst ja wennd ann mit dem Webbrowser von einem Client PC aus auf den Server drauf.

wie wäre es wenn du man "man xyz" eingibst? Bei LInux sind die ganzen Handbücher meistens direkt mit dabei. Ansosnten gibt es extrem viele Wikis oder sonstige Tutorials online!

Ich bastel vielleicht 2 bis 3 Stunden pro Woche an irgendwelchen Seiten. Wenn ich fertig bin gucke ich vor dem Hochladen, ob alles ok ist. Für diese 5 Minuten pro Woche brauche ich also effektiv den Apachen. Dafür stelle ich mir keinen extra Rechner hin, der nur Server ist. Das wird immer völlig falschrum gesehen. Es ist nicht so, dass ich mit meinem "Server" arbeite, sondern ich habe auf dem Arbeitsrechner "ein bißchen Server" zu laufen.

Das mit dem "man" hab ich auch schon probiert aber da kommt ja fast nur ausländisches Zeugz und das ist noch fast umständlicher als die Onlinetutorials. Ich brauche ein Buch zum richtig drin lesen und umblättern.
Der Pessimist sagt: "Das Glas ist halb leer,"
Der Optimist sagt: "Das Glas ist halb voll."
Der Realist sagt: "Bedienung, zwei Neue!"
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#18 Mitglied ist offline   ZeNeo 

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geschrieben 15. Juni 2007 - 07:14

Ich empfehle dir ein "DUAL-BOOT" so kannst du beide Systeme richtig nutzen. Am besten saugst du ein Ubuntu v7.04 und installierst es auf einer 20Gb Partition. Mehr Platz brauchst du für Ubuntu gar nicht, die Daten kannst du ja auf einer gemeinsam (Windos/Linux) genutzten Partition speichern.

Als Community nutzt du am besten wie schon mal angegeben http://www.ubuntuusers.de/ dort findest du alles was man braucht.
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#19 _shiversc_

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geschrieben 15. Juni 2007 - 07:20

Den Vorteil den ich sehe ist der, dass ich auf meinen PC samt Os vollen Zugriff hatte. Bei Windows istes nicht der Fall.
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#20 Mitglied ist offline   koch 

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geschrieben 16. Juni 2007 - 02:04

um mich meinem vorredner anzuschliessen:

linux ist offener( und ja, die zweideutigkeit ist beabsichtigt), anpassbarer und wenn man es mal kapiert hat, auch logischer als windows.
allerdings ist es für umsteiger auch ganz schön kompliziert, zumindest am anfang.
und der anfang dauert auf jeden fall länger als bei microsoft, gerade für den durchschnittsuser und zu denen zähle ich mich auch, da ich weder einen server laufen habe noch irgendwelche berufliche verbindungen mit computern habe. allerdings bin ich lernwillig und hab spass an linux.

für die meisten leute in meinem bekanntenkreis ist linux definitiv das falsche, da sie weder die zeit noch die lust haben sich da einzuarbeiten. da wird lieber weiter fleissig der IE benutzt, man kennnt ja nix anderes. firefox, wassen das? sicherer, ich hab ne firewall. wie, warum sind die dinger schei...

dann sitzt einer von denen vor meiner kiste und sieht den 3d-desktop und ist platt. wie, was, wie geht das?

tja, unter xp halt nicht.

der rest des systems ist denen dann egal...da zählt nur die optik.

wenn man sich aber mal doch die mühe macht und sich einarbeitet (und das kann verda..... und verwasweissichwas viel mühe sein und informiert sich, kann man ein geniales OS finden, das meiner meinung nach auch ehr zum begriff PC als "personal computer" passt als es mirosoft wohl je schaffen wird.

Dieser Beitrag wurde von koch bearbeitet: 16. Juni 2007 - 02:08

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#21 Mitglied ist offline   ph030 

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geschrieben 16. Juni 2007 - 09:01

Zitat

das meiner meinung nach auch ehr zum begriff PC als "personal computer" passt als es mirosoft wohl je schaffen wird.
Das muss ich mir unbedingt merken :huh:

*nixer haben also einen PC(=Personal Computer)

Windowsler einen LPCP.BMW.N.FABAL.WACO.TTMPS.IT.WM.WANA(=Likewise Personal Computer Prebuild By $Manufactorer With No Freedom Attached But At Least With An Combination Of The Two Most Powerfull Softwares In The World Microsoft Windows And Norton Antivirus)

Macler einen PEBE.BFD.WWTSY.I.U.AB.BS(=Prebuild Expensive Beauty Case Espacially Build For Daus Who Want To Say, Yes I Use A BSD-Based System)

Dieser Beitrag wurde von ph030 bearbeitet: 16. Juni 2007 - 09:04

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#22 __maggus__

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geschrieben 16. Juni 2007 - 11:18

Toll, jetzt hab ich einen Knoten in der Zunge!

Noch dazu wird man mir *nix nicht zum unfreiwilligen Betatester, außer man will es unbedingt und aktiviert eigens vorgesehene testing-Repos.

