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Kauf eines Billig-Keys legal?

#31 Mitglied ist offline   Grenor 

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geschrieben 06. Oktober 2017 - 16:14

Beitrag anzeigenZitat (js1: 06. Oktober 2017 - 15:52)

So wie bei Windows 10 die vielen illegalen Windows 7 und Windows 8 Keys legal übernommen wurden.


Microsoft selbst hat darauf hingewiesen, dass das Upgrade wohl auch mit illegalen Keys/Aktivierungen klappen würde, aber dies keine Wandlung in eine legale Lizenz bedeutet. Nur weil es passend aktiviert, ist es nicht gleich legal.
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#32 Mitglied ist offline   Gispelmob 

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geschrieben 06. Oktober 2017 - 16:18

Beitrag anzeigenZitat (js1: 06. Oktober 2017 - 15:52)

Ist alles was aus Russland oder China kommt aus dubioser Quelle und alles was aus der EU kommt ist etwa sauber?

Als Firma sollte man immer von zertifizierten Händlern kaufen um auf der sicheren Seite zu sein. Davon gibt es genug. In welchem Land die sich befinden ist relativ egal. Der Einfachheit halber nutzt man als deutsche Firma einen deutschen Händler. Aber jeder wie er mag.

Dieser Beitrag wurde von Gispelmob bearbeitet: 07. Oktober 2017 - 14:57

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#33 Mitglied ist offline   Doodle 

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geschrieben 07. Oktober 2017 - 11:08

Behörden kaufen zunehmend Gebrauchtsoftware
Alternative zum Neukauf-Gesundheitssektor nutzt Gebrauchtsoftware
Ausdrücklich erlaubt und unbedenklich
Kein Risiko für die Kunden erkennbar

Bezirksregierung Münster: Vergabestelle darf sich beim Kauf von Software-Volumenlizenzen nicht auf Neulizenzen festlegen und damit zugleich die Lieferung gebrauchter Lizenzen ausschließen
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#34 Mitglied ist offline   Gispelmob 

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geschrieben 07. Oktober 2017 - 15:06

Danke dass du mich bestätigst. <_<
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#35 Mitglied ist offline   Doodle 

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geschrieben 07. Oktober 2017 - 15:52

Beitrag anzeigenZitat (schimmerlos2511: 05. Oktober 2017 - 07:52)

Hallo zusammen. Wir denken auch gerade darüber nach, in unserem Betrieb auf gebrauchte Software zu setzen.


Beitrag anzeigenZitat (Gispelmob: 05. Oktober 2017 - 09:29)

Für Firmen absolut nicht empfehlenswert. Das könnte rechtlich teurer werden als die Firma Mittel zur Verfügung hat.


Beitrag anzeigenZitat (Gispelmob: 07. Oktober 2017 - 15:06)

Danke dass du mich bestätigst. <_<


Wie jetzt?
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#36 Mitglied ist offline   Wiesel 

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geschrieben 07. Oktober 2017 - 15:57

Es ist ein Unterschied zwischen "BilligKey" und gebrauchter Software. Wenn es richtig lizensiert ist und die Keys auch auf einer echten Keycard vorhanden sind wird man auch kaum Probleme kriegen. 30% günstiger von 539€ (Office Professional)richtig lizensiert ist eben was anderes als den Key für unter 10€ mit Key per Mail.

Und der Thread wurde gestartet wegen der Frage ob ein "Billig-Key" legal ist oder nicht.
Alle Klarheiten beseitigt.
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#37 Mitglied ist offline   Doodle 

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geschrieben 07. Oktober 2017 - 16:51

Beitrag anzeigenZitat (Wiesel: 07. Oktober 2017 - 15:57)

Und der Thread wurde gestartet wegen der Frage ob ein "Billig-Key" legal ist oder nicht.

Und in #20 die Frage nach gebrauchter Software aufgeworfen, wo man an den Key nun mal billiger kommt, als wenn man ihn neu kauft. Wobei man Lizenzen ja eigentlich nicht unter alt und neu subsumieren kann, so als wäre es ein Auto.

