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Auslagerungsdatei abstellen?

#1 Mitglied ist offline   Phil_Smith 

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  • Beigetreten: 21. Januar 14
  • Reputation: 6

geschrieben 14. März 2017 - 17:26

Hey,

ich weiß, dass das Thema schon hier und da heiß diskutiert wurde, aber mich eure Meinung dazu sehr interessieren, da ich immer den Eindruck hatte, dass hier die Kompetenz deutlich höher ist, als bei dem nächsten Forum um die Ecke. Außerdem - vielleicht hat sich mittlerweile da ja auch was geändert...

Ich habe mir bei der Einrichtung von Systemen mit 8GB+ angewöhnt die Auslagerungsdatei komplett abzustellen und hatte generell auch den Eindruck dadurch einen Performance-Zuwachs zu spüren.
Nun ein paar Fragen dazu:

- Gibt es irgendetwas Konkretes was dagegen spricht (also nicht im Sinne von: "Windows wurde so entwickelt, also lass die Finger davon" - sonder eben eine gute Begründung, warum etwas nicht gut funktionieren könnte)?

- Falls ja, empfehlt ihr das Auslagern auf eine eigene Partition mit fixem Min- und Maxwert für die Datei? Oder die 512MB für das Allernötigste? Oder beides kombiniert?

- Falls nein, würdet ihr das auch mit einem nicht sehr stark für Multitasking genutzten System mit nur 4GB RAM empfehlen? Oder einfach ausprobieren?

Danke schon mal an alle und viele Grüße!

Dieser Beitrag wurde von Phil_Smith bearbeitet: 14. März 2017 - 17:26

MSI Z87-G45 Gaming | Win 10 x64 | i5 4670 | AMD Radeon R9 380X (an PCIe 2 => 8x)|
2x 8GB DDR3 1600 MHz Kingston HyperX | Samsung 960 Evo NVMe PCIe SSD (an PCIe 1 => 8x) | Daten-HDD

HP 15-ay114ng | Win 10 x64 | i5 7200U | Intel HD 620 / AMD R5 M430 | 2x 8GB DDR4 PC4-17000 2133 MHz (1x Micron, 1x Kingston) | Samsung Evo 840 SSD | Daten-HDD statt optisches Laufwerk
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#2 Mitglied ist offline   Langi 

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  • Reputation: 49

geschrieben 14. März 2017 - 17:54

Hallo,

wenn man sehr viel RAM verbaut hat (16GB+) und dieser immer nur zum Teil genutzt wird, dann kann man die Auslagerungsdatei etwas kleiner wählen. Ganz deaktivieren sollte man sie allerdings nie.
Einen Leistungszuwachs gibt es nicht, oder nicht wirklich merkbar.
Im Gegenteil kann es zu Problemen führen, wenn man sie abschaltet. Programme starten nicht, unerwartete Abstürze des ganzen Systems, usw.


MfG
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#3 Mitglied ist offline   RalphS 

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  • Beiträge: 7.767
  • Beigetreten: 20. Juli 07
  • Reputation: 859

geschrieben 14. März 2017 - 19:57

Oje, das degeneriert doch wieder mit Topics wie diesem... :huh:

- Auslagerungsdatei auf SSD oder, wenn das nicht geht weil keine da, "idealerweise"(*) auf einen anderen Datenträger als den wo Windows selbst installiert ist (soweit vorhanden). Anderer Partition geht auch, bringt aber nicht besonders. Wenn SSD vorhanden, dann da hin; wenn mehr als eine vorhanden ist wieder die SSD ohne Windows.

Haken dabei - deswegen das Sternchen: Windows will auf dem System Volume ~ 1GB Swapspace haben dafür, daß es Crashdumps sauber schreiben kann. Deaktiviert man das, oder ordnet weniger zu, verhält sich Windows unter Umständen... unerwartet. Hierbei ist leider auch komplett egal, wieviel total zugewiesen sind: wenn auf C: 512MB zugewiesen sind und auf D: 512GB, dann funktioniert es trotzdem nicht richtig.


Im Sinne der Performance ist eine statische Swapdatei 'besser' (performanter) als eine dynamische. Die muß nämlich nicht immer neu umgeschrieben werden, wenn doch mal mehr angefordert wird als zugeordnet.

Anderseits zeigt sich mit 'viel' RAM irgendwann, daß ein simples 'Swap = 2x verbaut' umschlägt. Das gilt besonders auf non-SSDs. Nicht nur, daß dann irgendwann endlos Plattenplatz verloren geht; das System fängt dann auch merklich an zu hakeln und 'unrund' zu laufen.

