WinFuture-Forum.de: Notebook Erfahrungs-/testberichte - WinFuture-Forum.de

Zum Inhalt wechseln

Nachrichten zum Thema: Notebooks & Tablet PCs
Seite 1 von 1

Notebook Erfahrungs-/testberichte Hier sollen EURE Erfahrungen rein


#1 Mitglied ist offline   flo 

  • Gruppe: aktive Mitglieder
  • Beiträge: 7.955
  • Beigetreten: 14. November 04
  • Reputation: 1

geschrieben 04. Februar 2006 - 00:42

Hallo

Hier möchte ich ein Thema eröffnen, wo jeder Erfahrungen und Tests mit seinem Notebook/Laptop reinschreiben kann.

Ich werde die Tage ein Mustertestbericht meines momentanen Notebooks posten.

Die einzelnen Modelle werden dann hier im ersten Beitrag verlinkt, in dieser form:

Modell 1

Erfahrungsbericht von xxx
........


Bitte Haltet euch an folgende Maske:

Modell: Genaue Modellbezeichnung
Ausstattung: Alle Informationen zu dem Notebook/Laptop

Erfahrungen: Aufgeteilt in Positiv/Negativ

Linuxkompatibilität: Läuft Linux, welche Distribution, Einschränkungen

Fazit: Euer Fazit

Bemerkungen: Sonstiges


So Dann mal her damit


Übersicht:



Asus


Asus A6KM


Acer


Acer Aspire 1692 WLMi

Acer Aspire 5022 WLMi & Acer Aspire 5502 WXMi



IBM


IBM T23



Sony


Sony Vaio TX1XP/B



Fujitsu-Siemens


Fujitsu-Siemens Amilo M 3438g

Dieser Beitrag wurde von Flo bearbeitet: 16. März 2006 - 19:16

0

Anzeige



#2 _Breaker_

  • Gruppe: Gäste

geschrieben 10. Februar 2006 - 19:23

Asus A6KM

Erfahrungsbericht von Breaker

Modell: Z9202KM
Ausstattung:

* Turion MT37(2Ghz)
* 1024Mb Ram
* FP:100Gb 4200Rpm Fujitsu Hornet V60, 12 Ms, 8Mb Cache
* 8X DVD/RW Dual +-
* Nvidia GeforceGo 7300, 64Mb Ram fest, 256MbRam Turbocache
* WXGA 15,4" Shine Glare LCD 1280*800
* GigabitLan,WLan 802.11B/G Broadcom, Modem analog
* 4in1 Card-Reader
* 4* USB2.0, 1* Firewire
* 1* PCMCIA Slot Typ1+2
* Tv-Out, ext. Monitor (D-Sub)
* IrDa
* 2.85Kg
* CD-Player auch ohne BS startbar


Erfahrungen:
Positiv: Gute stabile Verarbeitung, recht leise (obwohl das relativ zu beurteilen ist, habe kaum Vergleichswerte, der Lüfter springt aber recht selten und dann auch nur kurz an), gute Bildqualität, CD-Player lässt sich auch ohne BS starten.

Negativ: Nur bedingt für Gamer geeignet (3DMark06~350-400Punkte), Akkulaufzeit mit 2-2,5h recht kurz, (noch) keine offiziellen Graka-Treiber seitens Nvidia vorhanden, Touchpad nicht allzu genau.

Linuxkompatibilität: Noch nicht getestet, wird evtl. nachgereicht wenn's mich mal wieder überkommt. Treiber sind immerhin für alle Geräte vorhanden, soweit bin ich schonmal.

Fazit: Solide verarbeitetes Notebook mit ausreichend Grafikpower für Gelegenheitszocker von älteren Spielen. Netzteil sollte immer mitgeführt werden und auch eine separate Maus sollte nicht fehlen. Ansonsten Empfehlenswert.

Edit und Nachtrag:
Nach längerer Benutzung des Notebooks muss ich nun doch noch ein paar Sachen berichtigen:

Zur Lautstärke: Vergleichbare Intel-Pendanten sind leiser, es wird doch recht warm und der Lüfter springt infolgedessen recht häufig an. Allerdings ist die Lautstärke des Lüfters kaum zu bemerken, da kamen mir zwischenzeitlich schon erheblich lautere/nervigere Lüfter unter.

Zur Laufleistung: Ich komme inzwischen problemlos auf eine Laufzeit von 4.5h - 5h, was der Herstellerangabe entspricht. Selbst beim Spielen in 3D sind 3-3.5h möglich.
Nur mit aktiviertem W-Lan komme ich kurioserweise nie über 3h, was aber auch noch erträglich ist.

Zur stabilen Verarbeitung: Es überzeugt mich immer noch. Allerdings ist an einigen Stellen der Lack inzwischen ab (Silberne Beschichtung wird durch den Handschweiss aufgelöst und sieht dann einfach hässlich aus.

Dieser Beitrag wurde von Breaker bearbeitet: 15. August 2006 - 20:29

0

#3 Mitglied ist offline   BachManiac 

  • Gruppe: aktive Mitglieder
  • Beiträge: 1.476
  • Beigetreten: 10. August 04
  • Reputation: 0

geschrieben 14. Februar 2006 - 15:24

IBM T23

Erfahrungsbericht von BachManiac

Modell: 2647-5LG (jedoch mit entferntem Antennendisplay)

Austattung:

Intel mobile Pentium III-m 1133 MHZ
512MB PC133 SDRam (max 1024MB)
HDD: 80GB Seagate Momentus 5400.3
8x DVD-Laufwerk von Hitachi
Graka: S3 Supersavage IXC 16MB SDRam
Display: 14" SXGA+ 1400 x 1050 Pixel
100 Mbit Ethernet-Lan
108 Mbit 3-Com Wireless PCMCIA mit einziebarer XJACK Antenne
PCMCIA Typ III
IRDA, Audo, TV-Out
USB 1.1
Akkubetrieb 3 Stunden
Gewicht: 2,3 Kg


Positive Erfahrungen:
Das Gerät ist 4 Jahre alt und genau 1 Jahr in meinem Besitz, habe es bei Ebay ersteigert!
Das Gehäuse (besteht aus Titan-Magnesium-Verbundstoff) und die Verarbeitung sind ein Wahnsinn, wenn man es mit einer Hand nimmt, knarzt gar nichts und es ist sehr solide! Es ist schon des öfteren mal runtergefallen vom Stand auf die Fliesen, hat ihm nichts angetan, nichteinmal großartige Kratzer.
Ich hab mir damals das hochauflösende Display eingebildet und bin jetzt immer noch überzeugt davon! Mit SXGA+ kann man super arbeiten, auch auf nem kleinen 14"-Gerät. Man sitzt bei einem Notebook sowieso viel näher am Display als bei einem Desktop-PC, also ist die Auflösung hier nicht zu klein.
Die zusätzlichen IBM-Erfindungen wie Ultrabay, Thinklight, Ultraport sind auch super, da ich ja auch im Besitz einer Ultraport Kamera bin.
Die Tastatur ist super zu schreiben!
Es hat kein Touchpad, statt dessen einen Trackpoint! Dieser ist zwar anfangs mehr gewöhnungsbedürftig als ein Touchpad, nach kurzer Zeit ist man damit aber viel flinker unterwegs, auch spielen ist damit problemlos möglich... mit dem Touchpad nicht!
Die Größe und das Gewicht sind auch ein Pluspunkt, man nimmt es gerne überall mit!
Der Lüfter ist bei normalem Gebrauch ausgeschaltet somit ist das Gerät, wenn man eine leise Festplatte hat, quasi unhörbar! Das ist sehr beeindruckend, denn somit stört es absolut nicht. Wenn man einige Zeit die CPU beansprucht, springt der Lüfter an, der ist aber auch verblüffend leise. Das ist halt der Vorteil des Pentium-III-m, der braucht bei niedriger CPU-Last keinen Lüfter.

