WinFuture-Forum.de: Cisco Linksys SRW2016-K9-EU - WinFuture-Forum.de

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Cisco Linksys SRW2016-K9-EU


#1 Mitglied ist online   Gispelmob 

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geschrieben 16. Mai 2018 - 14:55

Nachdem der gebrauchte Switch bei mir ankam wollte ich ihn testen. Dabei fiel mir auf dass an dem Ding keine MAC-Adresse dran klebt. Bei einem anderen vorher erworbenen Switch klebte sie hinten mit dran und so konnte ich ihn in der Fritzbox freischalten.

Wie bekomm ich denn nun Zugriff auf das Teil?

- meine IP Range (192.168.2.XXX) ist eine andere als die Standardrange des Routers (192.168.1.XXX), somit gibts beim Versuch auf das Webinterface zuzugreifen einen Timeout (wobei mir nicht bekannt ist ob der vorherige Besitzer die geändert hat)
- das Teil hat einen Seriell-Anschluss, an all meinen Desktops, Servers, Laptops habe ich sowas gar nicht mehr
- ein Port oder IP Scan ergibt keine Ergebnisse
- in der Fritzbox wird nichts von dem Ding angezeigt

Aber ich könnte das Ding per Direktverbindung an ein Linuxdesktop oder Win10 Desktop anstöpseln und dann mache ich was?

Dieser Beitrag wurde von Gispelmob bearbeitet: 16. Mai 2018 - 15:16

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#2 Mitglied ist offline   RalphS 

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geschrieben 16. Mai 2018 - 18:32

Wieso Fritzbox? :unsure:

PC / PC / Laptop / Quackomat <==> SWITCH <==> Fritzbox (<=> Indawepp)

Also den PC an den Switch, den Switch an die Fritzbox und die Fritzbox an die Telefon/Kabeldose.

Handbuch sagte:

To use the Reset button to reboot or reset the managed switch, do the
following:
• To reboot the managed switch, press the Reset button for less than 10
seconds.
• To restore the managed switch configuration to the factory default
settings:
1. Disconnect the managed switch from the network or disable all
DHCP servers on your network.
2. With the power on, press-and-hold the Reset button for more than
10 seconds.


Standard-IP-Adresse ist 192.168.1.254, Username = cisco, password = cisco.

Sollte man dann natürlich ändern.

Wenn Du in einem anderen Netzsegment steckst, reicht es, für die initiale Switchkonfiguration die IP des bewußten PCs ins selbe Subnetz (hier also 192.168.1.0/24) zu stecken. Irgendeine freie wird sich da schon finden (außer der 254). Dann die switch-ip festlegen und hinterher den PC wieder auf die Normalkonfiguration zurückstellen (dhcp, vermutlich).
"If you give a man a fish he is hungry again in an hour. If you teach him to catch a fish you do him a good turn."-- Anne Isabella Thackeray Ritchie

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#3 Mitglied ist online   Gispelmob 

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geschrieben 16. Mai 2018 - 21:44

Beitrag anzeigenZitat (RalphS: 16. Mai 2018 - 18:32)

Wieso Fritzbox? :unsure:

Weil zur Zeit die 4 Rechner an den 4 LAN Anschlüssen an der Fritzbox hängen.

Außerdem soll es später so werden, dass an Port 1 der Fritzbox der 1. PC hängt und der Switch dann an Port 2 und dort dann die anderen 3 Rechner, die 2 Drucker und der Scanner drankommen.

Es geht mir auch erstmal nur darum auf den Switch zugreifen zu können und das klappt anscheinend nicht, durch die verschiedenen Subnetze. Ich möchte aber nicht unbedingt extra wieder das subnetzt zurückstellen. Das soll nur der letzte Ausweg sein. :8):

Btw. hat die Ausführung äußerlich keinen Resetbutton. Eigentlich hat der gar keinen Schalter oder Taster. nichtmal so eine kleine Öffnung für eine Nadel. Jedenfalls nichts was ich sehen kann.
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#4 Mitglied ist offline   RalphS 

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geschrieben 17. Mai 2018 - 03:08

Ist mir schon klar, worum es geht; es ist nur so, daß da Engpässe reinkommen, wenn Du Ports auf verschiedene Switches verteilst. Besonders den Fritzboxen trau ich in dem Kontext nicht viel zu.