Weniger Platz zuzuweisen kann helfen. Die Automatik anschalten übrigens auch.

Wieviel praktikabel ist... müßte man bei deaktivierter Automatik selber rauskriegen. Mehr als 2x verbauter RAM sind in jedem Fall albern: wenn es einen Overcommit gibt von über 200% (4GB RAM verbaut, mehr als 8GB RAM zugewiesen) dann ist das System an dieser Stelle dermaßen auf den Knien, daß man mehr davon hat, RAM nachzukaufen.


Als passablen Kompromiß fährt man imo mit aktivierter Automatik gut genug, daß man nicht weiter schauen muß.

Wenn man die Auslagerung auf der HDD hat und es eine SSD gibt, sollte man das umziehen.

Wenn man die Auslagerung auf der HDD hat, weil es keine SSD gibt und mehr oder weniger sicher feststeht, daß es auf absehbare Zeit auch keine geben wird:

- Auslagerungsdatei fix anlegen (statische Größe)
- "extern" zB per Recovery starten ODER ein vernünftiges Tool haben, um...
- Die Auslagerungsdatei defragmentieren
- Losfangen und sich währenddessen fragen, ob man nicht vielleicht doch eine SSD verbauen will.
"If you give a man a fish he is hungry again in an hour. If you teach him to catch a fish you do him a good turn."-- Anne Isabella Thackeray Ritchie

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#4 Mitglied ist offline   Airboss 

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geschrieben 14. März 2017 - 19:59

...die Auslagerungsdatei diente in den Anfangszeiten dazu, "nicht" benötigte Teile des Kernels auf die Festplatte auszulagern. Bei den heutigen Speichergrößen und vor allem der Geschwindigkeit des Speichers, wäre eine Auslagerung sicherlich kontraproduktiv. Aus diesem Grund kann man diese ohne Bedenken ganz abstellen.

"Angebliche" Probleme mit Programmen gibt es schon lange nicht mehr! NERO z. B. empfahl früher eine 80MB große Auslagerungsdatei, um beim brennen keinen Buffer-Underrun auszulösen um damit einen Abbruchfehler beim Brennen vorzubeugen.

Darüberhinaus empfielt sich beim Einsatz einer SSD gänzlich auf eine Auslagerungsdatei zu verzichten - dies zählt sinngemäß auch für z. B. die Defragmentierung, das Prefetching und alle sonstigen Prozesse, die zu Schreibvorgängen auf der SSD führen.

Wenn unbedingt eine Auslagerungsdatei eingerichtet werden muss, sollte man über die Einrichtung eines virtuellen RAM-Laufwerks nachdenken und die Auslagerungsdatei auf dieses verschieben.
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#5 Mitglied ist offline   RalphS 

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  • Reputation: 859

geschrieben 14. März 2017 - 20:02

Nein und nein und nein und nein, aber, y'know, mir ist das grad zu blöd und zum fünften Post im Topic soll das Geflame noch nicht losgen. :huh:

Nur so viel. Es gibt nicht den geringsten Grund, am Windows-eigenen Speichermanagement rumzufummeln.
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#6 Mitglied ist offline   Holger_N 

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  • Reputation: 199

geschrieben 14. März 2017 - 20:10

Ich dachte immer, dass wenn der RAM so groß ist, dass keine Auslagerungsdatei gebraucht wird, ja auch gar keine benutzt wird und es gar keinen Unterschied macht, ob die Möglichkeit für eine Auslagerungsdatei abgestellt wird?
Ich bin ein sehr ordentlicher, fleißiger und reinlicher Mensch, nur leider gefangen im Körper eines schmuddeligen Faulpelzes … tja, kann man nix machen …
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#7 Mitglied ist offline   Airboss 

  • Gruppe: aktive Mitglieder
  • Beiträge: 932
  • Beigetreten: 27. Januar 07
  • Reputation: 25

geschrieben 14. März 2017 - 20:11

Beitrag anzeigenZitat (RalphS: 14. März 2017 - 20:02)

Nein und nein und nein und nein, aber, y'know, mir ist das grad zu blöd und zum fünften Post im Topic soll das Geflame noch nicht losgen. :huh:

Nur so viel. Es gibt nicht den geringsten Grund, am Windows-eigenen Speichermanagement rumzufummeln.


