WinFuture-Forum.de: Mainboardwechsel Win7 AMD Chipsatz zu NVidia Chipsatz - WinFuture-Forum.de

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Alle Informationen zum Thema Windows 7 in unserem Special. Windows 7 Download, FAQ und neue Funktionen im Überblick.
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Mainboardwechsel Win7 AMD Chipsatz zu NVidia Chipsatz

#1 Mitglied ist offline   Bootluder 

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geschrieben 11. März 2018 - 11:55

Hallo Leutz,
ich versuche seit gestern krampfhaft, einem Win7 32Bit ein anderes Mainboard "unterzuschieben", was jedoch bisher immer mit einem Stopfehler 7B INACCESSIBLE_BOOT_DEVICE beim Booten endet...

Laufendes Board (also das "alte"): Asrock 960GC-GS FX (AMD 760G Chipsatz)
Wechsel zu: Asrock N68C-GS FX (NForce 630a Chipsatz)

Mit dem AMD Mainboard lief das Windows 7 ursprünglich im AHCI Modus, was ich aber schon auf IDE-Modus geändert habe -> läuft.
Ich habe schon mit dem AMD Cleanup Utilitiy die AMD Treiber beräumt, was aber nicht zum Erfolg führte (also Utilitiy laufen lassen, den geforderten Neustart aber schon mit anderem Board -> Stop 7B).
Ein Versuch im abgesicherten Modus zeigt aber, dass da offenbar immernoch AMD Treiber geladen werden...ich komme nicht weiter ;(

Hat jemand ne Idee oder gar ne Patentlösung? (Außer Neuinstall!)

Big THX, Bootluder
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#2 Mitglied ist offline   halaX 

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geschrieben 11. März 2018 - 12:24

Zum:STOP 0x0000007B INACCESSABLE_BOOT_DEVICE >> > support_microsoft <

MfG.halaX
>>EDIT:
Von folgenden Registry Schlüsseln:
HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\Msahci
HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\IastorV
müsste einer vorhanden sein.

Ist 0 als Wert bereits vorhanden,wäre das der AHCI Modus,ist aber
der Wert höher >0 z.B. 3 ,dann besteht kein AHCI Modus.

Dieser Beitrag wurde von halaX bearbeitet: 11. März 2018 - 12:55

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#3 Mitglied ist offline   DK2000 

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geschrieben 11. März 2018 - 12:47

In dem Falle wäre eine Neuinstallation besser gewesen, da sich hier die Plattform grundlegend geändert hat.

Hier hättest Du vor dem Umbau alle AMD Treiber entfernen müssen und Windows dazu bringen, wieder alle Standard-Treiber zu laden, so wie nach einer Neuinstallation. Vorzugsweise vor dem Umbau mit sysprep das System generalisieren. Dann kann man i.d.R. problemlos mit Windows 7 auf eine komplett neue unterschiedliche Hardware wechseln.

Wenn das System noch mit der alten Hardware startet, dann musst Du hier erst einmal aufräumen und sicher stellen, dass der IDE Treiber (atapi.sys) gestartet wird und alle anderen Treiber für AHCI usw. deaktiviert sind.

Allerdings kann es hier dann immer noch zu Problemen kommen, da der Pfad zur Platte einfach ein anderer ist, da sich der Controller geändert hat. Das müsste auch zurückgesetzt werden, so dass beim Booten auf der neuen Hardware eine neue Hardwareerkennungsphase durchlaufen wird. Das ist bei Windows 7 alles nicht so einfach.
Nutella hat nur sehr wenig Vitamine.
Deswegen muss man davon relativ viel essen.
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#4 Mitglied ist offline   Liftboy 

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geschrieben 11. März 2018 - 13:08

Hallo,

für das Asrock-Board wird ein Nvidia Nforce IDE-Treiber benötigt, den Windows 7 nicht zur Verfügung stellt, ein
Windows Standard IDE Treiber kann die Festplatte nicht ansteuern, womit Win 7 nicht installierbar ist.

Also ohne Neuinstallation kannst Du das Vorhaben vergessen.

Falls Du neu installieren möchtest, lade Dir die Datei 15.37_nforce_win7_32bit_international_whql.exe herunter.
Das ist eine Treibersammlung (Nvidia Grafik, Ethernet,etc.) für das Asrock-Board mit Nforce 630a Chipsatz.

