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Größe W10 aufm notebook?


#1 Mitglied ist offline   blommberg 

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geschrieben 02. September 2018 - 22:19

60 GB hier. Das erscheint mir viel zu groß, speziell weil meine SSD nur 250 GB ist. Was ist zu tun, um Ballast über Board zu werfen?
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#2 Mitglied ist offline   Gispelmob 

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geschrieben 03. September 2018 - 05:34

Wo hast du die 60GB abgelesen?
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#3 Mitglied ist offline   joe13 

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geschrieben 03. September 2018 - 10:15

32 oder 64 Bit Version?
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#4 Mitglied ist offline   blommberg 

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geschrieben 03. September 2018 - 10:53

Gelesen im Explorer bei "Dieser PC", Darstellung als Balkendiagramm mit Beschriftung. Belgter / freier Speicherplatz.
64 bit System.
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#5 Mitglied ist offline   Gispelmob 

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geschrieben 03. September 2018 - 11:29

Das unfasst doch aber alles was du auf C installiert hast inkl. Programmen, Spielen oder was auch immer. Bei mir sind es 53 GB.
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#6 Mitglied ist offline   expat 

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geschrieben 03. September 2018 - 11:32

Es gibt einige Gründe dafür, windows möglichst kleine zu halten. Bei mir ist windows 10 einschließlich swap-files 20 GB. Ich installeire alle Programme, die es zulassen, nicht in C:. Das hat den Vorteil, dass Backups von C: schneller gemacht werden können. Außerdem kann microsoft beim Updaten die eigenen Dateien nicht verschwinden lassen. Die sind nämlich auch alle nicht im Laufwerk 10. Das mache ich seit windows 95 so.

Freundliche Grüße und einen schönen Tag!

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#7 Mitglied ist offline   DON666 

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geschrieben 03. September 2018 - 12:04

Beitrag anzeigenZitat (expat: 03. September 2018 - 11:32)

[...]
Außerdem kann microsoft beim Updaten die eigenen Dateien nicht verschwinden lassen. Die sind nämlich auch alle nicht im Laufwerk 10. Das mache ich seit windows 95 so.

Microsoft lässt die eigenen Dateien auch nicht verschwinden. Aber wenn du das seit den 90ern so machst, kannst du das ja gar nicht wissen. :rolleyes:

BTT:
Also mein Windows-Ordner (64 Bit) hat 34 GB. Hast du schon mal die Datenträgerbereinigung - mit Adminrechten - über dein System laufen lassen? Falls nicht, dürfte das einiges an Platz bringen.

Dieser Beitrag wurde von DON666 bearbeitet: 03. September 2018 - 12:50

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#8 Mitglied ist offline   Doodle 

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geschrieben 03. September 2018 - 12:44

Beitrag anzeigenZitat (expat: 03. September 2018 - 11:32)

Außerdem kann microsoft beim Updaten die eigenen Dateien nicht verschwinden lassen.

Was ist denn das für ein Schwachsinn? Wenn dir beim Update Daten abhanden kommen, dann hast du ein echtes Problem. Und das heißt allerdings garantiert nicht Microsoft.

Beitrag anzeigenZitat (DON666: 03. September 2018 - 12:04)

Also mein Windows-Ordner (64 Bit) hat 34 GB.

Das sieht bei mir ähnlich aus.
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#9 Mitglied ist offline   expat 

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geschrieben 03. September 2018 - 13:18

Beitrag anzeigenZitat (Doodle: 03. September 2018 - 12:44)

Was ist denn das für ein Schwachsinn? Wenn dir beim Update Daten abhanden kommen, dann hast du ein echtes Problem. Und das heißt allerdings garantiert nicht Microsoft.
Diesen Schwachsinn habe ich aus dem snwers.microsoft-Forum. Da haben Einige darüber berichtet.
Mir kommen keine Daten abhanden. Das sollte klar geworden sein.



Freundliche Grüße und einen schönen Tag!

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#10 Mitglied ist offline   blommberg 

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geschrieben 03. September 2018 - 13:24

Ich hab schon einige Programme, aber eigentlich nicht so riesige (dachte ich jedenfalls).
Datenträgerbereinigung habe ich gemacht.
Habt Ihr noch maln link, wie man die alten inzwischen up-gedateten System-Dateien löschen kann?
(Programme auf andere Partition? Hatte ich früher mal, machte damals mehr Konfusion als Gutes. Daten habe ich allerdings auf einer Extra-Partition.)
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#11 Mitglied ist offline   Doodle 

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geschrieben 03. September 2018 - 13:27

Beitrag anzeigenZitat (expat: 03. September 2018 - 13:18)

Diesen Schwachsinn habe ich aus dem snwers.microsoft-Forum. Da haben Einige darüber berichtet.
Mir kommen keine Daten abhanden. Das sollte klar geworden sein.