...wat iss'n da los - RALPHI hat wohl keine Lust zu schreiben... :imao:

Dieser Beitrag wurde von Airboss bearbeitet: 14. März 2017 - 20:12

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#8 Mitglied ist offline   IXS 

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geschrieben 14. März 2017 - 21:09

Beitrag anzeigenZitat (Airboss: 14. März 2017 - 20:11)

...wat iss'n da los - RALPHI hat wohl keine Lust zu schreiben... :imao:


Er hat wohl nie wirklich damit gearbeitet ;)

Abschalten der Auslagerung bringt einen enormen Schub, den man sogar bei SSD Nutzung spürt.
Mit der richtigen Ramdisk geht'S noch flotter und Latenzen gehen gegen 0 .
0

#9 Mitglied ist offline   Grenor 

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  • Beigetreten: 15. Juni 09
  • Reputation: 62

geschrieben 14. März 2017 - 21:26

oO enormer Schub? Ich hab ne Weile Windows 10 ohne Auslagerungsdatei genutzt. Konnte den Unterschied nicht wirklich feststellen. Bei normalen Programmen nicht, bei der Bild/Videobearbeitung auch nicht (zugegeben jetzt nicht im Profiausmaß).
Ramdisk könnte man noch testen, aber da versprech ich mir auch wenig, wenn das nur für temp/Auslagerungsdatei genutzt wird.
1

#10 Mitglied ist offline   MasterP82 

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  • Beiträge: 156
  • Beigetreten: 30. Juni 12
  • Reputation: 4

geschrieben 14. März 2017 - 22:27

Zitat

Programme starten nicht

Hatte ich noch nie Eingefügtes Bild
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#11 Mitglied ist offline   IXS 

  • Gruppe: aktive Mitglieder
  • Beiträge: 1.868
  • Beigetreten: 04. Dezember 12
  • Reputation: 164

geschrieben 14. März 2017 - 22:56

Beitrag anzeigenZitat (MasterP82: 14. März 2017 - 22:27)

Hatte ich noch nie Eingefügtes Bild


Doch, die gibt es. Da habe ich selber noch einige und betrifft hauptsächlich alte 32 Bit Programme vom letzten Jahrtausend, oder Programme, deren Programmierer noch nicht mitbekommen haben, dass die Rechner mittlerweile genügend RAM besitzen, dass Windows selbst nur noch einen Bruchteil des RAM benötigt und deswegen Auslagerung nach dem 32 Bit Modell überflüssig geworden ist.
64 Bit Programme laufen direkt im linearen 64 Bit Speicher und 32 Bit basierte Apps haben seit Windows 8 einen eigene Swapfile.
Das Phänomen, dem ich noch nicht ganz auf die Schliche gekommen bin ist, dass Windows mit aktivierter Auslagerung in der RAMDisk schneller bootet als ohne Auslagerung.

Beitrag anzeigenZitat (Grenor: 14. März 2017 - 21:26)

oO enormer Schub? Ich hab ne Weile Windows 10 ohne Auslagerungsdatei genutzt. Konnte den Unterschied nicht wirklich feststellen. Bei normalen Programmen nicht, bei der Bild/Videobearbeitung auch nicht (zugegeben jetzt nicht im Profiausmaß).
Ramdisk könnte man noch testen, aber da versprech ich mir auch wenig, wenn das nur für temp/Auslagerungsdatei genutzt wird.


Gerade bei der Bildverarbeitung sollte es am meisten auffallen. Angenommen man hat 1000 Bilder um diese per Job gleichmäßig zu verändern. Ob da dann 1-2 Sekunden oder quasi "0" Sekunden zwischen jedem Bild liegen, ist deutlich messbar.
Was könnte man so in ca. 1000 Sekunden alles machen.... ;)

Dieser Beitrag wurde von Urne bearbeitet: 15. März 2017 - 16:15
Änderungsgrund: Beiträge verbunden. Urne

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#12 Mitglied ist offline   RalphS 

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  • Reputation: 859

geschrieben 15. März 2017 - 05:07

Und noch mal, Ralphi ungleich Ralphs, nicht zuletzt weil S wie Short und I wie Intermediate. ;D

RalphS hatte überlegt, ganz die Klappe zu halten, aber RalphS ist auch der Meinung, daß man diesen jahrzehntelang verbreiteten Computerbild-level Kram nicht unkommentiert stehen lassen sollte, weil das als schweigende Zustimmung gewertet würde und RalphS sich davon ausdrücklich distanzieren will.