Negative Erfahrungen:
Gibt es keine, mal abgesehen von einer, die aber rein gar nichts mit der Marke / Qualität usw zu tun haben, sondern halt mit der Ausstattung, die damals einfach nicht besser war, nämlcih dem USB 1.1, was sehr langsam ist.
Ein weiteres Zeichen, dass das Gerät noch vom älteren Schlag ist, ist die Positionierung der beiden USB-Ports, nämlich hinten. Seitlich wäre es schon angenehmer gewesen, aber das ist bei allen älteren Geräten so gewesen.


Linux Kompatibilität:
dürfte eine der besten überhaupt sein, IBM wirkt aktiv am Linux-Support mit, weiters gibt es auch große Portale wie z.B. http://en.thinkwiki.org


Fazit:
Das IBM T23 ist der Kauftipp für Gebrauchtnotebooks, welche nicht die neuesten Anforderungen erfüllen müssen, aber trotzdem Qualität haben wollen!
Die CPU ist etwa halb so schnell wie gängige Centrino Modelle mit 1,7 GHZ oder 1/3 so schnell wie die neuen Centrino Dualcore Prozessoren mit genausoviel MHZ. Für Office Arbeiten, DVD-Schauen ist sie sogar viel zu überbrüstet, dazu hätte sogar ein T20 mit 700 MHZ gereicht, aber für meine Vorhaben (kleine 3D-Studio Sessions, Videoschnitt mit Sony Vegas, Bildbearbeitung mit Photoshop) ist es geradezu ideal, vor allem wegen der hohen Display Auflösung. Und so schlecht ist die Grafikkarte gar nicht mal, Spiele wie Unreal Tournament, Black & White und WarCraft 3 lassen sich mit verminderten Details sehr gut spielen.
Die Qualität dieses Gerätes hebt sich von allen anderen Marken ab, was man vor allem bei den Gebrauchtgeräten sieht! Meins ist wie gesagt 4 Jahre alt und schaut, von ein paar wenigen Gebrauchsspuren noch extrem gut aus! Andere zerfleddern da schon sehr und fangen zu knarzen und ächzen an.
Die Leute, die auf die neuesten Spiele verzichten können, können mit diesem Gerät viel Geld sparen, denn es erfüllt die Bedingungen der meisten Verbraucher genausogut wie Neugeräte, noch dazu bei viel besserer Verarbeitung!

Dieser Beitrag wurde von BachManiac bearbeitet: 18. Juli 2006 - 14:16

Lenovo / IBM Thinkpad W500 2,8 GHZ Core 2 Duo | ATI FireGL v5700 | WUXGA LED Mod | 1TB HDD, 128GB SSD | 8GB Ram
0

#4 Mitglied ist offline   ph030 

  • Gruppe: aktive Mitglieder
  • Beiträge: 5.129
  • Beigetreten: 14. Juli 04
  • Reputation: 36

geschrieben 14. Februar 2006 - 17:26

Sony Vaio TX1XP/B

Ausstattung
Prozessor: 1,2 GHz Pentium-M 753 ULV(Ultra-Low-Voltage), 400 Mhz FSB, 2.048 KB L2-Cache
RAM: 1.024 MB PC2-3200 DDR, 400 Mhz
Festplatte: 60 GB, 4200 RPM UDMA5 (Toshiba MK6006GAH, FwRev=BZ002A)
DVD: DVD-DL-RW UDMA2 (MatshitaUJ-832D, FwRev=1.61),
Display: 11,1" X-black LC-Display mit LED-Technologie, WXGA 1366x768
Graphikchip: Intel IGM 910 (bis zu) 128 MB

Anschlüsse: FireWire, USB, Modem, LAN, Mikrofon, Kopfhörer, Monitor, Dockingstation, PCMCIA I oder II
Kartenleser: SD/MMC, MemoryStick(Pro)
Verbindungen: Modem(V92/V.90, K56Flex), LAN(100BASE-TX, 10BASE-T), WLAN(802.11b/g), Bluetooth(2.0 + EDR)
Akku: Lithium-Ionen-Akku

Abmessungen: Tiefe 195.1mm, Breite 272.4mm, Höhe 21-28.5mm
Gewicht: 1.24 kg (inkl. Akku und DVD-Laufwerk)

Preis: 2.499 € (UVP vom September 2005)

Positive Erfahrungen
Das Notebook ist sehr leicht und trotzdem sehr stabil verarbeitet - das Gehäuse besteht zum Großteil aus Carbonfiber. Für meinen Einsatzzweck bietet es eine sehr gute Leistung mit überragender Akku-Laufzeit(bis 6.5h unter Linux). Für die geringe Größe bietet es eine hohe Auflösung, so dass man auch bei längerem Arbeiten keine große Anstrengung der Augen erwarten muss. Die Tastatur ist sehr gut verarbeitet und bietet einen guten Druckpunkt, ideal für Viel-/Langschreiber. Das Notebook besitzt einen "Instant-On"-Mode, wobei ein Mini-Linux gebootet wird, mit dem man DVDs und Bilder von den entsprechenden Laufwerken nutzen kann. Dieser Modus bootet innerhalb von 8 Sekunden - mit ein bisschen Linuxerfahrung, lässt er sich darüber hinaus auch dazu bewegen, andere Medien von den Laufwerken und der Festplatte abzuspielen.
Im normalen Betrieb(keine Filme anschauen, keine Spiele) ist das Notebook praktisch unhörbar.

Negative Erfahrungen
Bei voller Beanspruchung dreht der Lüfter gelegentlich auf, dieser ist zwar sehr leise, geht allerdings in einem Regelmäßigen Rhythmus an und aus, was manchmal etwas störend ist, allerdings wird dieser Fehler wohl demnächst mittels eines Updates behoben.
Das DVD-Laufwerk besitzt nur einen winzigen Auswurf-Knopf, welcher schwer zu bedienen ist. Allerdings gibt es auf der Tastatur eine extra Taste, welche die selbe Funktion erfüllt.
Es werden keine original Rettungsmedien mitgeliefert, diese muss man sich selbst brennen, allerdings enthalten diese das komplett vorinstallierte System und brauchen dafür 2 DVDs - dafür ist es dann sehr leicht zu bedienen, da dass Rettungssystem auf BartPE basiert.