Und was soll das dann hier? "Da haben Einige darüber berichtet." Ja super, und nun? Das ist nicht mal Halbwissen, sondern einfach nur Unfug, denn du anscheinend nur ungeprüft nachbrabbelst.

Beitrag anzeigenZitat (blommberg: 03. September 2018 - 13:24)

Ich hab schon einige Programme, aber eigentlich nicht so riesige (dachte ich jedenfalls).
Datenträgerbereinigung habe ich gemacht.
Habt Ihr noch maln link, wie man die alten inzwischen up-gedateten System-Dateien löschen kann?
(Programme auf andere Partition? Hatte ich früher mal, machte damals mehr Konfusion als Gutes. Daten habe ich allerdings auf einer Extra-Partition.)

Einfach die Datenträgerbereinigung anschmeissen und "Systemdateien bereinigen" anklicken.
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#12 Mitglied ist offline   expat 

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geschrieben 03. September 2018 - 13:33

Beitrag anzeigenZitat (Doodle: 03. September 2018 - 13:27)

Und was soll das dann hier? "Da haben Einige darüber berichtet." Ja super, und nun? Das ist nicht mal Halbwissen, sondern einfach nur Unfug, denn du anscheinend nur ungeprüft nachbrabbelst.

Du musst hier nicht den Troll spielen.



Freundliche Grüße und einen schönen Tag!

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#13 Mitglied ist offline   Doodle 

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geschrieben 03. September 2018 - 13:52

Beitrag anzeigenZitat (expat: 03. September 2018 - 13:33)

Du musst hier nicht den Troll spielen.

Nun mal bitte nicht von dir selbst auf andere schließen. Du gibst es doch selbst zu, dass du irgendwo etwas aufgeschnappt hast, das du hier ungeprüft postest. Also nicht mal eigene Erkenntnisse, die du hier von dir gibst.

Und nochmal: Es ist Schwachsinn, dass Microsoft beim Update eigene Daten verschwinden lässt. Und genau das hast du behauptet

Dieser Beitrag wurde von Doodle bearbeitet: 03. September 2018 - 13:53

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#14 Mitglied ist offline   Stef4n 

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geschrieben 04. September 2018 - 22:05

Bei mir ist der c:\windows Ordner unter Win10 x64 1803 19,5GB groß. Und komme mit meiner 128GB SSD einwandfrei hin, aber habe auch keine großen Datenbestände oder große Programme installiert.

Ich persönlich bin kein Fan davon Programme nicht auf C:\ zu installieren, denn nach einer OS Neuinstallation kann man in der Regel die Programm Installationen, die dann auf einer anderen Partition liegen nicht mehr nutzen. Aber das kommt natürlich auf die Applikation an.
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#15 Mitglied ist offline   RalphS 

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geschrieben 04. September 2018 - 23:55

Aus diesem Grund kommt bei mir keine kleine System-SSD mehr zum Einsatz.

Klar gibt es sicher Leute, die ihre Windowsmaschine zum Facebooken und Twittern und Websurfen verwenden. Für die reichen 20GB locker aus, insbesondere dank der Unterstützung der Imagekomprimierung.

Aber wenn man mit seiner Kiste was tun will bzw tatsächlich was tut, auch mal Software installiert und deinstalliert und nicht frei nach Win9x alle Naselang die Festplatte(n) formatiert, weil nix mehr geht (oder aus Spaß an der Freude...

... ja dann wächst Windows halt, und manche Dinge können leider leider nicht von C runter und manchmal nicht mal dann, wenn man weiß, was man tut.

* WinSxS kann man natürlich aufräumen. Dafür gibt es Windows' Component-Based Servicing (CBS) und DISM als "Paketverwaltungs-Schnittstelle" dazu. Windows selber hilft ja inzwischen auch beim Aufräumen des Komponentenspeichers, aber man kann immer noch per DISM (bzw unter PowerShell mit den DISM *-WindowsPackage cmdlets) in den Komponentenspeicher schauen, diesen nach Komponenten mit Status Superseded filtern und diese löschen. Analog zu Windows XP damals schon führt das jedoch dazu, daß man das bzw die zugehörigen Hotfixes nicht mehr installieren kann.
Auf diesem Weg wird man unter "Windows vor 10" auch alte Instanzen des Internet Explorers los, kann aber dann nicht mehr auf diese zurück, ohne jene Pakete händisch zu restaurieren.

Vermutlich Dinge, die eh keiner will, bedürfen aber einer Anmerkung.

