WinFuture-Forum.de: dvtb 2 Signal messen ? - WinFuture-Forum.de

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Nachrichten zum Thema: Software
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dvtb 2 Signal messen ?

#1 Mitglied ist offline   Gabriel EE 

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geschrieben 05. Oktober 2017 - 21:24

Gibt es Programme, um die Signalstärke zu Hause zu messen ??
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#2 Mitglied ist offline   Wiesel 

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geschrieben 06. Oktober 2017 - 05:51

Wo liegst du denn auf dieser Karte: http://www.dvb-t2hd.de/regionen

Da wo es richtig satt grün ist oder eher daneben?

Damals, als DVB T raus gekommen ist, hatte ich auch einen Stick für den PC, da hatte ich in Sichtweite zum Turm ohne Behinderungen einen grottenschlechten Empfang. Habe den umgetauscht und dann ging es. Vielleicht ist den Empfänger auch einfach nur kaputt?
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#3 Mitglied ist offline   Gispelmob 

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geschrieben 06. Oktober 2017 - 15:55

DVB-T(2) wird auf normalen UHF Kanälen übertragen. Man bräuchte nur etwas um die Signalstärke des Funksignals zu messen, es muss nichts spezielles für DVB-T(2) sein.

Dieser Beitrag wurde von Gispelmob bearbeitet: 06. Oktober 2017 - 15:59

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#4 Mitglied ist offline   Wiesel 

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geschrieben 06. Oktober 2017 - 21:30

Aha... Den Unterschied zwischen Analog und Digital kennst du? Und nur weil DVBT-2 jetzt auf den Frequenzen zu Hause ist wo es einst das analoge Antennen fernsehen war, heißt das noch lange nicht dass es das gleiche ist.

Bluetooth funkt auch wie WLAN auf 2,4GHz und kann ich mit einem WLAN Modul Bluetooth empfangen?
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#5 Mitglied ist offline   Gispelmob 

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geschrieben 07. Oktober 2017 - 06:48

Beitrag anzeigenZitat (Wiesel: 06. Oktober 2017 - 21:30)

Aha... Den Unterschied zwischen Analog und Digital kennst du?

Den Unterschied zwischen Signalstärke und Modulation kennst du?^^

Beitrag anzeigenZitat (Wiesel: 06. Oktober 2017 - 21:30)

Bluetooth funkt auch wie WLAN auf 2,4GHz und kann ich mit einem WLAN Modul Bluetooth empfangen?

Schlechter Vergleich da beides Digital, unterschiedliche Reichweiten und unterschiedliche Protokolle. Die Frequenzen sind nur im unteren Band ähnlich.
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#6 Mitglied ist offline   Wiesel 

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geschrieben 07. Oktober 2017 - 10:13

Deiner Aussage zufolge kann ich einen 30 Jahre alten uhf Empfänger verwenden um ein aktuelles QAM Signal zu überprüfen. Muss ich mir merken.
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#7 Mitglied ist offline   dale 

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geschrieben 07. Oktober 2017 - 10:25

Genau die haben auch nur aus Geldmacherei das DVB-T abgeschaltet denn die Bandbandbreite wäre auch so gegangen denn DVBT-2 ist eigentlich abwärtskompatible

Hust und Lol
Heute schon Datensicherung gemacht?
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#8 Mitglied ist offline   Gispelmob 

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geschrieben 07. Oktober 2017 - 14:21

Beitrag anzeigenZitat (Wiesel: 07. Oktober 2017 - 10:13)

Deiner Aussage zufolge kann ich einen 30 Jahre alten uhf Empfänger verwenden um ein aktuelles QAM Signal zu überprüfen.

Kannst du mal beim Thema bleiben? Die Frage war wie man die Signalstärke misst und nicht wie man die Modulation misst.

Beitrag anzeigenZitat (dale: 07. Oktober 2017 - 10:25)

Genau die haben auch nur aus Geldmacherei das DVB-T abgeschaltet

Einer der Hauptgründe bzw. der Hauptgrund war die fehlende Möglichkeit zur Verschlüsselung. Auch wenn gern andere Sachen vorgeschoben wurden/werden. Die Auswirkungen dieser Entwicklung sehen wir ja nun an DVB-T2 und dem Zwangsabo.

Beitrag anzeigenZitat (dale: 07. Oktober 2017 - 10:25)

denn die Bandbandbreite wäre auch so gegangen

Gesendet wurde DVB-T auf 7 Kanälen im VHF-Band und 39 im UHF Band. Auf jedem Kanal konnten bzw. wurden 4 Programme ausgestrahlt. Kanäle bzw. Platz für Kanäle war also genug da. Genutz wurden aber nur wenige. Hier in Sachsen sind es z.B. 3 genutzte Kanäle mit 4 Programmen und 1 weiterer auf dem regiales Zeug läuft.

