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Nachrichten zum Thema: Linux
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Linux & Windows 10 Dual-Boot klappt nicht


#1 Mitglied ist offline   Winlux 

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geschrieben 28. Juli 2019 - 23:29

Bei meinem alten Laptop mit HDD hatte ich als Parallel-System für den Alltagsgebrauch neben Windows 10 noch Linux am laufen. Da ich jetzt einen moderneren mit SSD und UEFI und so habe, wollte ich mal aus Langeweile probieren, ob ich das auf dem Teil auch installiert bekomme. Also nochmal kurz die üblichen Anleitungen für ne Parallelinstallation rausgesucht, Mint, Zorin und Elementary auf nen Stick geschmissen und dann los... Angefangen habe ich mit Elementary. Gibt keinen bestimmten Grund. Hätte jedes der 3 werden können. Installation hat auch soweit geklappt, nur dann kam das Problem, daß ich keine Bootauswahl so wie früher gewohnt angezeigt bekommen habe, sondern Windows 10 munter drauf los startet und so tut als sei nix gewesen. Zuerst dachte ich, ich hätte nen Fehler gemacht oder die Distribution ist einfach sch***. Aber mit Linux Mint genau das gleiche. Installation alles wunderbar, aber spätestens beim Neustart ist's als ob ich nie was gemacht hätte. Recherche meinerseits hat schon mal ergeben, daß das Internet voll von diesem Problem ist und es wohl an den Restriktionen von Windows und UEFI liegt. Ich habe schon diverse Lösungen ausprobiert. Zum Bespiel EasyBCD (verweigert die dafür nötige Funktion mit Verweis auf UEFI), die altbekannten Kommandozeilen-Befehle bootrec /fixmbr usw. (kommt nur die Meldung, daß der Befehl nicht bekannt ist) und daß ich die Bootreihenfolge ändern soll. Nur kann ich da im UEFI-Gedöns nichts ändern. Auch, daß ich SecureBoot deaktivieren soll, war sinnlos, da komischerweise gar nicht aktiv. Die meisten Sicherheits- und Boot-Punkte sind da auch gar nicht anwählbar.
Also ich wäre furschtbor dankbar, wenn da jemand ne Idee hätte, wie ich doch noch Linux installieren und anschließend über ein Bootmenü drauf zugreifen könnte. Ansonsten hat sich das für ich mit Linux erledigt. Denn in Windows kann ich alles machen, was ich mit Linux machen wollte, aber Linux kann nicht alles, was ich mit Windows mache.
Daß nach ner Linux-Installation regelmäßig die Systemzeit bei Windows zerschossen wird, erscheint mir da schon das unterhaltsamere kleine Übel in meinerm derzeitigen Problem.

Hier mal ein Screenshot meiner derzeitigen Festplattenaufteilung. Die freien 50 GB waren für das zweite System gedacht. Die Recovery-Partition am Anfang hätte ich zwar am liebsten weg, falls nicht zwingend nötig (ich mach einmal die Woche ein automatisches Vollbackup), ist aber auch egal bei der Größe.

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#2 Mitglied ist offline   expat 

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geschrieben 29. Juli 2019 - 01:19

Als ich vor längerer Zeit zum ersten Mal windows 10 installierte, war mir der Unterschied zwischen UEFI und Bios nicht bewusst, denn bis dahin gab es auf meinen Systemen kein UEFI. Erst das neue motherboard sorgte dafür, dass windows per UEFI installiert worden war. Und zwar erschien beim Einstellen von Bios bzw UEFI microsoft in der Bios/Uefi-Konfiguration. Das nun war mir zu viel. So habe ich neu installiert ohne UEFI und ohne Secureboot. Jetzt auch konnte ich so viele Linuxe installieren, wie ich wollte. Ich habe dann nie ausprobiert, wie sich mit UEFI windows und Linux nebeneinander installieren ließen.
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#3 Mitglied ist offline   thielemann03 

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geschrieben 29. Juli 2019 - 05:40

Ich habe Tumbleweed und 10 auf meinem Rechner und Grub funzt. Das mit der Systemzeit liegt an unterschiedlichen Einstellungen, musst nur bei Beiden UTC+1 einstellen.

