WinFuture-Forum.de: Acronis True Image 2019 mit Universal Restore booten - WinFuture-Forum.de

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Nachrichten zum Thema: Brennprogramme
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Acronis True Image 2019 mit Universal Restore booten Was genau verlangt das Bootmedium?


#1 Mitglied ist offline   Frank955 

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geschrieben 14. Februar 2019 - 12:07

Hallo!
Ich bin seit fast 10 Jahren wieder zu Acronis gewechselt und arbeite nun seit zwei Tagen mit der
neusten Version (Acronis True Image 2019, Build 14690) und bin bisher sehr zufrieden damit.

Ich habe bisher ein "normales" Bootmedium erstellt.
Auch nutze ich das "All-in-one-Recovery-Tool", was auch
gut funktioniert. Die externe HD bootet mit dem "Survival Kit" und der Sicherungsdatei, soweit alles gut!

Heute habe ich versucht das angebotene "Acronis Universal Restore" zu erstellen, welches meine Sicherung
(angeblich) auf fremder bzw. neuer Hardware wieder herstellen soll.

Beim Erstellen wurde mir eine Linux Umgebung angeboten. Für ein Windows PE müsste ich 2,6 GB Daten
zusätzlich downloaden.
Ich kann mit dem Medium booten nur bleibt dar Vorgang am folgenden Punkt hängen (siehe Bild).
Was genau wir dort von mir verlangt?
Was ist damit gemeint: "Cannot find an operating system on the current maschine"?

Nach meinen Verständnis sollte eigentlich ein Dialog erscheinen, in dem ich aufgefordert werde
eine Sicherungsdatei (*.tib) auszuwählen, die dann auf fremder Hardware wieder her gestellt wird...?!

Vielen Dank im Voraus!
Gruß, Frank

Angehängtes Bild: TrueImage1.jpg

Dieser Beitrag wurde von Frank955 bearbeitet: 14. Februar 2019 - 12:10

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ASUS Sabertooth 990FX R2.0
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#2 Mitglied ist offline   chrismischler 

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geschrieben 14. Februar 2019 - 13:37

Das geht in zwei Schritten:

Erst stellst du das System mit dem normalen Acronis Boot Medium aus einer Image Datei wieder her.

Danach benutzt du Universal Restore und dann findet er auch ein Betriebssystem.

In den meisten Fällen bootet das System aber auch ohne Universal Restore ohne Probleme. Würde ich also nur verwenden wenn das System nicht startet.
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#3 Mitglied ist offline   Frank955 

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geschrieben 14. Februar 2019 - 13:54

Beitrag anzeigenZitat (chrismischler: 14. Februar 2019 - 13:37)

Das geht in zwei Schritten:

Erst stellst du das System mit dem normalen Acronis Boot Medium aus einer Image Datei wieder her.

Danach benutzt du Universal Restore und dann findet er auch ein Betriebssystem.

In den meisten Fällen bootet das System aber auch ohne Universal Restore ohne Probleme. Würde ich also nur verwenden wenn das System nicht startet.

Das ist sehr interessant. Rein von der Theorie verständlich, nur warum beschreibt das Acronis nicht so?
Ich meine, ich hätte mir alles verfügbare zu dem Thema durchgelesen.
Aber trotzdem schon mal Danke für deine Antwort.
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#4 _Osmodia_

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geschrieben 14. Februar 2019 - 15:30

Beitrag anzeigenZitat (Frank955: 14. Februar 2019 - 13:54)

Das ist sehr interessant. Rein von der Theorie verständlich, nur warum beschreibt das Acronis nicht so?

Genau genommen steht das in dem Screenshot von dir ziemlich genau so drin, ganz oben als erstes.
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#5 Mitglied ist offline   Stefan_der_held 

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geschrieben 14. Februar 2019 - 17:49

Nein. Universal-Restore ist ein Tool um offline (ohne dass das OS gebootet ist, bspw. nach Image-Rücksicherung) Treiber einzubinden wenn das OS nicht booten möchte (bspw. vorher IDE-Modus, nun SATA oder andere den Start-verhindernde abweichende Konfigurationen.

