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installationsstick für win10 und win7 ich krieg's nicht hin, keine Ahnung wo's hängt

#1 Mitglied ist offline   fifi 

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geschrieben 09. März 2017 - 12:28

Hallo Leute.
Bitte entschuldigt, wenn ich Euch ziemlich zutexte, aber ich hab viel probiert, nix funktioniert, und ich will möglichst viel Info geben.

Kurzform:
Erklärt mir bitte mal, wie man einen Installationsstick für win7 oder win10 herstellt.
Folgende Fehlermeldungen erhalte ich: "cd-Treiber fehlt", "ist mit gpt partitioniert, das geht leider nicht", "Antwortdatei ungültig", "kann Datei nicht installieren", "system32/boot/winload.efi, Fehler 0xc0000359".

Ausführlich:
Eigentlich halte ich mich nicht für total blöd, aber momentan bin ich fast am Verzweifeln. Ich hätte gern einen Stick, mit dem ich win7 und win10 installieren kann. Möglichst beide auf 1 Stick, möglichst alle Editionen (pro, ultimate, ...), eventuell als Bonus jeweils 32- und 64-Bit-Versionen. Mindestens aber jeweils 64bit, professional, und er soll mit altem bios und neuem uefi funktionieren, mit gpt und mbr (falls möglich). Von mir aus auch 2 Sticks für w7 und w10 getrennt. Ich weiß, hier und sonst im Netz gibts massenhaft Anleitungen oder Programme (s.u.), aber gerade deshalb frage ich hier völlig frustriert nach. Es funktioniert nämlich nicht und ich weiß nicht, was ich falsch mache. Ich vermute einen banalen Fehler, den ich einfach nicht sehe.

Was habe ich bisher getan: Die isos von winfuture runtergeladen. rufus, yumi, universal usb-installer (uui) ebenfalls. Außerdem dies gelesen und verstanden (soweit man das von sich selber sagen kann):
http://winfuture.de/...eren-13875.html ,
https://www.heise.de...en-2055805.html .
Ich habe 5 oder 6 Sticks gemacht mit den genannten Programmen, keiner funktioniert. Gemacht habe ich das alles unter win10pro am Desktop-Rechner, der 5a alt ist (Bauvorschlag der ct damals), altes bios hat (kein uefi) und mit mbr partitioniert ist. Getestet zusätzlich an 2 Laptops: 1 Samsung Chronos z7a500 (~4a alt) und 1 nagelneues Lenovo Thinkpad e560, beide mit uefi und gpt.

Genauer:
Mit rufus w7 auf einen Stick gemacht, lief ordentlich durch. Fehlermeldung (also beim Installationsversuch): keine, er bootet einfach nicht, an keinem Rechner. Könnte am Stick liegen, vielleicht ist der einfach Mist (Billigteil).

Mit uui w7 auf einen Hama-Stick gebracht. Lief auch völlig glatt. Fehlermeldung: Am Samsung "ist mit gpt partitioniert, das geht leider nicht". Am Lenovo "cd-Treiber fehlt".

Mit yumi w7 und w10_1511 auf den Stick (Transcend, usb3) gepackt, lief auch glatt durch. Fehlermeldungen: Am Samsung und am Desktop jeweils bei win7 "Antwortdatei ungültig", bei win10 ebenso. Am Lenovo bei w7 "cd-Treiber fehlt", bei w10 "Antwortdatei ungültig". Bei der Erstellung wählte ich "multiple windows vista/7/8/10-installers", ich weiß aber nicht mehr, ob "-wimboot" oder "-bootmgr".

Mit rmprepusb win7-iso auf einen Transcend-Stick gebracht (zusammen mit etlichen anderen Programmen: parted magic, ubcd etc., Anleitung war vor ein paar Jahren in der com). Fehlermeldung am Lenovo "cd-Treiber fehlt", am Samsung "GPT geht nicht", am Desktop startet es. Diesen Stick habe ich vor 2, 3 Jahren schon gemacht und er hat immer gut funktioniert (Parted Magic lief gradeben auch anstandslos am Samsung). Mit dem hatte ich win7pro auf dem Samsung installiert, mehrfach. Jetzt klappt es plötzlich nicht mehr, obwohl ich nix verändert habe -- außer: das Samsung hat ein neues Mainboard, weil das alte im A war. Das schon installierte win7pro startet aber tadellos. Allerdings komme ich nicht mehr ins uefi-bios: am Anfang nach dem Einbau vor 3 Wochen funktionierte das noch (f2, für boot-menü esc), jetzt nicht mehr (genauso fings damals mit der alten platine an -- aber wie wahrscheinlich ist es, dass genau das gleiche jetzt wieder passiert?).

