WinFuture-Forum.de: Wie Funktioniert "duckshot" Für Nes? - WinFuture-Forum.de

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Nachrichten zum Thema: Spiele
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Wie Funktioniert "duckshot" Für Nes? Das alte Konsolen-Spiel mit Licht-Pistole...


#1 Mitglied ist offline   billy2k6 

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geschrieben 01. Januar 2006 - 15:02

Hallo Leude!

..erstmal frohes Neues...

..dann meine frage: Kennt ihr noch das alte game für den Nintendo (NES, Nintendo Entertainment System)!?
..da konnte man mit einer Pistole als Controller auf Hühner schießen..
Wie ging/geht das technisch!?

(Die frage brennt mir seit Jahren im Kopf!)


Danke im Vorraus,
Tony (Satan_Gatez)
..::billy2k6::.. on my way to ..::2k18::..
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#2 Mitglied ist offline   R4mSiS 

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geschrieben 01. Januar 2006 - 15:24

frag doch mal die Maus --> konnte ich mir nicht verkneifen..

ansonsten hätte ich auch keine Idee


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#3 _MasterChiefDX_

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geschrieben 01. Januar 2006 - 15:25

das hab ich mich in england auch gefragt, als wieder praktisch jeden abend in spielsalons old-school mässig timecrisis ua zockten...

muss in der waffe ein art sensor haben.
da man zum nachladen ja einfach vom screen weg zielen musste (oder man hält die hand vor den lauf :D)
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#4 Mitglied ist offline   Kaneda 

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geschrieben 03. Januar 2006 - 00:28

Die "Lightgun" trägt ihren Namen, weil sie mit Hilfe des Lichtes registriert, auf welchen Punkt des Bildschirms der Spieler zielt. Zwar suggeriert der Name, die Waffe verschieße selbst einen Lichtstrahl, jedoch empfängt sie in Wirklichkeit Licht vom Bildschirm durch eine Photodiode im Pistolenlauf. Die Diode nutzt die Lichtsignale zum Zielen, in Verbindung mit einem gut abgestimmten elektronischen Mechanismus zwischen Abzug und Grafikprogrammierung. Es gibt zwei gebräuchliche Versionen dieser Technik, das grundlegende Konzept ist jedoch identisch wie beim Lichtgriffel: Bei Betätigung des Abzugs wird der Bildschirm schwarz, und die Diode schaltet auf Empfang. Dann färbt sich der Bildschirm komplett oder teilweise weiß, so dass der Computer feststellen kann, wohin die Waffe zielt, indem die Diode den genauen Moment erkennt, in dem der Bildschirm an der Zielstelle weiß wird. Dies basiert darauf, dass bei einer Kathodenstrahlröhre, wie sie in den meisten herkömmlichen Fernsehern und Monitoren eingebaut ist, das Bild zeilenweise nacheinander aufgebaut wird und somit die Bildpunkte nicht genau gleichzeitig weiß werden. Eine Lightgun kann an Plasma-, LCD- und TFT-Bildschirmen sowie mit Rückprojektions-Fernsehern und Beamern nicht korrekt funktionieren. Der Spieler merkt von all dem nichts, da der Vorgang in sehr kurzer Zeit abläuft.

Bei der Pong Konsole handelte es sich nur um einen Lichtsensor. Aus diesem Grund musste der Raum abgedunkelt werden, da der Sensor auf jedes Licht reagierte. Wenn die Lightgun ins Licht gehalten wurde, bekam man immer Punkte.

Wenn es aber dunkel war, musste man auf einen weißen Punkt auf dem Bildschirm zielen. Wenn die empfangene Helligkeit ausreichend war, gab es Punkte.

Die alte Pong Konsole war nur schwarzweiß, deshalb hat es da noch so funktioniert.

Wikipedia sei dank :)
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#5 Mitglied ist offline   billy2k6 

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geschrieben 03. Januar 2006 - 13:40

Danke! Das reicht. :-)
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