Mehr ist das nicht. Nutze ich gerne bei Systemwechsel.

Zum Rücksichern eines Images ist TI im gebooteten Zustand erforderlich.

Beitrag anzeigenZitat (Frank955: 14. Februar 2019 - 13:54)

Das ist sehr interessant. Rein von der Theorie verständlich, nur warum beschreibt das Acronis nicht so?
Ich meine, ich hätte mir alles verfügbare zu dem Thema durchgelesen.
Aber trotzdem schon mal Danke für deine Antwort.


Ok da war wer schneller. Aber "wieso beschreibt das Acronis nicht so?":

- meines Wissens nach war "Universal Restore" ursprünglich (in der ersten Version) ein Bestandteil des normalem Boot-Mediums welches man erstellen konnte sofern die gekaufte Version dies zuließ.

Da konntest du "on the fly" Treiber mitgeben.
Hat aber a: kaum wer genutzt
hat zudem b: sehr häufig nicht funktioniert

Nach dem Auslagern dieser Funktion läuft es wesentlich besser und wird ehr angenommen.
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#6 Mitglied ist offline   Frank955 

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geschrieben 14. Februar 2019 - 18:12

Beitrag anzeigenZitat (Stefan_der_held: 14. Februar 2019 - 17:49)

Nein. Universal-Restore ist ein Tool um offline (ohne dass das OS gebootet ist, bspw. nach Image-Rücksicherung) Treiber einzubinden wenn das OS nicht booten möchte (bspw. vorher IDE-Modus, nun SATA oder andere den Start-verhindernde abweichende Konfigurationen.

Mehr ist das nicht. Nutze ich gerne bei Systemwechsel.

Ok, aber mal folgenden Fall angenommen:
Mein Mainboard ist defekt, mein System bootet nicht mehr, auch kein UEFI, nichts mehr funktioniert und das Netzteil ist es nicht.
Nun tausche ich mein Mainboard gegen ein neues aus und das hat, wie zu erwarten, einen ganz anderen Controller mit dem eine "normal" wiederhergestellte TI-Sicherung nicht bootet (Bluescreen o.ä.)

Dann würde ich also versuchen mit dem Universal Restor das alte Image bootfähig zu bachen.
Wenn ich aber nur eine DVD vom neuen Board habe in dem die Controller Treiber in eine EXE kompiliert sind, welche Möglichkeiten habe ich dann noch das System wieder in Funktion zu bekommen?

Hat der Universal Restore eventuell noch Möglichkeiten z.B. das alte System auf Standard Treiber zurückzusetzen?
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#7 Mitglied ist offline   Frank955 

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geschrieben 14. Februar 2019 - 19:12

Beitrag anzeigenZitat (Osmodia: 14. Februar 2019 - 15:30)

Genau genommen steht das in dem Screenshot von dir ziemlich genau so drin, ganz oben als erstes.

Meine Englischkenntnisse sind zurzeit leider nicht UpToDate.
Wie ich schon geschrieben habe, bin ich erst seit zwei Tagen wieder bei Acronis.
Ich hatte vorher Software von O&O, welche aber mit BitLocker nicht zurechtkam.
Dort wurde das herstellen auf fremder Hardware anders umgesetzt.
Trotzdem Danke.
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#8 Mitglied ist offline   Stefan_der_held 

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geschrieben 14. Februar 2019 - 19:19

Beitrag anzeigenZitat (Frank955: 14. Februar 2019 - 18:12)

Dann würde ich also versuchen mit dem Universal Restor das alte Image bootfähig zu bachen.
Wenn ich aber nur eine DVD vom neuen Board habe in dem die Controller Treiber in eine EXE kompiliert sind, welche Möglichkeiten habe ich dann noch das System wieder in Funktion zu bekommen?


Zaubern kann das Tool nicht :wink:

Die Treiber (wenn du diese darüber einbinden möchtest) müssen als INF vorliegen

Allerdings ist dies auch nicht gerade ein Hexenwerk.

