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Kann man die User nicht mal in Ruhe lassen?

#151 Mitglied ist offline   joe13 

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geschrieben 01. Juli 2018 - 14:40

Beitrag anzeigenZitat (Gispelmob: 30. Juni 2018 - 05:28)

Gibt es da nicht sowieso ein Standardformat in denen die Daten vorzuliegen haben? Als Privater gibt es Elster und für die Firmen gibt es ein bestimmten Format zur Übermittlung an das Finanzamz.

Hätt ich bloß nicht Finanzamt geschrieben (daraus Elster zu extrahieren mag für Dich in Frage kommen) sondern ein Schreiben an Firma XYZ als Beispiel gewählt - meine Bank, mein Stromversorger, ein Lieferant... Das ist halt im DOC/DOCX oder XLS Format geschrieben. Und diese Formate werden von den meisten gelesen. Bei Open-Sonstwas Formaten bezweifle ich das.


Beitrag anzeigenZitat (Gispelmob: 01. Juli 2018 - 06:38)

Es gibt aber natürlich auch weitere Außnahmen neben den Spielen wie spezielle Software zur Audio-, Video- Photobearbeitung oder wenn man durch das berufliche Umfeld nicht anders kann oder wenn man Hardware nutzen muss, die für andere Systeme nicht zugänglich ist..


Also langsam beginnst Du mich doch zu verstehen. Ich bin drauf angewiesen daß der Empfänger eines Schreibens, einer Tabelle oder Grafik mich versteht.
Und was Bildbearbeitung betrifft - nach fast 20 Jahren hab ich keinen Bock auf eine offene Variante umzusteigen. Das ist aber auch das einzige Beispiel wo ich mir Faulheit vorwerfen lasse.

Dieser Beitrag wurde von joe13 bearbeitet: 01. Juli 2018 - 16:13

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#152 Mitglied ist offline   Gispelmob 

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geschrieben 01. Juli 2018 - 19:18

Beitrag anzeigenZitat (joe13: 01. Juli 2018 - 14:40)

Und was Bildbearbeitung betrifft - nach fast 20 Jahren hab ich keinen Bock auf eine offene Variante umzusteigen. Das ist aber auch das einzige Beispiel wo ich mir Faulheit vorwerfen lasse.

Du wirst lachen, am effektivsten arbeites du mit Anwendungen die du kennst. Gut, mit einiger Eingewöhnung auch mit anderen Anwendungen, aber das ist meistens mit einem zeitlich begrenztem Verlust von Produktivität verbunden.

Bei sowas ist ein Umstieg nur notwendig, wenn die neue/andere Anwendungen etwas bietet was das aktuelle Programm nicht kann und was man unbedingt braucht oder aber wenn sie genug Zeitersparnis bringt, dass man die Eingewöhnungsphase kompensieren kann. In dem Fall bin ich wie Du und faul. Seit Windows XP wind CDBurnerXP verwendet, ich hab viele Jahre an Notepad++ gehangen, bis VSCode auch für Linux verfügbar wurde usw.

Dieser Beitrag wurde von Gispelmob bearbeitet: 01. Juli 2018 - 19:18

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#153 Mitglied ist offline   Shervane 

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geschrieben 01. Juli 2018 - 22:25

Ähm, mal n bißchen Öl ins Feuer; die Finanzamtsklamotte, wo einer meinte, für einen würde das FA nichts ändern. Ja, und für die anderen 80 Millionen Einzelfälle? :smokin:

Für mich ist es verständlich, wenn man von allen OSsen erwartet, daß die Dokumente untereinander verstanden werden müssen. Ein doc/xls/jpg/pdf/txt MUSS von Windows, Linux, MacOs und was da sonst kreucht und fleucht gleichermaßen wiedergegeben werden können. Daß es da Probleme immer noch zu geben scheint, hat mich, ehrlich gesagt, überrascht.

Ich sagte auch, daß ein Grund für den fehlenden Wechselwillen mir scheint, weil zB Linux Windows so unähnlich ist. Soll heißen, man supported diesen Wechselwillen sehr schlecht. Und wenn jetzt einer kommt mit "darf ja nicht"; echt jezz? Wie ähnlich sind sich LibreOffice und OpenOffice im Vergleich mit MS Office? Die ganze Welt klaut kräftig vom anderen, schaut Euch mal die Autos an; SUV. Man kann kaum noch die Marken und Modelle unterscheiden, weil einer beim anderen klaut! Hier sind dreieckige Rückleuchten; auf einmal haben alle dreieckige Rückleuchten. Bäckchen an den Radläufen; schwupps, haben alle Bäckchen, und so ähnlich, als hätte man 1:1 kopiert, oft ist nicht eine Falz Unterschied.
Aber da bei dem OS soll auf einmal eine Grenze sein? Ist für mich unlogisch.