Mit der heise-Anleitung oben w7 auf einen delock-Stick gebracht und den bootloader gemäß besagter Anleitung nach efi\boot kopiert und umbenannt. Fehlermeldungen: Am Samsung und Lenovo "cd-Treiber fehlt", am Desktop bootet er nicht, wird gar nicht erkannt. Weil der Ordner efi/boot garnicht existierte, wohl aber efi/microsoft/boot, vermutete ich einen Schreibfehler in der Anleitung und kopierte die Datei bootx64.efi zusätzlich dorthinein, zusätzlich kopierte ich sie an beiden Orten mit dem alten namen bootmgfw.efi. Nochmaliger Versuch am Samsung: Warnung "kann möglicherweise nicht installiert werden" (genauer hab ichs mir nicht gemerkt), Installation startete aber trotzdem -- um dann bei 25% abzubrechen mit "kann Datei nicht installieren".

Win10pro auf einem Sandisk Cruzer Facet untergebracht (vermutlich mit dem media-creation- oder windows-download-tool oder so, weiß ich nicht mehr): x64-Installation funktioniert auf dem Lenovo. Auf dem Samsung (key-Angabe übersprungen) ließ ich sie nicht ganz durchlaufen, weil ich nur testen wollte, obs überhaupt startet (bis einschließlich "updates werden installiert" alles grüne Häkchen). 32bit startet aber nicht: "system32/boot/winload.efi, Fehler 0xc0000359". (Wieso im Installationsprogramm die Abfrage "32 oder 64", wenns gar nicht drin ist?)
win10 auf einem sandisk ultra flair 3.0: Dasselbe. Nur muss ich am Samsung einen usb3-Anschluss nehmen, am usb2 gehts nicht.

Möglicherweise muss ich andere usb-ports nehmen, oder -sticks, oder Einstellungen in Rufus, yumi etc. Aber ehrlich gesagt habe ich inzwischen den Überblick verloren und auch keine große Lust mehr, länger ins Blaue rumzuprobieren oder dieselben unbekannten Fehler immer wieder zu machen. Vielleicht habt Ihr Tips oder Hinweise, die das verhindern.
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#2 Mitglied ist offline   WalterB 

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geschrieben 09. März 2017 - 12:43

Im Bios hast Du aber schon als erstes Bootlaufwerk den USB Stick aktiviert ?
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#3 Mitglied ist offline   DK2000 

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geschrieben 09. März 2017 - 12:54

Daran liegt es nicht.

So einen 32bit/64bit Stick kann man sich mit dem Media Creation Tool erstellen lassen. Hier kann man dann im Nachhinein auch Windows 7 hinzufügen. Umgekehrt würde ich es nicht machen, da das Windows 7 Setup Windows 10 nicht kennt, umgekehrt geht es aber. Sofern es kein fertiges Tool dafür gibt, muss man das manuell machen, da alle Versionen und Editionen einer Architektur in die selbe install.wim rein müssen. Man kann theoretisch auch die Architekturen mischen, dass ist aber mit dem Windows 10 Setup nicht nötig. Hier landet jede Architektur in ihren jeweiligen Ordnern (x86 bzw. x64). Aber die Sache bleibt dennoch etwas haklig, da man beim Booten des Sticks genau wissen muss, was vorhanden ist (UEFIx86, UEFIx64 o. BIOS) und was installiert werden soll. Ansonsten kommt der Fehler 0xc0000359 bzw. 0xc000035a.

Der Fehler 0xc0000359 geht in die Richtung, dass das falsche Setup im UEFI Modus läuft. Eventuell wird versucht, mit einem 64bit UEFI ein 32bit Windows zu installieren, das geht nicht. Ein 64bit UEFI erwartet ein 64bit Windows und ein 32bit UEFI erwartet ein 32bit Windows. Mixen ist nicht möglich, außer man installiert Windows im BIOS Mode. Aber da haperts dann wieder mit dem GPT, welches dann nicht zum Booten unterstützt wird.

Der Stick unterstützt sowohl BIOS, als auch UEFI, setzt aber bei UEFI voraus, dass man manuell über das Bootmenü den Eintrag auswählt, vor welchem EFI bzw. UEFI steht. Ansonsten besteht die Gefahr, dass der Stick im BIOS Modus startet und dann kommt die Sache mit der vorhandenen GPT Partition. Mit BIOS ist das nicht nötig, da hier immer der BIOS Mode getartet wird.