Oftmals kann man die EXE mittels bspw "7Zip" oder in anderen Fällen "universal extractor" (beides kostenlos) entpacken um an den eigentlichen Inhalt und somit die INF Files zu kommen.
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#9 Mitglied ist offline   DK2000 

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geschrieben 14. Februar 2019 - 19:25

Als Du das "Acronis Universal Restore" verwendet hast, war aber kein Bitlocker aktiv, oder?
Nutella hat nur sehr wenig Vitamine.
Deswegen muss man davon relativ viel essen.
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#10 Mitglied ist offline   Frank955 

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geschrieben 14. Februar 2019 - 19:32

Beitrag anzeigenZitat (Stefan_der_held: 14. Februar 2019 - 19:19)

Zaubern kann das Tool nicht :wink:

Die Treiber (wenn du diese darüber einbinden möchtest) müssen als INF vorliegen

Allerdings ist dies auch nicht gerade ein Hexenwerk.

Oftmals kann man die EXE mittels bspw "7Zip" oder in anderen Fällen "universal extractor" (beides kostenlos) entpacken um an den eigentlichen Inhalt und somit die INF Files zu kommen.

Dazu müsste ich dann aber einen zweiten funktionierenden Rechner haben, gell?
Gut, den hätte ich im Notfall, was aber auch nicht garantiert, dass ich aus der EXE den passenden Treiber extrahieren kann.
Weiter ist mich schon klar, dass da nicht gehext wird, nur wenn ein Softwarehersteller so etwas anbietet, dann versuche ich nur das zu verstehen um im Notfall(!) damit arbeiten zu können!

Beitrag anzeigenZitat (DK2000: 14. Februar 2019 - 19:25)

Als Du das "Acronis Universal Restore" verwendet hast, war aber kein Bitlocker aktiv, oder?

Nach Acronis ist BitLocker vor der Imageerstellung abzuschalten (also nicht deaktivieren).
Dann soll die Sicherung erstellt werden, die dann (angeblich) auch wieder bootfähig wiederhergestellt
werden kann.
Das wiederhergestellte System muss dann wieder neu verschlüsselt werden.
Das bedeutet also, dass das System, sollte es auf einer neuen Hardware nicht booten und ich mit
Universal Restore anfange etwas zu probieren, nicht verschlüsselt ist.

Dieser Beitrag wurde von Frank955 bearbeitet: 14. Februar 2019 - 19:34

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#11 Mitglied ist offline   DK2000 

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geschrieben 14. Februar 2019 - 19:56

Das meinte ich ja mit 'aktiv' = 'Laufwerk verschlüsselt'.

Das muss man aber nur machen, wenn man vom Bootmedium aus sichert. Von laufenden Windows heraus geht es auch mit einen verschlüsselten Laufwerk. Das Backup wird dann aber unverschlüsselt angelegt, weswegen man es nach dem Zurückspielen erneut verschlüsseln muss.

Was "Acronis Universal Restore" würde ich da lieber auf die WindowsPE Umgebung setzen, zumal Acronis ja selber schriebt:

Ein unter Windows bei der Validierung lesbares Backup muss nicht immer auch unter einer Linux-Umgebung (Boot-Medium) lesbar sein.

Kann sein, dass die Linux Umgebung in Deinem Falle ebenfalls versagt. Das kann ich jetzt so auf Anhieb nicht sagen.

Ist halt blöd mit den 2,6GB, da Acronis offensichtlich immer noch nicht verstanden hat, dass man die WindowsPE Umgebung auch separat vom ADK bekommt bzw. wenn es um Windows 10 geht, auch das so oder so vorhandene WindowsRE Image verwenden kann, so wie es Macriun Reflect Free macht (welches mittlerweile auch Bitlocker-Support auf Wunsch in das Bootmedium integriert).

Wie gesagt, versuche es mal mit einem WindowsPE Bootmedium.
Nutella hat nur sehr wenig Vitamine.
Deswegen muss man davon relativ viel essen.
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#12 Mitglied ist offline   Frank955 

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geschrieben 14. Februar 2019 - 20:00

Beitrag anzeigenZitat (DK2000: 14. Februar 2019 - 19:25)

Als Du das "Acronis Universal Restore" verwendet hast, war aber kein Bitlocker aktiv, oder?