Linux-Kompatibilität
Das erste was ich nach dem auspacken tat, war das komplette Löschen sämtlicher Partitionen und das Aufsetzen eines Gentoo-Linux-Systems.
Teilweise erfordert das Book ein wenig arbeit, allerdings funktioniert soweit alles auch unter Linux, abgesehen vom Cardreader, worum ich mich aber auch noch nicht gekümmert habe, da dieser für mich nicht wichtig ist.

Was alles funktioniert:
Powermanagement -> sowohl die CPU-Taktung, Displaybeleuchtung, Festplatten-Sparfunktionen, Suspend2Disk, Suspen2Ram
Special-Buttons und die FN-Tasten
DVD, PCMCIA, Bluetooth, WLAN, LAN, Modem, Firewire, Touchpad(dank Synaptics auch mit Scrollen), Sound

Worum ich mich nocht nicht gekümmert habe:
Ext. Monitor-Ausgang
Cardreader

Fazit
Ein sehr gut verarbeitetes Notebook mit (für diese Gewichtsklasse) sehr guter Ausstattung und Akkulaufzeit.
Alles in allem ist es den Preis wert, wenn man es denn bezahlen kann und auch wirklich braucht. Dieses Notebook ist definitiv nichts für Spieler oder als Desktop-Replacement zu gebrauchen, für Leute die viel unterwegs sind oder die wenig Platz auf dem Tisch haben und ein leichtes Gerät wollen, ist es aber eine der, wenn nicht die beste Geldanlage in diesem Bereich.

Sonstiges.
Ich pflege schon seit längerer Zeit eine Seite speziell du diesem Notebook und Gentoo Linux, dort sind auch alle relevanten Konfigurationsdateien sowie Tipps & Tricks vorhanden.

Für die Interessierten, hier ist der Link: TX1XP/B+Gentoo
0

#5 Mitglied ist offline   LoD14 

  • Gruppe: aktive Mitglieder
  • Beiträge: 5.925
  • Beigetreten: 04. Mai 03
  • Reputation: 44

geschrieben 25. Februar 2006 - 20:37

Modell: Fujitsu-Siemens Amilo M 3438g

Ausstattung:
  • Intel Pentium M 740 (1,74GHz, 1MB L2 Cache)
  • 1024MB DDR 2 Ram
  • nVidia GeForce Go 6800 mit echten 256MB VRam, MXM Bauweise
  • Intel 2200BG Wireless Lan
  • NEC DvD-R -R/-RW/+R/+RW/DL
  • 17" TFT WXGA+ (1440x900 pixel, WXGA+) Widescreen
  • 80GB SATA Platte
  • SATA Raid Controller + Einbauchschacht für 2. Festplatte
  • Realtek HD Audio Phonejack/Mic/Line/Optischer Ausgang
  • 2 Lautsprecher + Subwoofer integriert
  • 56K/V90 Data/Fax/Internet-Modem intern
  • 10/100/1000 Mbit Netzwerkkarte
Anschlüsse:
  • 1x Firewire IEEE1394
  • 1x VGA
  • 1x TV out/S-Video
  • 4x USB2.0
  • 1x ExpressCard slot
  • 1x RJ-11 Modem
  • 1x RJ-45 Ethernet
  • 1x Mikrofon/Line-in
  • 1x Line Out / S/PDIF Support
  • 1x DC-IN für AC-Adapter
  • 1x Kensington Lock
  • 4-in-1 Card Reader (MS/MSpro/SD/MMC)
Erfahrungen:

Positiv:
- sehr gute Grafikleistung durch starke Grafikkarte
- lange Akkulaufzeit durch Centrino Technik/Silent Mode, der nochmal extra CPU und GPU runtertacktet
- recht leise. im Leerlauf kühler fast immer aus, leises andrehen der kühler
- schnelle Festplattenzugriffe dank SATA anbindung und 5400U/Min platte.
- integrierter sata raidkontroller und einbauschacht für zweite festplatte, was eine raid datenträgerverwaltung im laptop ermöglicht
- sehr großer arbeitsspeicher, leider nur 2 slots und bei der 1024er ausstattung sind beide mit 512MB belegt.
- instant on linux zum schauden von videos/hören von musik ohne windows zu booten
- kleine fernbedienung für audio/videosteuerung unter instant on/windows mediaplayer/powerdvd, fernbedienung ist sogar MCE kompatibel
- guter sound, zwar kein echter bass durch subwoofer, aber ton sehr gut in höhen und tiefen. keinen flachen sound wie aus billigen aldi-laptops
- grafikkarte sehr gut zu übertackten mit gemoddeten treibern und neuer firmware
- grafikarte theoretisch austauschbar durch andere mxm module
- brenner recht gut, brennt auch Doubble Layer DVD's
- CPU austauschbar, aktuell bis 2,1GHz P M aufrüstbar
- gleiches modell unter anderer bezeichnung auch über Alienware zu beziehen. nur für mehr geld :P
- touchpad ausschaltbar, was unbeabsichtiges berühren verhindert
- sehr großes, scharfes display
- display in 16:10 zum dvd sehen sehr gut geeignet
- zocken mit breitbild gut möglich da graka ausreichend leistung bringt
- +2000 Punkte in 3DMark 06!
- für leistung recht flach
- zieht recht wenig strom, akku hält trotz riesen display und starker graka beim dvd gucken ~2Stunden oder mehr


Negativ:
- falsche wlantreiber bei auslieferung, verbindung lahm/oft mit abbrücken bei standarttreiber. treiber ausm inet helfen weiter
- fehlerhaftes grakabios bei auslieferung, forceware der 80er serie funktionieren mit der alten nicht, need for speed most wanted stürzt mit der alten häufig ab
- fehler im bios <1.10c bei infrarotfernbedienung, die den pc herunterfahren können
- festplatten weisen häufig defekte auf
- einige mainboards haben stotterbug, manche stärker, manche weniger, wenige haben ihn nicht. dh, spiel friert für kurze augenblicke ein
- soundstotterer bei manchen treibern, fehler liegt bei nvidia, durch graka bios update zu beheben.
- touchpad zu sensibel
- grafikkarte genau unter der rechten hälfte des gehäuses, wo man zum tippen die hand auflegt. beim NFS spielen brennt man sich auf dauer den handballen weg. bei aktiongames eher weniger störend, da die graka rechts liegt und rechtshänder meist mit der linken hand wsad verwenden und dieser gehäuseteil weniger warm wird.
- kühler unter volllast doch recht laut, was aber bei der wahnsinnigen leistung der graka aber leicht verschmerzbar ist. durch 3 stufen (ganz auf, normal, volle drehleistung ist die lautstärke aber immer recht gut der verwendeten leistung angepasst)
- USB`s auf der rechten seite am gehäuse, da, wo ein rechtshänder normalerweise eine externe maus hat und dadurch gelegentlich in den kabeln hängenbleibt.
- gehäuse zerkratzt sehr schnell.
- gewicht mit über 4KG sehr hoch, und durch 17' Display sehr groß und sperrig, passt nicht in jeden rucksack
- mitgelieferte tasche ist nur für in die hand, rückengurte fehlen :/
- netzteil recht groß
- gehäuse zerkratzt sehr leicht

