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Drucker- Kaufberatung

#1 Mitglied ist offline   startrek 

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geschrieben 29. Oktober 2017 - 10:32

Hi Experten,

ich denke über den Kauf eines neuen Druckers nach. Aktuell habe ich nur einen HP Deskjet D1560 von der Palette, aber mir fehlen die Funktionen Kopieren und Scannen doch ein wenig. Da ich nur recht selten was drucken muß, habe ich mich schon oft über eingetrocknete Patronen geärgert, somit wäre ein Laserdrucker vielleicht die bessere Wahl. Eine Fax-Funktion benötige ich nicht. Was ich aber praktisch finden würde, wäre ein W-Langerät, damit der Drucker woanders aufgestellt werden kann. Ebenfalls wichtig wären mir niedrige Druckkosten sowie ein Gerät, das nicht ein Opfer der "geplanten Osoleszens" ist. An die Druckqualität stelle ich keine sonderlich hohen Ansprüche, da ich nichts mit Bildern o.ä. mache. Das Gerät sollte möglichst günstig sein, einen Hi-End- Drucker brauche ich nicht.

Hat jemand von Euch eine spontane Idee, welches Gerät für mich vielleicht das richtige wäre? In dem ganzen Dschungel von Angeboten blicke ich nicht mehr durch.

Danke im voraus!

Gruß, Stefan

Dieser Beitrag wurde von startrek bearbeitet: 29. Oktober 2017 - 10:33

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#2 Mitglied ist offline   JollyRoger2408 

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geschrieben 29. Oktober 2017 - 10:56

Kannst ja mal schauen, ob hier etwas für dich dabei ist: https://geizhals.de/...7E862_Farblaser

Wenn ein S/W Laser Drucker auch reicht, wird es günstiger. Die kosten so ab ca. 100,-: https://geizhals.de/...862_S%2FW-Laser

Wenn du dann das eine oder andere Gerät in die nähere Auswahl genommen hast, achte auf jeden Fall noch auf die Preise für das passende Verbrauchsmaterial (Toner).

Über die Qualität der einzelnen Hersteller kann ich nicht wirklich schlüssig Auskunft geben, da ich es bis jetzt nur mit HP und Samsung Laser-Druckern zu tun hatte.
LG JollyRoger

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#3 Mitglied ist offline   Wiesel 

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geschrieben 29. Oktober 2017 - 11:12

Habe hier 2 Brother Laser zu Hause. Einmal nur schwarz, aber mit Scanner und einmal Farbe ohne Scanner. Beide haben WIFI und arbeiten absolut Problemlos. Toner sind auch relativ günstig.
Alle Klarheiten beseitigt.
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#4 Mitglied ist offline   startrek 

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geschrieben 29. Oktober 2017 - 11:32

@jolly,

danke für den Link. Ich hätte nicht gedacht, dass die Preisunterschiede zwischen Tinte und Laser so hoch sind.... das günstigste Gerät liegt bei Lasern ja bei 198 Euro. Ich glaube, ich trete einen Schritt zurück, weg von Laser. Denn der Preis passt einfach nicht zu meinem Bedarf. Werde mich auf Geizhals nochmal ein wenig umsehen. Hatte vorab nur Notebooksbilliger.de geschaut.

@wiesel,

stimmt, Geräte von Brother haben scheinbar einen guten Ruf. Aber mal ganz dumm gefragt, würde ich mit dem Mufu aus nachfolgendem Link was falsch machen?

http://www.mediamark...wf-2132650.html
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#5 Mitglied ist offline   RalphS 

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geschrieben 29. Oktober 2017 - 11:41

Tu den Laser nicht pauschal ab, von den Kosten her.

Du müßtest tatsächlich durchrechnen, wie sich das mausert in der Haltung.

Für Tinte:
- preiswerte Anschaffung
- hohe Druckkosten

Für Laser:
- hohe Anschaffungskosten
- geringe Druckkosten

Allerdings hat man natürlich auch im Laserland Lunte gerochen und es gibt dort auch genug Geräte, wo man für den Toner mehr bezahlt als für den Drucker selber.


Weiß nicht ob Dir das hilft, aber ich hatte mir nen Kyocera gekauft (Thread dazu gibts auch hier im Forum, müßte 2013 oder so gewesen sein). Der läuft noch mit dem ursprünglich beigelegten Toner. Gesamtkosten daher die Anschaffungskosten, damals waren das 230 Euronen. Natürlich ist das aber kein Mufu.


So als Hinweis: mit Druckern wird man unter Stichwort "billig" nicht weit kommen (das schließt "preiswert" mit ein). Irgendwo muß man investieren, entweder in die Tinte/den Toner oder aber in das Gerät selber, und ich (ganz persönlich) bin immer der Meinung gewesen, daß man von dem teureren Gerät mehr hat als von der teureren Tinte.

