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Winfuture Update pack auch gewrblich nutzbar ?


#1 Mitglied ist offline   dvrn 

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geschrieben 15. Juli 2018 - 21:39

Hallo,
ist das update pack für windows systeme auch kommerziel/gewerblich nutzbar ?

Grüße
dvrn
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#2 Mitglied ist offline   RalphS 

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geschrieben 16. Juli 2018 - 05:07

Damit das mit der Antwort vielleicht ein bissel schneller geht, frag ich mal zurück:

- Was genau verstehst Du unter "gewerblich nutzbar"?
[1] Ich will das Paket in meinem Unternehmen nutzen, zB um meine PCs zu erneuern
[2] Ich will das Paket nutzen, um für meine eigene Software Updates zu verteilen
[3] Ich will das Paket als Teil meines eigenen Angebots selbst vertreiben und will/will nicht direkt oder indirekt Geld damit einnehmen (zB als Datenträger-Beilage in einem Heft oder als Komponente meiner kostenlosen/kostenpflichtigen Software

[4] Ich will etwas anderes damit machen können (was?).
"If you give a man a fish he is hungry again in an hour. If you teach him to catch a fish you do him a good turn."-- Anne Isabella Thackeray Ritchie

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#3 Mitglied ist offline   dvrn 

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geschrieben 16. Juli 2018 - 20:43

notebooks und pcs bespielen als dienstleistung in einem Computer Handel.
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#4 Mitglied ist offline   Funraver 

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geschrieben 16. Juli 2018 - 21:59

Beitrag anzeigenZitat (dvrn: 16. Juli 2018 - 20:43)

notebooks und pcs bespielen als dienstleistung in einem Computer Handel.


Das ist viel zu vage ausgedrückt. Bitte ausführlicher.

So könnte man denken du bietest auf diese Art einen kostenpflichtigen
Update-Service an. Das ist soweit ich weiß nicht erlaubt.

Für den Fall das komplett mit Windows vorinstallierte Computer angeboten/verkauft
werden, so ist der offizielle Weg über die im Windows-System eingebaute
Update-Funktion die bessere/richtige Option.

Sicherlich ist dies ein Aufwand, daher könnte man evtl. selbst
als Anbieter/Verkäufer sich über wsus die Updates besorgen und integrieren.

Da das Winfuture-Updatepack wie eine Art von Hersteller Drittanbieters
anzusehen ist,ist das vielleicht eine rechtliche Grauzone.
Weil Winfuture keine Garantie angibt und Fehler nicht auszuschliessen sind.

Wie willst Du dich dagegen dann absichern wenn ein verkaufter PC mit dem
installierten Pack eines Drittanbieters (der sich distanziert)
Probleme bereitet, und dieser dann wieder zur (kostenpflichtigen)
Reparatur/Diagnose zurück ins Geschäft gebracht wird?
:unsure:
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#5 Mitglied ist offline   RalphS 

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  • Reputation: 941

geschrieben 17. Juli 2018 - 03:05

Bin jetzt auch nicht ganz sicher, wie das gemeint sein könnte, daher...

- So wie das klingt, wird das Betriebssystem auf den PCs vorinstalliert
- In dem Fall ist es praktikabler, sich das Image, mit welchem man die PCs bespielt, aktuell zu halten.
- Dazu eignet sich DISM oder allgemeiner die DISM-API für das native Windowsimage (im WIM-Format oder als stinknormale Instanz auf dem Datenträger, falls die nur geklont werden sollte. Habt ihr irgendeine spezielle Software, welche sich um die Systemkonfiguration kümmert und die nicht mit dem WIM-Format arbeitet, dann hat die hoffentlich so eine Funktion auch.


Für sowas ist das WF-Updatepack aber, auch abseits von Lizenzfragen, nicht sehr gut geeignet. Eventuell ist WSUSOffline brauchbarer, da dieses die Originalupdates als nicht-Express-Variante direkt von Microsoft holt; meines Wissens muß man da aber immer noch Hand anlegen. Vorteil hier ist, daß WSUSOffline als Scriptpaket vorliegt und unter der GPL steht, sodaß ihr das einfach an Eure Bedingungen anpassen könnt. (Wobei ich gerade nicht weiß, ob die immer noch auf den Windows Script Host und VBScript setzen oder auf irgendwas anderes umgestiegen sind.)

Und zu guter Letzt gibt es noch die Windows Update API (wuapi), über die man per PowerShell und natürlich den regulären Programmierumgebungen direkt ans Windows Update Interface herankommt. Das funktioniert aber nur online, ie. die zu aktualisierende Instanz muß laufen und muß Zugriff auf die Updatedateien bekommen können, entweder übers Netzwerk oder, zusammen mit dem MS Update Catalog, den man runterladen kann, auf lokale Updatedateien.


