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Nachrichten zum Thema: Windows XP
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Suche, Windows XP Professional x64 Edition GERMAN Windows XP Professional x64 Edition

#16 Mitglied ist offline   shiversc 

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geschrieben 28. November 2019 - 18:46

Also, nicht MS wollte nur bis 4 GB Supporten, sondern das 32 Bit hat da logische Grenzen.

Es gibt für die wirklich heftigen Lükcken auch mal für die alten OS ein Patch. Trotzdem sind bei XP 64Bit mittlerweile hunderte Lücken vorhanden die nicht gestopft sind und werden.

Gibt auch kein .Net 4+ usw...
Es ist eigentlich wirklich nur im Museum zu gebrauchen.
Admin akbar
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#17 Mitglied ist offline   crashed 

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geschrieben 28. November 2019 - 22:26

Beitrag anzeigenZitat (shiversc: 28. November 2019 - 18:46)

Also, nicht MS wollte nur bis 4 GB Supporten, sondern das 32 Bit hat da logische Grenzen.


Hallo shiversc.

Ich möchte jetzt nicht dein Weltbild zerstören, aber die modernen CPU's - also alles ab "Pentium Pro" - adressieren eigentlich mindestens 36 Bit, und nicht nur 32 Bit - somit ist die Grenze für 4GB nicht technisch bedingt (was genau bedeutet "logische Grenze" an der Stelle?), sondern es sollte Raum für ein Geschäftsmodell geben - was man sehr deutlich an der Preisgestaltung der Server-Produkte von MS erkennnen kann.

Bereits "Windows 2000" konnte - in der Server Version - mehr als 4GB verwalten; der "Windows 2000 Advanced Server" konnte 8 GB, der "Windows 2000 Datacenter Server" sogar 32 GB ansprechen - und es gab da noch keine 64-Bit Ausgabe von.

Der "Server 2003 Standard x86" kann auch nur 4 GB (leidig zu erkennen am lahmen SBS), der "Server 2003 Enterprise" kann aber bereits 64GB, was auch wunderbar funktioniert.

Oder rein praktisch gefragt; wieso kann ich, obwohl ich hier gerade mit einem "32Bit-Windows Server 2003 Enterprise x86" (und 32GB RAM) schreibe, eine RamDisk mit 24 GB betreiben?

Die Antwort lautet: PAE (Physical Address Extension).

Bereits in Zeiten von 8086/8088 hat man versucht, möglichst viel RAM anzusprechen. Damals Trickste man noch mit einem gemultiplexten Adress-/Datenbus, heute versucht man eher, "nicht auf Kante zu nähen".

Beitrag anzeigenZitat (shiversc: 28. November 2019 - 18:46)

Es gibt für die wirklich heftigen Lükcken auch mal für die alten OS ein Patch. Trotzdem sind bei XP 64Bit mittlerweile hunderte Lücken vorhanden die nicht gestopft sind und werden.


Kein System ist zu 100% Sicher, aber man kann versuchen, die Angriffsvektoren gering zu halten - darum habe ich den WWDC angesprochen, um schonmal die empfindlichsten Ports zu schließen, sowie das RDP.

Wenn man mit beenden der unbenötigten Dienste auf dem Gaming-Rechner fertig ist, ist hinterher kein einziger Port mehr offen; "netstat -na" macht es sichtbar.
Nun würde ich gerne wissen, wie man so eine Gaming-Maschine von außen (aus dem WAN, über den Router, über den Switch) angreifen kann, wenn er keine offenen Ports hat?!

Beitrag anzeigenZitat (shiversc: 28. November 2019 - 18:46)

Gibt auch kein .Net 4+ usw...


wie kommst du darauf, dass "DotNet 4" nicht ginge?

Angehängtes Bild: dotnet4.png

Die Grenze ist erst bei "DotNet 4.5":

Angehängtes Bild: dotnet45.png

Abgesehen davon geht es hier um alte Spiele, welche vielleicht maximal DotNet 2 erfordern, aber wohl eher "VCRedist" verwenden.
und ich schrieb bereits in meinem vorigen Beitrag, dass man auf "moderne Software" bei NT5 keinen Wert legen sollte, aber auch vor 5 Jahren waren viele Programme schon ganz brauchbar und viele alte Spiele machen auch heute noch Spaß..


Beitrag anzeigenZitat (shiversc: 28. November 2019 - 18:46)

Es ist eigentlich wirklich nur im Museum zu gebrauchen.

Bist du etwa Verkäufer, der Argumente sucht, um neue Betriebssysteme an den Mann zu bringen?
Nun, was sagst du denn dann zum Thema (persönliche) Sicherheit in Bezug auf "Telemetrie" und Windows 10? "Alles cool, ich hab ja nichts zu verbergen?" :D

Kein Betriebssystem ist perfekt, man kann sich aber - im privaten Bereich - das Übel selbst aussuchen, und ich habe mich bereits für eines entschieden - und das beginnt nicht mit NT6.

Für mich stellt ein modernstes NT6 die größte Sicherheitslücke da, weil es noch im Beta-Stadium ist und erst beim Anwender reift - schonmal was von "Bananensoftware" gehört? Und 0day-Exploits sind da besonders beliebt, hab ich mal gehört, aber vielleicht sollte ich mit meiner Meinung ja auch ins Museum?!

Grüße an Trusted-Installer
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