Die Sache mit "CD-Treiber fehlt" liegt entweder daran, dass die install.wim beschädigt ist oder diese während des Setups nicht mehr erreichbar ist. Die Fehlermeldung ist zu 99% immer missverständlich, da in Wirklichkeit kein Treiber fehlt.

Wenn Treiber fehlen, dann bei Windows 7 allenfalls die USB 3.0 Treiber, eventuell auch die NVMe Treiber bei PCI Express SSDs. Bei Windows 10 sollte nichts fehlen, kann aber passieren, dass bei einigen Systemen dennoch vor der Installation Treiber integriert werden müssen. Das ist dann aber gerätespezifisch.

Und die Sache mit dem System32 Ordner ist da normal. Bei einem 32bit Windows befinden sich dort die 32bit Dateien, bei einem 53bit System die 64bit Dateien. Die 32bit Dateien bei einem 64bit Windows befinden sich in SysWOW64 Ordner. Das 32 bzw. 64 ist hier etwas ungünstig gewählt, aber aus Gründen der Abwärtskompatibilität ging das nicht anders.

Wie gesagt, mann kann so einen Stick erstellen, ist aber sehr viel Gefrickel, bis alles so läuft, wie man will. Und wenn der Stick im UEFI Modus starten soll, muss er FAT32 sein. Hier hat man aber dann wieder das Problem, dass die install.wim nicht größer als 4GB wird. Ansonsten muss man sie splitten, wobei ich allerdings im Moment nicht weiß, ob das im Windows 10 Setup wieder eingebaut wurde. Bei Windows 8.x wurde das Feature leider entfernt, was sehr nervig war.
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#4 Mitglied ist offline   fifi 

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geschrieben 09. März 2017 - 14:01

 Zitat (DK2000: 09. März 2017 - 12:54)

Daran liegt es nicht.

Das stimmt. Ich stelle immer usb und DVD vor den internen Festplatten ein. Zum Glück, sonst könnte ich am Samsung nix mehr machen (s.o.).

Zitat

So einen 32bit/64bit Stick kann man sich mit dem Media Creation Tool erstellen lassen. Hier kann man dann im Nachhinein auch Windows 7 hinzufügen.

Aha, wusste ich nicht, klingt gut.

Zitat

Der Fehler 0xc0000359 geht in die Richtung, dass das falsche Setup im UEFI Modus läuft. Eventuell wird versucht,

Verstehe ich das recht? Die Rechner verlangen hier 64bit (weil das so implementiert ist)? Dann wäre mir klar, dass in dem Fall 32b nicht geht.

Zitat

Der Stick unterstützt sowohl BIOS, als auch UEFI, setzt aber bei UEFI voraus, dass man manuell über das Bootmenü den Eintrag auswählt, vor welchem EFI bzw. UEFI steht.

Ach ja, davon hab ich schonmal gelesen. Diese Auswahl hatte ich hier aber nie. Ich schaue aber nochmal genau nach, ob ichs übersehen hab.

Zitat

oder diese während des Setups nicht mehr erreichbar ist.

Oha: Bei den Sticks, die eine LED haben, bemerke ich, dass die plötzlich ausgeht.

Zitat

Wie gesagt, mann kann so einen Stick erstellen, ist aber sehr viel Gefrickel

Oh ja, das merke ich. Ganz im Gegensatz zu einigen Kommentaren bei rufus usw: "ganz einfach, machen, fertig".

Ich muss jetzt zur Arbeit, melde mich aber wieder, wenn ich weiterprobiert hab.
Danke.
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#5 Mitglied ist offline   fifi 

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geschrieben 12. März 2017 - 19:22

Ich hab weiter rumprobiert. Da ich nicht riskieren wollte, dass mein eigentliches System Schaden nimmt, habe ich in meinem Desktoprechner (bios, kein uefi) die Festplatten (1 ssd, 1 hdd) abgeklemmt und eine mbr-partitionierte Testplatte reingehängt.
Ergebnis: teilweise kamen die gleichen Fehlermeldungen, manche der Sticks funktionierten aber. Interessant: Der Stick, den ich mit der heise-Anleitung händisch gemacht hatte, funktionierte nicht, Fehlermeldung "kann Datei nicht installieren, 0x80070570". Ein anderer funktionierte mal, dann wieder nicht.