Andererseits müssen die auch gar nicht so viel schieben können - es sei denn natürlich, Du hättest einen 1gbit-Internetanschluß. Wenn nicht, kann man die FB durchaus zu dem demotieren, wofür sie gedacht ist: ein Router, der Dein Netz mit dem Netz der Netze verbindet. Dann muß die nur noch so viel schaufeln können, was Dein Internetanschluß hergibt, und DAFÜR sollte sie reichen.



Anyway, das von Dir angegebene Modell (SRW2016-K9-EU) "sollte" vorne links, unterhalb des CISCO-Schriftzuges, eine Reset-Öffnung haben, wo man mit einer Nadel oä. ran kann (wobei was Stumpferes sicherlich sinnvoller wäre). Da gibt es einmal eine System-LED und direkt darunter, mit RESET beschrieben, ein kleines Loch.

Dies unter der Annahme, daß es von diesem Modell nicht noch fünf verschiedene Ausführungen gibt. :huh:

Hier ein Bild - nicht besonders hochauflösend, aber man sollte zumindest sehen, wo dieses Loch sein müßte:

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re: Konfiguration gibt's da auch nicht viel zu ändern, an der FB erst recht nicht, nur muß halt der Switch zwischen FB und denjenigen PC, von dem aus Du verwalten möchtest.

Dann an diesem PC (und NUR da) die Netzwerkkonfiguration passend zum Switch ändern, also zB auf 192.168.1.1/24.

Und dann zusehen, daß Du das irgendwie isoliert kriegst. Über den managed port ist das ja kein Problem, aber wenn jeder Honk von jedem Client aus auf die Switch-IP zugreifen kann, naja, dann läuft was schief. Müßtest Du mal gucken, was es da für Möglichkeiten gibt. 802.1x wird unterstützt, damit sollte sich was machen lassen. Ich würd aber erwarten, daß man per Web-UI ebenfalls einen management port designieren kann, welcher dann natürlich für den normalen Betrieb rausfällt.

Dieser Beitrag wurde von RalphS bearbeitet: 17. Mai 2018 - 03:28

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#5 Mitglied ist online   Gispelmob 

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geschrieben 17. Mai 2018 - 06:31

Beitrag anzeigenZitat (RalphS: 17. Mai 2018 - 03:08)


Anyway, das von Dir angegebene Modell (SRW2016-K9-EU) "sollte" vorne links, unterhalb des CISCO-Schriftzuges, eine Reset-Öffnung haben

Das ist leider das Nachfolgemodell. Ich hab noch den der von Linksys produziert wurde, bei dem cisco nur sein Logo draufgepappt hat. Da gibts diese Öffnung nicht. Der Schriftzug ist dort rechts über dem Seriell-Port.

Ich hab jetzt aber was gefunden zum Reset:

"NOTE: If you need to reset the Switch, unplug the power cord from the back of the Switch. Wait a few seconds and then reconnect it."

Die Frage ist bei der Art und Weise des Resets, ob es überhaupt Sinn macht das Ding zuhause zu verwenden, denn bei mir ist nachts immer alles aus außer der Fritzbox. Wenn der Switch dadurch jedesmal resettet wird, dann war da wohl ein Fehlkauf.

Gut, jedenfalls hab ich nun die Resetart herausgefunden.

Beitrag anzeigenZitat (RalphS: 17. Mai 2018 - 03:08)

Dann an diesem PC (und NUR da) die Netzwerkkonfiguration passend zum Switch ändern, also zB auf 192.168.1.1/24.

Die Frage ist hier, wenn ich z.B. den Switch solo stehen haben ohne an einem Router angeschlossen zu sein und ich nur einen PC anstecke, ob der Switch dann überhaupt eine IP weitergeben kann. Ich bin gerade am probieren mit Windows. Linux ist im Dualboot installiert, würde auch gehen.

EDIT:

So, ich hatte jetzt mal die Idee das LAN KAbel aus LAN1 am Switch rauszuziehen und in den mit dem miniGBIC Port gesharten Ports (8 u. 16) zu testen. In LAN16 (shared with miniGBIC2) hat sich der Status nun so geändert, dass der Switch in der Fritzbox angezeigt wird. Geholfen hat da auch der Strichcode-Aufkleber der hinten dran klebte und unter dem eine Zahlen-Buchstabenkombination stand die wie die MAC-Adresse aus sah. Testen half hier dies zu bestätigen.

