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How To: Ip Vernünftig Vergeben Windows 2000/XP/2003/Vista


#1 Mitglied ist offline   abferber 

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geschrieben 30. Mai 2007 - 11:15

Link zu Statische IP vergeben (Manuell)
Link zu Dynamische IP vergeben (DHCP Server)

Die folgenden Zeilen sollen dem Netzwerkanfänger etwas mehr Hintergrund geben, wer zum lesen keine Zeit oder Lust hat wird auf dem oberen Links direkt zu seinem Ziel finden

Die meisten Computer sind Heute mit Netzwerkadaptern ausgestattet um diese in ein Netzwerk zu integrieren o. mit ihnen eines zu bilden, dies ist auch gleichzeitig die Vorraussetzung.

Es gibt 2 Kategorien von Netzwerkadaptern
  • Drahtlose Netzwerkadapter (WLAN, Wifi)
  • Kabelgebundene Netzwerkadaper (LAN)
Die geläufigsten Begriffe dafür sind:
  • Netzwerkkarte
  • NIC (Network Interface Card)
  • Netzwerkadapter
  • LAN-Adapter (Local Area Network)
  • Ethernet-card
alle beschreiben das gleiche.

Eine IP-Adresse womit ein Netzwerkadapter addressiert wird besteht aus 32 Bit, rechnet man also 2^32, so kommt dabei *etwas* mehr als 4,2 Mrd heraus.
Eine IP ist Eindeutig, folgerichtig wird jedem Netzwerkadapter in eurem LAN wird eine eigene IP zugeordnet.

4,2 Mrd ist auch in etwa die Anzahl der Computer die man theoretisch damit im Internet betreiben könnte, nun wir brauchen zuhause gewiß keine Kapazität von 4,2Mrd, daher unterteilen wir sie in ein kleineres Netz mit hilfe der Subnetzmaske [Subnetmask], welche Bestandteil einer IP-Addresse ist.
Ein weiteres feature sind die Privaten IP-Bereiche, diese wurden für kleine, große Unternehmen und unser Heimnetzwerk (Arbeitgruppe, Domäne) geschaffen.
Private IP-Bereiche werden von Internetroutern nicht akzeptiert (Keine Angst wir kommen damit trotzdem ins Internet, da wir von unserem Provider eine Internetroutingfähige IP bekommen). hrhrr

Privatpersonen sind nicht berechtigt eigene Internetroutingfähige IP-Addressen zu besitzen, meines Wissens ist der komplette IPv4 (Version 4) Bereich vergeben an Unternehmen (Provider, Global Player etc.).
Selbst wenn ihr in eurem Heim-Netzwerk IP-Adressen aus dem IP-Pool der DTAG (Deutsche Telekom AG) vergebt, bekommt ihr spätestens mit einem Providervertrag eine IP-Addresse des Providers und zwar nicht in eurem Netzwerk, sondern auf der WAN Seite eures Koppelungsgerätes (DSL-Router, Kabel Deutschland Modem), i.d.R. alle 24h eine andere. Ihr verbindet also mit einem Router euer Netzwerk, mit einem weiteren.

Die Schreibweise einer IP-Addresse und einer Subnetzmaske, sieht folgender maßen aus:

XXX.XXX.XXX.XXX (dezimal)

z.B.

003.005.255.030 (IP)
255.255.253.000 (Subnetmask).

Alle 8 Bit wird die IP-Addresse mit einem Punkt geschrieben, rechnet man also 2^8 kommt dabei *genau* 256 heraus, rechnet man also 256*256*256*256, so kommt dabei *etwas* mehr als 4,2 Mrd heraus. hrhrr
Der höchst zulässige wert beträgt jedoch *255*, wir haben zwar schon in der Grundschule mit dem zählen angefangen, jedoch erst ab der Eins, der Computer macht dies jedoch schon mit der Null.

