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Win10 - Der Frust mit dem Netzwerk

#46 Mitglied ist offline   RalphS 

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geschrieben 23. Juli 2018 - 17:42

Was fangt ihr hier denn an zu simplen? :wallbash: Macht den armen membro doch nicht total konfus.

:offtopic:

Klar vergibt man feste IPs per DHCP-Reservierung. Schon deswegen, um auch potentiellen Adresskonflikten aus dem Weg zu gehen -- oder weil man so sehr einfach jene festen IPs *zentral* ändern kann, *ohne* irgendwo den PC anschalten zu müssen, die Konfiguration aufzurufen, jene zu ändern, fünfmal zu bestätigen (plus 3x UAC) und die Kiste wieder *runter*zufahren.

Am PC fest eingestellte IPs interessieren den DHCP-Server überhaupt nicht. Das ist auch keine DHCP-Option: DIE sind wieder was ganz anderes.

(Nicht daß das mit FBs gehen würde, untaugliches Kroppzeug das die sind.)
"If you give a man a fish he is hungry again in an hour. If you teach him to catch a fish you do him a good turn."-- Anne Isabella Thackeray Ritchie

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#47 Mitglied ist offline   Gispelmob 

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geschrieben 23. Juli 2018 - 17:59

Ich wollte ja auch nicht wirklich über DHCP philosophieren. Es ist dem Rechner recht herzlich egal ob er selbst eine feste IP einstellt oder die vom DHCP Server bezogen wird. Fest ist fest und wenn man eine fest hat, nur dann kann man die auch für Freigaben nutzen.

Wenn nicht, dann vergibt der DHCP Server bei jedem Rechnerstart andere IP-Adresse. Somit wäre ein Freigabe über die alte IP-Adresse nicht mehr erreichbar. Also gilt: Nur bei fester IP-Adresse (egal welcher Typ) kann man die in der Freigabe nutzen. Besser ist es aber den Rechnernamen zu nehmen, denn den ändert man eigentlich nie.
AMD Ryzen 2700X, Asus TUF X470-Plus Gaming, 2x8GB Corsair DDR4-3200, Asus Geforce GTX 1060 6GB, 1x 120GB Intenso SSD, 1x 1TB Sandisk SSD, Win10 Home 64Bit
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#48 Mitglied ist offline   joe13 

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geschrieben 23. Juli 2018 - 22:24

Das alles dürfte den Fragesteller noch mehr verwirren.

Dieser Beitrag wurde von joe13 bearbeitet: 23. Juli 2018 - 22:24

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#49 Mitglied ist offline   Candlebox 

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  • Reputation: 279

geschrieben 24. Juli 2018 - 09:18

DK2000 hat das Problem ja bereits in den Insidern zur 1803 im Win10 Smalltalk erkannt, daß das lustig werden wird.

Beitrag anzeigenZitat (daghaedd: 27. Juni 2018 - 16:40)

unter Win7 lief unter Heimnetzwerk mein Netzwerk einwandfrei.


Diesen Heimnetzwerkkrempel fand ich schon immer lächerlich. Niemand hier, der sein Netzwerk anständig konfigurieren will hat das wahrscheinlich je genutzt. Das war schon immer ein behindertes gepfusche, ohne wirkliche Kontrolle zu haben.

Ich hab das mal mit W2k gelernt, mit festen IP-Adressen, und Rechtevergabe.

Desweiteren gehören auch Benutzernamen und ein relativ einfach und schnell zu tippendes Passwort (Meinetwegen danach auch PIN), aus den Anfangsbuchstaben eines sinnlosen Satzes mmia6636g - "Meine Mutter ist am 6.6.36 geboren" - oder eines sinnlosen Wortes z.B. Mosendilch statt Dosenmilch oder M0send1lch zu einer anständigen Windows,- und Netzwerkkonfiguration.

Genau wie die gleiche Unsitte, daß jeder mit einem Adminkonto meint, Youtube Katzenvideos schauen zu müssen.

Alles andere ist Käse und beten, daß es mit dem nächsten Update noch funktioniert (Womit man jetzt ja alle 6 Monate neu beglückt wird)

Zu W2K-Zeiten gab es noch kein YT und die meißten konnten damals auch noch Anleitungen verstehen und anwenden, wem das heute schwerfällt. verweise ich auf Youtube um sich da einzusehen, wie man das richtig macht.

Hier habe ich 8 Physische Rechner ab Vista bis 10 und 6 Virtuelle unter anderem darunter 2 Windows 10 Maschinen ab XP, darunter eine Windows10 Insidermaschine. Da hat keine ein Problem mit meinem Netzwerk.