Ich hab jetzt also die MAC-Adresse und der Switch bekommt eine IP4-Adresse.

Ein PC der an LAN8 (shared with miniGBIC1) angeschlossen ist, der bekommt auch seine IP-Adresse und kann ins Internet.

Was nicht funktioniert ist der Zugriff auf Webview. Außerdem sind die LAN Ports 1-7 sowie 9-15 ohne Funktion. Was daran angeschlossen ist, bekommt keine IP-Adresse. Wenn ich den Switch über diese Ports mit dem Router verbinde bekommt er auch keine IP-Adresse. Ohne Webview kann ich aber auch nicht wirklich sehen warum das gesperrt ist.

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  • Angehängtes Bild: Cisco-Small-Business-Linksys-SRW2016-16x-Port.jpg

Dieser Beitrag wurde von Gispelmob bearbeitet: 18. Mai 2018 - 16:11

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#6 Mitglied ist online   Gispelmob 

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geschrieben 20. Mai 2018 - 08:40

Es hat sich noch nichts geändernt.

- Nutzung von Port 8 und 16 möglich
- Nutzung von Port 1-7 und 9-15 nicht möglich
- Zugriff auf Webview nicht möglich

Vorschläge?
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#7 Mitglied ist offline   RalphS 

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geschrieben 20. Mai 2018 - 09:24

Kommst Du denn per telnet ran? Dort sollte es auch irgendwo eine "Reset to Factory Defaults" -Möglichkeit geben.

Die Ports werden wohl per AAA konfiguriert worden sein. Daß die nicht gehen - also an einem gebrauchten Switch, meine ich -- ist nicht weiter verwunderlich. Wobei es natürlich nett gewesen wär, wenn der Verkäufer das noch erledigt hätte. :huh:


Cisco/Linksys SRW Manual
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#8 Mitglied ist online   Gispelmob 

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geschrieben 20. Mai 2018 - 10:46

Per Telnet klappt nicht. Schlägt immer fehl als ob da nichts wäre.
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#9 Mitglied ist online   Gispelmob 

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geschrieben 21. Mai 2018 - 08:04

Okay, der Verkäufer meinte über seriell kommt man mittels Telnet an die Konfiguration des Switches. Wie genau mach ich dass nun mit Computern die keinen seriellen Anschluß mehr haben? Allerdings gibt es glaube auf den Mainboard sowas immer noch. Für das Asus müsste ich noch so ein Modul haben.

Edit: Hab jetzt eine Karte mit 2 seriellen Anschlüssen installiert. Jetzt muss ich nur noch ein serielles Kabel finden. :smokin:

Edit2: kein serielles Kabel mehr in der Wohnung :(

Dieser Beitrag wurde von Gispelmob bearbeitet: 21. Mai 2018 - 15:15

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#10 Mitglied ist online   Gispelmob 

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geschrieben 25. Mai 2018 - 16:16

So mal als Update

- neues Nullmodem Kabel ist da
- Putty ist vorhanden

aber es erkennt keine Verbindung auf den COM Ports der seriellen Karte, das Fenster bleibt schwarz

Werde es nochmal mit einem anderen Kabel testen
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#11 Mitglied ist offline   RalphS 

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geschrieben 25. Mai 2018 - 22:02

"Bleibt schwarz" oder bricht nach einer Weile ab? Wenn ich mich seriell auf Windows' SAC verbinde, muß ich oft erstmal ein paar Carriage Returns über die Leitung schicken, bis der ein Prompt zurückgibt, evtl ist das bei dem Linksys auch so.

Ich vermute ja mal daß Du da geschaut hast, aber dennoch zur Sicherheit:

- Unter SESSION|Connection Type muß SERIAL angehakt sein
- Unter CONNECTION | Serial muß die Verbindung konfiguriert sein, nicht irgendwie, sondern gemäß der Hardware, steht hoffentlich im Cisco/Linksys-Handbuch mit drin, wie der management_port angesteuert werden muß.