Das entpackte Treiberpaket enthält u.a. den Ordner IDE mit Unterordner Win7, in welchem sich dann der Ordner sata_ide befindet. Der IDE-Treiber im Ordner sata-ide wird für die Neuinstallation benötigt, entweder muss dieser über die F6-Funktion bei Start der Win 7-Installation von einem zweiten Medium installiert werden, anschließend kann dann die Win 7 Installation starten oder dieser Treiber wird in ein neues Installationsmedium eingebunden, welches mit NTLite oder WinReducer erstellt wird.

In ein neues Win 7-32-Bit Installationsmedium (DVD oder USB-Stick) könnten natürlich auch die restlichen Treiber eingebunden werden, womit deren Installation nach der Win 7-Neuinstallation entfällt.

Dieser Beitrag wurde von Liftboy bearbeitet: 11. März 2018 - 13:10

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#5 Mitglied ist offline   Bootluder 

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geschrieben 11. März 2018 - 13:19

Beitrag anzeigenZitat (DK2000: 11. März 2018 - 12:47)

Hier hättest Du vor dem Umbau alle AMD Treiber entfernen müssen und Windows dazu bringen, wieder alle Standard-Treiber zu laden, so wie nach einer Neuinstallation. Vorzugsweise vor dem Umbau mit sysprep das System generalisieren. Dann kann man i.d.R. problemlos mit Windows 7 auf eine komplett neue unterschiedliche Hardware wechseln.

Das Entfernen der AMD Treiber habe ich ja versucht. Ein Deinstall unter Systemsteuerung > Programme ist nicht da (Wieso eigentlich?). Das Cleanup Utility von AMD läuft zwar erfolgreich, brachte aber auch keine Besserung...
Wie wendet man sysprep an?

Zitat

Wenn das System noch mit der alten Hardware startet, dann musst Du hier erst einmal aufräumen und sicher stellen, dass der IDE Treiber (atapi.sys) gestartet wird und alle anderen Treiber für AHCI usw. deaktiviert sind.

Ja, tut es und MSAHCI habe ich auf 3 gesetzt, auch ohne Erfolg mit dem "neuen" Mainboard. Wo finde ich in der Registry den ensprechenden Eintrag zum Start von atapi.sys?
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#6 Mitglied ist offline   DK2000 

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geschrieben 11. März 2018 - 13:28

Der Start-Typ von MSAHCI muss auf 4 stehen (=Deaktiviert).

ATAPI ist im selben Zweig wie MSAHCI zu finden, nur weiter oben am Anfang. Hier muss dann der Start-Type auf 0 stehen (=Start durch Kernel).

Aber wenn es so ist, wie Liftboy es schrieb, dass man hier zwingend einen nvidia Treiber benötigt, dann wird es schwer.
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#7 Mitglied ist offline   Bootluder 

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geschrieben 11. März 2018 - 15:52

Oh je, das wär ja echt enttäuschend, wenn das echt ohne Neuinstall nicht gehen würde...das hätte ich nie gedacht :( (Das fällt komplett aus, die vorhandene Software macht da einen rigorosen Strich durch die Rechnung)
Kann man dem Windows 7 den NVidia Sata Treiber nicht irgendwie mit dem alten laufenden Board irgendwie aufzwingen, damit er beim nächsten Start dann geladen wird? Könnte man ihn evtl. auf dem "Fußweg" installieren...die Treiberdateien aus dem Paket ins System kopieren und entsprechende Registry Einträge vornehmen oder so? Ihr merkt schon, ich bin nicht nur naiv...ich bin etwas verzweifelt...aber hochmotiviert :blush:
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#8 Mitglied ist offline   Bootluder 

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geschrieben 11. März 2018 - 19:35

Jetzt bin ich auf ne GANZ verwegene Idee gekommen...das Problem über einen anderen Controller zu lösen. Ich habe noch einen SATA Controller von Promise für einen PCI Steckplatz rumliegen. Die Idee: Ich setze den Controller auf das AMD Board, wo Windows drauf läuft, stelle das Booten um und stecke die Festplatte an den Promise-Controller. Wenn das läuft, stecke ich den Promise-Controller samt Festplatte auf NVidia Board und kann so alle nötigen NVidia Treiber installieren. Dann stecke ich die Festplatte wieder onboard und alle freuen sich :rolleyes:
Aber auch hier Pustekuchen...der Controller wird aus unerfindlichen Gründen nicht vom System erkannt...er müßte sich eigentlich nach dem Board-Bios als nächstes melden...tut er aber nicht und unter Windows wird auch kein neues Gerät gefunden :(
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#9 Mitglied ist offline   halaX 

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geschrieben 12. März 2018 - 08:56

@Bootluder,

Meine Überlegungen,was man eventuell noch versuchen könnte:
Sicherheitshalber erst mal ein Systemimage auf einem externen Medium erstellen,
z.B.mit einem Image Programm,welches das mit Systemstart per Live-CD erledigt.