Jetzt wird dieser riesige Bereich der eigentlich schon genug kuddelmuddel für den unerfahrenen Benutzer ergibt in 3 brauchbare Klassen unterteilt (Class A, B, C) und ich hatte doch oben was von privaten IP-Bereich geschrieben, jetzt ratet mal wieviele es gibt?

Private IP-Bereiche

Richtig in jeder Klasse befindet sich ein privater IP-Bereich.
  • Private Class A 010.000.000.000 - 010.255.255.255 Subnetmask 255.000.000.000
  • Private Class B 172.016.000.000 - 172.031.255.255 Subnetmask 255.255.000.000
  • Private Class C 192.168.000.000 - 192.168.255.255 Subnetmask 255.255.255.000
Ich habe nur die 3 Privaten Addressebereiche aufgeführt da sie für uns als Heimnnetzwerker am interssantesten sind.
In einem Klasse C Teilnetz stehen uns 256 IP-Addressen zur Verfügung, achtet dabei mal bitte auf die Nullen am Ende der Subnetmask. Könnt ihr euch noch an die Rechnung erinnern 256 (dezimal) = 8 Bit.
In einem Klasse B Teilnetz stehen uns schon 16 Bit = 65536 IP-Adressen zur Verfügung und Klasse A könnt ihr euch jetzt selbst ausrechnen.

Da wir jetzt unseren Bereich gefunden haben und zwar Klasse C, werdet ihr vermutlich jetzt auch verstehen, warum DSL-Router immer mit der IP-Adresse: 192.168.XXX.XXX ausgeliefert werden. Sie sind auch meistens von der Hardware nur für die Verwaltung eines Klasse C Bereichs ausgestattet. Wenn ihr schon einen anderen eigenen IP-Bereich habt könnt ihr diesen unbesorgt weiterhin verwenden.

So genug graue Theorie sonst bringe ich euch noch "Subnetting" bei und das wollt ihr nicht wirklich wissen. :blink:

Dieser Beitrag wurde von abferber bearbeitet: 25. April 2009 - 11:41

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#2 Mitglied ist offline   abferber 

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geschrieben 30. Mai 2007 - 11:33

Die statische Vergabe, heisst nichts anderes als das wir unserem Netzwerkadapter ein IP-Adresse manuell zuordnen.

Das Ziel: Internetprotokoll TCP/IP

2000/XP/2003:
Start -> Systemsteuerung -> Netzwerkverbindungen

Vista:
Start -> Systemsteuerung -> Netzwerk und Internet -> Netzwerk und Freigabecenter -> Links unter Aufgaben "Netzwerkverbindungen Verwalten"


Dort sollte der Netzwerkadapter (Kabelnetzwerkadapter o. Kabellosernetzwerkadapter) aufgeführt sein,
wenn dort kein Eintrag steht, habt ihr entweder keinen, oder den Gerätetreiber noch nicht installiert, welches ihr im Gerätemanager überprüfen könnt.
(*Rechtsklick* Arbeitsplatz -> Eigenschaften -> *oben* Hardware)

jetzt aber weiter in den Netzwerkverbindungen

*Rechtsklick* LAN-Verbindung -> Eigenschaften


Eingefügtes Bild

Nur 2000/XP/2003: Wenn ihr jetzt unten ein häckchen in der ersten checkbox setzt, seht ihr danach eueren Netzwerkadapter als Symbol in der Taskleiste neben der Uhrzeit, ihr könnt dort später jederzeit den Status und Konfiguration prüfen, sowohl änderungen vornehmen. Das ganze Funktioniert nur, wenn der Adapter in den Netzwerkverbindungen aktiviert wurde, nur dann ist er auch sichtbar. (Default: Aktiviert)

Markiert jetzt bitte per Tastatur (Pfeiltasten), oder Maus "Internetprotokoll (TCP/IP)" und klickt danach auf "Eigenschaften"

Eingefügtes Bild

Ihr könnt dort jetzt eine passende freie IP eintippen.