Stattdessen empfiehlt RalphS jedem, seine Auslagerungsdatei mal spaßeshalber zu deaktivieren - insbesondere: wenn keine SSD verbaut ist --- und den Rechner schlicht neu zu starten, nur um einfach mal zu schauen, ob und ggf was für Folgen das für die jeweilige Konfiguration hat.

Mit F8 + abgesichertem Modus, oder ggf. wiederholtem Reset während dem Boot-Prozeß selber bekommt man im Zweifel besagten abgesicherten Modus, wo man das notfalls wieder anstellen kann, weil einem das OS im Rahmen des Loginvorgangs mit BCC OUT_OF_MEMORY aussteigt.
"If you give a man a fish he is hungry again in an hour. If you teach him to catch a fish you do him a good turn."-- Anne Isabella Thackeray Ritchie

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#13 Mitglied ist offline   Gispelmob 

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geschrieben 15. März 2017 - 07:36

Bei mir sind 12GB RAM verbaut. Die Auslagerungsdatei dümpelt bei 1858 MB rum. Ich hab es einfach auf automatisch gelassen. An diesen Einstellungen rumspielen bringt schon lang nichts mehr. Zuviel Arbeit für zu wenig Ergebnis.
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#14 Mitglied ist offline   IXS 

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geschrieben 15. März 2017 - 07:38

Beitrag anzeigenZitat (RalphS: 15. März 2017 - 05:07)

Mit F8 + abgesichertem Modus, oder ggf. wiederholtem Reset während dem Boot-Prozeß selber bekommt man im Zweifel besagten abgesicherten Modus, wo man das notfalls wieder anstellen kann, weil einem das OS im Rahmen des Loginvorgangs mit BCC OUT_OF_MEMORY aussteigt.



Da mir das in den letzten 17 Jahren, also seit Windows 2000 mit 1GB und mehr Speicher, noch nie vorgekommen ist. Warum sollte das auch der Fall sein, wenn das OS nicht auslagern muss?
Bei XP und weniger als 128MB Speicher, möglich. Die Sache ist halt die, dass eine abschaltete Auslagerung auch dafür sorgt, dass automatisch mehr Speicher genutzt wird. Und, wenn Speicher defekt ist, kommt die Meldung auch.
Bei den damaligen Schneckensystemen, war es doch ein Muss, die Auslagerung abzuschalten, wenn man zeitnah einen Defekt finden wollte, damit der Rechner schneller reagierte...
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#15 Mitglied ist offline   DON666 

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  • Beigetreten: 30. Oktober 03
  • Reputation: 192

geschrieben 15. März 2017 - 08:53

Beitrag anzeigenZitat (Airboss: 14. März 2017 - 19:59)

[...] Darüberhinaus empfielt sich beim Einsatz einer SSD gänzlich auf eine Auslagerungsdatei zu verzichten - dies zählt sinngemäß auch für z. B. die Defragmentierung, das Prefetching und alle sonstigen Prozesse, die zu Schreibvorgängen auf der SSD führen.
[...]

Da bringst du ja direkt noch so eine Mär mit ins Thema, die sich schon lange erledigt hat. Du kriegst eine halbwegs aktuelle SSD nicht durch Nutzung "kaputtgeschrieben" (und wenn, dann auch nicht schneller als eine HDD), das traf auf die Veteranen des Genres noch zu, ist aber schon lange kein Thema mehr. Du kannst die wie eine HDD nutzen. Einfach so. Ohne dich irgendwie drum zu kümmern. Ach ja, und auf die Defragmentierung musst du auch nicht achten, Windows weiß, dass es sich um eine SSD handelt und behandelt das Teil entsprechend.

Komischerweise dümpelt auch heute noch immer wieder ab und an das Gerücht an die Oberfläche, dass man SSDs "schonen" müsste, ich versteh's nicht. :rolleyes:

EDIT: Meine Samsung 850 Pro hat jetzt 26962 Betriebsstunden und 29996 GB Schreibvolumen hinter sich (ist C: in meinem 24/7-System). Zustand lt. S.M.A.R.T.: 100%. :smokin:

Dieser Beitrag wurde von DON666 bearbeitet: 15. März 2017 - 10:59

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Queens Of The Stone Age
Fu Manchu
Napalm Death
The Best Page In The Universe.
SysProfile
"Is my cock big enough,
is my brain small enough
for you to make me a star?"
(Jello Biafra "Pull My Strings")
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