Dieser Beitrag wurde von thielemann03 bearbeitet: 29. Juli 2019 - 05:56

Niemand ist so gut, wie ich sein könnte.
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#4 Mitglied ist offline   expat 

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geschrieben 29. Juli 2019 - 09:47

Beitrag anzeigenZitat (thielemann03: 29. Juli 2019 - 05:40)

........ musst nur bei Beiden UTC+1 einstellen.
Und du meinst, dann wird auf seinem Computer nicht mehr geschossen?

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#5 Mitglied ist offline   thielemann03 

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geschrieben 29. Juli 2019 - 10:35

Damit kann ich gerade gar nichts anfangen.
UTC ist Universal Timecode und plus 1 heißt, dass wir eine Stunde vor Greenwich sind. Linux benutzt das schon lange als Standard, sein Windows aber scheinbar nicht.
Niemand ist so gut, wie ich sein könnte.
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#6 Mitglied ist offline   expat 

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geschrieben 29. Juli 2019 - 11:13

Beitrag anzeigenZitat (thielemann03: 29. Juli 2019 - 10:35)

Damit kann ich gerade gar nichts anfangen.

Beitrag anzeigenZitat (Winlux: 28. Juli 2019 - 23:29)

Daß nach ner Linux-Installation regelmäßig die Systemzeit bei Windows zerschossen wird, ......

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#7 Mitglied ist offline   thielemann03 

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geschrieben 29. Juli 2019 - 11:29

Ah, jetzt Ja.
Das kam jetzt, wie beim Bock die Milch, verzögert und stoßweise.
Niemand ist so gut, wie ich sein könnte.
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#8 Mitglied ist offline   Winlux 

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geschrieben 29. Juli 2019 - 12:11

Damit ist mein eigentliches Problem aber immer noch nicht gelöst. Ich habe es gerade eben nochmal probiert und mich an eine Anleitung gehalten, wo steht, daß der Bootloader oder wie das jetzt hieß, in die EFI-Systempartition geschrieben werden muss um gestartet zu werden. Ich habe sogar das Tool EasyUEFI genutzt, um Linux in der Bootreihenfolge ganz nach oben zu schieben. Aber egal was ich mache, die Linux-Installation wird komplett ignoriert und einfach brav Windows gestartet. Ich möchte mir nun nicht unbedingt den Aufwand machen und Windows 10 erst komplett neu installieren zu müssen. Bei all den Programmen die ich mittlerweile installiert habe, wäre mir das zuviel Arbeit. Zumal ich das kurz nach Erhalt des Laptops schon mal gemacht habe und mich nicht erinnern kann, danach gefragt worden zu sein, ob ich GPT oder MBR oder UEFI etc. möchte. Die einzige Abfrage war, auf welcher Festplatte (ergo auf der einzigen eingebauten) ich installieren will.
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#9 Mitglied ist offline   thielemann03 

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geschrieben 29. Juli 2019 - 13:28

Bei mir ist Grub der erste Bootloader und der startet dann Linux oder Windows Hast du Windows Nach dem Linux installiert, dass der Grub weg ist?
Niemand ist so gut, wie ich sein könnte.
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#10 Mitglied ist offline   expat 

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geschrieben 29. Juli 2019 - 14:24

Beitrag anzeigenZitat (thielemann03: 29. Juli 2019 - 13:28)

Bei mir ist Grub der erste Bootloader und der startet dann Linux oder Windows Hast du Windows Nach dem Linux installiert, dass der Grub weg ist?
Am einfachsten ist die Sache ohne UEFI und Secureboot. Da wird zuerst wundows instaliert und nachher Linux, denn eine windows-Installation erhält den Grub-Loader nicht. Ich habe seit Langem Grub auf mehreren Laufwerken, sogar auf einem S2 Flash Chip. Sollte ich windows nach Linux installieren müssen, dann starte ich von einer anderen Partition und spiele mir Grub auf C: mit dem Programm Grub-Customizer wieder zurück.
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#11 Mitglied ist offline   DK2000 

