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Antiviren-Software & Backup PC-Sicherheit

#16 Mitglied ist offline   Gispelmob 

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geschrieben 19. Juni 2017 - 21:59

Beitrag anzeigenZitat (LukasAZ1999: 19. Juni 2017 - 19:53)

Seit Windows 10 tu ich das nicht mehr, weil es mir mittlerweile einfach viel zu gefährlich ist, einen fremden Virenscanner auf dem System zu nutzen. Damit meine ich, dass die ja tief ins System integriert werden und die schon einmal bei Upgrades Probleme bereiten können.

Erstens ist der Microsoft Defener ebenso tief im System integriert wenn nicht gar noch tiefer. Somit ist dies absolut kein Argument. Zweitens kann alles, wirklich alles und nicht nur der Virenscanner,bei einem Update Probleme bereiten. Nach deiner Regel dürfte man also keinerlei Fremdsoftware nutzen. Was soll man also von dem Kommentar halten? Nicht wirklich viel.

Personal Backup hatte ich auch kurz genutzt. Allerdings ist mir das zu simpel. Als zweiten Schritt nutze ich die Free-Version von Macrium Reflect. Die war schon wesentlich besser. Mittlerweile nehm ich Toucan, welches mittels 7z inkrementelle Backups mit maximaler Kompression macht. Der Voteil ist, dass man fix mal was aus dem Archive kopieren kann. Das geht leider bei den meisten Backup-Programmen überhaupt nicht, da sie oft nur ein eigenes Format nutzen.
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#17 Mitglied ist online   RalphS 

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geschrieben 19. Juni 2017 - 22:33

Eh, doch geht es. Man muß nur bissel Geld in die Hand nehmen dafür. Ist gar nicht mal so selten, daß ein Backup-Container über Windows' IFS einfach ins Dateisystem eingebunden werden kann, sodaß man Daten rauskopieren kann, frei nach Laune.

Was man jetzt gegen die Viren verwendet... ist inzwischen wohl eher Religion als realitätsbezogen. Am Ende machen wohl alle irgendwie dasselbe, zumindest theoretisch. Zugegeben: es wird auch schwierig, das zu vergleichen oder zu verbessern, weil mehr als ein Virenwächter auf einmal irgendwie auch nicht recht funktionieren will und weil zB ein gestaffelter Scan übers Netzwerk vom gemeinen Anwender nicht umgesetzt werden kann.

Ich bin mit eset zufrieden. Andere halt mit ihrem Zeugs. Inzwischen läßt sich auch alles irgendwie halbwegs anpassen (beim Defender hab ich meine Zweifel, aber die Windows Firewall ist sehr flexibel geworden).

... ob man das am Ende natürlich auch ordentlich einrichten *kann*, steht natürlich wieder auf einem ganz anderen Blatt. Schlimmstenfalls muß man das halt so nehmen, wie es vom jeweiligen Softwarebauer bereitgestellt wurde; und wenn man DAS macht, sind eh alle Tools gleichermaßen scheiße.
"If you give a man a fish he is hungry again in an hour. If you teach him to catch a fish you do him a good turn."-- Anne Isabella Thackeray Ritchie

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#18 Mitglied ist offline   Gispelmob 

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geschrieben 20. Juni 2017 - 06:39

Beitrag anzeigenZitat (RalphS: 19. Juni 2017 - 22:33)

Ist gar nicht mal so selten, daß ein Backup-Container über Windows' IFS einfach ins Dateisystem eingebunden werden kann, sodaß man Daten rauskopieren kann, frei nach Laune.

Ich bin mir nicht sicher ob man das proprietäre Format von Macrium Reflect, Personal Backup u.a. als Container einbinden kann. Ich kann mir aber vorstellen, dass es beim Windows Backup klappt. Trotzdem halte ich es, vorallem aus Kostengründen, für einfacher das 7z Archiv zu öffnen und die Datei/den Ordner rauszukopieren. Das ist jedenfalls meine derzeitige kostengünstige Lösung und schnelle Lösung.
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#19 Mitglied ist offline   -amun- 

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geschrieben 20. Juni 2017 - 07:34

Beitrag anzeigenZitat (Gispelmob: 20. Juni 2017 - 06:39)

Ich bin mir nicht sicher ob man das proprietäre Format von Macrium Reflect, Personal Backup u.a. als Container einbinden kann. Ich kann mir aber vorstellen, dass es beim Windows Backup klappt. Trotzdem halte ich es, vorallem aus Kostengründen, für einfacher das 7z Archiv zu öffnen und die Datei/den Ordner rauszukopieren. Das ist jedenfalls meine derzeitige kostengünstige Lösung und schnelle Lösung.


Ganz am Anfang hatte ich mal geschrieben, daß ich die kostenlose Variante von AOMEI Backupper verwende. Damit bin ich sehr zufrieden, von allen ähnlichen Programmen lief er bisher am schnellsten und das Backup an sich hat eine relativ geringe Größe. Einzelne Files oder Ordner aus dem Backup zu kopieren, also wieder herzustellen, ist ein Kinderspiel.

