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Nachrichten zum Thema: Sicherheit
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KeePass Datenaustausch mit google

#1 Mitglied ist offline   rolli 

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geschrieben 10. Oktober 2017 - 18:40

Habe auf meinem google konto eine Menge passworte gespeichert, die häufig für verschiedene Anwendungen identisch sind.
Kann ich diese nach KeePass exportieren, dort automatisch neue, sichere Passworte erstellen und anschließend wieder nach google exportieren? Die grausame Alternative ist, jedes Passwort einzeln neu zu erzeugen.
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#2 Mitglied ist offline   d4rkn3ss4ev3r 

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geschrieben 12. Oktober 2017 - 18:36

Wenn dir deine Logindaten lieb sind, solltest du diese nicht irgentwo hochladen. Schon garnicht bei Google.

Ich bezweifel das Google solch eine Exportfunktion anbietet.
"Jene, die grundlegende Freiheit aufgeben würden, um eine geringe vorübergehende Sicherheit zu erwerben,
verdienen weder Freiheit noch Sicherheit." (Benjamin Franklin)


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#3 Mitglied ist offline   Gabriel EE 

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geschrieben 12. Oktober 2017 - 22:06

Aus Wikipedia:

Die Übertragung der Passwörter in andere Anwendungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Keepass bietet mehrere Möglichkeiten, die Passwörter in die Zielanwendungen, wie zum Beispiel den Browser, zu übertragen.

Zwischenablage: Es werden Benutzername und Passwort nacheinander manuell in die Zwischenablage kopiert und können so in die Anwendung eingefügt werden. Nach einigen Sekunden (vom Benutzer änderbar) löscht KeePass diesen Wert wieder aus der Zwischenablage, anschließend kann nicht mehr darauf zugegriffen werden. Der Nachteil dabei ist, dass die Zwischenablage von laufenden Anwendungen, also auch Schadsoftware, ausgelesen werden kann.

KeePass Auto-Type: Mit dem globalen Tastenkürzel werden Login-Daten automatisch ausgefüllt
Auto-Type: Weit komfortabler ist es, Keepass die Daten automatisch in die Anwendung eingeben zu lassen. Mit dem globalen Tastenkürzel „Strg+Alt+A“ werden Anmeldedaten automatisch in Textfelder eingefügt. Der Nachteil dabei ist, dass Passwörter durch Keylogger ausgespäht werden können (dies ist auch bei einer manuellen Eingabe mit der Tastatur möglich).
Version 2.x:
Two-channel auto-type obfuscation: Das Passwort wird durch eine Kombination aus Zwischenablage und simulierter Tasteneingabe in die jeweilige Anwendung eingefügt. Das Ausspähen durch einfache Keylogger wird so verhindert, moderne Varianten dieser Spionageprogramme jedoch können auch die Zwischenablage auslesen und so trotzdem an die Daten kommen. Die Funktion muss in KeePass zugeschaltet werden.
Browser-Erweiterungen mit KeePass-Plug-in: KeeFox mit Plug-in KeePassRPC oder PassIFox bzw. ChromeIPass mit Plug-in KeePassHttp stellen eine Verbindung zwischen dem Browser und KeePass her. (Die Plug-ins sind nicht kompatibel mit Keepass 1.x.) Auch neu erstellte Anmelde-Daten können via Plug-ins in KeePass gespeichert werden.
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#4 Mitglied ist offline   rolli 

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geschrieben 13. Oktober 2017 - 21:17

vielen Dank
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