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geschrieben 29. Juli 2019 - 16:01

Das geht auch mit UEFI, setzt aber voraus, das /boot eine eigene Partition mit FAT32 ist. Alternativ kann man auch die Systempartition von Windows dafür verwenden, was ich aber ungerne mache. Aber ansonsten funktioniert das.
Nutella hat nur sehr wenig Vitamine.
Deswegen muss man davon relativ viel essen.
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#12 Mitglied ist offline   RalphS 

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geschrieben 29. Juli 2019 - 17:47

Nein nein nein nein und nein.

Man braucht eine ESP. Die braucht man IMMER. Hat nix mit Win oder lin oder dumichauchix zu tun.

Auf die esp kommt der osloader. Für Win wäre das Bootmgfw.efi.

Für linux halt sonstwas. Meistens grubx64.efi.

Der Rest ist Ritze. Incl FS Typ von /boot.

Das Zeitproblem ist mW nicht so einfach. Linux und co nutzen die Hardware nur als Basis. Dazu wird die Hw Uhr auf utc gestellt und der Rest läuft intern. Windows dagegen stellt einfach die Hardware nach Zeitzone. Da ist man bei ms eine Weile hinterher.


Für die Auswahl des Os müßtest Du im UEFI Setup unter Boot was finden. Im bcd kann man andere osloader zwar eintragen, ist aber arg umständlich. Lieber grub nehmen und das die Aufgaben des bcd übernehmen lassen.
"If you give a man a fish he is hungry again in an hour. If you teach him to catch a fish you do him a good turn."-- Anne Isabella Thackeray Ritchie

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#13 Mitglied ist offline   madmax25 

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geschrieben 29. Juli 2019 - 18:08

Hi Leute!

Ich würde Mint empfehlen, das für Linux-Anfänger am besten ist, aufgrund der Ähnlichkeit zu Windows, was die Umgewöhnung erleichert.
Am einfachsten ist es, ein Mint.iso von hier (weil es dort bereits deutsch ist) auf einen USB-Stick zu packen und erst mal "live" (also vom Stick) zu starten, um feststellen, ob alle Hardware inkl. der Peripherie unterstützt wird.

Den Live-Stick (mind. 8GB) kann man mit Rufus oder dem Linux-Live-USB-Creator herstellen.

Erst mal sollte man Windows booten und dort in den Energieoptionen den Fastboot abschalten.
Dann rebooten und ins UEFI-BIOS gehen.
Dort wird die Secure-Boot-Option abgeschaltet.
Nun kann man das UEFI-BIOS verlassen, aber die neuen Einstellungen unbedingt speichern.


Man unterscheidet bei Mint mehrere Desktops (quasi "System-Themes"), die unterschiedliche Ressourcen erfordern.
Es gibt u.a. XFCE, das bei alten, schwachen Rechnern am besten passt.
Dann MATE, das schon neuere Rechner braucht.
Wenn man Cinnamon nutzen will, muss man schon sehr gute Hardware haben, mit guter 3D-Graka.
Man sollte den Desktop zu wählen, der zufriedenstellend schnell arbeitet, wobei man aber bedenken muss, dass das Live-System immer langsamer ist, als ein fertig installiertes Mint.
(Anm.: Falls der Drucker nicht geht, egal, der kommt später im laufenden System dran.)

Evtl. muss man, bevor man den Stick bootet, ins UEFI-BIOS booten und in der Bootreihenfolge der Hardwarekomponenten den Stick an die erste Stelle schieben. Hierbei ist es absolut wichtig, dass man den Stick mit dem Zusatz UEFI wählt, nicht den ohne den Zusatz.
Da Win10 im UEFI-Modus installiert wurde (erkennbar an der efi-Partition), müssen nämlich auch alle Linuxe auf diese gleiche Weise installiert werden (UEFI und "Legacy", also das "Nicht-UEFI" laufen nicht zusammen), was durch den genannten Stick gewährleistet ist.