Windows-Nutzer werden ja häufig als billige QA missbraucht :huh:
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#23 Mitglied ist offline   koch 

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geschrieben 16. Juni 2007 - 11:27

Beitrag anzeigenZitat (ph030: 16.06.2007, 10:01)

Das muss ich mir unbedingt merken :huh:

*nixer haben also einen PC(=Personal Computer)

Windowsler einen LPCP.BMW.N.FABAL.WACO.TTMPS.IT.WM.WANA(=Likewise Personal Computer Prebuild By $Manufactorer With No Freedom Attached But At Least With An Combination Of The Two Most Powerfull Softwares In The World Microsoft Windows And Norton Antivirus)

Macler einen PEBE.BFD.WWTSY.I.U.AB.BS(=Prebuild Expensive Beauty Case Espacially Build For Daus Who Want To Say, Yes I Use A BSD-Based System)



Eingefügtes Bild

das mit dem beauty case ist geil
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#24 Mitglied ist offline   bb83 

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geschrieben 16. Juni 2007 - 11:34

Beitrag anzeigenZitat (Gitarremann: 13.06.2007, 19:36)

je mehr ich mit linux mache, umso mehr schrumpfen die vorteile. für mich war einmal der vorteil, dass linux die ganzen serversachen schon mitbringt apache, php, mysql usw. da ich es aber in 5 jahren nicht geschafft habe, die kacke zu konfigurieren hab ich mir xampp für linux runtergeladen und installiert. nun funktioniert das zwar, wäre aber unter windows ja genauso einfach gewesen. ubuntu hab ich vorgestern ausprobiert, mit dem ergebnis, dass ich jetzt doch wieder suse drauf hab, die mir eigentlich viel zu umfangreich ist aber ubuntu war mir einfach zu kindisch. das war optisch wie so ein lerncomputer für 10-jährige.



Ich weiß ja nicht wie das bei Suse ist....

Aber bei Ubuntu/Debian wäre das:
apt-get install apache2 mysql-server php5 phpmyadmin
/etc/init.d/apache2 start

Da brauch man nichtmal nen HowTO für. Die du ja bist jetzt anscheinend ganze 5 Jahre gekonnt umgangen bist. Sowas nennt man dann wohl LERNRESISTENT

Und warum zum Teufel nennst du die Ubuntu Oberfläche kindisch, das ist nen normaler Gnome Desktop? Von Themes oder den anderen Varianten alla Kubuntu(KDE==Suse gedöns) Xubuntu (XFCE) etc hast du wohl noch nichts gehört, ach ich vergaß ja How to's und jegliche Informationsquellen werden ja gekonnt umgangen. Lieber installiert man irgendwas guckt es sich oberflächlich an und deinstalliert es danach wieder weil die Icons, oder das Wallpaper kindisch aussehen(weil bist ja kein 10 jähriger...). Dann lieber wieder zurück zu Suse und Xampp installieren, nachdem man wiedereinmal die 30 milliarden Anleitungen für nen Lampp system unter Suse umgangen hat....

Dieser Beitrag wurde von bbrickwedde bearbeitet: 16. Juni 2007 - 11:42

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#25 Mitglied ist offline   d2kx 

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geschrieben 16. Juni 2007 - 11:49

Das wichtigste, was man lernen muss, ist sich selbst helfen zu können und zu wissen, wo man Informationen bekommt. Irgendwann macht es "klack" und von da an kann man sich in alles gut einarbeiten. Anfangs denken viele "apt-get install programm", wie soll man sich das merken? Aber man muss es sich nicht merken im Sinne von "Auswendiglernen", sondern man benutzt die Paketverwaltung apt-get, möchte etwas mit install installieren und sagt ihm auch noch gleich, was man installieren möchte.
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#26 Mitglied ist offline   Q-Fireball 

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geschrieben 17. Juni 2007 - 00:17

Beitrag anzeigenZitat (d2kx: 16.06.2007, 12:49)

Das wichtigste, was man lernen muss, ist sich selbst helfen zu können und zu wissen, wo man Informationen bekommt. Irgendwann macht es "klack" und von da an kann man sich in alles gut einarbeiten.


Ich denke damit hast du es auf den Punkt gebracht. Denn nur das sollte man "lernen" nennen. Vorgekautes wissen wie in der Schulen, dass man nur auswendig lernt und immer schön dazu amen sagt, dass ist nicht lernen!
Und genau das ist das Problem mit Windows, man lernt nicht damit umzugehen, da wird einem gezeigt wie man damit umgeht und gut ist. Die meisten Windows Nutzer interessiert es nicht wie etwas funktioniert oder warum oder was man noch damit machen könnte. Die wollen eine besser Schreibmaschine oder ein MP3, Video Gerät etc. aber damit geht wie vorher schon gesagt, eigentlich PC im Sinne PERSONAL Computer flöten. (Übrigens eine geniale Idee das Wort PC in diesem Zusammenhang aufzugreifen)
Hat also Linux vorteile? Nein hat es nicht, denn die Frage ist was man den haben möchte bzw. vom Computer erwartet?
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#27 Mitglied ist offline   Q-Fireball 

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geschrieben 17. Juni 2007 - 00:25

Ach übrigens habe ich mit Suse angefangen dann bin ich zu Gentoo gekommen und habe jetzt auf meinen Laptop wieder Suse installiert. Wieso? Weil es besser vorkonfiguriert und benutzerfreundlicher ist als Ubuntu, wenn ich etwas nicht vorkonfiguriertes brauch nehme ich wieder Gentoo oder Arch.

P.S.: Kann mir jemand sagen ob Yast immer noch manuelle Konfigurationen überschreibt? Habe es noch nicht getestet...
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