Fakt ist, dass es - entgegen einiger Meinungen hier Thread - durchaus Sinn machen kann, gebrauchte Software auch im gewerblichen Bereich einzusetzen. Die öffentliche Hand geht sogar mittlerweile so weit, gebrauchte Software ausdrücklich in offizielle Ausschreibungen einzubeziehen (s.o.).
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#38 Mitglied ist offline   RalphS 

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geschrieben 07. Oktober 2017 - 17:10

Und die Antwort auf diese Frage beschränkt sich auf "kann ich nachweisen, daß ich die erworbene Lizenz besitze?".

Kann ich das, dann ist alles gut. Kann ich es nicht, hab ich ein Problem. Und wenn die Option besteht, daß mir der Hersteller einer Software - irgendeiner Software! --- auch nur potentiell dazwischen funken könnte, zB eben von wegen Aktivierung und Gehtnichtmehr, dann hätte man besser in fünf Euro mehr pro Lizenz investiert und diese beim Hersteller oder zumindest beim autorisierten Vertriebspartner erworben.

Der Gag ist, wenn ich eine "gebrauchte" Lizenz erwerbe, dann erwerbe ich das Risiko mit, daß ich mir nur EINBILDE, eine Lizenz erworben zu haben. Ja, der gibt mir zB den Lizenzschlüssel. Nein, ich weiß NICHT, ob der zB von Dreamspark abgeschrieben wurde. Ja, dann hab ich meinen Server 2016 DC. Nein, verwenden darf ich ihn dann formal nicht. Und ja, wenn MS irgendwann herkommen sollte um zu erklären, hey halt mal so nicht, dann geht mein Server plötzlich nicht mehr. Dann hab ich die Rennereien, und ich hab sie INSBESONDERE auch dann, falls sich irgendwann herausstellen sollte (wann auch immer und warum auch immer) daß MS 'nachgibt' und den Key wieder freischaltet, nach dem Motto, okay hast gekauft, Rechnung haste ja auch, zwar damit keine Lizenz, aber okay, konntest Du ja nicht notwendigerweise wissen.

Protip: Solche Entscheidungen fallen NUR FÜR PRIVATKUNDEN pro Kunde aus. Pro Geschäftskunde unterstellt man kaufmännische Kompetenzen und plötzlich sieht sowas ganz anders aus.

Ergebnis: Es KANN funktionieren. Es wird in den meisten Fällen auch funktionieren. Aber man kann sich auch tief in die Nesseln setzen.

ÖD ist eins. Denen macht das nicht soo viel, wenn sie sich da reinsetzen sollten. Immerhin ist es ja nicht ihr Geld, was die für zB Software ausgeben, und schlimmstenfalls wird halt woanders nachgekauft.

Aber ein kleines Dreimannunternehmen als Personenfirma, die haben solche Ressourcen nicht und wenns hart auf hart kommt, dann war's das bis einschließlich Privatvermögen.


Für 100 Euro mehr die Lizenz?

Kann jeder machen, der möchte, aber wenn mich einer fragt, werd ich grundsätzlich davon abraten, mit eben diesem Hinweis. Der Rest ist dann logischerweise Eigenverantwortung.
"If you give a man a fish he is hungry again in an hour. If you teach him to catch a fish you do him a good turn."-- Anne Isabella Thackeray Ritchie

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#39 Mitglied ist offline   Wiesel 

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geschrieben 07. Oktober 2017 - 17:26

Beitrag anzeigenZitat (Doodle: 07. Oktober 2017 - 16:51)

Und in #20 die Frage nach gebrauchter Software aufgeworfen, wo man an den Key nun mal billiger kommt, als wenn man ihn neu kauft.


Leider nicht. Ich hätte die Kommentare gleich löschen sollen als ich ihn entlarvt habe. Der Kollege ist ein SEO-Spammer...

Die Diskussion als solches ist ja recht interessant, weswegen ich sie eigentlich habe stehen lassen.
Alle Klarheiten beseitigt.
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#40 Mitglied ist offline   Gispelmob 

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geschrieben 07. Oktober 2017 - 18:05

Ich habe den Eindruck das Ralph und ich irgendwie allein dastehen, wenn wir das Risiko für Firmen bei Nutzung eine Billig-Keys/Gebraucht-Lizenz zu hoch einschätzen. Man muss sich bei dem Problem der Einfachheit halber nur mal fragen ob man sicher sein will, dass die Software der Firma jeden Tag zu 100% nutzbar ist oder ob die Firma mit dem Risiko arbeiten will, dass eines Tages nichts mehr geht, unter Umständen Daten verloren gehen und am Ende die Existenzgrundlage der Firma gefährdet wird.

