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installationsstick für win10 und win7 ich krieg's nicht hin, keine Ahnung wo's hängt

#16 Mitglied ist offline   Stefan_der_held 

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geschrieben 13. März 2017 - 14:28

Naja von "bockig" hat ja keiner was gesagt ;) finde es ja toll wenn Leute soviel Energie aufbringen.

Diese "AiO" DVD mit 32- und 64Bit bootet im Regelfall nicht von Systemen dessen CPU keinen 64Bit Support hat da die boot.wim von der 64Bit DVD verwendet wird (glaube anderenfalls lassen sich die 64Bit Images nicht aufspielen, das ist aber mutmaßung).

Ansonsten AiO - also nur alle Editionen einer Architektur - kannst du nachdem du einen Stick erstellt hast meist durch simples Löschen der "ei.cfg" Datei im Ordner "sources" erreichen.

DISM ist finde ich erst dann interessant wenn du zusätzlich Updates in die Images einbinden möchtest...
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#17 Mitglied ist offline   RalphS 

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geschrieben 13. März 2017 - 19:23

Vielleicht hab ich ja was übersehen, aber...

... Gibt es überhaupt einen greifbaren *Grund* für einen all-in-one Installer?

Weil, für einen selber bringt es nicht viel, weil man ja schließlich in 99% der Fälle überhaupt nicht die ganzen dann unterstützten Systemkonfigurationen *einsetzt*. Ich bau mir keinen ia64-fähigen USB-Boot-Stick, wenn ich keinen Itanium im PC stecken hab (hab ich auch nicht).

Und die meisten anderen Situationen, wo man die ganze variable Hardware hat, da ist man dann mit Verteilungssystemen wie zB den Windows Deployment Services (WDS) besser dran, weil der kümmert sich nicht nur um die richtige Zuteilung, sondern man hat auch alles zentral in der Hand und kann die ganze blöde Hardware via PXE mit einem Betriebssystem versehen.
"If you give a man a fish he is hungry again in an hour. If you teach him to catch a fish you do him a good turn."-- Anne Isabella Thackeray Ritchie

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#18 Mitglied ist offline   Stefan_der_held 

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geschrieben 13. März 2017 - 20:36

Beitrag anzeigenZitat (RalphS: 13. März 2017 - 19:23)

Vielleicht hab ich ja was übersehen, aber...

... Gibt es überhaupt einen greifbaren *Grund* für einen all-in-one Installer?


Nur wenn man viel auf unterschiedlicher Hardware installieren muss... dann würde ich allerdings ein x84 und ein x64 getrennter Weise bevorzugen.

Bei W7 reicht es ja in der Regel je ISO (x64 x86) ein Stick zu erstellen und schlicht die EI.CFG zu löschen.
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#19 Mitglied ist offline   tiger123 

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geschrieben 14. März 2017 - 05:38

Ich habe mir das mal durchgelesen mit dem USB Stick erstellen.

Ich nutze für so etwas E2B. Da kann ich mehrere Windows Varianten auf einen Stick bringen und Linux noch gleich dazu.

Probiere das doch mal.
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#20 Mitglied ist offline   Gispelmob 

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geschrieben 14. März 2017 - 07:35

Beitrag anzeigenZitat (Stefan_der_held: 13. März 2017 - 14:28)

Diese "AiO" DVD mit 32- und 64Bit bootet im Regelfall nicht von Systemen dessen CPU keinen 64Bit Support hat da die boot.wim von der 64Bit DVD verwendet wird (glaube anderenfalls lassen sich die 64Bit Images nicht aufspielen, das ist aber mutmaßung).

Für 32 und 64Bit habe ich oft 2 DVDs die ich jeweils direkt vom Anbieter runterlade ohne daran etwas zu ändern. Mann muss vorher nur wissen welches Bit-System. Mehr nicht. Die DVDs kostens kaum was und im Schrank verbrauchen sie auch kaum Platz. Bootprobleme hatte ich damit bisher an keinem PC, Laptop, Netbook oder was auch immer. Wenn booten über USB erlaubt, dann klappte es auch.

Das Problem mit GPT kann auftreten, ist aber auch schnell aus der Welt geschafft wenn die Festplatte vorher leer (partitionsfrei) gemacht wird (mit gparted). Bei neuen Festplatten tritt es sowieso nicht auf. Von daher musste ich mich noch nie mit nicht funktionierenden USB Sticks rumärgern, denn DVD klappte immer. En externes DVD/BD Laufwerk sollte man sowieso haben wenn schon keins eingebaut ist.

