WinFuture-Forum.de: Passender RAM zu ASUS M5A78L-M USB3 - WinFuture-Forum.de

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Passender RAM zu ASUS M5A78L-M USB3


#1 Mitglied ist offline   landbastler 

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geschrieben 05. April 2020 - 16:55

Hallo,
ich habe einen Rechner mit einem ASUS M5A78L-M USB3 Board und möchte den Arbeitsspeicher aufrüsten. Im Handbuch steht das "unbuffered ECC" verwendet werden können. Passen dann die Module auf dem Foto ?

Angehängtes Bild: ram.JPG

Gruß
landbastler
PC1: CPU: AMD Ryzen5 2600x; Board: ASUS Prime B350-Plus; RAM: 16GB; Grafik: Nvidia Geforce GT710/2GB; Festplatten: Seagate 2TB, Toshiba 2TB; optische Laufwerke: DVD-ROM DH16D2S, DVD-RAM GH24NSD1; Sonstiges: Fritz WLAN USB Stick AC430; Windows 10 Professional 64bit;

PC2: CPU: AMD FX-6100 ; Board: ASUS M5A 78L-M/ USB3; RAM: 16GB (4x 4GB) ; Grafik: Nvidia Geforce GTX 650; Festplatten: Hitachi 500GB, WD 1TB und Seagate 2TB; optische Laufwerke: LG-DVD ROM und LG Brenner;Sonstiges:Fritz WLAN USB Stick AC430; Windows 10 HP 64bit;
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#2 Mitglied ist offline   crashed 

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geschrieben 05. April 2020 - 17:16

Hallo.

Nein, die auf dem Foto passen nicht, obwohl Micron ganz passabele Chips herstellt.

Im Internet gibt es leider sehr viele hochbegabte Win-10-Verkäufer, welche "Registered-RAM" - wie der auf dem Foto - als ECC-RAM verkaufen, was aber zum einen nicht ganz stimmt, und zum anderen nur funktioniert, wenn der Chipsatz (und CPU sowie BIOS) Registered-ECC-RAM unterstützt (normalerweise auf Servern und Workstations der Fall, nicht aber im Consumer-Markt).

Mit AMD-Boards kenne ich mich aber leider nur ganz ganz wenig aus, somit bin ich mir da nicht völlig sicher.

Du solltes aber lieber nach PC3-12800U suchen - wichtig ist das U am ende.

Unbuffered ECC-RAM ginge auch, aber der ist aus unerfindlichen Gründen schweineteuer - sogar im Gebraucht-Bereich, somit ist davon eher abzuraten.

Und ein Memtest86+ nach dem eintreffen der RAM's ist sehr empfehlenswert:
https://www.memtest.org/

Das Teil kann man sich am einfachsten als Boot-CD brennen, aber auch auf einen USB-Stick kopieren - ein USB-BootStick-Erstell-Programm ist da irgendwo auf der Seite.

Dieses Programm gehört für mich zu den zuverlässigsten Test-Programmen für RAM.

Gruß,
crashed
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#3 Mitglied ist offline   JollyRoger2408 

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geschrieben 05. April 2020 - 17:32

@landbastler
wenn es sich bei dem Rechner um "PC2" in deiner Sig handelt, hast du da 16GB RAM (4x 4GB) verbaut. D. h. du hast keinen freien RAM Slot mehr am Board. Um RAM aufzurüsten, müsstest du also komplett neu kaufen, was bei DDR3 RAM mMn wenig Sinn macht, da du diesen RAM nicht auf eine neuere Plattform mitnehmen kannst.

Wobei, 16GB RAM sind ja eigentlich recht ok. Wo hakt es denn?
LG JollyRoger

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#4 Mitglied ist offline   landbastler 

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geschrieben 05. April 2020 - 18:00

JollyRoger2408,
Du hast völlig recht. Als PC2 noch PC1 war hatte ich 16GB drin. Die hatte ich aber wieder auf 4 GB reduziert als ich den neuen Rechner gekauft habe. Dann habe ich nur vergessen hier die Signatur zu ändern. Inzwischen wird PC2 wieder etwas intensiver genutzt und deswegen wollte ich den RAM wieder aufstocken.

Also sollte ich, wie chrashed meint, diese Module nicht nehmen und nach den PC3-12800U suchen ? U steht für "unbuffered" ?

Gruß
landbastler
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#5 Mitglied ist offline   Funraver 

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geschrieben 05. April 2020 - 18:10

Beitrag anzeigenZitat (landbastler: 05. April 2020 - 18:00)

Also sollte ich, wie chrashed meint, diese Module nicht nehmen und nach den PC3-12800U suchen ? U steht für "unbuffered" ?


Ja. Und ausserdem darauf achten, das dort nicht wie im Screen zu sehen "PC3-L" steht.

PC3-L = DDR3-L , das L steht für Low Voltage, d.h. der benötigt weniger Spannung
als üblich. Vielleicht unterstützt dein Board derartigen Speicher nicht, da bereits
beim Einschalten nach CmosClear die Standard/Default Werte gesetzt werden, auch die
Spannungswerte für den Ram. Und das ist zuviel dann. Dann kann der mit Pech direkt
beim einschalten kaputt gehen.

mfg
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#6 Mitglied ist offline   landbastler 

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geschrieben 05. April 2020 - 18:29

Hallo,
hier mal die Seite aus dem Handbuch dazu:

Angehängtes Bild: ram2.jpg

Anhand der Beispielconfigurationen im Handbuch unterstützt das Board Speichermodule mit 1,25V, 1,35V, 1,5V, 1,65V, 1,7V und 1,75V. Bei den 1,25V und 1,35V steht immer "XMP" davor.

Gruß
Landbastler
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#7 Mitglied ist offline   Gispelmob 

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geschrieben 05. April 2020 - 19:01

Am besten nur Speicher aus der offziellen Liste nutzen.
AMD Ryzen 2700X, Asus TUF X470-Plus Gaming, 2x8GB Corsair DDR4-3200, Asus Geforce GTX 1060 6GB, 1x 120GB Intenso SSD, 1x 500GB Intenso SSD, 1x 1TB Sandisk SSD, Win10 Home 64Bit
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#8 Mitglied ist offline   JollyRoger2408 

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geschrieben 05. April 2020 - 19:50

Du kannst mt dem Tool CPU-Z die genauen Spezifikationen deines schon vorhandenen RAMs auslesen und dann RAM mit den gleichen Spezifikationen dazu kaufen. Das sollte dann so klappen.
Ich lehne mich jetzt einmal aus dem Fenster und denke, dass du entweder "DDR3 RAM, 4GB, 1333MHz, CL9" oder "DDR3 RAM, 4GB, 1600MHz, CL9" verbaut haben wirst.

Lt. dem von dir geposteten Auszug aus dem Handbuch zum Board ist pro RAM Slot ein max. 4GB großer RAM Riegel möglich. D. h. 4x 4GB RAM = total 16GB.

Dieser Beitrag wurde von JollyRoger2408 bearbeitet: 05. April 2020 - 19:50

LG JollyRoger

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#9 Mitglied ist offline   landbastler 

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geschrieben 05. April 2020 - 20:11

Ja, im Moment habe ich ein Modul DDR3 RAM, 4GB, 1600MHz, CL9 von "Geil" im Rechner.

Gruß
landbastler
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#10 Mitglied ist offline   JollyRoger2408 

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geschrieben 05. April 2020 - 20:30

Die hier sollten alle passen: https://geizhals.de/...DR3%7E5830_DIMM
LG JollyRoger

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