Achtung: Bei IP-Adresse und Gateway müssen die ersten 3 IP-Stellen immer gleich sein, in einem Klasse C Teilnetz

In das Standardgateway kommt die IP-Addresse von unserem DSL-Router, falls ihr einen habt.
In die Gatewayzeile kommt immer die IP, von dem Router, an dem ihr direkt angeschlossen seit, auch wenn sich bei euch 2 Router hintereinander befinden sollten, warum auch immer.
Die IP-Adresse des Adapters und des Gateways müssen sich immer in der gleichen IP-Klasse und Teilnetz befinden sonst denkt euer Gateway (DSL-Router), es sei für uns nicht zuständig. Die Folge "Eingeschränkte Konnetktivität". DNS-Server sind Computer die für euren Computer URLs z.B. "http://forum.winfuture.de" in IP-Addressen umwandeln, es handelt sich dabei um grosse Register, in denen zu jeder URL die passende Server-IP-Addresse steht, oder verweisen auf einen anderen der URL und IP-Adresse zugeordnet hat.
Wenn ihr selbst keinen DNS-Server in eurem Heimnetzwerk betreibt, reicht es wenn ihr einfach eure Router-adresse eintragt. Ihr werdet euch jetzt fragen warum das geht, weil der Router ja ein Router ist und kein DNS-Server, das liegt daran das unserem DSL-Router nach der Einwahl von eurem Internetdienstleister 2 DNS-Server-IP-Adressen übergeben werden und dieser dann sofort weiß, an wen er unsere Anfragen weiterschicken muss.


Wichtig wenn ihr ein Gateway eingetragen habt klickt ihr bitte nochmal auf erweitert und schaut unten ob dort ein Gatway eingetragen ist, entfernt es bitte nur, wenn dort eine andere IP steht als welche ihr vorher unter Standardgateway eingetragen habt.

Jetzt noch 2mal OK klicken und ihr solltet ein Netzwerksymbol in der Taskleiste neben der Uhr haben.

Dieser Beitrag wurde von abferber bearbeitet: 13. August 2007 - 06:31

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#3 Mitglied ist offline   abferber 

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geschrieben 30. Mai 2007 - 11:49

Die dynamische Vergabe, wird von einem Dienst gesteuert, dem DHCP Server. (Default: AN)

Es gibt verschiedene Gründe für den Einstatz eines DHCP-Server-Dienstes. Der häufigste wird jedoch sein den Verwaltungsaufwand bei der Vernetzung mehrerer PCs zu verringern. Der bezug einer IP eures Netzwerkadapters ist in Windows standardmässig eingeschaltet.

Das Ziel: Internetprotokoll TCP/IP

2000/XP/2003:
Start -> Systemsteuerung -> Netzwerkverbindungen

Vista:
Start -> Systemsteuerung -> Netzwerk und Internet -> Netzwerk und Freigabecenter -> Links unter Aufgaben "Netzwerkverbindungen Verwalten"


Dort sollte der Netzwerkadapter (Kabelnetzwerkadapter o. Kabellosernetzwerkadapter) aufgeführt sein,
wenn dort kein Eintrag steht, habt ihr entweder keinen, oder den Gerätetreiber noch nicht installiert, welches ihr im Gerätemanager überprüfen könnt.
(Rechtsklick auf Arbeitsplatz -> Eigenschaften -> *oben* Hardware)

jetzt aber weiter in den Netzwerkverbindungen.