Ich verstehe schon dass man auch mal probieren und testen will, aber irgendwann übersteigt der Arbeitsaufwand den praktischen Nutzen und vorallem die verbrauchte Zeit in eine Sache die dann doch nicht klappt, sollte immer ein Faktor sein der einem zudenken gibt und über eine Alternative nachdenken lässt.
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#21 Mitglied ist offline   fifi 

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geschrieben 14. März 2017 - 14:22

Beitrag anzeigenZitat (Stefan_der_held: 13. März 2017 - 14:28)

Naja von "bockig" hat ja keiner was gesagt

Stimmt, ich habe wohl überreagiert, entschuldigt bitte. Ich hatte den Eindruck, dass es so langsam in die Richtung geht.

Zitat

;) finde es ja toll wenn Leute soviel Energie aufbringen.

Danke. Auch danke an Euch alle für Eure Geduld.

Zitat

simples Löschen der "ei.cfg"

Ja, das kenne ich. Es gibt auch ein "Ei-config-Removal-Tool", welches das ei aus der iso löscht. Damit hatte ich mir eine w7pro-x64-iso bearbeitet und gebrannt. Mit dieser DVD hatte ich (vermutlich, weiß ich nicht mehr genau) damals meinen Desktop-Rechner (mbr, bios) bespielt und hat funktioniert.

Beitrag anzeigenZitat (RalphS: 13. März 2017 - 19:23)

... Gibt es überhaupt einen greifbaren *Grund* für einen all-in-one Installer?

Klares "jein". Hast recht, 32bit brauche ich wohl nie. Ich habe aber w7pro- und w7ult-Schlüssel, für letzteres aber nur eine DVD ohne SP1 (gekauft), und mit SP1 hab ich nur pro-isos gefunden. Ein weiterer Grund: ich hab eine solche AiO-x86x64-DVD beim Kauf des Samsung-Laptops bekommen, und von einem Bekannten auch noch eine.

Beitrag anzeigenZitat (tiger123: 14. März 2017 - 05:38)

Ich habe mir das mal durchgelesen mit dem USB Stick erstellen.

Ich nutze für so etwas E2B.

Dann hast Du nicht richtig gelesen (sorry, nicht böse gemeint). Denn ich hab bereits geschrieben, dass ich genau damit (+rmprepusb) meinen ersten Stick erstellt habe vor ein paar Jahren (com 2014-03). Der hat auch tadellos funktioniert: parted magic, ubcd, und eben auch w7 ohne ei.cfg. Und DAMIT habe ich vor 2a w7pro auf dem Samsung (gpt, uefi) mehrfach installiert, stets ohne Probleme (jedenfalls hab ich keine bemerkt. Dass man auch bei uefi darauf achten muss/sollte(?), nicht den bios-modus zu erwischen, wusste ich damals nicht, weiß daher nicht, ob da was schieflief). Probleme hatte ich damals aber mit den DVDs ("gpt geht nicht")! Erst nachdem ich vor ein paar Wochen die Hauptplatine austauschte, die uefi-Einstellungen vornahm und dabei auch testen wollte, ob usb-boot funktioniert, stellte ich fest, dass dieser Stick eben NICHT mehr funktionierte. Ich hab mich oben allerdings nicht ganz korrekt ausgedrückt: Der Stick (e2b-bootloader, parted magic) funktioniert immernoch, nur die w7-Installation davon nicht MEHR. Die alte Festplatte funktioniert aber noch, w7pro startet ganz normal.

Beitrag anzeigenZitat (Gispelmob: 14. März 2017 - 07:35)

Bootprobleme hatte ich damit bisher an keinem PC, Laptop,

Aber (s.o.) ich, das ist ja das seltsame. Keine Ahnung wieso.

Zitat

Das Problem mit GPT kann auftreten, ist aber auch schnell aus der Welt geschafft wenn die Festplatte vorher leer (partitionsfrei) gemacht wird (mit gparted).

Aha, höre ich zum ersten Mal. Was aber, wenn man die Partitionierung nicht ändern kann/will? Ich schau mal, ob ich eine Festplatte habe, bei der ich das probieren kann.

Zitat

irgendwann übersteigt der Arbeitsaufwand [...]in eine Sache die dann doch nicht klappt,

Hast recht, das Nicht-klappen weiß man aber erst danach.

Zitat

über eine Alternative nachdenken lässt.


OK. Hab ich.
Da ich inzwischen so durcheinander bin, dass ich den Überblick verloren habe, werde ich von vorn anfangen.
32bit vergesse ich. w10 und w7 auf getrennte Sticks. Offizielle Media-creation-tools. Und die DVDs die ich hier habe, vielleicht auch neue brennen. Und alles SAUBER notieren (nicht so meine Stärke). Das mache ich in den nächsten Tagen und berichte dann hier. Wird aber sicherlich Samstag oder gar Sonntag.

