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Poti bestimmen

#1 Mitglied ist offline   Ler-Khun 

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geschrieben 12. Mai 2016 - 22:30

Hi,
ich habe hier ein Potentiometer welches leider ausgetauscht werde muss.
Unglücklicherweise ist, offensichtlich durch die Wärmeeinwirkung im Gerät ist der Aufkleber mit den Werten verrutscht und das Aufgedruckte teilweise abgegangen.

Kann jemand von euch mit den Rest der verbliebenen Zeichen etwas anfangen?
Der Hersteller gibt mir leider(erwartungsgemäß) keine Auskunft welches Poti verbaut wurde.
ich solle das Gerät doch einschicken. Ja ne schon klar. <_<

Ich hänge das Bild mal als Archiv dran damit ihr auch vernünftig dranzoomen könnt.Angehängte Datei  DSCF9171.zip (1,12MB)
Anzahl der Downloads: 38
MfG


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#2 Mitglied ist offline   DK2000 

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geschrieben 13. Mai 2016 - 07:23

Sieht nach 2.4 MΩ linear aus. Wenn ich das richtig erkenne.

Nur Last ist nicht zu erkennen.
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#3 Mitglied ist offline   Samstag 

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geschrieben 13. Mai 2016 - 07:34

Um was für ein Gerät handelt es sich denn? Vielleicht hat ja jemand noch so ein Gerät zuhause und kann schnell mal nachschauen?

#4 Mitglied ist offline   Ler-Khun 

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geschrieben 13. Mai 2016 - 14:32

Na das ist doch schon mal ein Anfang. :-)
Das ist vom einem DirtDevil Centrixx TS Staubsuger das Poti zur Saugkraftregulierung.

Was bedeutet Last in diesem Kontext? Wieviel Leistung das Gerät min. und max. zieht? Auf dem Technische Daten Aufkleber steht: Nom: 1800 Watt
Max: 2400 Watt

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MfG


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#5 Mitglied ist offline   DK2000 

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geschrieben 14. Mai 2016 - 04:12

Mit Last meine ich die Belastbarkeit des Potis selber. Die Teile vertragen nur eine bestimmte Last, z.B. 0.25W oder 0.5W oder 4W oder 30W usw. Wenn Du eine zu niedrige Belastbarkeit nimmst, dann raucht Dir das Teil weg. Eine Höhere Belastbarkeit hingegen ist da nicht weiter tragisch.
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#6 Mitglied ist offline   Ler-Khun 

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geschrieben 14. Mai 2016 - 22:25

Und wie kann ich dass ermitteln? Einfach Multimeter am Eingang- und Massepin des Poti ranhalten oder wat?

Ich habe natürlich schon mal ein wenig geggockelt. Potis mit 2,4 Mohm gibts es nicht. Höchstens Trimmer.
Mit 2,2 Mohm gibt es einige. wäre der Unterschied vertretbar? Sind ja immerhin doch 2300Kohm Unterschied.
MfG


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#7 Mitglied ist offline   Wiesel 

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geschrieben 17. Mai 2016 - 07:59

Dann müsstest du noch einen entsprechenden Widerstand parallel klemmen. Dann bist du nach oben sicher. Nur nach unten kommst du dann nicht mehr so weit.

Edit... äääh falsch rum gelesen...

also wenn der alte 2,4MOhm hat und der neue 2,2 ist das nicht so schlimm für den oberen Widerstandsbereich. Du musst nur unten gucken dass es da passt. Wenn der Poti dort zu wenig hast musst du einen entsprechenden Widerstand in Reihe schalten. Dann kommst du auch oben auf die entsprechenden 2,4.

Dieser Beitrag wurde von Wiesel bearbeitet: 17. Mai 2016 - 08:19

Alle Klarheiten beseitigt.