YMMV.
"If you give a man a fish he is hungry again in an hour. If you teach him to catch a fish you do him a good turn."-- Anne Isabella Thackeray Ritchie

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#6 Mitglied ist offline   startrek 

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geschrieben 29. Oktober 2017 - 12:05

Gebe Dir vom Gedanken her vollkommen Recht. Allerdings gibt es bei Tintenstrahldruckern ja auch echt günstigere Alternativen von den Patronen her. Wir waren vor einigen Monaten mal im Mediamarkt, in dem Zuge habe ich nach Patronen für meinen Palettendrucker gefragt. Wenn ich mich Recht erinnere, wollten die für einen Satz S/W und Farbe sage und schreibe an die 60 Euro haben (also im Laden.)Ich dachte, ich bin bei "Verstehen Sie Spaß". Bei ebay schmeissen die einem die Patronen für gut 20 Euro hinterher. das blöde ist halt, dass man Gefahr läuft, dass die Tinte eintrocknet. Ein klarer Nachteil.

Wie groß sind denn die Unterschiede hinsichtlich der maximalen Seitenzahlen, die mit einem Toner oder einem Satz XL-Patronen gedruckt werden können? Bei den Angeboten finde ich dazu oft keine Angaben.

Gruß, Stefan

Dieser Beitrag wurde von startrek bearbeitet: 29. Oktober 2017 - 12:07

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#7 Mitglied ist offline   Gispelmob 

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geschrieben 29. Oktober 2017 - 13:28

Beitrag anzeigenZitat (startrek: 29. Oktober 2017 - 12:05)

Wie groß sind denn die Unterschiede hinsichtlich der maximalen Seitenzahlen, die mit einem Toner oder einem Satz XL-Patronen gedruckt werden können?

Bei Druckpatronen liegen die Angaben meistens zwischen 150 und 300 Seiten. Bei Tonern sind es zwischen 2000 und 5000 oder mehr je nach Größe und Drucker.

Um die Druckkosten für seinen Drucker herauszufinden kann man auf druckkosten.de nachschauen. Dort sind aber nicht alle vertreten. Zur Not muss man sie selbst berechnen.
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#8 Mitglied ist offline   RalphS 

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geschrieben 29. Oktober 2017 - 14:11

Mich hat die Eintrocknerei und die Sauerei gestört. Gut, ist auch eine Weile her und heutzutage ist das sicher anders, aber damals™ kam das Papier auch schon mal feucht aus dem Drucker.

Dann die Preise für die Tinte und die Tatsache, daß wenn man mal ne Weile nicht druckt, die Düsen verstopft sind und daß man Tinte - also paar gedruckte Seiten, effektiv -- dazu verwenden mußte, überhaupt erstmal wieder drucken zu können (= "Reinigung" des Druckkopfs).

Deshalb für mich Laser. Bereut hab ich es nie.

PS. Für Laser reicht auch der Office-HP von 1980/1990. Ich hab mit nen LJ 5 angefangen, später war es dann ein 4MP mit Duplexeinheit, via eba Da war der Versand teurer als der Drucker selber und die Ausdrucke trotzdem signifikant besser als die zur selben Zeit aktuellen Tinten.

Problem daran ist natürlich, daß es zunehmend schwieriger wird, dafür Toner zu bekommen, und wenn die ollen Teile Probleme machen, bleibt auch nur noch der Schrottplatz.
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#9 Mitglied ist offline   startrek 

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geschrieben 29. Oktober 2017 - 21:40

Danke für Eure Antworten. Finde es klasse, dass Ihr anderen hier so helft. Ich denke, ich tendiere doch zu einem Laser, wenn ich das so lese. Jetzt muss ich erstmal ein,zwei Nächte drüber schlafen. Brennt ja nix bei mir an. :blush:

Gruß, Stefan
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#10 Mitglied ist offline   dale 

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geschrieben 14. November 2017 - 11:23

Also ich kann nur sagen Finger weg von Lexmark der 51er Reihe

Wir haben schon bei 70% in den ersten 2-5 Monate der Drucker eine neu PU gebraucht die es zwar auf Garantie gibt aber es nervt.
Heute schon Datensicherung gemacht?
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#11 Mitglied ist offline   Emily33 

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geschrieben 14. November 2017 - 18:50

Ich kann nur Brother empfehlen, den 4110 DW habe ich nun seit ein paar Jahren.
Läuft problemlos seither mit Fremdpatronen, sogar der Tintenstand wird angezeigt und WLan-Einrichtung in ein paar Minuten erledigt.
Ausserdem hat das Gerät sogar hinten noch einen DIN A3 Einzug und wichtig: Einzelne Tanks für alle Farben und nebenbei der erste und einzige Drucker der auch von Linux erkannt wird!
Epson und Canon kommt mir nimmer ins Haus, wenn ich dran denke was ich da Theater hatte, der Epson hat alle 2 Tage nicht mal seine eigenen originalen Patronen erkannt, WLAN Einrichtung eine Tortur und Fremdpatronen kannst eh knicken, und meistens haben die Geräte nicht mal einzelne Tanks.
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