Fazit:
Laptop hat einige Mängel im Auslieferungszustand, ein PC-Kenner kriegt aber einen großteil der Fehler ausgebügelt´. Danach hat man eine richtig geile kiste, auf der Titel wie FEAR, Quake 4 und co bei super Grafik flüssig laufen. auch zum dvd gucken sehr gut geeigent, dank der fernbedienung und den guten nvidia treibern gut als dvd/vcd/avi/allesplayer am TV geeignet. wenn man einen nicht-siemens-treiber installiert hat, kann man die graka sogar auf volle leistung auf akku laufen lassen und so mobil bis zu einer stunde zocken. auf jeden fall sehr geiles teil, aber vermutlich nciht jedermanns geschmack, da groß und sperrig und einige fehler, die anfänger in den wahnsinn trieber können *g* ist eher als desktop replacement mti guten mobilen eigenschafte geeigent. weil auf einer lan zieht man garantiert neidische blicke aufsich, wenn man das ding auspackt :D

Linuxkompatibilität:
leider bislang keine erfahrungen gemacht!

Dieser Beitrag wurde von LoD14 bearbeitet: 25. Februar 2006 - 20:39

0

#6 Mitglied ist offline   burning-joe 

  • Gruppe: aktive Mitglieder
  • Beiträge: 669
  • Beigetreten: 19. Juli 04
  • Reputation: 0

geschrieben 25. Februar 2006 - 21:29

Acer Aspire 1692 WLMi

Erfahrungsbericht von burning-joe


Modell: Acer Aspire 1692 WLMi (DDR2-Version)

Ausstattung:
Intel Pentium M 740 (1,73 Ghz, 533 MHz, 2MB L2-Cache)
15,4" WXGA CrystalBrite TFT
ATI Mobility Radeon X700 64 MB
80 GB HDD
Slot DVD-Dual (supports Double Layer)
1GB DDR2-RAM (supports dual-channel)
Broadcom Netlink Gigabit Ethernet
Intel PRO/Wireless 2200BG WLAN
3 USB2-Schnittstellen (1 vorne, 2 auf der Seite)
4in1-Cardreader, PCMCIA-Slot, IrDA, Firewire, TV-out, integriertes 56k-Modem

Erfahrungen:
Positiv
-Insgesamt sehr schnell durch eine gute Kombination aus CPU und RAM.
-Lüfter schaltet bei geringer Belastung komplett ab-->sehr leise
-Klares und auch bei Sonnenschein noch gut lesbares Display
-extrem lange Akkulaufzeit (bis zu 5 Std. getestet)
-stabiles und kratzfestes Gehäuse
-4 Schnellstarttasten welche beliebig belegt werden können
-CPU lässt sich bei mir bis zu 2 GHz bei stabiler Temperatur takten
-ziemlich flach und professionelles Design (silber/schwarz)
-sehr leicht (lässt sich erfahrungsgemäß über mehrere Kilometer tragen)

Negativ
Natürlich kann man nie vollends zufrieden sein, auch dieses Notebook hat seine kleinen Fehlerchen, welche sich jedoch in Grenzen halten.
-USB-Anschlüsse auf der rechten Seite machen das Arbeiten mit einer Maus etwas schwieriger
-bei hoher Auslastung (Games etc.) ist der Lüfter doch recht gut hörbar
-Festplatte scheint das System teilweise auszubremsen
-ohne Akku steht das Notebook nicht mehr gerade

Linuxkompatibilität:
Großteils läuft Linux auf diesem Notebook sehr gut, jedoch gibt es einige kleinere Probleme
Eines dieser Probleme wäre zB, dass sich keine grafischen Oberflächen ohne installierte ATI-Treiber starten (endet mit Blackscreen) lassen.
Da ich hier nicht so sehr ins Detail gehen möchte, würde ich euch gerne folgenden Erfahrungsbericht empfehlen.

Fazit:
Ich bin mit diesem Model sehr zufrieden. Nicht nur das es sehr leise ist, es sieht auch noch verdammt gut aus. Mit zusätzlichen Programmen lässt sich die CPU weit übertakten und gleichzeitig kann auch noch die VCore gesenkt werden. Der Double-Layer DVD+R Brenner hat mir bis jetzt alle Rohlinge beschrieben.
Eventuell sollte man erwähnen, dass es für Gamer wahrscheinlich bessere Laptops gibt, ob die jedoch genau so smart und kühl bleiben wage ich zu bezweifeln.
Zu guter Letzt bleibt nur noch zu sagen: Ich liebe meinen Acer und könnte ihn jeden Tag küssen (was ich natürlich nicht tue :P)
lG Joe
0

#7 Mitglied ist offline   KoMa 

  • Gruppe: aktive Mitglieder
  • Beiträge: 478
  • Beigetreten: 20. September 04
  • Reputation: 0

geschrieben 15. März 2006 - 12:47

Acer Aspire 5022 WLMi
Erfahrungsbericht von KoMa

Austattung:
Prozessor: 1,6 GHz Turion 64 ML-30
Ram: 512 MB DDR-333
Display: 15,4" CrystalBrite 1280x800
Grafik: ATI Radeon X700 Mobility 128MB
HDD: 80Gb 5400u
Laufwerk: DVD Double Layer Brenner DVD DL±RW/CDRW
- Card Reader 6in1 (MMC/SD/SmartMedia/Memory Stick (Pro)/xD-Card)
- PC-Card Slot I/II
- PCMCIA Typ I/II
- 4x USB 2.0
- 56K V.92 Modem
- Ethernet LAN 10 MBit/s, 100 MBit/s, 1000 Mbit/s
- IEEE 1394 Firewire
- Infrarot IrDA
- Wireless LAN (802.11g, 54 Mbit)
- Audio-In
- Audio-Out
Abmessungen: 363 x 24.0/32,9 x 278 mm (mm)
Akkulaufzeit: bis zu 3,5 Stunden
Gewicht: 3,1 kg


Positive Erfahrungen:
- insgesamt gute Leistung
- ordentliches Display, ordentliche Displayhelligkeit
- gute Positionierung der Anschlüsse (hinten 1xUSB/LAN/Modem/Strom) (links 3xUSB/Firewire/IrDa/Cardreader) (vorne Audio-In & Audio-Out)
- gute Verteilung der Funktionstasten
- großes Touchpad


Negative Erfahrungen:
- nur befriedingde Verarbeitung (Laufwerksblende lockert sich)
- Akku gleichzeitig auch ein Standfuss
- Lüfter geht sehr schnell an
- größte Hitezeentwicklung an der Handablage der linken Hand


Linuxkompatibilität:
Ich habe es mal versucht, jedoch hatte ich als Linuxneuling immer Probleme bei der Einrchtung der Grafik bzw. der 16:10 Auflösung. Anstonsten ließ es sich installieren und lief auch ganz ordentlich.


