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Nachrichten zum Thema: Grafikkarten
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7 jährigen PC nachrüsten

#1 Mitglied ist offline   Verprida 

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geschrieben 08. Juli 2017 - 08:21

Hallo zusammen

Ich möchte gerne bei meinem 7 jährigen Desktop PC eine Graphikkarte nachrüsten. Dieser hatte bisher nur eine On-Board Graphikkarte. Nämlich "INTEL GMA 4500(M)(HD)". (3D Graphics mark Passmark: 70)

Mein Steckplatz: PCI express x1 Version 1.1 (PCIe ×16)
Mein PC: Thinkcentre A58 (nicht A58e) 7522; CPU: Intel Core 2 Duo E7500; 2.8GB RAM

Nun habe ich keine Ahnung, welche Graphikkarte ich kaufen soll. Wenn ich bei Ebay eine Graphikkarte sehe, wie kann ich feststellen, ob diese auf meinem System läuft? Zu meinem System kompatibel ist? Worauf muss ich schauen? Kann ich jede beliebige PCIe mit 89mm Stecklänge bei mir einstecken, und das funktioniert? Oder muss ich sonst noch auf etwas schauen?

-Kann ich z.B. bei meinem Intel PC mit Intel Mainboard mit Intel CPU eine Graphikkarte von AMD betreiben?

-Kann ich auf meinem PC mit einem Mainboard, das DDR3 Ram unterstützt eine Graphikkarte mit DDR4 betreiben?

-Ich habe aus Neugier versucht herauszufinden, wieviel RAM meine On-Board-Graphikkarte eigentlich hat. Gemäss HWinfo32 sind es 1342 MB. Ich kann fast nicht glauben, dass eine 7 jährige On-Board Graphikkarte soviel RAM hat. Hat eine aktuelle Graphikkarte stand alone nicht ungefähr 500 MB?

-Ich habe einen PCI express x1 Version 1.1 Stecdkplatz. Die Angabe der Version (also 1.1) findet man jedoch eigentlich nie bei Angeboten auf Ebay. Sind die Verkäufer der Graphikkarten der Meinung, dass diese Information (Version) nicht relevant ist um einen Käufer zu finden?Angehängtes Bild: RAM Graphikkarte H.PNG

-Ich habe einen 64 bit PC, aber betreibe ihn mit 32 bit. Muss ich bei der Wahl der Graphikkarte auf irgendwelche bit-Zahlen achten?

Für Hilfe wäre ich dankbar. Es geht also darum, wie finde ich eine Occasion-Graphikkarte, die dann auch zu meinem PC passt.

Hier noch Links zu meinem PC (Ich habe SFF nicht den Tower):
Angehängte Datei  ThinkCentre-A58_datasheet (optionale Graphikkarte).pdf (1,49MB)
Anzahl der Downloads: 25

Gruss
Verprida

Dieser Beitrag wurde von Verprida bearbeitet: 08. Juli 2017 - 08:23

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#2 Mitglied ist offline   RalphS 

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geschrieben 08. Juli 2017 - 08:50

- "Recommends Vista Business" deutet dann doch eher auf ca. 10 Jahre hin. :)

- Wieviel RAM ist denn tatsächlich verbaut? Laut Datenblatt gibt es die 2GB-Option; bei Dir ist das ja offensichtlich mehr.

- Ja, Du kannst selbstverständlich AMD-Graphikkarten "überall" einbauen. Analog passen nvidia-Karten auch in AMD-Systeme. Nur Intel baut keine dedizierten Karten und beschränkt sich auf integrierte Einheiten (iGPU), weswegen man Intel-Grafiken in AMD-Systemen nicht finden wird.

- Arbeitsspeicher der Graphikeinheit ist von dem des Systems unabhängig. Ausnahme: Onboard. Diese Einheiten haben keinen eigenen RAM und müssen den vom System mitbenutzen ("shared"). Die 1.was GB, die da angegeben sind, sind also ein konfigurierter Wert, der immer kleiner als der verbaute System-RAM ist.