Beitrag anzeigenZitat (dale: 07. Oktober 2017 - 10:25)

denn DVBT-2 ist eigentlich abwärtskompatible

Nein. DVB-T MPEG2, DVB-T2 H.264/H.265

Dieser Beitrag wurde von Gispelmob bearbeitet: 07. Oktober 2017 - 17:51

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#9 Mitglied ist offline   Wiesel 

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geschrieben 07. Oktober 2017 - 16:29

Ich bleibe beim Thema. Du sagst dass ich mit einem UHF-Empfänger ein DVB-T2 Signal überprüfen/messen kann. Und das kann ich nicht so im Raum stehen lassen, da es schlichtweg falsch ist.
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#10 Mitglied ist offline   Gispelmob 

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geschrieben 07. Oktober 2017 - 17:50

Beitrag anzeigenZitat (Wiesel: 07. Oktober 2017 - 16:29)

Du sagst dass ich mit einem UHF-Empfänger ein DVB-T2 Signal überprüfen/messen kann.

Nein da habe ich eben nicht geschrieben. Ich habe mit keinem Wort einen Empfänger ewähnt.

Dieser Beitrag wurde von Gispelmob bearbeitet: 07. Oktober 2017 - 17:50

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#11 Mitglied ist offline   Wiesel 

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geschrieben 07. Oktober 2017 - 18:08

Beitrag anzeigenZitat (Gispelmob: 06. Oktober 2017 - 15:55)

DVB-T(2) wird auf normalen UHF Kanälen übertragen. Man bräuchte nur etwas um die Signalstärke des Funksignals zu messen, es muss nichts spezielles für DVB-T(2) sein.



Dann schreibe nicht dass man nichts spezielles für DVB-T2 benötigt. Diese Aussage ist FALSCH.
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#12 Mitglied ist offline   Gispelmob 

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geschrieben 07. Oktober 2017 - 22:36

Beitrag anzeigenZitat (Wiesel: 07. Oktober 2017 - 18:08)

Diese Aussage ist FALSCH.

Du bist schon hartnäckig resistent. Aber ich schreibe es nochmal ganz langsam für dich.

S I G N A L S T Ä R K E. Gemessen wird also der Leistungspegel in dB. Niemand will wie von dir behauptet das DVB-T Signal analysieren, sondern es war nur die Frage wie man die Stärke des Signals messen kann.

Dieser Beitrag wurde von Gispelmob bearbeitet: 07. Oktober 2017 - 22:37

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#13 Mitglied ist offline   Gabriel EE 

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geschrieben 07. Oktober 2017 - 23:34

Beitrag anzeigenZitat (Wiesel: 06. Oktober 2017 - 05:51)

Wo liegst du denn auf dieser Karte: http://www.dvb-t2hd.de/regionen

Da wo es richtig satt grün ist oder eher daneben?

Damals, als DVB T raus gekommen ist, hatte ich auch einen Stick für den PC, da hatte ich in Sichtweite zum Turm ohne Behinderungen einen grottenschlechten Empfang. Habe den umgetauscht und dann ging es. Vielleicht ist den Empfänger auch einfach nur kaputt?


Ich wohne in einer Großstadt. Alles grün, aber Hinterhof, also Signal nur durch Reflexion.
Muss alles am Fenster genau ausrichten, sonst gibt es Probleme.
Daher wollte ich mal messen,
aber nach der Diskussion gibt es wohl kein externes Programm, was das ankommende Signal über den installierten Empfänger messen kann.

Du unterstellst mir einen Defekt, ohne dass ich was davon gesagt habe ??

Nein, es ist alles ok, bis auf den mäßigen Empfang.

Ich halte auch nichts von dvbt2.
Unter dvbt1 waren für mich die Signale stabiler,
bzw.
es werden durch den HD-Kram sehr viel mehr Daten übertragen, daher ist auch alles störanfälliger.
Bei schlechtem Wetter kriege ich nur ca. 15 Sender, bei gutem 30 z.B.

Eigenartigerweise wird nachts der Empfang auch schlechter.
Hatte schon vermutet, dass man da die Signalstärke runtersetzt um Strom zu sparen.

Bei dvtb2 kann durch direkten Kontakt zum Sender und kurze Entfernung eine Übersteuerung auftreten,
so dass man dann die Antenne etwas abwenden muss.

Allerdings erzählen auch einige, das Signal sei so toll, dass eine billige Stabantenne ohne Verstärkung
in Ballungszentren mit guter Versorgung reicht.
Das ist völliger Mumpitz.
Ein Typ von ARD digital meinte gar, man könne seine Antenne im Raum einfach gegen den Sender ausrichten in Himmelsrichtung, das würde auch ausreichen, also nicht am Fenster etc pp
Das ist genauso Mumpitz.
Es erzählen viele Leute Müll und haben nur mal irgendwo was gehört und haben keine Ahnung !

