WinFuture-Forum.de: welche bzw.keine ASRock H97 Pro4 Treiber für Linux Mint 17.1 Cinnamon - WinFuture-Forum.de

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Nachrichten zum Thema: Linux
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welche bzw.keine ASRock H97 Pro4 Treiber für Linux Mint 17.1 Cinnamon


#1 Mitglied ist offline   Fat Tony 

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geschrieben 21. Juni 2015 - 14:45

Hallo,

Ich möchte einen neuen Weg einschlagen,und von Windows zu Linux wechseln,entschieden habe ich mich für
Linux Mint 17.1 Cinnamon.

Allerdings konnte ich auf der ASRock Homepage keine Linux Treiber für mein ASRock H97 Pro4 vorfinden,genauso
wie ich keine Treiber für mein All In One Drucker Kodak ESP 5250 finden konnte.

Wie sieht es generell mit Treibern für Linux Mint aus,wenn auf deren Homepage keine vorzufinden sind,bringt Linux
eigene Treiber mit,so das ich meine Hardware nutzen Kann ?
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#2 Mitglied ist offline   Sturmovik 

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geschrieben 21. Juni 2015 - 14:51

Wenn dein Rechner sich in letzter Zeit nicht großartig verändert hat, dann brauchst du keinerlei Treiber suchen, das sollte alles nativ unterstützt werden.

Bevor du installierst, kannst du dich ja erstmal mit der Live-DVD vertraut machen und schaun, ob deine Hardware komplett unterstützt wird und ob dir das System zusagt.

Was vielleicht frickelig werden könnte, ist die Installation der Originaltreiber für Grafikkarten von Nvidia/AMD, wenn die freien Treiber nicht ausreichen (Steam z.B. verlangt bei Nvidiakarten den Binärtreiber von Nvidia, der freie nouveau-treiber wird nicht akzeptiert.

Ich weiß aber grad nicht, ob Mint nicht vielleicht ab Werk den Binärtreiber installiert.

Dieser Beitrag wurde von Sturmovik bearbeitet: 21. Juni 2015 - 14:55

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#3 Mitglied ist offline   Fat Tony 

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geschrieben 21. Juni 2015 - 15:25

ich habe keine separate Grafikkarte da ich den OnBoard Chip verwende.
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#4 Mitglied ist offline   Sturmovik 

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geschrieben 21. Juni 2015 - 15:29

Dann sollte das out of the Box funktionieren.
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#5 Mitglied ist offline   ThrainDK 

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geschrieben 21. Juni 2015 - 16:14

Da Linux Mint auf Ubuntu/Debian basiert, kannst du dort auch mal ins Wiki schauen. Hier ist z.B. eine Blacklist von Druckern, die nicht unterstützt werden: https://wiki.ubuntuu...dware_blacklist

Gruß ThrainDK
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#6 Mitglied ist offline   Fat Tony 

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geschrieben 21. Juni 2015 - 19:57

habe Linux Mint nun installiert,und mein Drucker wurde erkannt.

Die Installation verlief in gegensatz zu Windows ein bischen langsam,und ist doch schon
etwas anders und gewöhnungsbedürftig.

Grund für den Umstieg war eigentlich das Interesse an Linux,habe mich mal das ganze Wochenende mit Linux beschäftigt und tue es immer noch,und weil es alles mitbringt und kostenlos ist.

Warum also Geld für Windows und Office etc.ausgeben,wenn Linux alles kostenlos mitbringt was ich so im Alltag benötige ?
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#7 Mitglied ist offline   Sturmovik 

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geschrieben 21. Juni 2015 - 20:19

Na dann viel Spaß mit nem (relativ) freien System.

Die langsame Installation hat zweierlei Gründe: einerseits wird ein ordentlicher Stapel an Anwendungssoftware installiert, die bei nem Windows nicht dabei ist. Andererseits lädt der Installer aktuellere Pakete aus dem Internet nach, wenn die auf dem Installationsdatenträger nicht mehr aktuell sind, damit das System nach der Installation sofort aif dem aktuellen Stand ist.
Die Paketmirrors von Mint sind aber leider nicht die schnellsten, daher kann das je nach Tageszeit etwas dauern.
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#8 Mitglied ist offline   ThrainDK 

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geschrieben 22. Juni 2015 - 15:23

Beitrag anzeigenZitat (Fat Tony: 21. Juni 2015 - 19:57)

habe Linux Mint nun installiert,und mein Drucker wurde erkannt.

Die Installation verlief in gegensatz zu Windows ein bischen langsam,und ist doch schon
etwas anders und gewöhnungsbedürftig.

Grund für den Umstieg war eigentlich das Interesse an Linux,habe mich mal das ganze Wochenende mit Linux beschäftigt und tue es immer noch,und weil es alles mitbringt und kostenlos ist.