- Und nein. Aktuelle, dedizierte Graphikkarten bringen 3-12 GB eigenen RAM mit; je nach Anspruch (=> Auflösung) lieber mehr als weniger. 8GB sind mehr oder weniger empfohlen.

- Wenn für PCIe nichts anderes angegeben ist, müßtest Du ggf in die Spezifikation der jeweiligen Karte schauen. Standard ist inzwischen v3. PCIe "sollte" auf- und abwärtskompatibel sein.

- NB: Richtwert für die einzelnen Generationen ist eine Übertragungsgeschwindigkeit pro Lane von 250MB/s für v1, 500 für v2 und ~1000 für v3. Mit 16 Lanes für v1.x gibt es also maximal 16*250MB/s = 4GB/s total. Mit v2 dann 8 und mit v3 ca. 16. Es ist zu erwarten, daß schnellere Graphikkarten vom v1.1-Interface ausgebremst werden (alles oberhalb von 4GB/s bzw 2.5GT/s, je nach Angabe).

- Der Graphikkarte selber ist die Architektur egal. Dem Treiber aber nicht. Ggf vorher schauen, ob 32bit/64bit-Treiber für die fragliche Betriebsumgebung und die fragliche Karte verfügbar sind ("vermutlich" ja).

- Wobei ich grad nicht 100%ig sicher bin, was die RAM-Ansteuerung auf der Karte angeht, wenn diese die Chipsatzlimitierung übersteigt. IIRC ist das unabhängig.



- Und jetzt die Kernfrage: Was versprichst Du Dir von der neuen Graphikkarte? In Anbetracht der Umstände wäre das Geld in einen neuen PC vermutlich besser investiert.
"If you give a man a fish he is hungry again in an hour. If you teach him to catch a fish you do him a good turn."-- Anne Isabella Thackeray Ritchie

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#3 Mitglied ist offline   Verprida 

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geschrieben 08. Juli 2017 - 09:16

Danke für Deine Antworten RalphS.

Beitrag anzeigenZitat (RalphS: 08. Juli 2017 - 08:50)

- Wieviel RAM ist denn tatsächlich verbaut? Laut Datenblatt gibt es die 2GB-Option; bei Dir ist das ja offensichtlich mehr.

Ja, ich habe auf total 4 BG aufgerüstet. Nutzbar: 2.87 GB


Beitrag anzeigenZitat (RalphS: 08. Juli 2017 - 08:50)

- Und jetzt die Kernfrage: Was versprichst Du Dir von der neuen Graphikkarte? In Anbetracht der Umstände wäre das Geld in einen neuen PC vermutlich besser investiert.

Ich habe diesen Computer vor wenigen Jahren für 60 Euro gekauft. (Als Occasion)

Ich würde mir von der Aufrüstung erhoffen, dass Firefox diese Graphikkarte für diverse Beschläunigungsoptionen akzeptieren würde. (Meine On Board Graphikkarte mag Firefox nicht.)

Ausserdem erhoffe ich mir dass andere Software, die ich benutze und die Graphikkarte für die Beschläunigung benutzen, schneller werden.

Ausserdem: Wenn ich in Firefox viele Tabs offen habe und den Balken rechts verschieben will um die Seite nach unten zu blättern kommt es oft vor, dass es ein paar Sekunden dauert, bis die Seite Scrollt. Manchmal scrollt sie auch etwas ruckartig. Vielleicht würde das durch eine neuere Graphikkarte behoben.

Ich suche eine Graphikkarte für 5-20 Euro, die ein Passmark von mindestens 250 hat.
http://www.videocard...+HD+3470&id=583

Dieser Beitrag wurde von Verprida bearbeitet: 08. Juli 2017 - 09:22

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#4 Mitglied ist offline   Grenor 

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geschrieben 08. Juli 2017 - 09:43

Wahrscheinlich was in Richtung Ati 4350. Die hatten wir in lauter Office PCs (nicht selbst konfiguriert). Die dürfte für den Zweck reichen und auch preislich ok gehen. Inwiefern die Verbesserung dann aussieht kann ich nicht quantifizieren, aber FF sollte die unterstützen.
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#5 Mitglied ist offline   Verprida 

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geschrieben 08. Juli 2017 - 09:55

OK. Danke für den Tipp. (Hat aber nur Passmark 173 und nicht 250. Ist aber immer noch besser als 148.)