Daß die OSse in sich alle gleich gut sind, mag ja sein. Es ist mehr die Auswahl, wo es dran hängt, im 2. Schritt.
Ich kaufe mir demnächst ein Notebook. W10 Pro soll es sein. Warum das? Weil ich nach XP zu W10 Pro auf meinem neuen Festplatzrechner kam. Wieso das? Weil der mir geschenkte Minimal-PC W10 Pro hatte.
Und da ich das jetzt "kenne", will ich nicht mal den Schritt zu einer anderen W10 Version wagen. Dann ist wieder was anders, es fehlt was, oder sonst so n Scheiß.
Und wenn man User wie mich, die sich eigentlich mal gut auskannten, gängelt mit Veränderungen, daß man sich wieder wie ein Anfänger fühlt, und die dann mit was ganz anderem konfrontiert: WIESO WOLLEN die nur nicht wechseln? Hm, kniiiifffflige Frage aber auch ;)

Dieser Beitrag wurde von Shervane bearbeitet: 01. Juli 2018 - 22:26

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#154 Mitglied ist offline   Tumultus 

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geschrieben 02. Juli 2018 - 08:15

Meine Güte! So viel Blödsinn wie in diesem Thema hab ich echt schon lange nicht mehr gelesen! Man muß seine Unwissenheit und Unerfahrenheit wirklich nicht so zu Schau stellen! Ich kann ja verstehen, daß einige Leute Windows bevorzugen, andere dann aber Mac oder Linux. Deswegen hier aber alte Mythen und Legenden als Fakten aufzulisten, ist dann aber echt beschämend!


Mythos: Kompatibilität

Dieses Gerücht kommt ja immer wieder, besonders in deutschen Foren! Hier wurden ja auch schon einige Beispiele genannt. Ich bin momentan zu faul, mich ein paar Seiten zurück zu klicken, um nachzuschauen, wer das war mit der Text-Datei, die unter Windows / Mac keine Linux-Zeilenumbrüche anzeigen kann. Es wurde ja schon gesagt, daß Windows das jetzt sehr wohl kann, Mac zwar noch nicht, jedoch ist dies echt ein dummes Beispiel!

Wenn ich mich richtig erinnere, dann war dies eine Report-, Status- oder Log-Datei. Das heißt also, jemand hat die Generierung dieser Datei programmiert und dabei leider nen lausigen Job gemacht! Ich programmiere seit über 20 Jahren. Wenn ich ein solches Programm programmiere, das Text-Dateien erstellt, dann stelle ich auch sicher, daß diese Dateien mit korrekten Zeilenumbrüchen erstellt werden, die auf allen Systemen erkannt werden. Alles andere ist Schluderei! Das ist bei weitem kein Problem des Betriebssystems, sondern die Arbeit eines Möchte-gern Programmierers, der von Tuten und Blasen keine Ahnung hat! Bevor man da den Mund so weit aufmacht, bitte erst einmal den Programmierer ansprechen! Falls der dann behauptet, das geht nicht anders, einfach mal googeln – es geht anders! Bitte nicht die Unwissenheit eines einzelnen Developers als Fehler von Linux hinstellen!

PDF Dateien sind unter Linux sogar noch einfacher zu öffnen als unter Windows. Die meisten Distros kommen von Haus aus mit dem Document Viewer vorinstalliert – da ruckelt und wackelt nichts. Das einzige Problem ist da wieder der Ersteller der PDF Dateien! Wenn er vor dem Speichern keinen Haken bei "Schriftart einbetten" in den Dokument-Eigenschaften setzt, dann hat man eben ein Problem auf einem System, das diese Schriftart nicht installiert hat! Es ist nicht das Problem des Betriebssystems. Beschwerden bitte an den Ersteller der Datei senden!