Danach Testplatte mit gpt probiert. NIX hat funktioniert. Danach habe ich bemerkt, dass richtig zu lesen von Vorteil wäre:

 Zitat (DK2000: 09. März 2017 - 12:54)

man installiert Windows im BIOS Mode. Aber da haperts dann wieder mit dem GPT, welches dann nicht zum Booten unterstützt wird.

Ich lese das so: (m)ein bios-Rechner kann weder von gpt booten (geht nämlich auch nicht), noch darauf installieren. DAS wäre dann geklärt.

Mit den uefi-Laptops probiere ich später weiter.

Wieso will ich eigentlich das ganze? Mehrere Gründe:
1. dachte ich, ich könnte was lernen.
2. wollte ich einen Stick, weils handlicher ist, schneller geht als von DVD und ich vielleicht mal einen Rechner ohne DVD-Laufwerk habe.
3. weils mit den DVDs, die ich hier habe, die gleichen Probleme gab.
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#6 Mitglied ist offline   DK2000 

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geschrieben 12. März 2017 - 19:38

Wie ich oben schon schrieb, es ist nicht einfach. Und bei Dir kommt noch hinzu, dass es um Windows 7 zusammen mit Windows 10 sein soll, 32bit und 64bit und zusätzlich noch UEFI und BIOS. Das macht die Sache nicht wirklich einfacher, da man hier mit einer boot.wim für 32bit und einer boot.wim für 64bit arbeiten muss (für UEFI sehr wichtig). Daher hat Microsoft die beiden Installationen bei Windows 10 auch getrennt. Und Windows 7 32bit unterstützt generell kein UEFI Boot. Das geht erst ab Windows 8.

Muss das selber mal versuchen. Ich würde da erst einmal so vorgehen:

Aktuelles Windows ADK installieren, da sich das Format der install.wim bei Windows 10 etwas verändert hat. die älteren DISM Versionen können damit nicht umgehen.

Über das Media Creation Tool einen Stick für Windows 10 32bit und 64bit erstellen.

Danach aus der Windows 7 install.wim jeweils die einzelnen Editionen mittels DISM in die Windows 10 install.wim einfügen. Jeweils nach 32bit und 64bit getrennt. Ich weiß jetzt nicht, ob das in einem Schritt geht oder ob man zuerst die Editionen in einzelne <Edition>.wim Dateien exportieren muss und danach einzeln in die Windows 10 install.wim importieren muss. Wichtig ist halt, dass man sie importieren muss.

Desweiteren weiß ich gerade auch nicht, ob das Windows 7 Setup noch externe Dateien aus \sources benötigt. Diese müsste man dann auch noch rüber kopieren, aber man darf gleichnamige Windows 10 Dateien nicht überschreiben.

Könnte alles kompliziert werden. Müsst ich selber mal testen.

Der Fehler 0x8007000570 steht für ERROR_FILE_CORRUPT (The file or directory is corrupted and unreadable).
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#7 Mitglied ist offline   Stefan_der_held 

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geschrieben 12. März 2017 - 19:41

W7-Stick erstellen (ISO einer Installation wird benötigt)

https://www.microsoft.com/de-de/download/windows-usb-dvd-download-tool


Achtung: Kann nur BIOS-Medien erstellen, im UEFI muss somit "CSM" zwingend aktiviert sein wenn vorhanden

W8- oder W10-Stick erstellen - ISO wird heruntergeladen
Stick ist hinterher sowohl BIOS als auch UEFI tauglich wie ich gesehen habe, ebenso versteht der Stick sich mit SecureBoot

W8.1 (reines W8 gibt es nicht mehr, Keys wurden nach 8.1 portiert)
https://www.microsoft.com/de-de/software-download/windows8



W10
https://www.microsoft.com/de-de/software-download/windows10


Es ist also nicht so schwer... anklicken durchlesen, durchspielen, fertig ;)

Ich selbst bevorzuge getrennte Sticks für Windows 7, 8 und 10. Ebenso empfehle ich bei Windows 7 hinterher auf dem Stick die Datei

sources\ei.cfg



zu löschen. Somit stehen bei der Installation alle auf dem Medium vorhandenen Editionen zur Auswahl.

Hab auch mal die WIM's editiert... nur muss ich sagen:
Die ganze Pimmelei dabei... ne das isses mir nich wert.

Dieser Beitrag wurde von Stefan_der_held bearbeitet: 12. März 2017 - 19:45

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#8 Mitglied ist offline   DK2000 

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geschrieben 12. März 2017 - 19:53

 Zitat (Stefan_der_held: 12. März 2017 - 19:41)

Hab auch mal die WIM's editiert... nur muss ich sagen:
Die ganze Pimmelei dabei... ne das isses mir nich wert.

