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Freigaben (shares) für unterschiedliche User - warum in Windows bis he


#1 Mitglied ist offline   Paradise 

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geschrieben 09. Dezember 2019 - 18:19

Ich bin von Proxmox zurück zu Hyper-V weil ich QuickSync brauche.
Kommt noch dazu das mir das letzte Windows update die durchgereichte Festplatte zerschossen hat (RAW).

Jetzt hab ich in der Maschine 2 Festplatten wo ich den Ordnern unterschiedliche Zugriffsrechte zuweisen will.
Ich frage mich warum es in Windows (ohne Domain/AD) bis heute nicht möglich ist das ganze ohne lokale Benutzerkonten zu machen.
Und selbst wenn man Benutzerkonten auf der Maschine anlegt dann sehen die anderen die Ordner.

Also bleibt mir wieder nur noch ne VM (Debian) anzulegen und dort Samba laufen zu lassen.

Auf meinem NAS verwende ich noch Windows und da besteht ja das selbe Problem.
Jedes mal wenn ich nach OpenMediaVault, freeNAS, XigmaNAS und wie sie alle heißen Ausschau halte, stellen sich mir die Nackenhaare.

Auf meinem NAS hab ich StableBit DrivePool laufen (nachdem Drive Extender eingestampft wurde).
In Windows steckt man ne Festplatte rein und gut ist und kann sie auch einfach in einen anderen Rechner stecken und kommt an die Daten dran.

Bei den ganzen Linux Lösungen: ZFS, UFS, Btrfs, mounten, in fstab eintragen, diese und jene Parameter setzen...

In Windows alles so einfach und auch Sachen wie DrivePool machts einfach Festplatten zum Pool hinzuzufügen.
Man kann auch ganz einfach einstellen welche Platten zuerst beschrieben werden sollen.
Oder falls die Platte schlecht ausschaut das alles auf andere verlagert werden soll.

Mir fehlt in Windows eigentlich nur das man wie in Samba Benutzer anlegen kann.
Ich würde sagen, ungefähr ein halbes Gramm zu schwer am Griff.

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#2 Mitglied ist offline   Stef4n 

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geschrieben 09. Dezember 2019 - 20:19

Beitrag anzeigenZitat (Paradise: 09. Dezember 2019 - 18:19)

Jetzt hab ich in der Maschine 2 Festplatten wo ich den Ordnern unterschiedliche Zugriffsrechte zuweisen will.
Ich frage mich warum es in Windows (ohne Domain/AD) bis heute nicht möglich ist das ganze ohne lokale Benutzerkonten zu machen.
Und selbst wenn man Benutzerkonten auf der Maschine anlegt dann sehen die anderen die Ordner.


Weil Samba in Linux ein Zusatzprodukt ist, aber freigegebene Ordner in Windows ein Teil des Betriebssystems sind und es daher auf eine zentrale Benutzerverwaltung setzt. In meinen Augen auch nur sinnig und unkomplizierter als separate User- & Rechte Verwaltung. Zumal die Berechtigungen in Windows auch auf das Dateisystem gehen und es daher nochmal elementarer ist auf eine zentrale Verwaltung zu setzen.

Wenn du in Windows entsprechende Benutzer Accounts angelegt hast, dann kannst du entweder über die Freigabeberechtigungen oder die Sicherheitseinstellungen die Zugriffe so definieren wie du es gerne hättest.

Ich bin in deinem Text nicht ganz durchgestiegen womit du auf deine Daten zugreifen möchtest, aber wenn der Client Ordner und Dateien sieht, die er nicht sehen soll, dann stimmt was mit den Berechtigungen auf Server Seite nicht.

Dieser Beitrag wurde von Stef4n bearbeitet: 09. Dezember 2019 - 20:20

... aber bitte vorher ein Backup machen! ;-)
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#3 Mitglied ist offline   Paradise 

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geschrieben 09. Dezember 2019 - 21:18

Beitrag anzeigenZitat (Stef4n: 09. Dezember 2019 - 20:19)

wenn der Client Ordner und Dateien sieht, die er nicht sehen soll, dann stimmt was mit den Berechtigungen auf Server Seite nicht.

Es geht um Desktop Windows.
Ich würde sagen, ungefähr ein halbes Gramm zu schwer am Griff.

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#4 Mitglied ist offline   Stef4n 

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geschrieben 09. Dezember 2019 - 21:32

Und wenn ein Desktop Windows Dateien in einem Netzwerk freigibt, übernimmt er quasi eine Datei Server Rolle. :)
... aber bitte vorher ein Backup machen! ;-)
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#5 Mitglied ist offline   Paradise 

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geschrieben 09. Dezember 2019 - 22:01

Es braucht Access-Based Enumeration und das gibts nur auf Windows Server.

Zitat

Access-based Enumeration (ABE) allows to hide objects (files and folders) from users who don’t have NTFS permissions (Read or List) on a network shared folder in order to access them.


Zitat

Access-Based Enumeration in Windows 10 / 8.1 / 7

Many users, especially in home or SOHO networks, also would like to use Access-Based Enumeration features. The problem is that Microsoft client OSs have neither graphical, nor command interface to manage Access-Based Enumeration.


http://woshub.com/en...windows-server/
https://www.windowsc...ermissions.html

Weiß nicht was du für ein Windows (nicht Server) hast das es bei dir angeblich gehen soll.
Es ging eigentlich noch nie.
Ich würde sagen, ungefähr ein halbes Gramm zu schwer am Griff.

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