Fazit:
Ich habe dieses Notebook nun verkauft, da es mir aufgrund der Verarbeitung und der Größe nicht meinen Anforderungen entsprach. Es war mein erstes Notebook und ich muss feststellen, dass es für den täglichen Transport zu groß und schwer ist. Als Desktop-Ersatz mit vereinzelten Ausflügen zu einer Lan-Party oder so ist es sehr zu empfehlen. AUch die 64bit-Treiberuntrstützung ist von Acer gewährliestet.
Bemerkungen: Sonstiges



---------------------------------------


Acer Aspire 5502 WXMi
Erfahrungsbericht von KoMa

Ausstattung:
Prozessor: 1,73 GHz cetrino (Dothan)
Ram: 1024 MB DDR2-533
Display: 14,1" CrystalBrite 1280x800
Grafik: ATI Radeon X600 Mobility 64MB VRAM
HDD: 100Gb 4500u
Laufwerk: DVD Double Layer Brenner DVD DL±RW/CDRW
- Card Reader 5in1 (SD/SmartMedia/Memory Stick (Pro)/xD-Card)
- PC-Card Slot I/II
- PCMCIA Typ I/II
- 3x USB 2.0
- 56K V.92 Modem
- Ethernet LAN 10 MBit/s, 100 MBit/s, 1000 Mbit/s
- IEEE 1394 Firewire
- Infrarot IrDA
- Wireless LAN (802.11g, 54 Mbit)
- Audio-In
- Audio-Out
Abmessungen: 335 (B) × 244 (T) × 31,9/34,1 (H) mm (mm)
Akkulaufzeit: bis zu 3,0 Stunden
Gewicht: 2,4 kg


Positive Erfahrungen:
- insgesamt gute Leistung
- ordentliches Display, ordentliche Displayhelligkeit
- gute Verteilung der Funktionstasten
- gute Verarbeitung
- Akku dient nicht auch als Standfuss
- AKku hielt bei mir im Office-Betrieb gar 4 Stunden


Negative Erfahrungen:
- etwas kleine Touchpad
- Positionerung der Anschlüsse nicht optimal (hinten: Strom/1xUSB) (links: 2xUSB/Firewire/Modem/LAN/IrDA/Cardreader) (vorne: Audio-In/ Audio-Out)


Linuxkompatibilität:
Ich habe es noch nicht versucht.


Fazit:
Ich habe dieses Notebook gekauft, da mir mein vorheriges einfach zu groß und zu schlecht verarbeitet war für den mobilen Einsatz. Bei diesem muss ich sagen, bin ich fast wunschlos glücklich. Die Verarbeitung ist besser als bei dem anderen. Die größe und das gewicht snd angnehm. Und am meisten erstaunte mich, dass der akku länger hielt als die Herstellerangaben aussagten. Ich würde es mir sofort wieder kaufen.
0

#8 Mitglied ist offline   Inuky 

  • Gruppe: Mitglieder
  • Beiträge: 15
  • Beigetreten: 17. Juli 06
  • Reputation: 0

geschrieben 17. Juli 2006 - 20:34

Modell: Sony Vaio PCG-FR215E

Erfahrungsbericht von Inuky


Ausstattung

- AMD Athlon XP-M 2200+ (1667 MHz)
- 512 MB DDR-RAM PC 2100 (2 x 256 MB)
- NVIDIA GeForce 4 420 Go @ 16 MB
- 40 GB Hitachi DK23EA-40
- 24/24/8 QSI CDRW/DVD SBW-241
- FDD
- 15" TFT @ 1024x768
- 3 x USB 2.0
- 1 x FireWire
- PCMCIA Typ I/II
- S-Video
- VGA
- 56k Modem
- LAN
- Audio In / Audio Out


Erfahrungen

positiv
- sehr gute Verarbeitung
- schnell - auch für gelegentliche Spiele geeignet (WoW, DoW, WC3, UT2003 laufen)
- sehr leise - Lüfter springt selten an
- kaum Wärmeentwicklung
- guter Support von Sony- sehr kulant

negativ
- langsame Festplatte (4200 U/Min)
- USB-Anschlüsse liegen auf der Rückseite nicht optimal, ich würe mir welche an den Seiten wünschen


Linuxkompatibilität

Ich habe Linux nie richtig zum Laufen bekommen. SuSE, Madrake, Debian und Knoppix liefen entweder garnicht oder mit starken Einschränkungen (kein Sound, keine grafische Oberfläche, Linux konnte Gerät nicht ausschalten). Ob es mit anderen oder neueren Distributionen funktioniert habe ich nicht getestet, da ich mit Windows XP eigentlich vollkommen zufrieden bin.


Fazit

Das Vaio PCG-FR215E ist ein sehr stylisches und qualitativ hochwertiges Notebook. Ich habe es 2003 gekauft, um meinen damaligen Desktoprechner zu ersetzen, da mir dieser zu laut war und zuviel Strom gefressen hat. Das Notebook hat mir immer treue Dienste geleistet und ist wegen des starken Prozessors noch immer für aktuelle Anwendungen verwendbar.


Sonstiges

Leider ist mir einmal ein Gewittertier (kleine Fliege) unter die Folie des TFT-Displays gekrabbelt. Zuerst dachte ich, dass Qualitätsmängel dafür verantwortlich waren, aber mitlerweile haben auch mein neues Notebook von FujitsuSiemens und mein TFT-Monitor von Acer eine Gewittertierinvasion überstanden. Auch viele andere Besitzer von TFT-Displays kennen das Problem mit den kleinen Krabbeltieren.
Sony war jedenfalls so kulant das Display während der Garantiezeit auszutauschen. Leider hat sich kürzlich (die Garantiezeit ist mitlerweile abgelaufen) wieder ein Krabbler im Display verirrt und ist dort verendet, was einen kleinen schwarzen Fleck hinterlassen hat.

Dieser Beitrag wurde von Inuky bearbeitet: 17. Juli 2006 - 20:34

0

#9 Mitglied ist offline   Inuky 

  • Gruppe: Mitglieder
  • Beiträge: 15
  • Beigetreten: 17. Juli 06
  • Reputation: 0

geschrieben 17. Juli 2006 - 21:02

Modell: FujitsuSiemens Amilo M 1450G

Erfahrungsbericht von Inuky


Ausstattung

- Intel Pentium M 725 (1600 MHz)
- 512 MB DDR2-RAM PC 4300 (Dualchannel)
- Intel 910GML @ max. 192 MB Shared Memory
- 80 GB Fujitsu MHV2080BH (S-ATA, 8 MB Cache)
- 24/24/4/4 NEC DVD+-RW ND-6650A
- 15,4" TFT @ 1280x800
- 4 x USB 2.0
- 1 x FireWire
- PC-Card Slot
- Cardreader
- VGA
- 56k Modem
- LAN
- W-LAN (802.11g)
- Audio In / Audio Out


Erfahrungen

positiv
- sehr schnell
- relativ leicht
- USB-Anschlüsse gut positioniert (3 verschiedene Positionen)
- Silent-Mode-Funktion (CPU, RAM und GraKa werden per Knopfdruck heruntergeregelt, dadurch springt der Lüfter nicht an)
- leise
- guter Support von FujitsuSiemens - sehr kulant

negativ
- etwas wackeliges Display
- Gehäuse anfällig für Kratzer
- wird sehr warm


Linuxkompatibilität

Bisher habe ich nur Knoppix 5.0 getestet, das nicht mit dem Breitbilddisplay zurecht kam.


