Kreativ: Farbe Gegen Wlan-spionage
#1
geschrieben 26. März 2007 - 10:12
Eine US-Firma hat einen Deckanstrich vorgestellt, welcher WLAN-Datenfunk blocke. Damit könnten Unternehmen ihr Funknetzwerk angeblich gegen Eindringlinge schützen.
Das Abhören des internen Datenfunks wird für zahlreiche Betriebe zu einem immer größeren Problem. Schlecht geschützte WLAN-Zugangspunkte bieten Hackern und Wirtschaftsspionen die Möglichkeit, geschäftskritische Daten ohne Betreten einer Firma zu sammeln. Da käme die Farbe von EM-SEC Technologies aus dem US-Bundesstaat North Carolina als günstige Low-Tech-Lösung gerade recht. Der Erfinder habe den Funkschutz bereits erfolgreich erprobt.
Vollständiger Artikel und Quelle
Anzeige
#2
geschrieben 26. März 2007 - 10:36
Dennoch bescheuert, wozu gibt's z.B. Richtfunk, ganz zu schweigen von ordentlichen Sicherheitsmaßnahmen...die Intelligenz streicht wieder was ein...
Zu verkaufen:
Xbox, komplett PC (WF Link)
Hardware, Games, Comics und noch mehr Zeug (eBay-KA Link)
#3 _Breaker_
geschrieben 26. März 2007 - 10:45
Ist bei dem einfach eine Grundierung vorwiegend aus Graphit, die dann geerdet werden muss (extrem stromleitend), und einfach überstreichbar ist.
Also nix wirklich neues.
#4
geschrieben 26. März 2007 - 10:52
#5
geschrieben 26. März 2007 - 10:53
@Großer, deshalb ja die Erdung...obwohl, man weis ja, wie genau es die Leute da teilweise nehmen...
Dieser Beitrag wurde von ph030 bearbeitet: 26. März 2007 - 10:54
Zu verkaufen:
Xbox, komplett PC (WF Link)
Hardware, Games, Comics und noch mehr Zeug (eBay-KA Link)
#6 _Breaker_
geschrieben 26. März 2007 - 10:55
Desweiteren haben wir in Deutschland den Vorteil des FI, das hat dann sogar eher noch den Vorteil das der bestimmt rausfliegt, was bei einem "normalen" elektrischen Schlag nicht unbedingt der Fall ist (normal berührt man ja nur eine Ader, da ist der FI wirkungslos...).
#7
geschrieben 26. März 2007 - 11:00
Dort ist diese gefährlich, da im schlimmsten Fall wegen der Erdung kein Widerstand besteht und der Strom direkt durch das Herz geht. Wäre die Farbe nicht geerdet, wäre ein Widerstand vorhanden und der Stromschlag deutlich geringer bzw. ungefährlicher.
@Breaker
Leider sind FI-Schutzschalter nur in Bädern Pflicht sind und in Büroräumen eigentlich überhaupt nicht zum Einsatz kommen. Wenn ein FI zum Einsatz kommt, fliegt er auch dann raus wenn nur eine Ader berührt wird, denn das Prinzip ist der Summenstromwandler - er vergleicht den eingehenden und ausgehenden Strom. Tritt dort eine Differenz auf, schaltet der FI ab.
Dieser Beitrag wurde von Großer bearbeitet: 26. März 2007 - 11:03
#8 _Breaker_
geschrieben 26. März 2007 - 11:03
Desweiteren: Wenn es um das komplette Gebäude geht müsste der Schütz ja nur für die Aussenelektrik installiert werden?
#9
geschrieben 26. März 2007 - 11:05
#10 _Breaker_
geschrieben 26. März 2007 - 11:09
Sorry, bin kein Elektriker, deswegen auch der Fauxpas mit dem Schütz
#11
geschrieben 26. März 2007 - 11:18
Ich schätze mal das die Farbe aber eher an den Innenwänden aufgetragen wird, da sie schätzungsweise nicht Wetterbeständig ist und so länger hält.
#12 _Breaker_
geschrieben 26. März 2007 - 11:21
Desweiteren wäre die Verwendung bei der Farbe in Räumen in einigen Fällen doch suboptimal, da sie ja auch den W-Lanverkehr im Gebäude erheblich beeinträchtigen bis stilllegen würde.
Also im Endeffekt nur eine Lösung für Grossraumbüros (vorausgesetzt die nutzen W-Lan, aber ohne das wärs ja eh uninteressant die Farbe überhaupt aufzubringen um sich vor Lauschangriffen aufs Wlan zu schützen...).
#13
geschrieben 26. März 2007 - 11:50
Ich frage mich wie sehr man dabei an Fenster denkt, die dürften ein größeres Problem sein.

Hilfe
Neues Thema
Antworten

Nach oben


