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Kündigungsgrund Geringe Dsl-bandbreite


#1 Mitglied ist offline   Großer 

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geschrieben 11. September 2009 - 16:25

Kündigungsgrund geringe DSL-Bandbreite

Das Amtsgericht Fürth urteilt zu Gunsten des Kunden: Verspricht ein Provider eine bestimmte DSL-Bandbreite und kann sie aber nicht bereit stellen, darf der Vertrag fristlos gekündigt werden.

Wird eine zuvor vertraglich vereinbarte DSL-Bandbreite nicht erreicht oder ist der Provider nicht in der Lage, diese zur Verfügung zu stellen, so kann der Kunde den Vertrag außerordentlich kündigen. So urteilte das Amtsgericht Fürth im Mai dieses Jahres (Az.: 340 C 3088/08) nach Angaben von Online & Recht.

Vollständiger Artikel und Quelle
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#2 Mitglied ist offline   Urne 

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geschrieben 11. September 2009 - 16:28

Na da bin ich mal gespannt. Das geht doch sicher an weitere höhere Instanzen.
Alkohol und Nikotin rafft die halbe Menschheit hin und nach alter Sitt und Brauch stirbt die andere Hälfte auch.
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#3 Mitglied ist offline   Mr. Floppy 

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geschrieben 11. September 2009 - 17:26

Deshalb heißt es wohl auch immer nur bis zu X Mbit. Welcher Provider sichert einem Privatkunden denn heutzutage noch eine bestimmte Bandbreite zu (rhetorische Frage)?
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#4 Mitglied ist offline   DARK-THREAT 

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geschrieben 11. September 2009 - 17:38

Beitrag anzeigenZitat (Mr. Floppy: 11.09.2009, 18:26)

Deshalb heißt es wohl auch immer nur bis zu X Mbit. Welcher Provider sichert einem Privatkunden denn heutzutage noch eine bestimmte Bandbreite zu (rhetorische Frage)?


Sollte die Telekom machen, wo im Vertrag eine Mindestgeschwindigkeit verzeichnet ist. Dem war zumindest mal so...

Peace.
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#5 Mitglied ist offline   Computer 

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geschrieben 11. September 2009 - 18:01

Die Telekom ist da eine Ausnahme. Bei den meisten anderen Provider heißt es "bis zu ... " und wenn man des einkauft und die erwartete Bandbreite wird nicht erreicht hat der Kunde Pech. Und an dieser Praxis kann und wird dieses Urteil nichts ändern.

Dieser Beitrag wurde von Computer bearbeitet: 11. September 2009 - 18:17

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#6 Mitglied ist offline   DK2000 

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geschrieben 11. September 2009 - 18:15

In dem konkreten Fall ging es halt um eine "Doppel-Flat 6.000 inklusive Speedoption 16.000" mit der üblichen Laufzeit von 24 Monaten und der Provider hat nur 3027 bereitgestellt und eine Erhöhung auf 6000 bzw. 16000 nicht geplant. Damit war der ganze Vertrag witzlos, da der Kunde auch nie etwas von der Speedoption 16.000 gehabt hätte.

Wenn von Anfang an nur dieses "...bis zu" gestanden hätte und ohne das "...inklusive Speedoption 16.000", dann hätte das Gericht verutlich anders entschieden.
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#7 Mitglied ist offline   Computer 

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geschrieben 11. September 2009 - 18:19

Also ein Urteil ohne große praktische Bedeutung für andere Fälle ... und ein Provider der zu blöd war rechtssicher zu formulieren ... nämlich größe Töne zu spucken ohne verbindlich was zu versprechen oder zuzusagen ...

Dieser Beitrag wurde von Computer bearbeitet: 11. September 2009 - 18:21

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#8 Mitglied ist offline   DK2000 

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geschrieben 11. September 2009 - 18:25

Obwohl hier liest es sich wieder anders: >>Klick<<

Das Gericht scheint da in dem Fall dieses "...bis zu" für unwirksam gewertet zu haben.

Irgendwie mal versuchen, das Urteil zu besorgen. Jeder schreibt da irgend etwas anderes dazu.