Für Firmen sollte es "relativ" egal sein wieviel eine Softwarelizenz kostet, denn es zählt in dem Fall der Nutzen. Da man den betriebswirtschaftlich errechnen kann, ist es möglich den ROI Point zu bestimmen. Außerdem gibt es die Möglichkeit die Anschaffung steuerlich geltend zu machen, sofern sie unter bestimmte Regeln fällt. Bei Vollizenzen ist meistens auch die Möglichkeit gegeben Support in verschiedenen Stufen dazu zu kaufen. Support für Gebrauchsoftware gibt es indes nicht.

Bereits das führen einer Firma ist ein unternehmerisches Risiko und es gibt auch im Markt viele Risiken denen die Firma täglich ausgesetzt wird. Man muss aber die Anzahl der Risiken nicht vorsätzlich erhöhen und in dem Fall der Ausstattung und Software sollte man lieber auf Nummer sicher gehen um die Grundlage des Unternehmens nicht zu gefährden. Risiken minimieren nennt man das.

Dieser Beitrag wurde von Gispelmob bearbeitet: 07. Oktober 2017 - 18:07

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#41 Mitglied ist offline   ReedSolomon 

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geschrieben 07. Oktober 2017 - 20:14

Die Angebote von Händlern die nur einen Key auf diversen Plattformen für 10 Euro oder drunter verkaufen kann man getrost vergessen.

Diese Lizenzen stammen in erster Linie aus Volumenlizenzpaketen. Eine Aufteilung der Schlüssel bei Microsoft VLSC ist vertraglich untersagt.
Manche stammen auch aus Lizenzpools für Forschung & Lehre, MSDNAA/Imagine/Dreamspark. Bei diesen Lizenzen ist auch der Verkauf wie auch eine kommerzielle Lizenznutzung verboten.

Ein Office 2016 Pro Plus das massenweise verschachert wird auf diversen Plattformen ist z.B immer illegal. Pro Plus wird und darf z.B gar nicht über den Einzelhandel über den Tisch gehen.

Abkratzen der Lizenz ist ja nur noch bei OEM/SB-Lizenzen drin, da muss dann die DVD zum COA-Aufkleber dabei sein um als legal zu gelten. Auslesen des Keys aus dem EFI und weiterverkaufen ist auch höchst problematisch.

Wenn die neue Lizenz beim Händler zum Beispiel für Windows nicht im mittleren zweistelligen Bereich liegt würde ich die Finger davon lassen.
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#42 Mitglied ist offline   Doodle 

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geschrieben 07. Oktober 2017 - 20:52

 Zitat (Wiesel: 07. Oktober 2017 - 17:26)

Leider nicht.

Was "Leider nicht"? Geht's auch genauer?
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#43 Mitglied ist offline   Wiesel 

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geschrieben 08. Oktober 2017 - 00:30

Ja. Den Satz einfach zu Ende lesen und nicht nach "leider" aufhören.
Alle Klarheiten beseitigt.
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#44 Mitglied ist offline   schimmerlos2511 

geschrieben 09. Oktober 2017 - 15:12

Hallo zusammen, gibt es schon Erfahrungen unter Euch mit Anbietern gebrauchter Software?
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#45 Mitglied ist offline   Doodle 

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geschrieben 11. Oktober 2017 - 16:48

 Zitat (schimmerlos2511: 09. Oktober 2017 - 15:12)

Hallo zusammen, gibt es schon Erfahrungen unter Euch mit Anbietern gebrauchter Software?

 Zitat (Wiesel: 07. Oktober 2017 - 17:26)

Leider nicht. Ich hätte die Kommentare gleich löschen sollen als ich ihn entlarvt habe. Der Kollege ist ein SEO-Spammer...

Die Diskussion als solches ist ja recht interessant, weswegen ich sie eigentlich habe stehen lassen.

Nun weiß ich was du meinst. Und dass ich mit dir mal einer Meinung bin ... :wink:
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