Fazit

Das Amilo M 1450G ist ein schickes Notebook für Office, Multimedia und normales Arbeiten. Gekauft habe ich es, da ich recht viel mit Excel arbeite und DVDs gucke wofür ein Breitbilddisplay einfach ideal ist.
Für Spieler ist das Notebook nichts, da bis auf wenige Ausnahmen (Industriegigant 2, Tropico, Anstoss) Spiele nicht laufen.
Sehr beeindruckt hat mich die Silent-Mode-Funktion, mit der ein leises und dazu stromsparendes gewährleistet ist.
Für den Preis von 999� liefert das Notebook eine sehr ordentliche Leistung.


Sonstiges

Wie schon mein Sony-Notebook und mein Acer-TFT ist auch das Amilo Opfer eines Gewittertierangriffs (kleine Fliege im Display) geworden, jedoch tauscht FujitsuSiemens das Display ohne Anstand aus, was nicht selbstverständlich ist, wie andere Hersteller unter Beweis stellen.

Dieser Beitrag wurde von Inuky bearbeitet: 15. August 2006 - 19:59

0

#10 Mitglied ist offline   Inuky 

  • Gruppe: Mitglieder
  • Beiträge: 15
  • Beigetreten: 17. Juli 06
  • Reputation: 0

geschrieben 15. August 2006 - 20:17

Modell: IBM ThinkPad X20

Erfahrungsbericht von Inuky


Ausstattung

- Intel Pentium III Low Voltage (600 MHz)
- 192 MB SD-RAM PC 100 (1 x 128 MB; 1 x 64 MB onboard)
- ATI Rage Mobility-M @ 4 MB
- 30 GB Hitachi TravelStar 30GN
- 24/8 HL-DT-ST DVD-ROM GDR8161B (in UltraBase X2)
- FDD (in UltraBase X2)
- 12,1" TFT @ 1024x768
- 2 x USB 1
- PCMCIA Typ I/II
- VGA
- 56k Modem
- LAN
- Audio In / Audio Out


Erfahrungen

positiv
- sehr gute Verarbeitung
- sehr leise - Lüfter springt selten an
- mäßige Wärmeentwicklung
- ThinkLight Tastaturbeleuchtung
- guter Support von IBM

negativ
- langsame Festplatte (4200 U/Min)


Linuxkompatibilität

Bisher nicht getestet.


Fazit

Das IBM ThinkPad X20 ist ein sehr gut verarbeitetes Subnotebook, was dem heutigen Officealltag durchaus noch gewachsen ist und sich ansonsten auch sehr gut zum gelegentlichen Filme gucken oder Musik hören geeignet ist. Durch das geringe Gewicht nimmt man das Notebook gerne überall mit hin und kann auch problemlos im Zug, etc. damit arbeiten.
Zur Qualität und den Vorzügen von IBM brauche ich vermutlich keine großen Ausführungen zu schreiben, daher sage ich einfach: TOP!

Dieser Beitrag wurde von Inuky bearbeitet: 16. August 2006 - 17:33

0

#11 Mitglied ist offline   ShadowHunter 

  • Gruppe: aktive Mitglieder
  • Beiträge: 4.199
  • Beigetreten: 31. August 04
  • Reputation: 1

geschrieben 16. August 2006 - 00:25

Modell: Acer Aspire 5652 WLMI

Erfahrungsbericht von ShadowHunter

Austattung:
Betriebssystem:

Microsoft® Windows® XP Home Edition

Prozessor & Chipsatz:

Intel® Core™ Duo Prozessor mit 2MB L2 Cache (T2300 2x1,66GHz)
Intel® 945PM Express Chipsatz mit 667MHz FSB
Intel® PRO/Wireless 3945ABG Netzwerkverbindung (Dual-band tri-mode 802.11a/b/g)

Arbeitsspeicher:

DDR2 Speicher 1024 MB

Festplatte:

120 GB SATA (5400rpm) Festplatte

Laufwerke:

Slot-in DVD-Super Multi Double Layer Laufwerk

Bildschirm:

15.4" WXGA 200-nit Acer CrystalBrite™ hochauflösendes TFT LCD mit 1280 x 800 Pixel Auflösung
16ms Reaktionszeit

Grafik:

NVIDIA® GeForce® Go 7600 mit 128 MB externem GDDR2 VRAM, Shader 3.0, DX 9.0

Multimedia:

Audiosystem mit zwei eingebauten Lautsprechern
S/P/DIF (Sony/Philips Digital Interface) für digitale Lautsprecher
Intel® High-Definition Audio Support
Eingebautes Mikrofon

Kommunikation:

56K ITU V.92 Daten-/Fax-Softwaremodem (mit internationaler Postzulassung)
Lan:
10/100/1000Mbps Gigabit Ethernet; Wake-on-LAN ready

Schnittstellen:

4 x USB 2.0
1 x Fast Infrarot (FIR)
1 x Monitor
1 x ExpressCard™/34 Anschluß
1 x 32bit Typ II PCMCIA Einschub
5-in-1 Card Reader (SD/MMC/MS/MS PRO/xD)
1 x S-video/TV-out (NTSC/PAL) (nicht alle Modelle)
1 x DVI-D
1 x AV-in (nicht alle Modelle)
1 x IEEE 1394
1 x RJ-11-Anschluß für 56Kbps data/fax Modem
1 x RJ-45-Anschluß für Gigabit Ethernet
1 x Lautsprecher/Kopfhörer/Line-out (S/PDIF Support)
1 x Line-in/Mikrofon
1 x Line-in
1 x Stromnetzanschluß

Batterie & Netzteil:

ACPI 2.0 Powermanagement, 71W Li-Ionen Batterie (8-Zellen) ca. 3.5 Stunden Laufzeit

Abmessungen & Gewicht:

358 (B) x 265 (T) x 29.33/36 (H) mm
2.92 kg

Preis: 1250€

Positive Erfahrungen:
- Leistung für den Preis sehr gut
- Linuxtauglich
- Lautstärkeentwicklung gering
- Anschlüsse gut erreichbar
- Gute Tastatur und ein passendes Touchpad (nutze aber eine Maus)
- Display trotz spiegelnder Oberfläche schön und auch für Shooter geeignet (sicher kein Vergleich zu einem CRT oder 2ms TFT, aber dennoch im grünen Bereich)
- Akkulaufzeit im Office-Betrieb länger als vom Hersteller angegeben
- Slot-In Laufwerk sehr gut verarbeitet


Negative Erfahrungen:
- In meiner Version nur die 128MB Variante der Nvidia Geforce 7600 Go, ist im Vergleich zur 256MB Version schwächer und hat nur die halbe Speicheranbindung
- Unter Windows wird Core Duo nicht so ausgereizt (weniger ein Laptopproblem)
- Keine XP oder Recovery CD dabei, man muss sich selber eine erstellen
- Schattenpartition für Recovery


Linuxkompatibilität:
Läuft unter Ubuntu 6.06.1 einwandfrei. Beide Kerne werden erkannt und auch alles weitere wie Grafikkarte, Soundkarte und sogar W-Lan funktioniert, mit WPA2 wenn man mit dem Networkmanager arbeitet gibt aber genug Lösungswege. Alles notwendige läuft out-of-the box. Akkulaufzeit sogar etwas besser unter Linux als unter Windows, ist vielleicht noch mehr drin.