Bis dann, und danke.
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#22 Mitglied ist offline   MasterP82 

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geschrieben 14. März 2017 - 17:52

Beitrag anzeigenZitat (Gispelmob: 14. März 2017 - 07:35)

Ein externes DVD/BD Laufwerk sollte man sowieso haben wenn schon keins eingebaut ist.


Kein PC bei mir hat ein Laufwerk, selbst beim Laptop musste das DVD-Laufwerk einer HDD weichen, weil es einfach nicht mehr zeitgemäß ist...

Warum hier solche Probleme beim Erstellen von Installations-USB-Sticks ist für mich unerklärlich, damals mit diskpart und heute mit Rufus klappt einwandfrei...
Besonders Rufus hat den entscheidenden Vorteil, dass man einen UEFI-Boot mit NTFS haben kann und somit die 4GB-Grenze wegfällt (Hintergrundwissen: 2 Partitionen: 1.NTFS 2.FAT32, das uefi sieht nur die 2te und windows nur die erste->perfekt)
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#23 Mitglied ist offline   DK2000 

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geschrieben 15. März 2017 - 10:43

Beitrag anzeigenZitat (fifi: 14. März 2017 - 14:22)

Aha, höre ich zum ersten Mal. Was aber, wenn man die Partitionierung nicht ändern kann/will? Ich schau mal, ob ich eine Festplatte habe, bei der ich das probieren kann.

Wenn man die Partitionierung nicht ändern will oder kann, dann muss man von der DVD/Stick im passenden Modus starten, sofern eine Auswahlmöglichkeit besteht:

UEFI Modus -> GPT
BIOS o. BIOS Modus -> MBR

Startet man im jeweils anderen Modus, meckert das Setup über das falsche Partitionierungsmodell. Ist die Festplatte leer, also wirklich ohne irgendetwas, dann legt sich das Setup die Partitionierung so zurecht, wie es benötigt wird, also MBR oder GPT. Dazu braucht man aber kein externes Tool ala GParted, das kann man auch alles aus dem Setup heraus selber machen bzw. in der Setupkonsole über diskpart (select disk X -> clean). Dann ist die Platte auch aus Setupsicht leer.

Beitrag anzeigenZitat (MasterP82: 14. März 2017 - 17:52)

Warum hier solche Probleme beim Erstellen von Installations-USB-Sticks ist für mich unerklärlich, damals mit diskpart und heute mit Rufus klappt einwandfrei...

Das klappt auch einwandfrei, sofern man am Endprodukt nicht weiter sehr spezifische Veränderungen vornimmt. Und hier ging es ja darum, Windows 7 mit Windows 10 zu mischen, mit beiden Architekturen und UEFI und BIOS. Und das ist recht kompliziert.
Nutella hat nur sehr wenig Vitamine.
Deswegen muss man davon relativ viel essen.
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#24 Mitglied ist offline   Gispelmob 

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geschrieben 15. März 2017 - 12:29

hier stand Mist ;)

Dieser Beitrag wurde von Gispelmob bearbeitet: 15. März 2017 - 12:30

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#25 Mitglied ist offline   DK2000 

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geschrieben 15. März 2017 - 12:37

Nein, 32bit und 64bit ist da nicht so das Problem, solange man die Regeln beachtet.

Windows 7 32bit und 64bit unterstützen beide MBR mit nur einem Setup. Die 32bit Version lässt sich auch mit einem 64bit Setup installieren und umgekehrt, aber die Reparaturoptionen passen dann nicht. 32bit kann nur mit 32bit repariert werden und 64bit nur mit 64bit. Das trifft aber nur dann zu, wenn man Windowsx 7 im BIOS oder BIOS Modus (UEFI mit aktiviertem CSM) installiert.

Windows 7 32bit unterstützt kein UEFI und somit auch kein GPT. Das wird erst ab Windows 8 32bit unterstützt.

Installiert man Windows 7 64bit im UEFI Modus, so geht da nur über ein 64bit Setup (64bit boot.wim) und es wird GPT vorausgesetzt. Hier ist eine Installation mit MBR nicht möglich. Das ginge dann nur wieder im BIOS Modus.

Und man kann durchaus 32bit und 64bit auch mischen, muss dann aber etwas basteln (oder das entsprechende Windows 10 ISO verwenden), wenn man UEFI unterstützen will. Für nur BIOS oder BIOS Mode wäre auch das nicht so wichtig.