Ich mein ich sag mal so, mir ist serial-over-LAN auch lieber, wo man dann einen RJ45 management_port kriegt, aber die sind öfter als nicht zumindest standardmäßig als SHARED konfiguriert und werden als Datenport mißbraucht. Das hat man bei DE9-Ports nicht so.
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#12 Mitglied ist online   Gispelmob 

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geschrieben 26. Mai 2018 - 07:36

Bleibt schwarz bedeutet, es kommt keine Anzeige. Der Fensterinhalt in Putty bleibt schwarz. 1 Minute oder 5 Minuten warten macht keinen Unterschied. Die Konfiguration stimmt. Eben auch noch unter Linux probiert. Auch da gibt es Putty. Gleiches Ergebnis.

Um Fehlerquellen auszuschließen muss ich das Kabel testen und schauen ob die serielle Adapterkarte überhaupt funktioniert. Das Kabel sollte einfach sein. Beide Enden aufmachen (die Gehäuse sind nur geklickt), die Belegung prüfen und die Kabel durchmessen.

Bei der Karte, wie mach ich das am besten? Da es ja ein Nullmodemkabel ist, da müsste es doch möglich sein, dass ich das Kabel mit beiden Enden an die Karte anschließe (da 4 COM Ports) und prüfe ob ich da von einem Port auf den anderen eine Verbindung bekomme. Ich hab nur die Beführchtung dass die Karte den Spaß nicht aushält. Kurzschluß und so.^^
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#13 Mitglied ist offline   RalphS 

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geschrieben 26. Mai 2018 - 08:29

"Bleibt schwarz" heißt, die Verbindung wird erfolgreich hergestellt, aber es kommt nix drüber, entweder weil das Protokoll nicht stimmt oder weil das Gerät einfach nichts schickt, ohne daß es irgendeine Anforderung gekriegt hat, oder sonst irgendwas.

Ansonsten bleibt nämlich nicht schwarz, sondern der Verbindungsversuch wird nach einer kurzen Weile automatisch abgebrochen und der Benutzer darüber informiert.

Ich verwend unter BSD nicht putty, sondern momentan cu ("call unix"), ein Client für serielle Verbindungen. Der steigt aber auch aus, wenn er nicht erfolgreich verbinden kann.


Naja, das, oder Du sprichst den falschen COM-Port an bzw die Adressierung des richtigen stimmt nicht. :ph34r:
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#14 Mitglied ist online   Gispelmob 

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geschrieben 26. Mai 2018 - 10:02

Durch

sudo setserial -g /dev/ttyS[0123456]

bekomm ich folgende Liste

/dev/ttyS0, UART: 16550A, Port 0x03f8, IRQ: 4
/dev/ttyS1, UART: unknown, Port 0x02f8, IRQ: 3
/dev/ttyS2, UART: unknown, Port 0x03e8, IRQ: 4
/dev/ttyS3, UART: unknown, Port 0x02e8, IRQ: 3
/dev/ttyS4, UART: 16650V2, Port 0xd800, IRQ: 18
/dev/ttyS5, UART: 16650V2, Port 0xd400, IRQ: 19
/dev/ttyS6, UART: unknown, Port 0x0000, IRQ: 0

Da heisst schon mal ttyS0 ist der Port auf dem Mainboard und ttyS4, ttyS5 sind die beiden auf der Karte.

dmesg | egrep --color 'serial|ttyS'

zeigt mir auch nur die 3 Ports an.

Aber dann mit

sudo cu -l /dev/ttyS0

gibt es als Antwort

cu: open (/dev/ttyS0): Permission denied
cu: /dev/ttyS0: Line in use

gleiches bei /dev/ttyS4 und /dev/ttyS5

Ach cu scheint da keine Verbidung zu bekommen. Warum die Ports "in use" sein sollen erschließt sich mir nicht.

Um die Karte auszuschließen nehm ich jetzt mal den COM1 Port vom Mainboard. So ein Slotblech mit Buchse und Kabel hab ich grad gefunden. Daran hätt auch eher denken können.^^

Dieser Beitrag wurde von Gispelmob bearbeitet: 26. Mai 2018 - 10:22

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#15 Mitglied ist offline   RalphS 

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geschrieben 26. Mai 2018 - 10:27

Probier mal mit -t, ob das einen Unterschied macht.
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