Beitrag anzeigenZitat (Bootluder: 11. März 2018 - 11:55)

....Ein Versuch im abgesicherten Modus zeigt aber, dass da offenbar immernoch AMD Treiber geladen werden...ich komme nicht weiter ;(
Hat jemand ne Idee oder gar ne Patentlösung? (Außer Neuinstall!)...........

Du schriebst,daß der abgesicherte Windows Modus mit dem Board funktioniert.
Da könnte man versuchen,ob mit dem passendem Windows7 Installations-Medium
ein "InPlace Update" aus dem laufenden Windows gestartet werden kann.Aber ich
weis nicht,ob sich das Setup im abgesicherten Modus starten und ausführen läßt.
Sollte das funktionieren,wird eine Windows Aktivierung fällig!

Im abgesicherten Windows Modus die Nforce Treiber einbinden wäre ebenfalls ein
Versuch wert.Je nachdem in welcher Form(exe ?/inf ?) diese Treiber vorliegen,
die nur"inf"Treiber über den Gerätemanager per manueller Auswahl,soweit dies
im abgesicherten Modus überhaupt funktioniert.

Hatte selbst vor einiger Zeit eine ähnliche Aktion erledigt,jedoch mit einem
Windows7 Ult.64-bit von Intel P45 auf neues Intel Z270-Board.Also nicht auf ein
Board mit Fremdhersteller Chipsatz!Bei altem Board,laufenden Windows habe ich
Ausgesuchte -u.die Chipset Treiber deinstalliert,Windows stoppte,Netzstrom
dann ausgeschaltet.Neues Mainboard eingebaut,Systemstart mit Bereithalten der
bereits heruntergeladenen Chipset und sonstiger Treiber für das neue Board.
Anschließend mit neuester Windows 7-ISO ein "InPlace Updae"erledigt.
Alles funktionierte nicht auf Anhieb,aber nach ein wenig Frickelei bis dato
kein Problem aufgetreten.(Security Suite wurde vor der ganzen Aktion enfernt
sowie auch der GraKa Treiber).

Meinerseits keine Gewähr,daß dabei nicht etwas zu größeren Problemen führt!

Windows im "abgesicherten Modus"läßt vieles nicht ausführen,Frickelei ist sehr
Zeit-Intensiv,mit fraglichem Erfolg und letztlich bleibt nur Neuinstallation.
Aber wenn Zeit Einsatz für dich keine Rolle spielt...........viel Glück........
> > > vor Versuchen unbedingt ein System Image erstellen! < < <
MfG.halaX
Edit:Zeile hinzugefügt

Dieser Beitrag wurde von halaX bearbeitet: 12. März 2018 - 09:28

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#10 Mitglied ist offline   Bootluder 

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geschrieben 12. März 2018 - 12:18

Danke dir halax und den anderen...aber der Laden läuft seit heute morgen :rolleyes: Erfolg auf der ganzen Linie...

Meine Idee mit dem Weg über einen anderen Controller hat sich letztendlich als sehr gut funktionierend entpuppt. Der Promise SATA Controller, den ich probiert hatte, der wollte zwar partout nicht, aber dann kam mir der Gedanke, dass die beiden Boards ja SELBER noch einen mitbringen: den IDE-Anschluss :blush:
Ich habe also einen SATA-to-IDE Adapter rausgekramt, die Platte daran angeschlossen und was soll ich sagen...es wär eine wahre Freude zu sehen, wie Windows 7 durchstartete und alle Treiber installierte (es war nichtmal was nachzuinstallieren, ging alles von selbst). Danach habe ich die Platte am NVidia-Board wieder an den SATA angeschlossen und alles geht jetzt.
Ich danke euch für eure Tipps :-)

THX, Bootluder

PS:

Zitat

Du schriebst,daß der abgesicherte Windows Modus mit dem Board funktioniert.