Fazit:
Ich bin mit meinem ersten eigenen Notebook zu dem Preis sehr zufrieden. Die Erwartungen bezüglich Linuxkompatibilität wurden erfüllt und auch sonst bin ich positiv überrascht. Ich hätte evtl. die 256MB Version nehmen sollen um noch mehr Grafikleistung zu kriegen, aber zocke nur sehr selten und nichts aktuelles drauf. Arbeiten ist mit ihm sehr angenehm. In der Preisregion sicher mit eines der Besten, welches man für diese Vorraussetzungen empfehlen kann.
"Wir können Regierungen nicht trauen, wir müssen sie kontrollieren"
(Marco Gercke)
0

#12 Mitglied ist offline   LittelD 

  • Gruppe: aktive Mitglieder
  • Beiträge: 428
  • Beigetreten: 04. September 05
  • Reputation: 0

geschrieben 02. Dezember 2006 - 09:09

Modell: Fujitsu Siemens Amilo PI 1556 PREIS : 1300€

Ausstattung:
  • 15,4" 1280x800 Spiegel Display
  • Intel Core 2 Duo 2GHZ 667MHZ
  • 2GB DDR-RAN 533MHZ
  • Nvidia 7600 GO
  • 120GB Fujistu HDD 5400RPM
  • Cardslot für MemoryStick/Pro, SD
  • DVD-RW brenner
  • 54mbit Intel Wlan
  • DVI
  • 3 USB 2.0
  • PCIMIA express oder wie dat heißt
Erfahrungen:

Positiv:
gesamtbildich sehr schneller rechner
realativ leise im Office und old games betrieb
lautstärke regler an der seite

Negativ:
Akku hällt max 2:30 h
festplatte wird relativ warm und unterstützt wohl kein smart sensoring
DVI adapter wohl kaputt
tastatur ist ne kleine umstellung

Linuxkompatibilität:
noch nicht wirklich probiert

Fazit:
Im allgemeinen bin ich sehr zufrieden mit dem gerät, nur halt die verarbeitung ist nicht so top, aber für 1300€ ist das gerät alle male en super ding und reicht mir völlig aus.
0

#13 Mitglied ist offline   FasterBlaster 

  • Gruppe: Mitglieder
  • Beiträge: 14
  • Beigetreten: 01. Februar 07
  • Reputation: 0

geschrieben 01. Februar 2007 - 23:50

Typ: Fujitsu Siemens Amilo Pa 1538 AMD Turion 64 X2 Dual Core TL-56

Preis: 999,-

Ausstattung:

* Prozessor: AMD Turion 64 X2 Dual Core TL-56
* Betriebssystem: original Microsoft® Windows® XP Media Center Edition mit Recovery-CD
* Arbeitsspreicher: 2.048 MB (2 x 1.024 MB Module)
* Festplatte(n): 120 GB SATA
* Cardreader / Laufwerk(e): 4in1 Cardreader
* Display: 15.4" TFT Widescreen WXGA, 1280 x 800 Pixel Crystal View
Durch die neuartige CrystalView-Display-Technologie werden speziell Spiele und Filme auf dem Notebook in außergewöhnlicher Brillanz und Farbintensität dargestellt. Speziell bei dunklen Szenen glänzt das Display durch eine perfekte Schwarzauflösung mit einem hohen Kontrastverhältnis.
* opt. Laufwerke: Multinorm DVD Brenner (Double Layer)
* Grafikkarte: nVidia GeForce Go 7400 mit 128 MB (bis zu 256 MB shared memory)
* Audio: Azalia Codec (7.1 SPDIF), 2 eingebaute Lautsprecher, Mikrofoneingang kombiniert mit Line-In, Kopfhörerausgang mit SPDIF Unterstützung, Lautstärkeregler (über Funktionstaste)
* Netzwerk:
* Eingebautes 56K V.92 Fax Modem,
* 10/100 MBit/s LAN,
* Eingebaute Wireless-LAN (IEEE 802.11b/g) Lösung
* Software: Magix Media Suite V2, Nero 6.6, Symantec Norton Internet Security 2006, CyberLink PowerDVD 6.0, Driver und Utility DVD
* Tastatur + Maus: Tastatur ("Deutsch") und Touchpad
* Sonstiges: Schnittstellen:
1x IEEE1394
4x USB 2.0
1x S-Video Aus
1x DVI-I
1x Modem
1x LAN
4-in-1 Kartenleser SD/MS/MMC/MSPRO
1x Express Card Slot (34/54 mm)
1x Line In kombiniert mit Mikrofoneingang
1x Kopfhörerausgang kombiniert mit SPDIF
1x Stromversorgung
* Garantie: 24 Monate Collect & Return


Mein Urteil:

Ich habe mich bewusst grade für dieses Notebook entschieden. Ich schreibe grade an meiner Doktorarbeit. Dafür brauche ich eine zuverlässiges und robustes Notebook, dass ich zur Bibliothek, Arbeit etc unproblematisch mitnehmen kann. Die Laufzeiten ohne Stromzufuhr sind mir völlig egal, da ich immer eine Steckdose um mich rum habe. Aber mein Notebook sollte auch für geläufige Spiele geeignet sein. Jedoch hatte mir auch meine Geldbörse Grenzen gesetzt, als Referendar verdient man eben (leider) noch nie so viel.

Also war klar, dass ich ein günstiges Notebook brauche. Ich habe länger gesucht, bis ich dann bei Unimall (www.unimall.de) das im Hinblick auf 2 Gigabyte Arbeitsspeicher, Dualcoreprozessor, 120 Gigabyte HDD, sowie echte 3D Grafikkarte mit 128 MByte eigenen Speicher aus meiner Sicht wirklich günstige Amilo Notebook

Ich bin mit dem Notebook sehr zufrieden. Es ist ein sehr günstiges Allroundtalent. Das tägliche Arbeiten mit ihm macht Spass und ist angenehm. Es ist schnell und gut zu bedienen.