Ich bin wahrlich kein Freund von Windows 10 wegen gravierender Bugs, aber wenn man etwas jahrelang falsch macht, nur weil es funktioniert, sollte man sich nicht über etwas beschweren, wenn das Falsche irgendwann eben nicht mehr funktioniert.
»Man kann die Realität ignorieren, aber man kann nicht die Konsequenzen der ignorierten Realität ignorieren.« ~Ayn Rand
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#50 Mitglied ist offline   X0XFanaticX0X 

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geschrieben 25. Juli 2018 - 19:30

Ich weiss, das Heimnetzwerk nutze ich eigentlich gar nicht mehr & ist auch nicht mehr so toll wie unter 7.


Beispiel: Auf meinem Rechner läuft die Medienfreigabe nie, weil ich erst die verantwortlichen Dienste aktivieren muss. Ich kann ruhig frisch aufsetzen, nutzt nur nie was, aufgrund standardmäßiger Deaktivierung der Unterdienste. Beim Lappy ist es anders. Dort kann ich alles ohne Probleme aktivieren, sowie mit der Erkennung untereinander im Heimnetzwerk, war dann auch wieder so 'ne Sache. Microsoft scheint da nicht mehr so bock drauf zu haben.

Ich weiche lieber auf den TeamViewer 13 aus.


MfG.X0XFanaticX0X

Dieser Beitrag wurde von X0XFanaticX0X bearbeitet: 25. Juli 2018 - 19:32

Therm. CoreX71 <3 | Windows-User since Windows 98
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#51 Mitglied ist offline   sunshineweb 

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geschrieben 11. Mai 2019 - 18:37

Hallo zusammen. ich habe versucht unter windows 10 diverse PCs und Laptops miteinander zu verbinden. hier meine Lösungsstrategie, mit der nach gefühlt jedem Fehler alles funktioniert. die IP Adressen konnten aufeinander zugreifen, aber der Zugriff auf den PC-Namen wurde im Netzwerk verweigert, oder erst gar nicht gefunden. Fehler 0x80070035

Diese Dinge sollten einmal abgearbeitet sein:
- Mind. 1 Ordner ist freigegeben (rechtsklick auf ordner-eigenschaften-freigabe-erweiterte freigabe-diesen
ordner freigeben-berechtigungen-jeder (bzw bestimmte personen. lesen und oder schreiben aktivieren)
- Bitdefender/Antivirensoftware/Firewall Tarnkappe (Firewall Einstellungen) - nein, trotz Deaktivierung teils
nicht sichtbare PCs im Netzwerk
- Freigabe Center: (rechtsklick wlan symbol, netzwerk und interneteinstellungen öffnen)
○ Verbindungseigenschaften ändern: Privat ist aktuelles Profil, Dateien und Drucker freigegeben
○ Netzwerk und Freigabecenter
§ Erweiterte Freigabeeinstellungen
□ Privat: Netzwerkerkennung freischalten, automatisches setup von Geräten, Datei und
Druckerfreigabe aktivieren
□ Alle Netzwerke, Kennwortgeschütztes Freigeben aktivieren
§ (Adaptereinstellungen: Eigenschaften, Freigabe in Microsoft Netzwerken)
- Windows taste: Dienste: Funktionssuche-Ressourcenveröffentlichung starten (automatisch)
- Dann Anmeldeinformationen in windows-taste "Tresor" hinterlegen
○ PC Namen dürfen nicht länger sein als 15 Zeichen
○ Anmeldename: Windows-email klaus.meier@live.de oder genauer Benutzer Name "Klaus Meier"
○ Manchmal klappt das nicht, dann neues Nutzerkonto (Administrator) am Server-PC anlegen, über Tresor am
Client-PC mit diesem neuen Konto angemelden
- Alle beteiligten PCs neu starten, manchmal hilft das auch, wenn es mal ging und dann wieder nicht mehr. Jetzt
läuft alles stabil
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#52 Mitglied ist offline   der dom 

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geschrieben 11. Mai 2019 - 20:16

Hi und Willkommen,

was ist genau die Frage? Ich vermute, du fragst wie du dauerhaft eine Netzwerkverbindung zwischen 2 - n PCs herstellen kannst um Laufwerkszugriffe zu ermöglichen.

Also, wenn jedes Netzwerk Privat ist und du die Netzwerk- und Freigabekennung aktiviert hast, dann benötigst du im besten Fall auf jedem Rechner das Userkonto mit dem sich die jeweiligen Benutzer am Laufwerk anmelden sollen. Sprich Benutzer1 ist am PC Benutzer2 angemeldet und andersherum.

Achte darauf, dass die Rechner im gleichen Netz liegen. Mit dem "Tresor" hat das meines Erachtens nach erstmal wenig zu tun - es sein denn da wurden schon mal für die gleiche IP / den gleichen DNS-Name Daten gespeichert.....

Die Ordner die du freigeben wollen würdest denen müsste dann über die Freigabe der entsprechende User zugeitel werden. Dann sollte es eigentlich tun.
Mit allem, was du tust, machst du offenkundig, mit welcher Einstellung du durch's Leben gehst. -- Steffen Glückselig
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