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NAS System für Datenspeicherung

#1 Mitglied ist offline   Feigling 

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geschrieben 12. April 2016 - 16:05

Hallo,

ich suche ein NAS-System, wer kann hier was empfehlen?

Folgender Zweck soll erfüllt werden:
Ablage von Dokumenten und Bildern zum Zugriff von mehreren Rechnern.
"Sicherung" über RAID, zum vorbeugen von Datenverlust bei Hardwaredefekt. (Ich weiß das RAID nicht gleich Backup ist).

Viele Grüße
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#2 Mitglied ist offline   Future010 

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geschrieben 12. April 2016 - 16:52

Hi Feigling,

wenn du kein NAS selber basteln möchtest, dann kann man sicherlich Synology empfehlen.

Falls du ein NAS selber basteln willst, wird dir auch dort geholfen.

Was möchtest du denn ausgeben?

Dieser Beitrag wurde von Future010 bearbeitet: 12. April 2016 - 16:54

Ein(e) Danke(positive Bewertung) für einen guten Beitrag kann nicht schaden ;-) Danke!j Dateien und Ordner Verwaltung by Future010
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#3 Mitglied ist offline   DanielDuesentrieb 

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  • Reputation: 124

geschrieben 12. April 2016 - 19:05

Wenns's teurer sein soll Synolgy oder QNAP. Wenn Du gern basteln möchtest: HP ProLiant Microserver für ca. 250€ plus HDDs und dazu XPEnolgy drauf. Dann hast Du ein 4-Bay NAS, was bei Synology und Co. viel teurer ist.

Ich werde meinen HP N54L nächsten Monat damit umbauen. Habe gerade noch einen Server 2008 R2 laufen. Und Stromverbrauch: ca. 30Wh (bei 3 HDDs).
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#4 Mitglied ist offline   RalphS 

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  • Reputation: 861

geschrieben 12. April 2016 - 22:33

Simple Dateifreigaben sind so dermaßen anspruchslos, daß sogar ein RasPi dafür ausreichen würde, wenn dieser nicht grad durch USB2 limitiert wäre.

Wenn aber "klein" nicht grad ein entscheidender Faktor ist, würde ich eher zu einem stinknormalen Towergehäuse raten. Da passen Festplatten rein noch und nöcher, und vor allem geht man sämtlichen Abwärme- und Resonanzproblemen aus dem Weg (wenn es nicht grad ein "U50" (wie unter-50-Euro)-Gehäuse war. Schallgedämmt, staubgedämmt und vorne ein (oder zwei) 140mm+ Lüfter drin und hinten auch und schon hat man Ruhe - sogar mit einem boxed CPU Lüfter.

Bei Pentium-class sollte man aber schon anfangen. Celeron zählt noch nicht unter "CPU". <_<
Dazu 8GB RAM - mehr geht auch, ist aber nicht zwingend erforderlich. Mehr als 8GB dann, wenn eine grafische Benutzeroberfläche auf dem Server laufen soll (was Blödsinn ist, guckt eh keiner an).

Mainboard entsprechend den Ansprüchen mit ausreichend vielen SATA-Ports. Spontan würde ich sagen, 6x minimum - für einen Fileserver reicht auch SATA II, Festplatten liefern eh nicht mehr --- aber schlußendlich ist das eine Bedarfsfrage. Wichtig ist nur, daß das Betriebssystem seine eigene(n) physikalischen Datenträger hat. 6 SATA Ports wären damit ausreichend für ein Betriebssystem auf RAID1 sowie einem Datenspeicher mit RAID5+Spare oder RAID6 (hier allerdings via ZFS/btrfs/dergleichen), jeweils mit 4 Platten, oder natürlich RAID1+0 (via Chipsatz).

Optional: kleiner dedizierter RAID Controller. Mehr als RAID 1 / 1+0 wird man damit auch nicht kriegen, jedenfalls nicht für einen kleinen Preis; aber man entlastet sich trotzdem CPU und sämtliche Datenleitungen im System. Gut für die Performance und auch für den Energieverbrauch.

Dazu kämen die Festplatten. Derzeit gibt's WD Reds für ca 40 Euronen pro TB.
"If you give a man a fish he is hungry again in an hour. If you teach him to catch a fish you do him a good turn."-- Anne Isabella Thackeray Ritchie

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