Was ist der Unterschied zwischen
-Asus ATI Radeon HD 4350 (512 MB)
-Sapphire ATI Radeon HD 4350 (512 MB)
-Visiontek ATI Radeon HD 4350 (512 MB)
-ATI Radeon Gigabyte HD4350 (512 MB)

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#6 Mitglied ist offline   RalphS 

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geschrieben 08. Juli 2017 - 11:04

Je nach Preislage schau auch mal etwas größer, bis zur 6450 rauf. 5450 ist natürlich ebenfalls eine Option.

Einfach drauf achten, was die Preise so sagen. Die Dinger fressen auch wenig genug Strom, daß - wenn Du das nur für den Feuerfaucher brauchst -- Du gerne die passive Variante greifen kannst.

Unterschied sind einfach die Hersteller. :) Ein paar geringfügige Varianzen gibt es, aber keine, die ins Gewicht fallen.

Sapphire ist immer eine gute Wahl.

Dieser Beitrag wurde von RalphS bearbeitet: 08. Juli 2017 - 11:05

"If you give a man a fish he is hungry again in an hour. If you teach him to catch a fish you do him a good turn."-- Anne Isabella Thackeray Ritchie

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#7 Mitglied ist offline   Verprida 

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geschrieben 08. Juli 2017 - 11:59

Danke RalphS

Beitrag anzeigenZitat (RalphS: 08. Juli 2017 - 11:04)

Die Dinger fressen auch wenig genug Strom, daß - wenn Du das nur für den Feuerfaucher brauchst -- Du gerne die passive Variante greifen kannst.

Wie gesagt ich würde es auch für Software brauchen, die die Graphikkarte benutzt um sich zu beschläunigen.

-Was heisst "aktive Variante"? Heisst das, die Karte hat einen eigenen Ventilator?

-Ich nehme an, die aktive Variante ist jeweils etwas teuerer und braucht auch mehr Strom?

-Sieht man der Bezeichnung der Graphikkarte an, ob sie passiv oder aktiv gekühlt wird oder gibt es normalerweise pro Bezeichnung eine aktive und eine passive Variante?

-Was passiert, wenn ich eine passive Graphikkarte habe und diese lange Zeit am Stück Berechnungen durchführen muss? Wird dann einfach automatisch die Geschwindigkeit gedrossel? Oder gibt es einen Absturz? Oder geht sie kaputt?

Dieser Beitrag wurde von Verprida bearbeitet: 08. Juli 2017 - 12:00

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#8 Mitglied ist offline   Ler-Khun 

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geschrieben 08. Juli 2017 - 14:11

Bevor du Geld ausgibst, teste lieber erstmal einen anderen Browser. Denn deiner Beschreibung nach liegt das Problem an Firefox selbst. Der Browser ist leider sehr, sehr schlecht geworden. Kann keine 50 Tabs handeln ohne Performanceeinbrüche und mehr oder weniger, regelmäßiger Sitzungswiederherstellung beim Browserneustart.

Wenn du bei Firefox bleiben willst, Installiere dir mal testweise Pale Moon. Das ist ein Fork von Firefox. Das Firefoxprofil lässt sich problemlos übernehmen.
Damit dürftest du glücklich werden. Der Browser rennt selbst bei 300+ Tabs noch wie Hulle.


Zu deinen Fragen: ja aktiv bedeutet dass sie einen Lüfter hat. Der Strombedarf für den Lüfter liegt jedoch im unteren einstelligen Bereich.