Aber ich werde mir sofort einmal Toucan ansehen.
dum spiro spero
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#20 Mitglied ist offline   -amun- 

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geschrieben 20. Juni 2017 - 07:59

Beim ersten Test ist Toucan leider mit einer Fehlermeldung ausgestiegen. Außerdem habe ich dazu noch ein paar Fragen: ich vermute, er sichert bei einem System-Backup die System-Partition nicht ab, oder? Mir fehlt auch ein bootfähiges Notfallmedium, um im Ernstfall das System wieder herstellen zu können. Bis das Programm ausstieg, waren bereits 14 min vergangen. AOMEI sichert das gesamte Laufwerk C: inkl. der System-Partition in 9 min.
dum spiro spero
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#21 Mitglied ist offline   Gispelmob 

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geschrieben 20. Juni 2017 - 09:24

Beitrag anzeigenZitat (-amun-: 20. Juni 2017 - 07:59)

Beim ersten Test ist Toucan leider mit einer Fehlermeldung ausgestiegen.

Toucan ist nicht mehr wie GUI für 7z und unterliegt den Einschränkungen die 7z hat. Da 7z anscheinend nicht swappen kann, also auf die Festplatte auslagern, kommt es gern zu einem Out-Of-Memory Error wenn der Hauptspeichern voll ist. Wenn man die Backups aufteilt, also nicht ganze Partitionen sichern will, sondern Unterordner nutz, lässt sich das problemlos umgehen.

Toucan ist kein Backup-Programm im eigentlichen Sinne. Ich habe es gewählt, weil ich die erzeugten Archive selbst beeinflussen kann in Kompressions-Level, Kompressions-Algorithmus, Archive-Bit etc. Speziell Ordner mit Bildern, Audio- oder Videodaeien braucht man nicht unbedingt komprimieren. Da reicht ein einfachen einfügen. Für die Systempartition ist das eher ungeeignet zumindest was ein Backup von Systemfiles angeht. Aber für alle anderen Ordner und Dateien finde ich es super.

Dieser Beitrag wurde von Gispelmob bearbeitet: 20. Juni 2017 - 09:27

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#22 Mitglied ist online   RalphS 

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geschrieben 20. Juni 2017 - 09:35

7z kann wie die meisten Kompressoren keine erweiterten Dateisysteminformationen speichern. ACLs? Hardlinks? Zusätzliche Datenströme? Fehlanzeige.

System Volumes mit 7z oä. sichern - auch extern, wenn man also eine Recoveryumgegbung gestartet hatte --- gibt KEIN funktionierendes System, wenn man das wiederherstellt.

Für Backupzwecke.... unter der Bedingung, daß Recoveryinformationen mit drinstecken, ja. RAR kann sowas. Bei 7z müßt ich grad passen.


Ich bin mit O+O Diskimage mehr als zufrieden. Gibt's als 30d-Trialversion zum Anschauen AnTESTEN (keine Demo; es funktioniert alles).

Dieser Beitrag wurde von RalphS bearbeitet: 20. Juni 2017 - 09:35

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#23 Mitglied ist offline   Gispelmob 

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geschrieben 20. Juni 2017 - 09:50

Deswegen schrieb ich ja, dass 7z nicht für Systemfiles taugt. Ich nutze es aber um C:\Users\<Name>\Pictures und C:\Users\<Name>\Documents sowie einen Teil aus AppData zu sichern. Für Partion D und E ist es dann wieder voll zu gebrauchen. Ein Backup der Bootpartition mache ich nicht. Windows 10 läuft sehr stabil und im Fehlerfall installier ich einfach neu. Ein frisches System ist auch nicht verkehrt.
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#24 Mitglied ist offline   Grenor 

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geschrieben 20. Juni 2017 - 11:06

Beitrag anzeigenZitat (RalphS: 20. Juni 2017 - 09:35)

Ich bin mit O+O Diskimage mehr als zufrieden. Gibt's als 30d-Trialversion zum Anschauen AnTESTEN (keine Demo; es funktioniert alles).


Aber bitte nicht zum Originalpreis. Die haben alle Nase lang Angebote. Newsletter abonnieren. Auf Angebot warten. Kaufen und dann Newsletter rauskanten.
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#25 Mitglied ist offline   -amun- 

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geschrieben 20. Juni 2017 - 11:12

Beitrag anzeigenZitat (RalphS: 20. Juni 2017 - 09:35)


Ich bin mit O+O Diskimage mehr als zufrieden. Gibt's als 30d-Trialversion zum Anschauen AnTESTEN (keine Demo; es funktioniert alles).


Das meinte ich, ich habe O+O mal getestet und mich wieder davon verabschiedet. Es funktionierte, benötigte aber fast genau doppelt so lange, wie AOMEI.
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