Beitrag anzeigenZitat (Gispelmob: 15. März 2017 - 12:29)

hier stand Mist ;)

Hättest Du ruhig stehen lassen können, weil es zutreffen war, solange UEFI im Spiel ist. ;)
Nutella hat nur sehr wenig Vitamine.
Deswegen muss man davon relativ viel essen.
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#26 Mitglied ist offline   fifi 

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geschrieben 20. März 2017 - 14:01

Gelöst.

(Ach, ist das ein schönes Wort.) Wenigstens großteils.
Vorwarnung: Dieser Beitrag wird lang.

Kurz zusammengefasst: Alles war wohl nur eine ungünstige Kombination von vorhandener Hardware, Software, Unwissenheit, Wunschvorstellung, unkonkrete Darstellung derselben, Erfahrung -- und steigendem Angepisstsein (wegen anderer Dinge in letzter Zeit, aber dann kam noch dieser "popelige Stick" (völlig richtig) dazu).

Ich kann nichts sagen, was Ihr nicht schon geschrieben habt, aber ich brauchte wohl das ganze Prozedere, damit sich das alles zu einem erkennbaren Bild in mir zusammenfügte. Ich habe jetzt Sticks bzw DVDs für win7 und win10 und weiß, an welchem Rechner ich was verwenden muss/ kann.

Letztlich ist es tatsächlich nicht schwer, so einen popligen (!) Stick zu erstellen. Die hatten von Anfang an eigentlich funktioniert, genauso wie die DVDs und isos, nur passten sie nicht zum Umfeld (gpt, uefi etc) und das hatte ich nicht geschnallt. Und mein Angepisstsein in letzter Zeit war nicht unbedingt hilfreich. Alles weitere (Yumi, e2b, rufus, DISM) ist ein zusätzliches Schmankerl, mit dem ich vielleicht noch rumprobieren werde.

Vielen Dank, Ihr habt mir sehr geholfen!


Jetzt (seeeehr) ausführlich:
Als erstes sucht ich mir die DVDs zusammen, die ich hier habe, und fütterte meinen Lenovo-Laptop (uefi, gpt): 1 gekaufte win7ultimate, 1 selbstgebrannte 64bit mit sp1 und entfernter ei.cfg, 1 gebrannte ultimate-64bit mit sp1, 2 AiO-DVDs mit 32 und 64 bit gemischt. Letztere 2 funktionierten nicht, alle anderen 3 sehr wohl. Da hatte es dann klick gemacht: Diese Mischung funktioniert nicht. Die Ersteller dieser AIOs hatten das wohl nur nicht bemerkt, weil die nur auf leeren Platten installierten, bei mir die Partitionierung aber schon vorhanden war:

Beitrag anzeigenZitat (DK2000: 15. März 2017 - 10:43)

Startet man im jeweils anderen Modus, meckert das Setup über das falsche Partitionierungsmodell. Ist die Festplatte leer, also wirklich ohne irgendetwas, dann legt sich das Setup die Partitionierung so zurecht, wie es benötigt wird, also MBR oder GPT.

Zitat

Und man kann durchaus 32bit und 64bit auch mischen, muss dann aber etwas basteln (oder das entsprechende Windows 10 ISO verwenden), wenn man UEFI unterstützen will. Für nur BIOS oder BIOS Mode wäre auch das nicht so wichtig

Von win10 hab ich keine DVD, aber vielleicht brenne ich mir noch eine.

Nun zu den Sticks: 1 erwies sich gleich mal als im Arsch (der, auf dem ich oben rufus drauf hatte). Den Rest numeriere ich mal durch (ich versuchte mehrere, falls wieder ein paar Gurken darunter sind):
#1: Händisch die win7-Dateien auf den Stick kopieren (fat32) und die bootx64.efi dazu (s.o. heise-Anleitung), ei.cfg entfernt.
#2: Dasselbe, aber mit dem windows-DVD-download-tool (den Stick hatte ich schon), fat32.
#3: Sandisk-Stick, mit Yumi w7 und w10 drauf, fat32.
#4: sandisk cruzer facet: Mit dem Media-creation-Tool win10 drauf. fat32, aber der meldet sich nicht als Stick, sondern als Festplatte.
#5: sandisk ultra flair, fat32, händisch die win10-Dateien draufkopiert.
#6: Toshiba, mit rmprepusb und e2b 2* win7 und 1* win10 als iso drauf, fat32 (und in der Datenträgerverwaltung ist zusätzlich eine 14MiB-Partition zu sehen).
#7: hama-Stick, wie #2 mit dem Windows-DVD-download-tool, das ich mit der iso ohne ei.cfg fütterte. Das hat diesmal einen NTFS-Stick daraus gemacht (keine Ahnung wieso). Es meldete zwar am Ende "fehlgeschlagen", aber ich benutzte ihn trotzdem (alle Dateien waren in Ordnung).
#8: Ein Stick von PCgo (Probeabo), fat32. Darauf die win7-Dateien wie #1 (aber nicht aktiv in der Datenträgerverwaltung, obwohl mit diskpart auf aktiv gesetzt).
#9: wie #1.
[EDIT: #7 und #8 hatte ich teilweise vertauscht.]