Fazit:
Das Amilo Notebook von Fujitsu Siemens hat meine Erwartungen bisher erfüllt. Es ist zuverlässig, robust und günstig.
0

#14 Mitglied ist offline   LoD14 

  • Gruppe: aktive Mitglieder
  • Beiträge: 5.925
  • Beigetreten: 04. Mai 03
  • Reputation: 44

geschrieben 27. Mai 2007 - 13:14

So, ich hab mir jetzt noch ein gebrauchtes Subnotebook gekauft und das jetzt auch mal was genauer getestet

Modell: Dell Latitude C400

Ausstattung:

CPU: Pentium III M 1,2GHz
Ram: 512MB SD-Ram
Grafik: Intel 82830 Onboard 32MB Shared
HDD: 40GB
Optisch: Externes DVD/CD-R/RW
Display: 12' @ 1024*768*32
Anschlüsse: 1xUSB 1.1, 1xDSub, 1xSeriel, 1xDockingstation, 1xRJ45 (10/100, 3Com), 1xMic intern, 1xMic Extern, 1xHeadphones, 1xDELL Anschluss für Externe LWs, 1x miniPCI

Erfahrungen:

Positiv:
- Pentium 3 M verhältnissmäßig schnell
- sehr leise, kühler fast immer aus, es sei denn, man zockt :wink:
- sehr leicht, nur 1,6 Kilo
- sehr klein, kleiner als ein DinA 4 Blatt
- angemessene Akkulaufzeit, ~3 1/2 stunden auf 3600mAh Akku
- hat antennenvorbereitung und miniPCI, dh späterer einbau einer WLan karte kein problem. vor allem ohne Biosupdate möglich!
- touchpad und dieses stickdingens: für jeden was^^
- displaydeckel aus metall, dh, auch in vollen taschen keine gefahr für das display
- display sehr klar, auch runtergedimmt ist word selbst bei sonne gut lesbar! (es sei denn sie knallt direkt voll drauf, aber dann sieht man auf allen displays nix^^)
- display sehr hell, sehr schöne farben
- Akku lädt recht schnell.
- Bios & Festplattenpasswort!

Negativ
- nur 1 USB anschluss.
- nur 1 akku verbaubar, größer kaufbarer akku hat nur 3600mAh
- das ding pfeift hin und wieder
- netzteil wird sehr heiß

Linuxkompatibilität:

mein vorbesitzer hat auf dem gerät Ubuntu laufen. (glaub 7.04 oder so) es lief ohne probleme. allerdings kann ihc ncihts zum installations und konfigurationsaufwandt sagen.

Fazit:

das notebook ist zwar alt, aber sehr robust gebaut, hat eine gute akkuzeit und ist sehr leicht und klein. der pentium 3 m bietet gute performance bei gutem stromverbrauch. das beste ist einfach das display, was für mich der ultimative kaufgrund war. denn selbst bei sonne in der bahn oder im bus oder in ungünstig beleuchteten höhrsählen: das display bietet fast immer einen so guten kontrast, dass man word/VS/Eclipse etc ohne probleme verwenden kann! und das obwohl das display auf minimal gedimmt ist! also optimal für den akku. dimmt man das display hoch, hat man sehr schöne farben bei DVD etc und das display ist auch ausreichend schnell, um dvds ohne schlieren zu schaun. acuh bieten die internen wlan antennen einen guten empfang.

Bemerkungen:

es ist recht schwer, das ding in guter ausstattung zu bekommen. auf ebay gibt es zwar einige, aber die haben alle iregndwo nen haken. entweder nur 10GB festplatte, oder wenig ram oder was sehr beliebt ist, es ist nur ein 1x externes CD LW dabei. generell muss man darauf achten, da es mehrer configurationen des gerätes gibt. ich habe hier das "luxusmodell" von damals mit 1,2GHz, es gibt acuh eine kleine variante mit 800MHz und modelle mit DVD/CDRW combo bis welche mit nur CD. der 800ter mit 256 Ram, 10-20GB platte und CD LW liegt bei ebay um die 200-250€.
0

#15 Mitglied ist offline   devil 

  • Gruppe: aktive Mitglieder
  • Beiträge: 1.625
  • Beigetreten: 04. Januar 05
  • Reputation: 0

geschrieben 28. Mai 2007 - 08:20

Modell:

Sony Vaio VGN-FE21S

Ausstattung:

Hersteller: SONY
Modell: Vaio VGN-FE21S
CPU: Intel Core Duo T2400 (2x 1,83GHz), 2MB L2-Cache
Speicher: 1GB DDR2-RAM (533MHz PC2-4200, 2x 512MB)
Chipsatz: Intel i945PM, 667MHz FSB
Festplatte: 160 GB Futjitsu MHV2160BT mit 4200U/min
Grafikkarte: Nvidia Geforce Go 7600 mit 128MB
Bildschirm: 15,4'', X-Black-II-Display mit 1280x800 Bildpunkten
Laufwerke: DL-DVD-/CD-Brenner SONY DVD DW-G520A
Anschlüsse: VGA, 3x USB 2.0, Firewire (IEEE 1394 mit 400MBit/s), S-Video, Line Out, Line In, Netzwerk-Kabel, ExpressCard/34, PCMCIA-Card I/II, Steckplatz für Memory Stick Duo, Anschluss für Dockingstation, Kensington-Schloss-Vorrichtung
Kommunikation: W-LAN (802.11 a/b/g), LAN (100BASE-TX, 10BASE-TX), Modem (V92/V90 56k), Bluetooth 2.0
Sonstige Ausstattung: integrierte Kamera (0,37MP Auflösung) und Mikrofon, 2 belegbare Hotkeys, 3 Sound-Knöpfe (leiser, lauter, stumm), beigelegter Multi-Speicherkarten-Leser für ExpressCard-Anschluss (unterstützt Memory Stick, SD, MMC und xD)
Betriebssystem: Windows Media Center Edition 2005, SP2
Akku: SONY VGP-BPS2C Li-Ionen-Akku (5200mAH / 11,1V)
Akkulaufzeit: 200min (laut Hersteller)
Maße: 366mm x 274,5mm x 26-35,3mm
Gewicht: 2,8kg inkl. Akku
Neupreis: ca. 1599,- Euro

Erfahrungen:


(Positiv)
+ Ergonomie
+ sehr gute Verarbeitung
+ tolle Performance, auch bei 3D-Spielen
+ traumhaftes Display
+ geringe Wärme- und Geräuschentfaltung

(Negativ)
- keine Datenträger beigefügt
- etwas schwacher Akku

Fazit:

Das Arbeiten mit dem Notebook macht mir mit diesem Notebook dank seiner überzeugenden Performance wie auch dank der äußerst dezenten "Geräusch"-Kulisse sehr viel Spaß. Hauptsächlich für normale Anwendungen gekauft, lasse ich mich dank des wunderschönen Displays aber oft und gerne zu einem Spiel oder einen Film verleiten. Die Verarbeitung ist in meinen Augen vorbildlich, da merkt man, wofür man das Geld ausgegeben hat. Ich hätte für meine Ansprüche kein besseres Notebook finden können und bereue in keiner Sekunde, mich dafür entschieden zu haben.

Gruß, devil

Dieser Beitrag wurde von devil bearbeitet: 28. Mai 2007 - 08:25

PC + WaKü
0

Thema verteilen:


Seite 1 von 1

1 Besucher lesen dieses Thema
Mitglieder: 0, Gäste: 1, unsichtbare Mitglieder: 0