Was passiert wenn die Grafikkarte überhitzt, kann man so pauschal nicht sagen. Modernere Modelle passen die Taktung an, spricht die Leistung wird gedrosselt. Die passiven Kühler sind meist so massiv gewählt dass nichts passiert. Der Airflow im Gehäuse muss allerdings natürlich stimmen,damit das Passivkühlungsprinzip vernünftig funktioniert.


Gepostet via Tapatalk

Dieser Beitrag wurde von Ler-Khun bearbeitet: 08. Juli 2017 - 14:21

MfG


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#9 Mitglied ist offline   Verprida 

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geschrieben 08. Juli 2017 - 15:08

Beitrag anzeigenZitat (Ler-Khun: 08. Juli 2017 - 14:11)

Installiere dir mal testweise Pale Moon. Das ist ein Fork von Firefox. Das Firefoxprofil lässt sich problemlos übernehmen.
Damit dürftest du glücklich werden. Der Browser rennt selbst bei 300+ Tabs noch wie Hulle.

Danke für den Tipp. Das werde ich sicher noch ausprobieren. (Ja, ich bin ein "viele Tabs offen halten user".)

Beitrag anzeigenZitat (Ler-Khun: 08. Juli 2017 - 14:11)

Modernere Modelle passen die Taktung an, spricht die Leistung wird gedrosselt.

Heisst das, bei einer alten ATI Radeon HD 6450 müsste ich schlimmstenfalls mit einem Defekt rechnen, wenn sich die Software zu lange an der Beschläunigungsfunktion der Graphikkarte bedient?

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet:
-Sieht man der Bezeichnung der Graphikkarte an, ob sie passiv oder aktiv gekühlt wird oder
gibt es normalerweise pro Bezeichnung eine aktive und eine passive Variante?

Dieser Beitrag wurde von Verprida bearbeitet: 08. Juli 2017 - 15:08

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#10 Mitglied ist offline   Grenor 

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geschrieben 08. Juli 2017 - 17:45

Beitrag anzeigenZitat (Verprida: 08. Juli 2017 - 11:59)

Wie gesagt ich würde es auch für Software brauchen, die die Graphikkarte benutzt um sich zu beschläunigen.


Und die wäre?
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#11 Mitglied ist offline   Verprida 

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geschrieben 08. Juli 2017 - 18:22

Rechenintensive Simulationssoftware. (Keine Spiele)

Dieser Beitrag wurde von Verprida bearbeitet: 08. Juli 2017 - 18:29

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#12 Mitglied ist offline   Ler-Khun 

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geschrieben 09. Juli 2017 - 03:55

[quote name='Verprida' timestamp='1499522889' post='1985078']
Heisst das, bei einer alten ATI Radeon HD 6450 müsste ich schlimmstenfalls mit einem Defekt rechnen, wenn sich die Software zu lange an der Beschläunigungsfunktion der Graphikkarte bedient?
Nein. Das dürfte nicht passieren -ferner die Sensoren nicht defekt sind. Wenn diese registrieren dass es der Karte zu heiß wird, wird sie schlichtweg runtergetaktet. Ggf bis in den Idle Takt. Das schlimmste was passiert, sind logischerweise Performanceeinbrüche dann.
Mach dir da nicht so viele Sorgen.
Die Taktraten bei den passiv gekühlten sind in der Regel sowieso schon geringer als der Referenztakt der aktiv gekühlten um einen sicheren/stabilen Betrieb zu gewährleisten.
Wenn ein Hersteller eine Karte explizit als "passiv gekühlt" verkauft, gibt er Garantie darauf dass es so funtioniert.

Ob eine Karte einen passiven Kühler hat, steht meist in der Beschreibung. Halt auf Beschreibungen wie "passiv" oder "silent" achten.
MfG


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#13 Mitglied ist offline   RalphS 

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geschrieben 09. Juli 2017 - 04:41

Diese kleinen ATI-Karten sind Multimediakarten aus Zeiten von vor den APUs. Die fressen wenig (~10W), können gut Multimedia decodieren und sind aber für Spiele... eher nicht so geeignet.

