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Active Directory - Benutzer und Computer


#1 Mitglied ist offline   Andreas Säger 

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geschrieben 17. September 2021 - 23:09

Windows 2008 hat ein Verwaltungstool mit dem Fenstertitel "Active Directory - Benutzer und Computer". Warum sehe ich nichts vergleichbares in Windows 2019? Ich sehe keinerlei Benuter, Gruppen und Computer.
Ich bin der Anleitung https://techcommunit...ows/ba-p/538377 gefolgt, mit Erfolg (dachte ich). Nun stelle ich fest, dass alle Clients ihre lokales Profil verwenden wenn ich den alten Server ausschalte.
Dann bin ich https://www.cbfaq.de...ofile-umziehen/ gefolgt. Die entsprechenden Profilordner wurden zwar angelegt, aber nach dem Einloggen der Clients bleiben die Ordner leer.

Gibt es einen Weg, das ganze AD-Geraffel wegzulassen, so dass der Server einfach nur Server ist, und die Clients einfach nur Clients? Jeder Client läuft jeden Tag eh immer nur mit einem User Account und auf dem Server laufen nur 2 Datenbank-Backends und zwei Freigaben. Es gibt eigentlch gar keinen Grund jeden User an jedem Rechner anmelden zu können. Es macht einfach nur höllischen Ärger wenn es nicht funktioniert.
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#2 Mitglied ist offline   Andreas Säger 

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geschrieben 18. September 2021 - 00:09

Beitrag anzeigenZitat (Andreas Säger: 17. September 2021 - 23:09)

Windows 2008 hat ein Verwaltungstool mit dem Fenstertitel "Active Directory - Benutzer und Computer". Warum sehe ich nichts vergleichbares in Windows 2019? Ich sehe keinerlei Benuter, Gruppen und Computer

OK, ich habe rausgefunden was ich nachinstallieren musste, um die Benutzer und Gruppen zu administrieren (warum eigentlich?). Funktioniert aber trotzdem alles nicht. Wie werde ich also AD los wenn ich einfach nur Windows-Programme laufen lassen muss, die entweder über ein Netzlaufwerk oder eine IP mit Portnummer ereichbar sind?
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#3 Mitglied ist offline   redjack 

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geschrieben 18. September 2021 - 13:51

Das AD zu entfernen ist simpel, Du solltest Dir ganz genaue Gedanken, über die Konsequenzen, dieser Entscheidung machen. Ich werde jetzt nicht ins Detail gehen und rate Dir davon ab. So ein AD, hilft schon sehr, beim den Zentralen Management von einem Windows Netzwerk.

CU
redjack

Dieser Beitrag wurde von redjack bearbeitet: 18. September 2021 - 13:55

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#4 Mitglied ist offline   Andreas Säger 

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geschrieben 18. September 2021 - 15:18

Alles klar. Ich hatte ja nur Probleme mit "Roaming Profiles", die hier in 10 Jahren kein Mensch je benötigt hat weil jeder PC jeden Morgen mit demselben Profil wie gestern angemeldet wird.
In der Benutzerverwaltung des Servers muss man einfach nur bei jedem Benutzer den Profilpfad löschen und "Lokales Verzeichnis" einstellen. Schon verwandeln sich 6 Zicken in ganz liebe, gewöhnliche Windows-PCs.
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#5 Mitglied ist offline   Andreas Säger 

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geschrieben 18. September 2021 - 16:17

P.S. Die Zeit für den Neustart eines Clients hat sich geviertelt.
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#6 Mitglied ist offline   Stef4n 

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geschrieben 18. September 2021 - 22:11

Seit 2008 hat sich halt viel getan, man ist halt mittlerweile 4 Generationen weiter. Vieles wird über den Server-Manager gemacht und diese ganzen Einzelfenster sind darin konsolidiert.

MS empfiehlt mittlerweile übrigens auch keine Servergespeicherten Profile. Und wenn du das Feature sowieso nicht brauchst, dann ist es auch nur richtig, dass du nur noch lokale Profile nutzt.
Nichtsdestotrotz erleichtert dir ein Active Directory bei der Berechtigungsvergabe auf Server Ressourcen das Leben schon ungemein.
Fängt schon an, dass du einem Server Windows Explorer Verzeichnis keine Berechtigungen vergeben könntest für einen lokalen User von Client A,B,C, usw.
... aber bitte vorher ein Backup machen! ;-)
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#7 Mitglied ist online   der dom 

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geschrieben 04. Oktober 2021 - 20:06

Empfehle ganz klar Ordnerumleitungen mit HomePath und OfflineCache - da legst du per GPO Umleitungen fest (geht auch in Richtung OneDrive -> müsstest dir vermutlich nur die passenden ADML etc. ziehen).

Da hast du den Vorteil, dass die Dateien sowohl auf einem Share liegen als auch am Client verfügbar sind. Mach dir nicht die Arbeit mit Servergespeicherten Profilen - das ist zum einen Saulahm und zum anderen auch extrem Fehleranfällig.

Bei den Ordnerumleitungen hast du den Vorteil, dass, wenn der AD Controller mal nicht verfügbar ist, du dich trotzdem mit dem letzten Stand deiner Dateien anmelden kannst und die immer gesynct werden.

Und die Loginzeit geht nicht so extrem nach oben.

Dieser Beitrag wurde von der dom bearbeitet: 04. Oktober 2021 - 20:07

Mit allem, was du tust, machst du offenkundig, mit welcher Einstellung du durch's Leben gehst. -- Steffen Glückselig
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