Nun bootet man ins Live-System.
Ist man im Live-System, stellt man erst mal eine Online-Verbindung her (entweder mit LAN-Kabel oder mit dem rechts unten erscheinenden WLAN-Icon, wo die Liste der verfügbaren WLAN's ist. Das eigene WLAN wählen und den Key eingeben, sollte reichen), und startet dann das Programm GParted, um die Partitionen anzupassen und wählt rechts oben die Platte /dev/sda.
Anm.: Bei Linux gibt es keine Laufwerksbuchstaben wie in Windows.
Die Laufwerke werden wie folgt benannt:
/dev/sda (für die erste Platte)
/dev/sda1 (für die erste Partition auf der ersten Platte)
/dev/sda2 (für die zweite Partition auf der ersten Platte)
/dev/sda3 (für die dritte Partition auf der ersten Platte)
...
Bei UEFI gibt es nur primäre Partitionen, was Partitions-Änderungen erleichtert.

/dev/sdb (für die zweite Platte)
/dev/sdb1
/dev/sdb2
/dev/sdb3
...

Weitere Platten (oder Speicherkarten, etc....) werden mit weiteren Buchstaben an vorletzter Stelle benannt.
und entsprechend die Partitionen an letzter Stelle hochgezählt.

Ausgehend von dem obigen Screenshot kommt Mint auf den freien Bereich vom 50,18GB.

Nun geht es an die Partitionierung für Mint.
Man erstellt eine neue Partition im freien Bereich.
Also gewünschte Zeile markieren, Rechtsklick -> Neu
Den Balken von Rechts etwas nach links schieben, bis ein freier Bereich von ca. 2 mal dem RAM des Rechners entsteht.
Der große, linke Bereich wird zur Primären Partition, mit dem Dateisystem ext4 und Ausrichtung an MiB.
Die Bezeichnung wird sinnvollerweise Linux oder Mint.
Vorgang oben Haken anklicken (=starten) und abwarten.

Dann macht man aus dem übrigen freien Platz eine swap-Partition.
Noch mal Vorgang starten und abwarten.

Alle anderen Partitionen bleiben unberührt!

Da es schon Fehlversuche gab, würde ich an dieser Stelle empfehlen, runterzufahren (nicht nur Rebooten) und noch mal ins Live-Mint zu booten.
Die UEFI-BIOS-Einstellungen sollten nun nicht mehr nötig sein, da die ja schon gespeichert sind.


GParted beenden und mit dem "Mint installieren"-Button auf dem Desktop die Installation starten.
Nun bitte alle Fenster sorgfältig lesen!

Ziemlich am Anfang kommt eine Option wie man installieren will.

Hier bitte unbedingt die Option "Etwas anderes..." wählen.
Neben Windows installieren ist ungeeignet, weil man da keine Kontrolle über die Partitionen hat.

Nur so bekommt man die wichtige Übersicht über die Partitionen.

Dort bitte die neue ext4-Partition (nur die!) wählen und auf Ändern gehen.
Nun wählt man ext4-Journaling und als Einhänge-Punkt die Option mit dem Slash (bitte nur den einsamen Slash wählen).
In der Partitions-Liste kann man in der ext4-Partition noch den Haken für Formatieren setzen (bitte nur dort!).

Nun schaut man unten beim Speicherort für den Grub-Bootloader, wo die efi-Partition ist und wählt diese aus.

Schließlich kann man die Installation starten und abwarten.

Ist diese fertig, wird man gefragt, ob man weiter testen oder neustarten will.

Hier sollte man die Option zum weiter testen wählen, und das Live-System links unten bei Menu mit Beenden runterfahren.

Nun kann man den Stick entfernen und erneut starten.

Falls nun irrtümlich Windows bootet, fährt man noch mal runter und dann ins UEFI-BIOS, wo es noch eine Option zur Bootreihenfolge der installierten Systeme gibt.
Da steht, wenn z.B. Mint (oder ein anderes auf Ubuntu basierendes Linux) installiert wurde, ein Eintrag namens Ubuntu.
Der gehört an die erste Stelle.