By the way:

Diese Abzockerfirma Freenet / Mediabroadcast ist seit ca. 2 Wochen weder per Telefon, Mail oder Fratzenbuch erreichbar.
Alles tot.
Bei mir gehen trotz Bezahlung seit ca. 1 Woche keine privaten Sender mehr.
Per Mail selbst noch mal Aktivierung nach Anleitung zugeschickt, nichts passiert.

Weiter ärgert mich, dass man für den PC nur den Stick der Firma kaufen muss, um alles empfangen zu können,
weder Terratec noch Hauppauge haben das CI-Modul in ihren USB-Sticks.
Nach Insiderinfo verlangte die Abzockerfirma wohl so hohe Lizenzgebühren, dass es sich nicht lohnte,
was eine Unverschämtheit ist, Monopolisierung, gegen Kartellrecht ??
Auch finde ich die Software von Freenet grottenschlecht, Aufnahmen kann man nicht machen,
mit der Software der anderen Hersteller schon.

Dieser Beitrag wurde von Urne bearbeitet: 08. Oktober 2017 - 09:15
Änderungsgrund: Beiträge verbunden. Urne

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#14 Mitglied ist offline   Gispelmob 

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geschrieben 08. Oktober 2017 - 06:45

Beitrag anzeigenZitat (Gabriel EE: 07. Oktober 2017 - 23:34)

aber nach der Diskussion gibt es wohl kein externes Programm, was das ankommende Signal über den installierten Empfänger messen kann.

Naja ein Programm müsste erstmal an das Signal kommen. D.h. du müsstest im PC eine DVB-T(2) Karte haben. Unsere Diskussion hier ist aber etwas abgeschweift. Ein externes Gerät zum Messen der Signalsträke wäre wohl zu teuer.

Beitrag anzeigenZitat (Gabriel EE: 07. Oktober 2017 - 23:34)

Bei schlechtem Wetter kriege ich nur ca. 15 Sender, bei gutem 30 z.B.
Eigenartigerweise wird nachts der Empfang auch schlechter.

Das DVB-T(2) Signal unterliegt den selben Störfaktoren wie Antennenfernsehen früher. Außerdem ist DVB-T2 etwas störanfällige als DVB-T.

Du könntest dir höchstens eine Antenne mit aktiven Verstärker hinstellen und je nach Empfang die Verstärkung runterregeln oder hochdrehen.

Für Hinterhof ist DVB-T(2) dank der Reflexionen ein Grenzfall. Bei zuviel Problemen wäre eine Alternative sinnvoll.
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#15 Mitglied ist offline   dale 

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geschrieben 08. Oktober 2017 - 09:49

NE

Zitat

Einer der Hauptgründe bzw. der Hauptgrund war die fehlende Möglichkeit zur Verschlüsselung. Auch wenn gern andere Sachen vorgeschoben wurden/werden. Die Auswirkungen dieser Entwicklung sehen wir ja nun an DVB-T2 und dem Zwangsabo.

das ist falsch dann ARD und ZDF verschlüsseln nicht es wär schön wenn sie das wie das ORF machen würden dann könnten sich viele es sparen die Gebühr zu zahlen


und bei Quelle: Wikipedia steht:

Zitat

Im Rahmen von DVB-T2 können verschiedene Videokompressionsverfahren eingesetzt werden wie z.B. MPEG-4 AVC (H.264) oder High Efficiency Video Coding (H.265). Das eingesetzte Videokompressionsverfahren (Videocodec) ist zwar für den konkreten Fernsehempfang und Bilddarstellung wesentlich, ist aber kein Teil des DVB-T2-Standards, da der DVB-T2-Standard nur die physikalische Schicht der Übertragung definiert.


Du weißt schon was Schichten sind und verstehst die( 7 )

und ich muss mich korrigieren da ich einen DVB T 2 Empfänger habe der auch DVB T kann und das vorrausetzte das es jeder Empfänger kann

aber hier steht im Wiki

Zitat

Eine Abwärtskompatibilität zu DVB-T ist für den Nachfolger DVB-T2 nicht gegeben, da die Datenübertragungsverfahren auf der Funkschnittstelle inkompatibel zueinander sind. Nur wenn zusätzlich ein DVB-T-Empfänger verbaut ist können DVB-T2-Geräte auch DVB-T empfangen. Solche Geräte können bei der Umstellung des Verbreitungsstandards weitergenutzt werden.

Dieser Beitrag wurde von dale bearbeitet: 08. Oktober 2017 - 09:50

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