So schwer ist es auch nicht, da es hier eigentlich nur um Export und Import geht. An den eigentlichen Images braucht man ja nichts zu verändern.

Und wenn man vom Windows 10 Setup ausgeht, was hier so oder zu nur geht, da das Setup beide Architekturen in einer ISO bzw. Stick unterstützt, müsste das eigentlich machbar sein. Das Setup von Windows 7 geht nicht, da dieses Windows 10 nicht unterstützt. Daher auch die Sache mit dem neuen ADK. Man muss hier wirklich Windows 7 mit dem Windows 10 Setup installieren.

Ansonsten, für jede Windows Version einen eigenen Stick erstellen, ist da wirklich nicht schwer. Da braucht man ja nur die fertige ISO auf den Stick bringen, vorzugsweise mittels Rufus oder Media Creation Tool.
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#9 Mitglied ist online   RalphS 

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geschrieben 12. März 2017 - 20:09

Normalerweise braucht man überhaupt kein Setup. Also kein spezielles, meine ich.

Das ist seit Vista getrennt:

> Es gibt die boot.wim, das ist das Start-Image des Installationsmediums. Hier kommt alles rein, was beim Start von DVD/Stick *ausgeführt* wird.

> Und es gibt die Install.wim. Hier kommt alles rein, was auf dem PC *installiert* wird.

Gemischt wird nichts. Soll eine Sache in beiden Umgebungen da sein, zB Treiber, müssen sie auch in beiden hinzugefügt werden.

Die Setupumgebung als Modul für WinPE schreibt einfach das Installationsimage auf den vorher bestimmten Zieldatenträger. Nach dem ersten Neustart nach der Installation übernimmt dieses dann.

Insbesondere reicht ein einziges PE-Image und ein einziges Setup-Modul für selbiges für alle Windows-Installationen ab Vista, mit dem Caveat daß es ein paar Situationen gibt, wo Vista mit zu neuen Setups Probleme machen kann.

Für UEFI+BIOS hybrid muß der Stick als FAT32 MBR formatiert sein und die richtige ESP-Daten an der richtigen Stelle haben (entsprechend ESP-Spezifikation). Das ist eine Ausnahme vom Standard für STicks. Natürlich muß man beim Start immer noch die richtige Methode verwenden; das nimmt einem leider keiner ab. Aber der Stick startet definitiv erstmal 'irgendwie'.

Wenn es um die Antwortdatei geht, kann man der leider nicht Auto sagen. Soweit ich weiß, kann man an verschiedene HDD-Layoutspezifikationen nur über WDS ran, indem man mehrere Images spezifiziert. Oder man läßt den Teil mit dem HDD-Layout schlicht weg und macht dieses einen Teil bei der Installation händisch.

Außerdem ist *evtl* ein Weglassen des Layouts in der Antwortdatei möglich. DAs wäre zu probieren.

Wenn sich bei 10 nicht schon wieder was geändert hat, muß man für die Migration - bzw Neugenerierung von Windows-Images in eine andere WIM-Datei - abbildweise kopieren. In einem Rutsch ginge ggf per PowerShell mit For-Each, aber in einem Befehl ist meines Wissens nicht möglich.

Dafür ist egal, wie das eignetragen ist. Indices wie NAmen müssen eindeutig sein und für den Benutzer verständlich, was was ist. Sonst ist wumpe. Setup listet einfach auf was da ist und installiert das Gewählte. Mit einer Antwortdatei ist das richte Image über den Index - oder den Namen -- auswählbar. Protip: Index nehmen, weil man damit weniger Fehler einbauen kann als mit dem vollständigen Abbildnamen; Zeichenfolgen als Schlüssel sind eh immer die schlechtere Wahl.

Allerdings kann man das alles in ein Ziel-WIM schreiben, muß also nicht pro Abbild eine WIM-Datei schreiben und die irgendwie zusammmenfügen. Das hat auch den Vorteil, daß dabei die Ziel-WIM nochmal optimierrt wird, also ggf. noch kleiner wird als vorher. (So ein Export-Import ist auch dann sinnvoll, wenn die WIM-Datei allgemein "zu groß" scheint).

Protip: VM greifen und damit testen. Die ersten Versuche(-ergebnisse) werden erwartungsgemäß eher nicht funktionieren.