Pagefiles kann man auf andere Datenträger verschieben (sollte man sogar). Wenn man aber auf dem Systemlaufwerk nicht mindestens ~1GB für die Pagefile reserviert, bekommt man entweder keine oder unzuverlässige Crashdumps. Das kann für Supportanfragen - einschließlich hier im Forum --- relevant werden.

Den Ruhezustandsmodus kann man komplett ausschalten und kriegt so "in etwa die Größe des verbauten RAMs" auf dem Systemlaufwerk frei. Haken: der zugrundeliegende ACPI-Zustand (S4: Suspend-To-Disk) erfordert zwingend eine Datei, aus der der Systemzustand beim Neustart geladen werden kann. Die haben wir aber grad abgeschaltet. Bin nicht 100%ig sicher, ob MS hier nachgebessert hat; mein Stand ist noch, daß mit Deaktivieren der Ruhezustandsdatei Windows' Unterstützung für S4 vollständig(!) deaktiviert wird, einschließlich Windows 10's Hybrid Shutdown, Fast Boot und wie sie alle heißen.

Mit pnputil kann man sich den DriverStore anschauen. Oft genug fliegen hier riesige Treiberpakete in X-facher Ausfertigung rum. Wenn man ein bissel mutig ist, kann man einfach alle hier aufgelisteten Treiber löschen lassen (das sind nur Drittanbietertreiber, keine MS-Treiber) und dann nach einem Systemneustart von Windows neu holen lassen. Das birgt aber natürlich das Risiko, daß man nicht mehr alle Treiber findet und/oder daß man ausgerechnet den Netzwerkkartentreiber rausgeworfen hat und DEN nun nicht mehr beschaffen kann.



Was man nicht so einfach aufräumen kann, ohne potentiell ganz tief in den Napf zu fallen, ist der Windows Installer Cache. Der befindet sich unter \Windows\Installer und bleibt dort auch. Microsoft-Anwendungen wie Office (egal welche Version) oder Visual Studio (dasselbe) installiert? Dann kann man zuschauen, wie der Installer-Cacheordner wächst und das Gefressene nicht wieder freigibt. Es gab zu dem Zweck mal ein Tool von Microsoft - Installer Clean Up Utility/MsiZap --- aber das hat noch nie zuverlässig funktioniert und eignet sich nur noch zur Zwangsdeinstallation eines MSI-Pakets, welches störrisch ist. "Cache um ungenutzte Objekte freigeben" geht auch... gibt aber irgendwo zwischen "nichts" und "alles" frei. Hinterher hat man sehr gute Chancen, daß das System mit dem Windows Installer auf Kriegsfuß steht, weil der im Hintergrund Abhängigkeiten via Cache auflösen und überprüfen will... was mangels Objekt dort aber nicht funktioniert. Sisyphosarbeit ist die Folge. Hier also lieber Finger weg.



Was helfen kann sind Tools wie windirstat, die einem verraten, wo denn jetzt der Speicherplatz geblieben ist. Manchmal liegen fünf ISO Images im IE-Cache rum, die nie erfolgreich runtergeladen wurden, aber dennoch ihre jeweils 4 GB verbraten. Manchmal hat man einfach vergessen, daß da noch ein dicker Überrest rumflog. Und manchmal hat man nvidia-Treibersoftwareupdates im System, die es einem ermöglichen würden, jede Treiberversion von denen, die es in den letzten 20 Jahren gab,lückenlos zu restaurieren.

Sowas kann dann natürlich bedenkenlos in die Tonne.


Wenn die Benutzerordner wegen Suchindices in die Höhe geklettert sind, dann kann man die umlagern.

Dasselbe gilt auch für den Onedrive-Ordner, der ja standardmäßig ebenfalls im Benutzerprofil rumfliegt und dort ebenfalls ganz paar Bytes vernagen kann.

Ist einer (oder beide) \ProgramFiles* Ordner voll, dann muß man schauen, ob man ggf. die Übeltäteranwendung woanders hinbekommt,muß aber im Hinterkopf behalten, daß Anwendungen nach Bedarf *trotzdem* nach C installieren. Das ist immer dann der Fall, wenn Treiber benötigt werden, wenn abhängige Laufzeiten installiert werden müssen und/oder wenn Distributoren der Meinung waren, Daten in die Systemverzeichnisse installieren zu müssen (seit Vista schon ganz schlechter Stil, aber naja).

Wenn aber \Windows wächst und insbesondere WinSXS *nicht* hauptsächlich Schuld daran ist, wenn man Software installiert hat(haben will) die unbedingt aufs Systemlaufwerk will... kann es interessant werden. Dann muß man wirklich gucken.
"If you give a man a fish he is hungry again in an hour. If you teach him to catch a fish you do him a good turn."-- Anne Isabella Thackeray Ritchie

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