Dieser Beitrag wurde von DK2000 bearbeitet: 11. September 2009 - 18:28

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#9 Mitglied ist offline   Seepferdchen 

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  geschrieben 11. September 2009 - 19:43

Danke @großer für die Quelle,
dann werde ich jetzt mal 1und1 einheizen.
Immer öfters liegt meine tatsächliche Bandbreite weit unterhalb der vertraglichen bis 6000.
Das allerschärste ist, das der Router von außen gesteuert werden muss, weil die niedrigen Downloadraten erst mit einem neustart des Routers zu beobachten sind, wobei dieser aber nicht von mir gestartet wird. Mein Router ist so eingestellt, das er die Verbindung konstant hält. z.B. Morgens kontrolliert und es sind annähernd 6000. Nach 2 Stunden nochmals kontrolliert und mein Router hat wieder eine neue IP und nur noch 2500 Downloadrate. Starte ich dann meinen Fritz Box selbst neu, habe ich 90 % ig wieder annähernd 6000. Dieses Spiel ist täglich zu beobachten.

Sollte dies so weiter gehen, werde ich aufgrund dieses Urteils , 1und1 Fristlos kündigen.
CPU: AMD Bulldozer FX-8350 Black @4000 MHz, BOARD: ASRock Fatal1ty 990FX Professional,
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16 GB SKill RipJaws DDR3-1333, GRAKA: HIS AMD RADEON 9650 IceQ X 2048 MB,
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#10 Mitglied ist offline   Wiesel 

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geschrieben 12. September 2009 - 16:09

Kannst Du vergessen da die Leitung die 6000 ja offensichtlich hergibt. 1und1 kann nicht dafür Haftbar gemacht werden dass das ganze Netz überlastet ist. Du könntest Dich nur dann auf dieses Urteil berufen wenn Du 6000 zahlst aber noch nie über 3000 gekommen bist.

greets
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#11 Mitglied ist offline   Seepferdchen 

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geschrieben 12. September 2009 - 22:16

Hallo @wieselding, biste Dir da ganz sicher, dass dieses Urteil diese Sachen nicht abdeckt ? Aber dann treibt trotzdem 1und1 ein schmutziges Spiel. Sie sichern die 6000 zu, man bezahlt sie auch, aber bekommt dann ständig die Leitung gedrosselt und zwar von außen gesteuert !!! Das Spiel nämlich wird öfters am Tag von außen wiederholt, startet man direkt wenn diese Steuerung zuschlägt, den Router dann nochmal alleine neu, hat man seltsamerweise sofort wieder die 6000 !!!!! Also kann die Leitung auch nicht überlastet sein !
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#12 Mitglied ist offline   Samstag 

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geschrieben 12. September 2009 - 22:26

Woher willst du denn wissen das hier tatsächlich 1&1 schuld ist? Du klagst hier einfach mal so an, ohne weitere Möglichkeiten in Betracht zu ziehen.
Du schreibst ja selbst dass du eine Fritz.Box dein Eigen nennst. Dass das integrierte Modem in derselben öfter mal als Fehlerquelle taugt kannst du in diversen Foren nachlesen.
Deswegen, bevor du jetzt alle kirre machst hau erstmal ein anderes Modem in die Leitung. Wenns dann immer noch so ist kannst du immer noch andere verrückt machen.
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#13 _The Grim Reaper_

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geschrieben 12. September 2009 - 22:54

Beitrag anzeigenZitat (Seepferdchen: 12.09.2009, 23:16)

Hallo @wieselding, biste Dir da ganz sicher, dass dieses Urteil diese Sachen nicht abdeckt ? Aber dann treibt trotzdem 1und1 ein schmutziges Spiel. Sie sichern die 6000 zu, man bezahlt sie auch, aber bekommt dann ständig die Leitung gedrosselt und zwar von außen gesteuert !!! Das Spiel nämlich wird öfters am Tag von außen wiederholt, startet man direkt wenn diese Steuerung zuschlägt, den Router dann nochmal alleine neu, hat man seltsamerweise sofort wieder die 6000 !!!!! Also kann die Leitung auch nicht überlastet sein !


Da würde ich mal die Fehlerquelle beim Router suchen - ansonsten müsste man das von einem Techniker bestätigen lassen - wenn dass dann wirklich so der Fall ist, kannst du klagen, denn das wäre wirklich eine Frechheit.
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