Wenn nicht schon da, das aktuellste ADK greifen und dort die Deployment Tools und zumindest die WinPE-Umgebung auswählen. SIM ist sinnvoll. MDT anschauenswert.

Dieser Beitrag wurde von RalphS bearbeitet: 12. März 2017 - 20:18

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#10 Mitglied ist offline   DK2000 

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geschrieben 12. März 2017 - 20:28

 Zitat (RalphS: 12. März 2017 - 20:09)

Insbesondere reicht ein einziges PE-Image und ein einziges Setup-Modul für selbiges für alle Windows-Installationen ab Vista, mit dem Caveat daß es ein paar Situationen gibt, wo Vista mit zu neuen Setups Probleme machen kann.

Das ist so nicht ganz richtig. Wenn UEFI im Spiel ist, benötigt man eine Boot.wim für 32bit und eine Boot.wim für 64bit, sofern beide Architekturen unterstützt werden sollen. Ansonsten bekommt man beim Booten unweigerlich den Fehler 0xc0000359 bzw. 0xc000035a, da ein 32bit UEFI keine 64bit winload.efi starten kann (0xc000035a) bzw. ein 64bit UEFI keine 32bit winload.efi starten kann (0xc0000359). Daher ist die ISO/der Stick etwas anders aufgebaut im Vergleich zu einer ISO/einem Stick, welcher nur eine Architektur unterstützt (alle relevanten *.efi Dateien gibt es sowohl als 32bit als auch als 64bit einschließlich einer boot.wim für jede Architektur und es erscheint eine Abfrage, ob man 32bit oder 64bit Setup starten will).

Wenn es nur um BIOS bzw. BIOS Mode geht, ist es egal, da hier so oder so bis zu winload.exe alles 16bit ist und die eigentliche Umschaltung nach 32bit bzw. 64bit erst anschließen statt findet.

Daher hat ja Microsoft auch bei Windows 10 und der 32bit/64bit ISO beide Architekturen in getrennten Verzeichnissen abgelegt, um das 32bit/64bit UEFI Problem zu umgehen.
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#11 Mitglied ist online   RalphS 

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geschrieben 12. März 2017 - 22:01

Okay, für 32bit UEFI. Das fällt bei mir zugegeben immer ein bissel untern Tisch. Schätze, das ist inzwischen ein bissel verbreiteter als mein pauschal unterstelltes, 'wer braucht schon 32er UEFI' :blush:

Wobei das 'eigentlich' für 'normale' PC-Hardware egal sein sollte. Zumindest wüßt ich spontan von keiner PC-Hardware, die insbesondere kein 64bit UEFI unterstützt, weil es eine blanke 32bit-Architektur war.

Tablets und SoCs fallen da natürlich ein bissel raus.
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#12 Mitglied ist offline   fifi 

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geschrieben 13. März 2017 - 02:06

Vielen Dank für all Eure Antworten.
Ich schätze mal, hüstel, ich hab mir ein "bissl" zuviel vorgenommen:

Zitat

bei Dir kommt noch hinzu, dass es um Windows 7 zusammen mit Windows 10 sein soll, 32bit und 64bit und zusätzlich noch UEFI und BIOS. Das macht die Sache nicht wirklich einfacher

Ich rudere zurück. Getrennte Sticks für w7 und w10 reichen. 32bit brauche ich nicht wirklich. bios und uefi aber schon. Ich hab mir das viel einfacher vorgestellt, da
- ich schon mehrfach gelesen hab, dass "es" mit rufus etc ganz einfach sein soll,
- dort aber nie gelesen habe, dass es mit 32/64 etc so knifflig ist,
- ich mit der Anleitung in der com-2014-03 damals so gute Erfahrungen gemacht habe (rmprepusb mit easy2boot, dann nur noch beliebige isos auf den Stick, fertig -- das hatte auf Anhieb geklappt und ich konnte win7, parted magic, ubcd etc problemlos starten/installieren -- ich war total begeistert, damals).

Die Anleitung auf zb. heise.de, die ich oben erwähnte, war ja auch ganz einfach -- und trotzdem hats nicht funktioniert, auch nach dem Kopieren der bootx64.efi-Datei. Und auch der Stick, den ich mit dem download-tool von MS erzeugt hatte (für win7 allein), hat nicht funktioniert. Zumindest von den beiden hatte ich erwartet, dass sie an jedem Rechner funktionieren. Ist das denn nicht so? Bei DVDs sollte es doch auch so sein, oder nicht? Wenn ich im Laden eine win10-DVD kaufe muss ich doch auch nicht beachten "bios oder uefi, mbr oder gpt?" (einzig und allein die Frage nach "32 oder 64" kannte ich).