Speichern und neu booten.

So erreicht man, dass später das Grub-Bootmenü erscheint und Mint nach einem kleinen Countdown automatisch bootet, während man Windows im Grub-Menü mit den Pfeiltasten wählt.

Die Pfeiltasten brechen den Countdown ab und man kann sich alle Zeit der Welt lassen, um das gewünschte System zu wählen.

Das war's!

Wenn Mint gebootet ist, muss man da es nun das iinstallierte System ist, die Online-Verbindung erneut einrichten (siehe oben).

Und nun kommt noch ein ganz wesentlicher Schritt:

Im Tray ist ein Icon, das aussieht wie ein Ritterschild (mit grünem Haken oder rotem Kreuz).
Das klickt man, falls das entsprechende Fenster nicht automatisch erscheint und stellt in Bearbeiten -> Einstellungen ->Automatisch auffrischen, die gewünschten Intervalle für die Updates ein.
Ich persönlich habe erst mal 10 Minuten und danach 1 x täglich gewählt.
Nun kommen jede Menge Updates, weil es das erste, als ein globales Update ist.
Das sollte man unbedingt durchlaufen lassen, auch wenn es recht lange dauert.

Viel Spaß mit Mint!

Dieser Beitrag wurde von madmax25 bearbeitet: 30. Juli 2019 - 07:06

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#14 Mitglied ist offline   Winlux 

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geschrieben 29. Juli 2019 - 20:19

Scheinbar haben einige ein andere UEFI als ich... Die SecureBoot-Funktion ist deaktiviert. Ich könnte die nicht mal aktivieren, da ich diesen Punkt im Menü gar nicht anwählen kann. Bei der Bootreihenfolge steht der Windows Bootloader an erster Stelle. Wenn man dort die Bootreihenfolge ändern kann, dann weiß ich nicht wie. Ich kann dort nämlich ebenfalls nichts auswählen. Ich hab auch schon Lösungsvorschläge gelesen, wo es heißt, ich solle die Bootart von UEFI auf Legacy umstellen (momentan steht dort "Both", also beides). Nur kann ich auch diesen Punkt nicht auswählen. Stimmt vielleicht irgendwas mit meinem BIOS nicht oder greift einfach Windows 10 Professional da so restriktiv ein?

Grub kann bei mir nicht weg sein, da Windows zuerst auf der Platte war. War ursprünglich mal ein Business-Gerät, aber ich hab's bekommen, da es ungenutzt im Lager rum lag (ist ein Lenovo T470s). Ich hab mir nur irgendwann mal günstig ne Lizenz für Windows zugelegt (kostet ja nich so viel und was eigenes ist immer besser) und das Betriebssystem dann neu installiert.

So viel wie ich bisher bei meinen Recherchen gelernt habe, kann man auf die SWAP-Partition auch verzichten, wenn man genug Arbeitsspeicher hat. Ich denke, 24 GB sollten ausreichen.

Meinen Multiboot USB-Stick mit Windows, und diversen Live-Systemen von Linux habe ich mit YUMI erstellt. Da wird nix von wegen UEFI zur Auswahl angezeigt.
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#15 Mitglied ist offline   expat 

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geschrieben 30. Juli 2019 - 02:43

Beitrag anzeigenZitat (Winlux: 29. Juli 2019 - 20:19)

Scheinbar haben einige ein andere UEFI als ich...
Da scheint sich jede Firma etwas anderes auszudenken. Ich kenne drei verschiedene.

Beitrag anzeigenZitat (Winlux: 29. Juli 2019 - 20:19)

Bei der Bootreihenfolge steht der Windows Bootloader an erster Stelle.
Ja, aber nur, wenn du windows im UEFI-Modus installiert hast.
Das habe ich mir nicht gefallen lassen - ich schrieb es ja oben - und habe windows neu installiert im Bios-Modus.
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