DOCX, XLS, Grafik-Dateien – die funktionieren alle ohne Probleme! Klar gibt’s da Sachen, die nicht oder nur teilweise funktionieren. Neben den oben genannten Schriftarten-Problem kann man eben nicht einfach ein Microsoft Word Dokument mit Macros in LibreOffice unter Linux aufrufen und dann erwarten, daß diese Macros auch funktionieren. Das Schriften-Problem kann man schnell lösen: einfach den Fonts-Ordner von einem Windows Computer auf ein Linux-System kopieren. Das Macro-Problem ist eine komplett andere Geschichte. Wer nutzt die denn als Privatperson? Und jetzt bitte nicht wieder mit dem Blödsinn "Ich muß mit dem Finanzamt kommunizieren!" kommen! Ich muß das nämlich auch! Und ich tue das auch obwohl ich seit Jahren Linux benutze. Wie mach ich das bloß? Magie? Bei Nichten! All diejenigen, die behaupten LibreOffice ist inkompatibel, installiert es doch einfach mal parallel zu Microsoft Office. Öffnet dann eure mit Microsoft Word oder Excel erstellten Dokumente und schaut selbst! Das nennt sich dann "über den Tellerrand schauen". Ansonsten einfach mal etwas zurücklehnen und weniger Halbwahrheiten im Internet posten!

Hardware-mäßig gibt es auch selten Schwierigkeiten. Die meisten und wichtigsten Sachen funktionieren out-of-the-box. Das kann man meistens schon vor einer Installation ausprobieren, indem man Linux erst einmal von einem USB Stick laufen läßt. Fuer alles andere kann man online schnell Lösungen finden.


Mythos: Bei Linux ist alles anders

Ist es das wirklich? Es gibt da irgendwo etwas, auf das ich klicken kann und wo sich dann ein Programm aufrufen läßt. Muß wohl so etwas wie ein App Launcher oder Startmenü sein! In einigen DEs schaut es aus wie in Windows 95, in anderen erinnert es ein wenig an Windows XP oder Windows 7, in wieder anderen ist es dann Full Screen wie auf nem iPad oder in Android. Ja, wenn man nicht mal das gebacken kriegt, dann ist das natürlich ein Problem! Und es ist ja nicht so, daß sich unter Windows von Version zu Version nichts verändert! Das Startmenü ist da wirklich ein gutes Beispiel. Vergleicht doch mal W7, W8.x und W10; da sind die Unterschiede ja noch schlimmer als von Windows 10 auf KDE Plasma zu wechseln!

Wenn ein User dann schlau genug ist, sich so weit vorzuarbeiten, dann erscheinen da Fenster des Programms. Da gibt’s dann sogar Minimieren, Maximieren und Schließen Schalter – ganz wie in Windows! Wer hätte das gedacht? Natürlich schauen die Ränder und Taskleisten etwas anders aus als auf einem Windows PC. Es ist aber nicht so anders, daß man nicht weiß, was es ist. Im schlimmsten Fall kann man dann ja auch ein Theme installieren, das den Desktop dann wie Windows aussehen läßt, muß man aber nicht, denn der Computer funktioniert auch so.


Mythos: Programm X gibt es auf Linux nicht

Ok, das ist kein Mythos, hat aber auch nichts mit dem Betriebssystem zu tun. Programmierer und Entwickler gehen nun einmal da hin, wo es die meisten User gibt. Auf einem Desktop PC ist das nun einmal Windows. Linux hat kein Adobe Photoshop! Das ist Schade, jedoch gibt es Alternativen, mit denen man genauso gut arbeiten kann. Das Problem ist hier wieder einmal der Benutzer, der nicht bereit ist, ein anderes Werkzeug zu benutzen. Programme sind nun einmal genau das: Werkzeuge, die es ermöglichen, eine Aufgabe zu erfüllen.

Ich sitze auch manchmal am Frühstückstisch und vergesse den Löffel für die Marmelade. Da kann ich jetzt rum sitzen und weinen oder ich nehme einfach mein Messer und schaufle mir die Marmelade damit aufs Brötchen. Und, mit ein wenig Übung geht das genauso gut wie mit einem Löffel. Wenn man nun unbedingt einen Löffel dafür benutzen will, ist es zwar so, jedoch heisst das noch lange nicht, daß ein Messer das nicht ebenso gut kann!

Spielen ist ne andere Geschichte. Das hat aber wiederum nichts mit dem Betriebssystem zu tun, sondern mit Entwicklern. Programmierer folgen nun einmal der Masse, wo man die meiste Kohle abschöffeln kann. Gedankenspiel: Wie viele Spiele würde es für Linux geben, wenn die Masse Linux auf ihrem Computer hätten? Muß ich wohl nicht wirklich beantworten, oder?