#8 Mitglied ist offline   Ler-Khun 

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geschrieben 19. Mai 2016 - 00:38

Ist das was du durchgestrichen hast nicht doch richtig?
Ein Poti macht ja eigentlich nichts anderes als die Spannung regeln soweit ich weiß.
Wenn der neue Poti 0,2 MOhm weniger hat, bedeutet das doch nur dass die min. Drehzahl des Motors ~ 1/20 höher ist als mit dem alten, oder nicht? In dem Fall könnte ich ja auf einen zusätzlichen Widerstand verzichten.

Wie finde ich denn nun heraus welche Belastbarkeit er haben muss?
MfG


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#9 Mitglied ist offline   Wiesel 

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geschrieben 19. Mai 2016 - 04:54

Ein Potentiometer ist ein verstellbarer Widerstand. Er hat je nach Stellung einen kleinen oder einen großen Widerstand. Das alte Poti konnte also den Bereich von 2,2MOhm annehmen. Der neue geht nur bis 2,2.

Wie gesagt, du musst nur drauf achten was im unteren Bereich passiert. Wenn der untere Bereich niedriger ist als der alte, kannst du einen Zustand erhalten für den der Rest nicht ausgelegt ist. Deswegen musst du dort einen Widerstand vorschalten. Musst dabei aber auch aufpassen nicht im oberen Bereich zu hoch zu kommen. Also höchstens die 2k.

Und ja, das durchgestrichene ist falsch.
Alle Klarheiten beseitigt.

#10 Mitglied ist offline   Ler-Khun 

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geschrieben 20. Mai 2016 - 23:15

Das es ein verstellbarer Widerstand ist, ist mir bekannt. Und dadurch regelt man doch durch die durchzulassende Spannung oder sehe ich das falsch?

Was ich jetzt nicht verstehe ist wieso auf den unterten Bereich aufpassen?
Ich ging bis dato in der Annahme dass so ein Poti von 0 (null) bis x Ohm geht.
Ist es also nicht an dem? Wie soll ich den den untersten Bereich in Erfahrung bringen dann?
MfG


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#11 Mitglied ist offline   Wiesel 

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geschrieben 27. Mai 2016 - 20:34

Die untere Stelle kann 0, muss aber nicht 0 sein. Einfach runter drehen, Messgerät ran und Widerstand messen.
Alle Klarheiten beseitigt.

#12 Mitglied ist offline   Ler-Khun 

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geschrieben 29. Mai 2016 - 20:24

Ah ok. Dann ich das Teil in den nächsten Tagen mal ausbauen und checken. Melde mich dann wohl noch mal.
MfG


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#13 Mitglied ist offline   Ler-Khun 

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geschrieben 09. Juni 2016 - 23:55

So, lange hat's gedauert. Ich habe nun endlich mal Zeit gefunden das Teil auszubauen und zu messen.

2,4 MOhm nach oben wie auf dem Aufkleber angegeben, kommt hin.
Nach unter kann ich's nicht mit 100%er Gewissheit sagen, weil genau dort die Schleifbahn beschädigt ist.
Wenn ich dort drehe und messe, schwanken die Werte zwischen 0 und ~ 800 kOhm.
So hört sich der Motor auch an in diesem Bereich gedreht ist. Der Motor stottert zwischen volle und geringerer Kraft hin und her.
Ich denke mal wir können aber wohl davon ausgehen dass er unten tatsächlich 0 Ohm hat.

Kann ich denn jetzt so einen wie oben vom Futterkönig geschrieben nehmen? "2.x MΩ linear" oder muss ich noch auf irgendwelche Bezeichnungen achten?

Edit: Wie ermittelt man eigentlich die Achsenlänge?
Vom Gehäuse aus oder vom Gewindeende bis zum Ende der Achse?

Dieser Beitrag wurde von Ler-Khun bearbeitet: 09. Juni 2016 - 23:57

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#14 Mitglied ist offline   Ler-Khun 

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geschrieben 18. Juni 2016 - 16:40

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