Nein, durchgestartet isses im abgesicherten auch nicht, aber während des Startveruchs werden ja die ladenden Treiber angezeigt. Und da waren irgendwelche amd*.sys zu sehen, was ja im Grunde nach dem Cleanup nicht mehr hätte sein dürfen...

Dieser Beitrag wurde von Bootluder bearbeitet: 12. März 2018 - 12:48

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#11 Mitglied ist offline   halaX 

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geschrieben 12. März 2018 - 12:56

Hauptsache du hast es jetzt hin bekommen,Glückwunsch
und DANKE für das Feedback!

MfG.halaX
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#12 Mitglied ist offline   Liftboy 

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geschrieben 12. März 2018 - 20:42

Hallo,

wenn auch zu spät, eine Lösung hast Du ja gefunden, ist mir eingefallen, wo das Problem bei Deinem Boardwechsel lag.

Nach Deinstallation der AMD-Herstellertreiber für die Festplatte, etc. kommen beim nächsten Start automatisch wieder die Win 7-Treiber für diesen Chipsatz, wie amd.sys zum Einsatz, mit dem Windows 7 ursprünglich installiert wurde.

Man hätte also danach nicht mit dem Nforce-Board neu starten dürfen, sondern nochmal mit dem AMD-760-Board. Jetzt in den Geräte-Manager gehen und unter IDE ATA/ATAPI Controller auch den WIN 7-Treiber deinstallieren. Dasselbe ggf. für weitere AMD-Treiber. Danach Rechner herunterfahren, Boardwechsel durchführen und nun sollten die in Win 7 enthaltenen IDE-Treiber, etc. für den N-Force-Chipsatz zum Einsatz kommen.

Insofern lag ich beim letzten Post falsch, Win 7 enthält Treiber für den N-Force Chipsatz, sonst wäre ja keine Neuinstallation möglich, bei der erstmal nur entsprechende Windows-Standardtreiber zur Verfügung stehen.

Beim Boardwechsel von halaX ging es von einem älteren zu einem neueren Intel Chipsatz, kein Chipsatz eines anderen Herstellers, wie er zurecht erwähnte. Nach Deinstallation der P45-Intel-Treiber startete sein Z270-Mainboard wieder mit den Windows Standard-Treibern für den Intel Chipsatz, das funktioniert dann mit nur einem Neustart.

Die Treiber für ein Board mit anderer Hardware bereits zu installieren, wenn das System noch auf dem ursprünglichen Board läuft, kann man aber vergessen, denn mit Abgleich der Hardware-ID´s erkennt die Installationsroutine, dass ein Gerät zu dem der Treiber passt nicht existiert, also wird auch nichts installiert.
Daher dachte ich zunächst, dass man in diesem Fall an einer Neuinstallation nicht vorbeikommt.

Wer auch einen Boardwechsel ohne Neuinstallation plant, kann sich so hoffentlich einige Frickelei ersparen.

Dieser Beitrag wurde von Liftboy bearbeitet: 12. März 2018 - 20:46

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#13 Mitglied ist offline   europanorama 

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geschrieben 18. März 2018 - 12:41

Vielleicht hilft Mein erlebnis mit dem ASROCK Alive Dual eSata2 Anderen:
via google hab ich erfahren dass SSD-Platten sich auf dem schnellen 3GB-JMicron JMB 363-Kanal nicht booten lassen wohl aber auf dem langsamen NVIDIA nForce 3 250.
Als ich das noch nicht wusste, hab ich die eigentlich nur für Daten vorgesehene HDD auf dem schnellen Kanal mit Win7(Meinerseitige erstmalige Installation)installiert.
Später dann die SSD auf dem langsamem Kanal. Kann die SSD allerdings auch auf dem schnellen Kanal anschliessen, aber nur per Hotswap wenn von der HDD schon aufgestartet wurde. Hab noch eine Winxp-HDD welche ich via Dockingstation(zweiter schneller Kanal kann per esata hinausgeführt werden). Dort kann natürlich auch die HDD angedockt sein und wenn aufgestarten kann die SDD an Kanal 1 angesteckt werden. Hab PC komplett offen ausserhalb des Gehäuses.
NB: Hab auch so einen SATA-IDE-PCI-adapter. Grund: Mainboard hat nur ein eSata.
Booten kann ich aber nicht von dort.

Dieser Beitrag wurde von europanorama bearbeitet: 18. März 2018 - 12:45

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