Rechtsklick auf LAN-Verbindung -> Eigenschaften

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Nur 2000/XP/2003: Wenn ihr jetzt unten ein häckchen in der ersten checkbox setzt, seht ihr danach eueren Netzwerkadapter als Symbol in der Taskleiste neben der Uhrzeit, ihr könnt dort später jederzeit den Status und Konfiguration prüfen, sowohl änderungen vornehmen. Das ganze Funktioniert nur, wenn der Adapter in den Netzwerkverbindungen aktiviert wurde, nur dann ist er auch sichtbar. (Default: Aktiviert)

Markiert jetzt bitte per Tastatur (Pfeiltasten), oder Maus "Internetprotokoll (TCP/IP)" und klickt danach auf "Eigenschaften"

Eingefügtes Bild

Die IP-Adresse und DNS-Adresse soll unserem Netzwerkadapter automatisch zugewiesen werden. Dieses geschieht oder sollte von einem Gerät geschehen, welches 24/7 also rund um die uhr im Netzwerk verfügbar ist. Es kommt jedoch immer mal wieder vor, dass der drahtlose Netzwerkadapter keine IP von dem DHCP-Dienst beziehen kann. Nach einer bestimmten, in Windows vorgegebenen Zeit vergibt das Betriebssystem eine IP für diesen Adapter, welche mit 169.XXX.XXX.XXX garantiert nicht zu unserem Heimnetzwerk passt. Ein weiterer Punkt welcher viel Arbeit erspart, ist das wir unseren mobilen PC (Laptop), in mehreren Netzwerken verwenden wollen (Uni, Hotspot, Bahn, etc), jedoch zuhause kein DHCP-Dienst haben machen wir jetzt die WLAN-adapter-Software überflüssig,...

...daher vergeben wir unserem Netzwerkadapter eine alternative Adresse in unserem Heimnetzwerk

Eingefügtes Bild

auch um Probleme mit "Eingeschränkter Konektivität" vorzubeugen, vergeben wir eine Alternative IP-Adresse, welche sich ausserhalb unseres DHCP-Bereichs befindet um einer doppelten Vergabe vorzubeugen und sich innerhalb unseres Subnetzes befinden muss, dies sind häufig die ersten 3 IP-stellen.


Jetzt noch 2mal OK klicken

Dieser Beitrag wurde von abferber bearbeitet: 01. Juni 2007 - 19:29

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#4 Mitglied ist offline   voodoo44 

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geschrieben 11. August 2008 - 20:32

rechnet man also 32²

2³² !!Nicht 32²
0

#5 Mitglied ist offline   abferber 

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geschrieben 14. August 2008 - 19:45

ich hab doch vorhin schon geschrieben ich bin nicht so gut im kopfrechnen, eine pn hätte es auch getan, werd mich ggf revangieren, wenn du dein erstes howto schreibstzt. :veryangry:

Dieser Beitrag wurde von abferber bearbeitet: 14. August 2008 - 19:45

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#6 Mitglied ist offline   Stefan_der_held 

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geschrieben 18. August 2008 - 21:07

Zitat

[...]
Achtung: Bei IP-Adresse und Gateway müssen die ersten 3 IP-Stellen immer gleich sein, in einem Klasse C Teilnetz
[...]


ich weiß zwar worauf du hinaus willst. Jedoch hast du eine äußerst unglückliche wortwahl getroffen :D

Dieser Beitrag wurde von Stefan_der_held bearbeitet: 18. August 2008 - 21:08

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#7 Mitglied ist offline   abferber 

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geschrieben 19. August 2008 - 19:18

Beitrag anzeigenZitat (Stefan_der_held: 18.08.2008, 22:07)

ich weiß zwar worauf du hinaus willst. Jedoch hast du eine äußerst unglückliche wortwahl getroffen ;)


hätte auch Oktett schreiben können oder korrekter weise NetzID, leider kann die Zielgruppe mit beiden begriffen meist wenig anfangen.

Häufiger Anfängerfehler beim einrichten eines Homelans besteht aus Tippfehlern oder unterschiedlichen Subnetzen, welche nicht gewollt oder einfach das Grundverständnis fehlt. ;)

Habe daher versucht mich in eine Person zu versetzen welche weiß, dass sie eine IP-Adresse braucht, jedoch der weg dahin unbekannt ist.

