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[NAS] - Welches NAS

#1 Mitglied ist offline   Stefan_der_held 

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geschrieben 16. August 2015 - 09:46

Hallo Leute,

es ist leider oft so: Für andere findet man alles mögliche - nur für einen selbst nicht.

Ich suche ein 1-2 Platten NAS. Neben der eigentlichen Funktion - dem netzwerkbasiertem bereitstellen von Dateien - soll möglichst auch Unterstützung für Apple TimeMachine existent sein.

Die Konfiguratoren die ich bspw. bei Synology finde sind irgendwie fürn Anus. Auch entsprechende Datenblätter über unterstützte Protokolle und Funktionen finde ich mal wieder nicht.

Preis sollte bei mir erst einmal an zweiter Stelle stehen.

Als Richtmaß: Ein Apple "TimeCapsule" ist mir persönlich zu überteuert - nicht "Preis-Wert". WLAN brauche ich auch nicht. Ebenso Schnickschnack in Sachen "DVB-Empfänger" und Konsorten. ggf. (optional) 1-2 USB3 wären nicht schlecht für direktes Einspielen von Daten bzw. Durchführung von Sicherungen des NAS auf ein USB-Medium.
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#2 Mitglied ist offline   da^saber 

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geschrieben 16. August 2015 - 10:18

spricht denn was dagegen selbst was zusammenzubauen ?
bist an nichts gebunden und preis-leistungs-mäßig kriegst da mehr für dein geld

hatte mir an weihnachten selbst eins zusammengebaut. darauf lief lange nas4free. aber auch freenas und openmediavault hatte ich ausprobiert vorm wechsel auf windows.

als grundgerüst dient bei mir ein ASROCK Q1900-ITX.
was wirklich teuer war war das gehäuse weil ich eines wollte mit 4 fronteinschüben mit wechselrahmen. falls dies nicht wichtig ist gehts auch weitaus günstiger. dazu noch ne kleine 60gb ssd fürs os und halt datenplatte(n).

das ding bootet schneller als mein desktop pc :(

und du müsstest halt vorher auschecken ob eines der nas-betriebssysteme deine voraussetzungen erfüllt. mit time-machine etc hab ich mich noch nicht beschäftigt bzw. beschäftigen müssen.

Dieser Beitrag wurde von da^saber bearbeitet: 16. August 2015 - 10:29


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#3 Mitglied ist offline   RalphS 

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geschrieben 16. August 2015 - 10:40

Wäre sowas potentiell was?
"If you give a man a fish he is hungry again in an hour. If you teach him to catch a fish you do him a good turn."-- Anne Isabella Thackeray Ritchie

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#4 Mitglied ist offline   Stefan_der_held 

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geschrieben 16. August 2015 - 12:06

Danke euchbeiden... aber "Bastelstunde" wollte ich da eigentlich nicht machen :unsure:
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#5 Mitglied ist offline   da^saber 

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geschrieben 16. August 2015 - 16:19

basteln ist doch was schönes :)
mir waren halt damals die fertig-dinger irgendwie zu teuer für das was sie leisten können.
und man ist halt an die software vom hersteller gebunden.

deshalb hatt ich mich damals entschlossen was eigenes zu bauen.

bei fertig-dingern kann ich dir leider kenen rat geben.

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#6 Mitglied ist offline   laser2011 

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geschrieben 16. August 2015 - 16:24

Hallo,

Ganz klar ein gerät von Qnap.
absolut TOP die Geräte.
und super schnell.


Nutze mal
https://www.qnap.com...uct_x_selector/

und suche mit deinen Daten

wenn zwei HDD´s reichen.. dann der TS-253 zum Beispiel.
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#7 Mitglied ist offline   Samstag 

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geschrieben 16. August 2015 - 17:28

Beitrag anzeigenZitat (Stefan_der_held: 16. August 2015 - 09:46)

Neben der eigentlichen Funktion ... soll möglichst auch Unterstützung für Apple TimeMachine existent sein.

Das geht eigentlich mit jedem Nas, sogar ohne HFS+. Hier eine Anleitung:
http://www.free-mac-...-mit-nas-nutzen
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#8 Mitglied ist offline   RalphS 

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geschrieben 16. August 2015 - 19:01

Wenn ich diesen Artikel richtig lese, wäre man mit einem iSCSI-fähigen Gerät am besten dran.

FreeNAS sollte das auf jeden Fall können. Ansonsten halt auf die Spezifikationen achten.


Weiß nicht recht. Irgendwie sehen mir die TM-Anforderungen ein bißchen kontraproduktiv aus.
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#9 Mitglied ist offline   Stefan_der_held 

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geschrieben 16. August 2015 - 20:51

im Grunde muss das NAS nur HFS+ unterstützen... da tun sich aber einige sehr schwer mit was ich in den jeweiligen Preissegmenten echt schade finde.

iSCSI wäre da ein Ansatz. Erstellen, bereitstellen, unter Apple dann mit HFS+ formatieren.
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#10 Mitglied ist offline   Samstag 

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geschrieben 16. August 2015 - 21:52

Wie schon erwähnt, du brauchst kein hfs+ im NAS, ext(x) oder jedes andere Dateisystem reicht völlig. Kommuniziert wird hier ja, im Gegenteil zum direkten Anschluss am PC, lediglich über das Netzwerkprotokoll, also afp. Das Dateisystem selbst bekommt dein Mac hier gar nicht zu sehen.
Das Sparse-Bundle wiederum, das von Apple angelegt wird (im Endeffekt ja lediglich ein Disk-Image) wird wiederum in HFS+ angelegt, das stört das NAS aber wiederum nicht.
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#11 Mitglied ist offline   RalphS 

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geschrieben 16. August 2015 - 22:23

Natürlich muß das NAS dann AppleTalk - oder Apple Filing Protocol, wegen mir --- unterstützen. :)

Wäre jetzt die Frage. Aber ich bild mir ein, daß man mit iSCSI und HFS+ weniger basteln muß und auch weniger Anforderungen hat.

Kann natürlich täuschen.
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#12 Mitglied ist offline   Samstag 

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geschrieben 16. August 2015 - 22:33

Naja, stimmt schon. Apple selbst testet auf HFS+ und gibt auch nur das frei, wenns schief läuft also wohl eher auf anderen Dateisystemen. Andererseits ist ext3 ein wirklich bewährtes Dateisystem.
Hm, ok. Also aus diesem Blickwinkel und in Anbetracht der Tatsache dass Backups drauf laufen sollen und nicht irgendwelche unwichtigen Dinge würd ich wohl auch eher zu iSCSI mit HFS+ tendieren.
Wobei, kommt auf die Anforderung an. Bei meinem beruflichem Rechner würd ich das Risiko nicht eingehen wollen.
Bei meinem privatem wär das schlimmste dass ich das Backup verliere und ich neu aufspielen muss, was wirklich wichtiges gibts da nicht. Dafür wärs wahrscheinlich billiger.
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#13 Mitglied ist offline   Stefan_der_held 

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geschrieben 29. August 2015 - 09:07

Danke euch allen. Ist nun ein Synology DS414j mit 2x3TB WD geworden. bin gespannt :)
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