Wenn ihr das Windowsimage allerdings direkt online in einer VM oder auf einem analog konfigurierten PC einrichtet und für den Vertrieb konfiguriert, dann könnt ihr einfach von dort aus auf jedem beliebigem Weg Updates einspielen, mit oder ohne WF-Updatepack. Hierfür eignet sich IMO WSUSoffline besonders gut, eben weil es (a) bedarfsweise Updates nachladen kann, (b) weil es eine Clientkomponente gibt, die man einfach verteilen kann, sei es per Stick oder per Netzwerkfreigabe, und natürlich © weil es scriptfähig ist.
"If you give a man a fish he is hungry again in an hour. If you teach him to catch a fish you do him a good turn."-- Anne Isabella Thackeray Ritchie

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#6 Mitglied ist offline   Doodle 

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geschrieben 17. Juli 2018 - 17:44

Beitrag anzeigenZitat (Funraver: 16. Juli 2018 - 21:59)

Das ist viel zu vage ausgedrückt.

Was ist denn daran vage? Die Update-Packs werden von einem Dienstleister zum Geld verdienen genutzt. Update-Pack beim Kunden draufspielen und dafür Geld nehmen.

Ich wüsste nicht, was dagegen spricht. Ich finde nichts, dass es nur für den privaten Gebrauch vorbehalten ist.

Aber dazu sollte sich am ehesten der Betreiber der Seite äußern.
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#7 Mitglied ist offline   Funraver 

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geschrieben 17. Juli 2018 - 18:12

@Doodle

Es ist für mich zu vage ausgedrückt. Möglicherweise ist es
vom Threadersteller bewusst so gewählt werden.
Kann mich aber auch irren - sorry.

Allerdings, wenn als sog. Dienstleistung z.B. das Installieren
eines Betriebssystems kostenpflichtig angeboten würde,
und zusätzlich eine entgeltliche Dienstleistung für
das Aufspielen sämtlicher Updates erhoben würde,
so sehe ich das als grob fahrlässige Täuschung an.

Denn wenn der Kunde daheim den Computer in Betrieb nimmt,
und herausfindet das dort die Updates über ein Updatepack,
welches man sich für umsonst herunterladen und selbst installieren
kann, bezahlt hätte, so ist gewisser Ärger vorprogrammiert.

Zumal seitens des Dienstleisters auch keine Funktionsgarantie gegeben
werden kann, da dieser sich selbst kostenlos des Updatepacks
Dritter bedient, wo dort keine Garantie angegeben wird und
Fehler nicht auszuschließen sind.

Ich hoffe du verstehst wie ich meine.
Ich habe selber in einem PC-Betrieb gearbeitet und kenne
'spezielle' Preislisten, wo für jeden 'Fitzelkram' ein extra
Entgelt erhoben wurde, z.B. Partitionieren einer Festplatte,
aufspielen des Betriebssystems plus extra Preis für
das OS selber, und all so Sachen.

Ich finde, das WinFuture Updatepack sollte vielleicht
besser gekennzeichnet werden, so dass ausschließlich
eine private, nicht kommerzielle Nutzung gestattet ist.
:unsure:
0

#8 Mitglied ist offline   dvrn 

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geschrieben 17. Juli 2018 - 19:46

mhh besser ich ärger mich mit dem WSUS mit dem sich seit build 1803 kein update stick erstellen lässt.
Angehängtes Bild: Unbenannt.jpg
Es kommt ständig diese fehlermeldung und ich bin nicht der Entwickler dieser Software und hab auch besseres zu tun als mich damit rum zu Ärgern.

Egal ob notebook oder PC es kommt ständig die selbe meldung.

Dabei richte ich WSUS wie folgt ein.
Angehängtes Bild: 2.jpg

Dieser Beitrag wurde von dvrn bearbeitet: 17. Juli 2018 - 20:08

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#9 Mitglied ist offline   JollyRoger2408 

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geschrieben 18. Juli 2018 - 09:16

@dvrn,
ich denke, es wäre das Einfachste und Vernünftigste, du würdest wegen deinem Anliegen @mesios anschreiben.
LG JollyRoger

Oberstleutnant Du Zhaoyu (China)
Kapitänleutnant Jarno Makinen (Finnland)
Major Peata Hess von Kruedener (Kanada)
Major Hans-Peter Lang (Österreich)
gefallen am 25.Juli 2006 in Khiyam/Libanon
Nicht die schlechtesten Männer rafft gerne der Krieg dahin, sondern immer die Besten. (Sophokles)


Win8.1 Win10 NB
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