Edit: Einzig was richtiger weise irritiert ist das ich durchweg die Basis und den Exponent vertauscht habe

Dieser Beitrag wurde von abferber bearbeitet: 19. August 2008 - 19:26

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#8 Mitglied ist offline   Simon91 

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geschrieben 16. September 2010 - 09:41

Sehr schön geschrieben auch recht gut verständlich für mich, als Anfänger :D

Jedoch verstehe ich den Sinn hinter dem ganzen Aufwand nicht so ganz ! Wieso vergibt man manuell feste IP adressen, anstatt sich diese einfach jedes mal beim einloggen ins Inet automatisch beziehen zu lassen ? Was sind die Vorteile etc....

Außerdem frage ich mich, wie oft es vorkommt, dass der DHCP keine IP Adresse vergibt ? Mir ist das noch nie passiert :D

hoffe auf antwort mfg :D
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#9 Mitglied ist offline   pcfan 

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geschrieben 16. September 2010 - 10:01

Mir ist das schon mal passiert, das der DHCP nicht reagiert, oder Windows einfach was anderes vergibt.
Aber generell macht man das mit den festen IPs aus verschiedenen Gründen.

Ich zum Beispiel möchte hier bestimmte Geräte (Drucker, PCs, was auch immer) an der IP Adresse erkennen können und auch im Netzwerk über die IP Drucken. Da ist es doof, wenn es dank DHCP plötzlich wechselt...
Wenn ich mir alle IPs anzeigen lasse, seh ich auch sofort, welche Geräte grad online sind.
Ips die mit einer Zal zwischen 0 und 19 enden sind Systemgeräte (router, wlan hotspots, Drucker, usw.)
Alle 20er sind dann für Server, NAS, Telefonanlage usw.
Alle 100er sind für Rechner
Alle 150er sind für Laptops
Alle ab 200 bis 250 sind per DHCP für Gäste

Man kann dann zum Beispiel auch ganz leicht unbekannte Adresse blocken, so das Hacker es schwieriger haben, zum Beispiel ins WLan zu kommen. Nur Rechner mit unseren definierten Adressen kommen rein.

Auch in Firmen wird dies oft gemacht, um fremde PCs schneller zu erkennen.

Gibt bestimmt noch eine Menge andere Gründe, eventuell ist es schneller, als wenn man auf die automatische Zuweisung wartet....

Dieser Beitrag wurde von pcfan bearbeitet: 16. September 2010 - 10:04

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#10 Mitglied ist offline   Taxidriver05 

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    - Sport (am liebsten an der frischen Luft),
    - Musik (machen und hören),
    - Grafik- und Webdesign,
    - gut Essen,
    - an PCs basteln (für den schnellen Euro ;-)),
    uvm.

geschrieben 16. September 2010 - 22:46

Sehr gutes Tutorial...

Besonders verständlich für Nicht-Netzwerk-Profis...

Zitat

[...]
Achtung: Bei IP-Adresse und Gateway müssen die ersten 3 IP-Stellen immer gleich sein, in einem Klasse C Teilnetz
[...]


Um hier Missverständnisse zu umgehen, könnte man dies vielleicht so umformulieren:

Als Hinweis bereits weiter oben:

Zitat

In der Grundstruktur besteht eine IP-Adresse aus 4 Zahlenblöcken, die maximal dreistellig sein dürfen und keine Wert größer 255 pro Block annehmen dürfen.


Besagter Satz kann dan so lauten:

Zitat

Achtung: Bei IP-Adresse und Gateway müssen die ersten 3 IP-Blöcke immer gleich sein, in einem Klasse C Teilnetz.


Ansonsten, sehr gute Arbeit! :rolleyes:
BORN STUPID? TRY AGAIN!

"Himmlische Ruhe und tödliche Stille haben dieselbe Phonzahl."
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