Das Video hier auf winfuture ist demnach auch falsch: Auch hier ist alles ganz einfach, und am Anfang wird der Stick mit NTFS formatiert, was aber für uefi gar nicht funktioniert -- wird aber mit genau 0 Silben erwähnt:

Zitat

Für UEFI+BIOS hybrid muß der Stick als FAT32 MBR formatiert sein und die richtige ESP-Daten an der richtigen Stelle haben

Was sind bitte die ESP-Dateien?

Also von der eierlegenden Wollmilchsau verabschiede ich mich. Erst wenn die "einfachen" Sachen klappen (win10 auf 1 Stick, win7 auf 'nen anderen, 32bit kann wegfallen, und wenn uefi/bios und mbr/gpt auch nicht zusammen gehen, dann eben sogar 8 (2*2*2) verschieden Sticks) wage ich mich da vielleicht mal ran.

Aber die angeblich einfachen Sachen sinds auch nicht: mit unetbootin landete ic hin einer Endlos-Countdown-Schleife (war er bei 0, startete er wieder bei 10). uui lieferte die Meldung, in der Antwortdatei sei ein falscher Key, desgleichen Yumi. Die hatten aber diese angeblich so einfachen Programme selber erzeugt. (Bei allen 3 gings um win7.)

Zitat

Da braucht man ja nur die fertige ISO auf den Stick bringen, vorzugsweise mittels

Zitat

Es ist also nicht so schwer... anklicken durchlesen, durchspielen, fertig

kann ich also leider nicht bestätigen, denn das habe ich ja gemacht (bilde ich mir ein). Oder bin ich so doof?
Angehängtes Bild: uui.JPG -- Angehängtes Bild: yumi.JPG (2. Schritt besser mit "-wimboot"?) -- Angehängtes Bild: rufus.JPG.

Kleines Schmankerl am Ende: kann winfuture in die Zukunft schauen? Angehängtes Bild: winfuture in zukunft jj.JPG
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#13 Mitglied ist offline   Gispelmob 

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geschrieben 13. März 2017 - 07:21

Frage

Warum macht ihr euch immer diese Arbeit mit teilweise nicht funktionierenden USB Sticks? Ist es in dem Fall nicht einfach besser eine sichere Methode zu nutzen als jedesmal aufs neue zu hoffen dass es klappt?

Was ist denn an einer DVD falsch? Da muss man auch nichts auf der DVD installieren. Die ISO als Abbild draufbrennen und gut ist. Booten von USB einstellen wenn man kein internes Laufwerk hat und bei allen Rechnern und Laptops die das unterstützen hab ich nie Probleme bemerkt. Funktionierte immer. Also was ist an dieser einfachen und sicheren Methode so falsch das man sich mit einem Stick rumquälen muss?
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#14 Mitglied ist offline   Stefan_der_held 

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geschrieben 13. März 2017 - 09:29

Beitrag anzeigenZitat (fifi: 13. März 2017 - 02:06)

kann ich also leider nicht bestätigen, denn das habe ich ja gemacht (bilde ich mir ein). Oder bin ich so doof?
Anhang uui.JPG -- Anhang yumi.JPG (2. Schritt besser mit "-wimboot"?) -- Anhang rufus.JPG.

Kleines Schmankerl am Ende: kann winfuture in die Zukunft schauen? Anhang winfuture in zukunft jj.JPG


Ich verstehe ja nicht wieso du Fremdtools verwendest um einen reinen popeligen Installationsstick zu erstellen....

Die Links in den Codeboxen bringen dich zu den "offiziellen" Tools.... und wenn DIE nicht einfach zu Handhaben sind dann weiß ich auch nich ;)
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#15 Mitglied ist offline   fifi 

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geschrieben 13. März 2017 - 14:17

 Zitat (Gispelmob: 13. März 2017 - 07:21)

Warum macht ihr euch immer diese Arbeit mit teilweise nicht funktionierenden USB Sticks? Ist es in dem Fall nicht einfach besser eine sichere Methode zu nutzen als jedesmal aufs neue zu hoffen dass es klappt?
[...] Also was ist an dieser einfachen und sicheren Methode so falsch das man sich mit einem Stick rumquälen muss?