Um es einmal kurz zu fassen, die meisten hier reagieren als ob man ihnen etwas wegnehmen will. Einfach mal durchatmen! Es ist nämlich nicht so! Zumindest nicht in meinem Fall. Es stört mich überhaupt nicht, ob ihr Windows, Mac oder sonst etwas benutzt! Solange ihr damit zufrieden seit, ist doch alles gut, oder? Das heißt aber im Umkehrschluß nicht, daß Linux nichts taugt oder daß man damit seine Arbeit nicht erledigen kann. Daß man das kann, beweise ich und viele andere täglich aufs Neue. Ja, man muß sich neuem öffnen. Ja, man muß sich umgewöhnen in manchen Dingen. Manche können das in Null-Komma-Nix, andere sind hoffnungslos verloren, wenn sich nur die Farbe eines Knopfes ändert. Ist ja auch ok. Bleibt einfach bei dem, was für euch funktioniert! Aber hört endlich auf, immer solchen Unsinn zu verbreiten! Ich stelle mich zum Beispiel auch nicht hin und sage, daß Mac Computer nichts taugen, nur weil ich mich noch nie wirklich mit ihnen beschäftigt habe oder weil ich nicht verstehe, wie der Finder oder das App-Menü da funktionieren. Betiebssysteme sind Werkzeuge. Der eine kann gut mit nem Hammer umgehen, der andere braucht ne Nagelmaschine für den gleichen Job.

Wie gesagt, keiner nimmt euch was weg!
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#155 Mitglied ist online   expat 

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geschrieben 02. Juli 2018 - 08:40

Tumultus, Das hast du gut geschrieben.
Da gibt es kaum etwas zu ergänzen. Nur zwei Dinge:
1. Linux ist schon anders, aber wenn es genau so wäre wie windows, wäre es schlechter. Das beziehe ich jetzt auf UBUNTU und MINT.
2. Da ich deinen Beitrag so rundum lobe, nur eine Einschränkung: Lass den anderen ihre Irrtümer, ohne sie abzuwerten.

Dieser Beitrag wurde von expat bearbeitet: 02. Juli 2018 - 08:41

Freundliche Grüße und einen schönen Tag!

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#156 Mitglied ist offline   Tumultus 

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geschrieben 02. Juli 2018 - 09:45

@expat:

Ist dir da beim Lesen vielleicht irgendwo die eigene Meinung zwischen meine Zeilen gerutscht? Ich werte niemanden ab, jedoch zeugen viele Antworten in diesem Thema von Halb- und Nichtwissen.

Dieser Beitrag wurde von Tumultus bearbeitet: 02. Juli 2018 - 09:55

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#157 Mitglied ist online   expat 

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geschrieben 02. Juli 2018 - 10:06

Beitrag anzeigenZitat (Tumultus: 02. Juli 2018 - 09:45)

@expat:

Ist dir da beim Lesen vielleicht irgendwo die eigene Meinung zwischen meine Zeilen gerutscht?
Nein, nur deine:

Beitrag anzeigenZitat (Tumultus: 02. Juli 2018 - 08:15)

Meine Güte! So viel Blödsinn wie in diesem Thema hab ich echt schon lange nicht mehr gelesen! Man muß seine Unwissenheit und Unerfahrenheit wirklich nicht so zu Schau stellen! Ich kann ja verstehen, daß einige Leute Windows bevorzugen, andere dann aber Mac oder Linux. Deswegen hier aber alte Mythen und Legenden als Fakten aufzulisten, ist dann aber echt beschämend!








Freundliche Grüße und einen schönen Tag!

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#158 Mitglied ist offline   Tumultus 

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geschrieben 02. Juli 2018 - 10:53

Beitrag anzeigenZitat (expat: 02. Juli 2018 - 10:06)

Nein, nur deine:

Na, du nun wieder! Wenn ich etwas als Blödsinn empfinde, dann sag ich das auch. Das hat nichts mit "jemanden abwerten" zu tun. So etwas nennt man auch "eine eigene Meinung haben". :rolleyes:
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#159 Mitglied ist offline   Gispelmob 

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geschrieben 02. Juli 2018 - 11:11

Solangsam finden sich hier auch die Leute ein, die wissen dass man mit Linux genauso gut arbeiten kann wie mit jedem anderen Betriebssystem. Man muss nur wollen. Schön.

Beitrag anzeigenZitat (Tumultus: 02. Juli 2018 - 08:15)

wer das war mit der Text-Datei, die unter Windows / Mac keine Linux-Zeilenumbrüche anzeigen kann. Es wurde ja schon gesagt, daß Windows das jetzt sehr wohl kann, Mac zwar noch nicht, jedoch ist dies echt ein dummes Beispiel!

