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Kann Spyder nicht mehr aus dem Schlafmodus wecken!

#1 Mitglied ist offline   prisiweb2 

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geschrieben 11. März 2017 - 20:25

Hallo,

Habe leider aus Versehen meine Software für den Spyder 5 (Kalibrierungstool für Bildschirm) bei TuneUp in den Schlafmodus gelegt. Das wäre alles kein Problem denn man kann jede Software wieder wecken, das funktioniert ja auch bei allen anderen Programmen, jedoch die Spydersoftware macht keine Anstalten aufzuwachen, ein Klick auf den Button bleibt wirkungslos. siehe Anhang
Ich bitte um Hilfe und verbleibe

MfG
Prisiweb

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Dieser Beitrag wurde von prisiweb2 bearbeitet: 11. März 2017 - 20:26

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#2 Mitglied ist offline   DanielDuesentrieb 

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geschrieben 11. März 2017 - 20:29

Zitat

Ich bitte um Hilfe
Unnützes Programm TuneUp deinstallieren.
3

#3 Mitglied ist offline   RalphS 

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geschrieben 11. März 2017 - 20:42

Und dann den PC neu installieren. Nicht reparieren oder in-place; NEU installieren.
"If you give a man a fish he is hungry again in an hour. If you teach him to catch a fish you do him a good turn."-- Anne Isabella Thackeray Ritchie

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#4 Mitglied ist offline   Ler-Khun 

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geschrieben 12. März 2017 - 13:22

Was spricht denn gegen Inplaceupgrade?

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MfG


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#5 Mitglied ist offline   RalphS 

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geschrieben 12. März 2017 - 14:16

Die Tatsache, daß Tuningtools unkontrolliert in der Registry rumschreiben und Windows beim Upgrade - inplace oder anderweitig -- die 'alte' Registry in die neue importiert. Mit dem Ergebnis, daß man nicht weiß, ob oder ob nicht irgendwelche Probleme 'mitgenommen' wurde.

Es gibt gute Gründe, dieses Zeug zu meiden wie die Pest. Tuningtools kompromittieren das System, bzw dessen Integrität.
"If you give a man a fish he is hungry again in an hour. If you teach him to catch a fish you do him a good turn."-- Anne Isabella Thackeray Ritchie

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#6 Mitglied ist offline   Ler-Khun 

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  • Reputation: 135

geschrieben 12. März 2017 - 16:00

Nun ja, dass Teile der alten Reg wieder zurückgeschrieben werden, ist ja klar. Ohne könnte diese Art der Reparatur nicht funtionieren, oder?

Eine 100%ige Erfolgsgarantie gibt es natürlich nicht, aber bei einem Inplaceupgrade stehen die Chancen sehr gut dass dass es danach wieder läuft.

Und da hier keine echte Kompromittierung vorliegt, ist es den Versuch definitiv werd.
Upgrade abwerfen, Duschen gehen, Upgrade fertig. Danach kann man die Kiste immer noch neu aufsetzen falls notwendig.

Über den Sinn oder Unsinn sog. Tuningtools brauchen wir nicht diskutieren. Das Thema ist so alt wie solche Tools selbst und wird nie enden da es Gründe für und gegen deren Nutzung gibt.

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MfG


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#7 Mitglied ist offline   Candlebox 

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geschrieben 12. März 2017 - 17:00

Selbst das auffrischen ist nicht immer ganz sauber, durfte ich zumindest feststellen.

Ich bevorzuge bei mir da nachwievor das gute alte Format C:\, das heute natürlich Partition löschen heißt.

Das Problem, welches ich erfahren habe ist, daß man bei einem Inplace-Upgrade oder einem Auffrischen denkt, es sei alles clean, dem aber postfaktisch nicht so ist und bei irgendwelchen dubiosen Fehlern daran nicht mehr denkt, daß dies ein verschleppter Fehler sein könnte, der einen dann zum Wahnsinn treiben kann.

Wenn ich es komplett neu mache, weiß ich bei einem Fehler, daß es ein Fehler sein muß, den ich aktiv durch irgendetwas ausgelöst haben muß. Repariere ich nur, so weiß ich nicht, ob daraus Folgefehler resultieren könnten.

Zumindest kann ich das so in meinen VMs genau so beobachten, da ich diese extrem stresse, und zum Teil absichtlich zumülle :rolleyes:

Dieser Beitrag wurde von Candlebox bearbeitet: 12. März 2017 - 17:03

Suche 2-3 ausrangierte 1TB Festplatten für meinen Testsklaven. Gerne auch mit Smartfehlern
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#8 Mitglied ist offline   RalphS 

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geschrieben 12. März 2017 - 18:06

Kompromittierung heißt nichts weiter als Integritätsverlust und das wiederum heißt, daß man weder weiß noch verifizieren kann, ob ein bisher bekannter Systemzustand noch so existiert oder nicht.

TuneUp & Co tun Dinge am PC, wo ich nicht weiß, was das ist. Das ist bereits die Definition von Kompromittierung.


Und ja. Natürlich kann es reichen, einfach Inplace zu installieren. Mehr als ein bissel Zeit verliert man damit nicht; das System läuft hinterher zumindest nicht schlechter als vorher.

Aber wenn man nicht weiß, was der Systemzustand VOR dem Inplace-Upgrade war, dann weiß man ihn hinterher auch nicht. Insbesondere gibt es keine Möglichkeit zu sagen: ich hab Tuneup laufen lassen, und mein PC zickt jetzt; also mach ich Inplace und dann tut es.

Das ist ganz insbesondere NICHT der Fall.

An dieser Stelle bleiben, um die Systemkonfiguration *erfolgreich* auf einen bestimmten Zustand wiederherzustellen, nur zwei Optionen... das heißt, genaugenommen nur eine.

Ich muß den PC auf einen Zustand bekommen, wie er VOR der Ausführung von T/U war.

Ein Backup von der Windowsinstanz haben und das wieder einspielen stellt den Originalzustand und damit die Systemintegrität genauso her, jedenfalls dann, wenn man das Ziel-Volume vorher formatiert und dann das Backup einspielt (statt das Formatieren wegzulassen).

Hat man keins, und das ist leider Normalzustand, muß man neu installieren.
"If you give a man a fish he is hungry again in an hour. If you teach him to catch a fish you do him a good turn."-- Anne Isabella Thackeray Ritchie

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#9 Mitglied ist offline   prisiweb2 

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geschrieben 12. März 2017 - 22:15

Hallo an Alle!

Hab's verstanden, werde den Käse deinstallieren.
Danke

MFG
PriSiweb
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