Warum also Geld für Windows und Office etc.ausgeben,wenn Linux alles kostenlos mitbringt was ich so im Alltag benötige ?


Wenn du neu bei Linux bist empfehle ich dir, dass du dich mit den Terminal-Befehlen auseinander setzt, da man oft nicht drum rum kommt. z.B. hier oder einfach im Ubuntuusers.de-Wiki, da Mint ein Fork von Ubuntu ist. In diesem Wiki findest du jede Menge andere nützliche Tipps. Schaue, dass du beim update immer die aktuellste Kernel-Version lädst, weil dein System davon vorallem in Sachen Perfomance und Hardwarekompabilität profitiert. Zumindest Version 3.16 oder neuer sollte installiert sein, weil da viele neue Features hinzugekommen sind. Im Zweifel: uname -a

-ThrainDK
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#9 Mitglied ist offline   Fat Tony 

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geschrieben 22. Juni 2015 - 17:26

so richtig schlau bin ich immer noch nicht geworden,habe es mir zwar durchgelesen,aber ich weiß immer noch nicht
welchen Adobe Flash PLayer ich installieren muß und wie ich den Flash Player installieren muß,da ich auch Flash Videos schaue.

Die Adobe Hompage zeigt mir zwar mein System an,aber welche version ist die richtige,welche version muß ich installieren ?

Beim versuch,die version APT für Ubuntu 10.04 und höher zu installieren,erscheint ein Fenster

"Unbekannte Paketquelle >>rebecca-partner<< Die Parkquelle >>rebecca-partner<< ist unbekannt.

Und,wie installiere ich den Realtek HD Audio Treiber für Linux,bzw.welchen und wie ?

Oder gibt es unter Linux Alternative etc.

Mein Betriebssystem: Linux Mint 17.1 Cinnamon 64-bit
Cinnamon-Version: 2.4.8
Linux-Kernel: 3.13.0-37-generic

Browser. Opera version: 30.0.1835.59

Dieser Beitrag wurde von Fat Tony bearbeitet: 22. Juni 2015 - 17:33

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#10 Mitglied ist offline   Sturmovik 

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geschrieben 22. Juni 2015 - 18:13

auje, wo bistn da gelandet. Zur Info: Ubuntu 10.x ist 5 Jahre alt, die Pakete passen keinesfalls zu deinem Mint.

Nach Möglichkeit solltest du nur Pakete installieren, die in den Repositories deiner Distribution vorhanden sind. Externe Repos bergen immer die Gefahr von Inkompatibilitäten.

Schonmal im Mintforum vorbeigeschaut?

Zumindest bei Debian heißt das Flashplugin für Browser 'flashplugin-nonfree'. Ist aber ne steinalte Version, da Adobe sich weigert, den Flashplayer weiterhin für Linux zu entwickeln. Dafür gibts gnash (GNU Flash) und pepperflash (z.B. in Chrome integriert)

Wie das jetzt alles bei Mint heißt, keine Ahnung. Ich weigere mich Ubuntu-basierte Distributionen zu installieren.

Edit: Wegen der Paketquelle... rebecca ist ja der Codename von Mint 17.1, dann solltest du dich eventuell mal umschauen, wie man ndie Paketquelle rebecca-partner einbindet

Zitat

Beim versuch,die version APT für Ubuntu 10.04 und höher zu installieren,erscheint ein Fenster
Und zum allgemeinen Verständnis: apt ist keine Version von irgendwas. apt ist der verbreiteste Paketmanager für Debianbasierte Linuxdistributionen.

Dieser Beitrag wurde von Sturmovik bearbeitet: 22. Juni 2015 - 18:18

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geschrieben 22. Juni 2015 - 19:00

Bin jetzt etwas schlauer geworden,ich muß nur in das Paketverwaltungszentrum meiner Distribution vorbei schauen,dort finde ich
alles was ich an Software benötige.

Es wird dann von cannotical gepflegten Servern oder zusätzlich eingefügten repositories runtergeladen und installiert.

Mein Linux Mint besteht aus Paketen, die durch ein zentrales Tool, welches bereits installiert ist (ja, APT ist der Name des tools, und es ist bereits installiert und läuft,ich muss es nicht zusätzlich installieren)verwaltet und aktualisiert wird.



Was ich benötige ist das Paket "flashplugin-nonfree" oder "flashplugin-installer". Dieses tool läd die
benötige Dateien bei Adobe herunter, installiert und konfiguriert sie.

Adobe Flash Player läuft jetzt dank des installierten flashplugin-nonfree und flashplugin-installer

Dieser Beitrag wurde von Fat Tony bearbeitet: 22. Juni 2015 - 23:34

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