Das funktioniert anscheinend noch nicht 100%ig und auch wohl auch noch nicht in allen Programmen. Der Editor wollte jedenfalls letzten nicht und pappte alles in eine Zeile. Es ist aber im Eigeninteresse von MS dass dies endlich ordentlich funktioniert.

Dieser Beitrag wurde von Gispelmob bearbeitet: 02. Juli 2018 - 11:15

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#160 Mitglied ist offline   Tumultus 

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geschrieben 02. Juli 2018 - 11:27

Beitrag anzeigenZitat (Gispelmob: 02. Juli 2018 - 11:11)

Das funktioniert anscheinend noch nicht 100%ig und auch wohl auch noch nicht in allen Programmen. Der Editor wollte jedenfalls letzten nicht und pappte alles in eine Zeile. Es ist aber im Eigeninteresse von MS dass dies endlich ordentlich funktioniert.

Macht aber nichts. In Linux kann man seit ewigen Zeiten Text-Dateien mit verschiedenen Zeilen-Endungen abspeichern: "Unix/Linux", "Mac (classic)" oder "Windows". Somit kommt diese Frage auf Linux auch gar nicht erst auf.

Der Kern meiner Aussage war aber ein anderer: daß man nämlich als Programmierer einer Anwendung, die Text-Dateien erstellt, vorausschauend so programmiert, daß diese Datei auf unterschiedlichen Systemen funktioniert. Meistens reicht es ja, die Datei mit Windows-Zeilenendungen zu speichern. Wenn der Programmierer das nicht macht oder nicht kann, ist es jedoch nicht die Schuld des Betriebssystems.
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#161 Mitglied ist offline   IXS 

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geschrieben 02. Juli 2018 - 12:46

Beitrag anzeigenZitat (expat: 02. Juli 2018 - 08:40)

Tumultus, Das hast du gut geschrieben.
Da gibt es kaum etwas zu ergänzen. Nur zwei Dinge:
1. Linux ist schon anders, aber wenn es genau so wäre wie windows, wäre es schlechter. Das beziehe ich jetzt auf UBUNTU und MINT.


Schöne Beispiele. Gerade Ubuntu ist was Datenschleudern angeht wirklich besser als Windows. Da kommt MS garantiert nicht hinterher.

Zitat


2. Da ich deinen Beitrag so rundum lobe, nur eine Einschränkung: Lass den anderen ihre Irrtümer, ohne sie abzuwerten.


Die Leser eurer Beiträge könnten wirklich dem Irrtum verfallen, ihr wüsstet wovon ihr schreibt.
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#162 Mitglied ist offline   Doodle 

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geschrieben 02. Juli 2018 - 17:54

Kann man die User nicht mal in Ruhe lassen?

Also ich meine jetzt die von WinFuture. So langsam nervt dieser Dauer-Threat. Oder ist das etwa schon das Sommerloch? :)
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#163 Mitglied ist offline   Gispelmob 

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geschrieben 02. Juli 2018 - 21:13

Beitrag anzeigenZitat (Doodle: 02. Juli 2018 - 17:54)

So langsam nervt dieser Dauer-Threat.

Eine Dauer-Bedrohung. Warum?

Dieser Beitrag wurde von Gispelmob bearbeitet: 02. Juli 2018 - 21:17

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#164 Mitglied ist offline   Tumultus 

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geschrieben 03. Juli 2018 - 01:11

Beitrag anzeigenZitat (Doodle: 02. Juli 2018 - 17:54)

Kann man die User nicht mal in Ruhe lassen?

Also ich meine jetzt die von WinFuture. So langsam nervt dieser Dauer-Threat. Oder ist das etwa schon das Sommerloch? :)

Wirklich? Das WinFuture-Forum hat hunderte Themen, die mich nicht interessieren. Soll ich da jetzt auch überall rein gehen und posten,daß mich diese Themen nerven?

Hier ist eine Idee: Nicht interessiert, nicht drauf klicken ... fertig! Es zwingt dich doch keiner, das Thema zu lesen oder zu verfolgen.
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#165 Mitglied ist online   expat 

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geschrieben 03. Juli 2018 - 06:36

Mich nervt er auch nicht. Zeigt er doch - der Thread - unter anderem, dass die Tatsachen von unterschiedlichen Menschen unterschiedlich als Tatsachen erkannt oder nicht erkannt und aufgefasst werden. So ist es doch mit allem, das es auf der Erde gibt.

Freundliche Grüße und einen schönen Tag!

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