Du hast recht. Falsch ist daran nix. Meine Motivation war: Ein Stick scheint mir einfacher zu handhaben -- eine DVD setzt ein Laufwerk voraus, welches nicht unbedingt vorhanden ist, ein Stick aber nicht, ist also unabhängiger -- auf 1 Stick passen mehrere Installationen -- Sticks habe ich hier rumfahren, DVDs aber nicht, und darauf griff ich zunächst zurück -- ich wusste am Anfang nicht, wie kompliziert es würde (hätte ich das, hätte ich anders gehandelt (deshalb habe ich auch noch nicht mit DISM etc gearbeitet), aber in dem, was ich gelesen hatte, wurde es eben immer EINFACH dargestellt, zb. in dem auf winfuture gesehenen Video).

Dadurch, dass es sich eben als weit komplizierter herausstellte, hab ich mich wohl vergaloppiert und versteift.

 Zitat (Stefan_der_held: 13. März 2017 - 09:29)

Ich verstehe ja nicht wieso du Fremdtools verwendest um einen reinen popeligen Installationsstick zu erstellen....
Die Links in den Codeboxen bringen dich zu den "offiziellen" Tools.... und wenn DIE nicht einfach zu Handhaben sind dann weiß ich auch nich ;)

Darauf kann ich eigentlich die gleiche Antwort geben. Außerdem wollte ich diese Tools kennenlernen, schauen, wie man damit umgeht, ob ich das kapiere, ob das so einfach ist wie dargestellt, ob mir eines vielleicht besonders gut liegt oder gefällt (ist denn daran was falsch? Neues kennenzulernen soll doch was Positives sein).
Anders ausgedrückt: Ich hab ein paar Fahrräder gesehen und Kommentare, wie toll die sind, und wollte auch fahrradfahren. Dass das schwieriger ist als es vorher aussah (und als es dargestellt wurde), wusste ich vorher nicht, es schien mir nur besser als ein Dreirad.
Die von Dir genannten Tools fallen da auch drunter, und ich habe auch geschrieben (oder täusche ich mich?), dass ich auch die probiert habe. Aber zT. haben sie trotzdem nicht funktioniert. Daher meine selbsterniedrigende Frage, ob ich selbst dafür zu blöd bin, oder ob ich irgendwas völlig Banales übersehe (zb dass manche Sticks sich überhaupt nicht dazu eignen, aber woran erkennt man das, kann man das schon vorher erkennen? wobei mir das nicht so banal erscheint, aber ein besseres Beispiel hab ich grad nicht -- doch: dass eine gpt-Festplatte in einem Rechner ohne uefi nicht funktioniert, wusste ich nicht. Besser gesagt hat mir ein Händler mal gesagt, das hätte nix miteinander zu tun. Hier habe ich dies auch noch nicht definitiv bestätigt gekriegt, nur die Andeutung von DK2000 oben: "Aber da haperts dann wieder mit dem GPT, welches dann nicht zum Booten unterstützt wird."). Ich hab ja geschrieben, dass ich auch je 1 win7-Stick erstellt habe nach der heise-Anleitung (nur Dateien kopieren, cmd-Befehle, fertig, völlig banal) und mit dem download-tool (völlig banal, trotzdem Fehler "cd-treiber fehlt").
Umgekehrt hat mich (vielleicht persönliche Schwäche von mir) das noch bockiger gemacht, denn gerade WEIL es so einfach sein soll, wollte ich nicht davon ablassen.

Zitat

dann weiß ich auch nich ;)
eben, genau. (Allerding kann man das anstatt negativ "bockig" zu nennen auch anders bezeichnen. Manchmal wird das als was Positives gesehen. Bevor dazu evtl. eine "Korrektur" kommt: Ich weiß, dass ich der einzige bin, der das geschrieben hat.)

Aber ich bin ja inzwischen zurückgerudert. Ich hatte bisher nur nicht die Zeit, alles durchzuführen.

Achso, DVDs: ich habe hier ja von Profis angefertigte win7-All-in-one-DVDs mit SP1 (meine gekaufte hat kein SP1, deshalb wollte ich die anderen): Die haben NICHT funktioniert. Sowohl jetzt an meinem bios-Rechner nicht (gpt-Fehler, da "wusste" ich noch nicht, dass das bei bios nicht geht(?)), als auch früher am Samsung-Laptop (bei dessen Kauf hatte ich die DVD erhalten, uefi, mit gpt-Festplatte: Fehlermeldung "gpt geht nicht"). Soviel zu "sichere Methode". Jetzt fällt mir wieder ein: DAS war ganz am Anfang der Grund, weshalb ich einen Stick wollte.
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