Vielleicht habe ich deine Frage zuerst nicht richtig verstanden.

Ich habe das 'Universal Restore' bisher nur einmal mit einer Boot DVD gestartet (also nur einmal angetestet).
Es war zu dem Zeitpunkt nur meine SSD mit meinem funktionierenden Windows 10 am Controller angeschlossen und das System war in meinem Fall dann auch mit BitLocker verschlüsselt.

Du vermutest (vermutlich), das deswegen kein 'operating System' gefunden wurde, richtig?
Ok, das könnte dann natürlich auch sein. Denn jetzt weiß ich ja, dass vorher eine Wiederherstellung erfolgt sein muss und das da nicht nach einem Image gefragt wird.

Gut, ist ja eh nur für den absoluten Notfall. Ich hoffe, dazu wird es nie kommen ;)

Ich lese gerade, unsere Antworten überschneiden sich...

Dieser Beitrag wurde von Frank955 bearbeitet: 14. Februar 2019 - 20:01

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#13 Mitglied ist offline   Frank955 

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geschrieben 14. Februar 2019 - 20:11

Beitrag anzeigenZitat (DK2000: 14. Februar 2019 - 19:56)

Das meinte ich ja mit 'aktiv' = 'Laufwerk verschlüsselt'.

Das muss man aber nur machen, wenn man vom Bootmedium aus sichert. Von laufenden Windows heraus geht es auch mit einen verschlüsselten Laufwerk. Das Backup wird dann aber unverschlüsselt angelegt, weswegen man es nach dem Zurückspielen erneut verschlüsseln muss.

Was "Acronis Universal Restore" würde ich da lieber auf die WindowsPE Umgebung setzen, zumal Acronis ja selber

Das habe ich mit O&O DiskImage versucht. Die Sicherungen wurde immer fehlerfrei erstellt, nur waren die Sicherungen dann nicht bootfähig, was sich auch mit "forensisch" und "direkt forensisch" nicht geändert hat.
Auch hatte ich so um die 10 Mails mit dem O&O Support. Leider ohne Ergebnis! Deswegen der Wechsel zu Acronis.

DiskImage konnte keine bootfähige Sicherung eines BitLocker verschlüsselten Systems erstellen bzw. Wiederherstellen.
Bei Acronis ist man da wohl weiter weil in deren Knowledge Base das so beschreiben wurde, dass man vor einer Sicherung BitLocker abschalten soll. Dann wäre Acronis damit kompatibel.

Gut, dann werde ich nächste Woche das WindowsPE downloaden und damit eine Boot-DVD erstellen.
Danke erst mal für eure Antworten. Hat mir schon viel geholfen.
Gruß, Frank
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#14 Mitglied ist offline   naddel81 

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geschrieben 17. Februar 2019 - 11:06

Universal restore wird nicht nur genutzt, um eigene Treiber einzubinden, sondern auch um die HAL zurückzusetzen. Bei Win7 habe ich das oft gebraucht, um ein Image lauffähig zu machen auch fremder Hardware. Win 10 macht das automatisch und erkennt die fremde Hardware/sucht neue Treiber. Daher ist Universal restore hier eigentlich nicht mehr nötig.

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#15 Mitglied ist offline   DK2000 

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geschrieben 17. Februar 2019 - 11:24

Dafür wird es auch verwendet, jedenfalls bei den Systemen, wo es noch unterschiedliche HALs gibt.

Ansonsten dient das Tool dazu, die bootkritischen Treiber zurückzusetzen und ggf. eigene Treiber zu interagieren, sofern Windows für die entsprechende Hardware keine eigenen Treiber zur Verfügung stellt. Primär wird dazu das Verzeichnis %SystemRoot%\inf nach Treibern durchsucht.

Windows 10 ist zwar was das angeht, wesentlich unempfindliche, aber auch hier kann es zu Problemen mit bootkritischen Treiber kommen. Hängt von der Hardware und dessen Treibern ab, auf dem es installiert war und von der Hardware, auf welches es übertragen werden soll.
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