Natürlich spricht nix gegen eine aktiv gekühlte Variante. Gibt's ja auch. Kostet auch in etwa dasselbe. Und wenn es im Gehäuse eh schon unnötig wärmt, dann wird eine passiv gekühlte Graphikkarte nicht viel helfen.


Wenn das Ding schon planmäßig viel gefordert werden wird, dann ist sicherlich die aktive Variante die grundsätzlich bessere Idee.


Wobei ich grad echt nicht sicher bin, wie das da aussieht mit "Beschleunigung für Simulationen". Da solltest Du glaub ich in Erfahrung bringen, wovon die bewußte Simulationssoftware so profitieren kann, und müßtest dann schauen, daß die potentielle neue Graphikeinheit das auch unterstützt. Sonst wäre der Kauf albern gewesen.

Und ich kann mich des Gefühls nicht erwehren, daß insbesondere für diesen Zweck ein neuer PC sinnvoller wäre. Simulationen möchten gerne viel gleichzeitig ausführen und Du hast einen C2D verbaut mit nur zwei Verarbeitungseinheiten. Aber, gut, vielleicht kann Deine Software ja tatsächlich insbesondere von GPGPU profitieren und hat von CPU-Unterstützung nicht soo viel.
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#14 Mitglied ist offline   Verprida 

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geschrieben 09. Juli 2017 - 06:19

OK. Danke. Ich werde mich mal informieren, welche Funktionen der Graphikkarte die Simulationssoftware nutzt.

Inzwischen hat mich noch etwas anderes verwirrt:
Gemäss HWiNFO32 habe ich 2 PCIe Steckplätze.
Angehängtes Bild: 2xPCI.PNG

-Was ist der Sinn von 2 Steckplätzen für Graphikkarten? (Bei 2 Steckplätzen fürs RAM wäre mir klar, dass man halt mehr RAM einstecken kann, wenn man mehr RAM will.) Aber bei einer Graphikkarte? Kann man hier 2 Graphikkarten gleichzeitig betreiben, wenn man mehr Graphikleistung benötigt? Ist das der Sinn des 2ten Steckplatzes?

-Bedeutet "Secondary PCI Express Port x16: Not Supported" einfach nur, dass halt am 2ten Steckplatz nichts eingesteckt wurde? Interpretation richtig?

-Ich habe ja eine On-Board Graphikkarte. Ich ging bisher davon aus, dass eine On-Board Graphikkarte irgend ein Chip auf dem Mainboard ist. Inzwischen habe ich aber jetzt mal in den Computer geschaut und habe festgestellt, dass wie in HWiNFO32 angezeigt ein Steckplatz besetzt ist. Frage: Ist das die On-Board Graphikkarte? Bedeutet das, eine On-Board Graphikkarte wird auch auf ins Mainboard als Zusatz eingesteckt?
Angehängtes Bild: IMG_1471.JPG

-Ausserdem: Komisch, dass auf der Platine Steckplatz 1 mit PCI1 bezeichnet ist und Steckplatz 2 mit PCIE16X. In HWiNFO32 steht jedoch 2x PCIE16X.
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#15 Mitglied ist offline   da^saber 

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geschrieben 09. Juli 2017 - 07:56

was du da gefunden hast schaut mir eher nach einer karte für eine serielle schnittstelle aus.
noch dazu steht da ja auch pci dabei und nicht pci-e.

grundsätzlich:
steckst du deinen monitor oben am board an mit dem stecker senkrecht -> onboard
steckst du deinen monitor weiter unten an mit dem stecker waagerecht -> grafikkarte

ps:
ich hätte evtl. noch irgend so ne 0815-karte auffer arbeit im schrott liegen aus ausgesonderten pc's. müsste ich mal gucken was da alles so verbaut ist. die pc's waren wohl auch core2duos. vielleicht könnte ich die ja günstig erwerben für 5€ oder so. dann müsstest halt noch versand drauflegen.

Dieser Beitrag wurde von da^saber bearbeitet: 09. Juli 2017 - 08:09


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