Von den win7-Sticks funktionierte kein einziger am Lenovo-Laptop, überall "Treiber fehlt". Ich vermute, dass während des Setups die Verbindung abbricht und nicht mehr aufgebaut werden kann (LED geht aus). Auch wenn ich einen Hub mit externer Stromversorgung verwendete, ging es nicht. Danke für den Hinweis oben, dass diese Fehlermeldung fast immer unsinnig ist.

win10-Installation funktionierte mit #4, #5, #8 (obwohl angeblich nicht aktiv). Nicht mit #7 (ntfs), #3,#6. (Wieso #7 und 8? Ich habe nachträglich einfach zusätzlich die Dateien der jeweils anderen win-Version in einen Unterordner auf den Stick kopiert. Durch Hin- und Herschieben konnte ich dann mit jedem Stick beide Versionen testen.)

Durch umstellen von uefi-Einstellungen merkte ich dann auch: #3,#6, #7 booten nur im bios-(legacy-)modus, #8,#4 nur im uefi-Modus (ich hab hier nicht alle durchprobiert). Da hab ich dann erst richtig den gpt-Fehler kapiert:

Zitat

Wenn man die Partitionierung nicht ändern will oder kann, dann muss man von der DVD/Stick im passenden Modus starten, sofern eine Auswahlmöglichkeit besteht:
UEFI Modus -> GPT
BIOS o. BIOS Modus -> MBR


Soweit zum Lenovo, jetzt zum Desktop-Rechner (kein uefi). (Samsung-Laptop war mir Zuviel, dürfte aber hoffentlich nix Neues ergeben.)
Mit eingebauter gpt-Platte ist mir jetzt auch klarer, weshalb nix ging (keine DVD, kein Stick): siehe obiges Zitat.
Mit mbr-HDD: Sowohl die AIO- als auch meine selbstgebrannte win7-DVD funktionieren.
Bei den Sticks: win7 geht nur von #6, #7, win10 nur von #5, #6, #7.
Klar: bios-Modus, also kein fat32-Stick nötig.

Warum #5 nicht mit win7 geht und #4 gar nicht (weil uefi-Modus, oder als HDD angemeldet?) weiß ich nicht, is mir jetzt aber auch nicht mehr so wichtig. Ich vermute, das ist dies hier:

Beitrag anzeigenZitat (DK2000: 15. März 2017 - 12:37)

BIOS Modus (UEFI mit aktiviertem CSM) installiert.
Installiert man Windows 7 64bit im UEFI Modus, so geht da nur über ein 64bit Setup (64bit boot.wim) und es wird GPT vorausgesetzt. Hier ist eine Installation mit MBR nicht möglich. Das ginge dann nur wieder im BIOS Modus.

Dafür weiß ich jetzt auch, dass man win10 auch auf einen 4GiB-Stick packen kann: einfach den x86-Ordner weglassen, funktioniert. Das mit rufus

Beitrag anzeigenZitat (MasterP82: 14. März 2017 - 17:52)

Besonders Rufus hat den entscheidenden Vorteil, dass man einen UEFI-Boot mit NTFS haben kann und somit die 4GB-Grenze wegfällt (Hintergrundwissen: 2 Partitionen: 1.NTFS 2.FAT32, das uefi sieht nur die 2te und windows nur die erste->perfekt)

werde ich noch probieren.

Beitrag anzeigenZitat (DK2000: 15. März 2017 - 10:43)

Und hier ging es ja darum, Windows 7 mit Windows 10 zu mischen, mit beiden Architekturen und UEFI und BIOS. Und das ist recht kompliziert.

Mein Fehler. 1. wollte ich hier Zuviel und 2. hab ich mich unklar ausgedrückt: Die install.wims mit DISM zu bearbeiten schreckte mich ab, ich wusste, das ist kompliziert/ aufwendig. Mir schwebte aufgrund meiner Vorerfahrung sowas wie e2b vor, hatte das aber nicht gesagt.

Dieser Beitrag wurde von fifi bearbeitet: 21. März 2017 - 11:29

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