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SSD partiell als Cache nutzen?

#1 Mitglied ist offline   Phil_Smith 

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geschrieben 13. April 2014 - 16:40

Hallo alle zusammen!

Ich habe mir kürzlich eine neue Samsung 840 EVO SSD mit 250GB gekauft.
Momentan sieht mein Setup so aus, dass sich Windows, Spiele und Programme auf der SSD befinden (C:) und ich eine 2TB-HDD für meine Daten (Videos, Dokumente, Bilder, etc) verwende (D:).

Bevor ich mir die Samsung SSD zulegte hatte ich 2 Versuche gestartet eine Mushkin Cache SSD
zu verwenden, die C: und D: cachen sollte, doch diese rauschte mir beide Male nach einiger Zeit durch.
Das erste Mal hatte ich lange mit dem mitgelieferten Tool "Dataplex" gekämpft und es nach einigen
System-Freezes, Verschwinden meiner Partitionen (zum Glück ließen diese sich wieder herstellen) und schließlichem Tod der SSD mit beim zweiten Anlauf gleich mit "PrimoCache" versucht (Auch da ich sowieso von Windows 7 auf Windows 8.1 umsteigen wollte und Dataplex nur unter Windows 7 läuft).
Hier lief alles super, bis sich die SSD wieder aus dem Nichts verabschiedete.

Bisher hatte ich also nicht die besten Erfahrungen mit dem Cachen von großen Laufwerken,
jedoch ist selbst mit allem drum und dran auf meiner neuen Samsung SSD noch locker 150GB freier Speicher und ich bin am überlegen, ob ich einen Teil des freien Speichers neu partitionieren soll, um mit PrimoCache 64GB (der Maximalwert) zum Cachen der Datenpartition (D:) zuzuweisen.

1) Ich bin jedoch skeptisch, ob das überhaupt wirklich in irgendeiner Weise einen Performance-Boost bringen würde, da alle Anwendungen von der SSD starten und es ja auf der HDD nur um Datenzugriff geht.
- Meint ihr das lohnt sich?
- Ist das vielleicht so wie so Blödsinn?

2) Auch wenn ich außerdem stark davon ausgehe, dass die Mushkin SSD auf meinem System einfach nicht laufen wollte, bin ich skeptisch, ob ich nicht wieder das selbe Problem provoziere, wenn ich auf diese Weise Cache zuweise.
- Seht ihr irgend ein Risiko (das ich bis jetzt übersehen habe)?

3) Des Weiteren habe ich gelesen, dass die Lebensdauer der SSD durch Caching leiden würde.
Wahrscheinlich hatte ich mit der Cache SSD ein anderes Problem, aber dennoch:
- Denkt ihr ich raube damit der SSD Lebensdauer?

4) Noch eine allgemeine SSD-Frage: Ich habe 8GB RAM und habe momentan 512-512MB Auslagerungsdatei auf der SSD zugewiesen. Die Reduzierung der Größe der Auslagerungsdatei hatte nach der RAM-Aufrüstung schon erheblich die Performance erhöht.
- Meint ihr ich soll die Auslagerungsdatei auf die HDD verlagern oder gar ganz abschalten?

Freue mich auf die Meinungen deren, die Lust haben etwas über sowas zu diskutieren!

Viele Grüße
Philip

Dieser Beitrag wurde von Phil_Smith bearbeitet: 13. April 2014 - 17:22

MSI Z87-G45 Gaming | Win 10 x64 | i5 4670 | AMD Radeon R9 380X (an PCIe 2 => 8x)|
2x 8GB DDR3 1600 MHz Kingston HyperX | Samsung 960 Evo NVMe PCIe SSD (an PCIe 1 => 8x) | Daten-HDD

HP 15-ay114ng | Win 10 x64 | i5 7200U | Intel HD 620 / AMD R5 M430 | 2x 8GB DDR4 PC4-17000 2133 MHz (1x Micron, 1x Kingston) | Samsung Evo 840 SSD | Daten-HDD statt optisches Laufwerk
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#2 Mitglied ist offline   Stefan_der_held 

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geschrieben 13. April 2014 - 18:58

Technisch bringt es einen Vorteil - auch wenn erst auf Dauer da ja nicht alles sofort gecached wird.
Technisch bringt es aber auch einen Nachteil:
Ein brauchbares Sicherungskonzept (aka. Backup) ist nur - wenn denn überhaupt - unter großen Anstrengungen möglich. Ganz besonders wenn ich da an die Intel-Software-Raid-Lösung denke :ph34r:
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#3 Mitglied ist offline   Phil_Smith 

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geschrieben 13. April 2014 - 19:07

Hey Stefan,

dachte schon daran PrimoCache zu verwenden.
Da gibt es eine Funktion, die den Cache pausiert
oder was genau macht deiner Ansicht nach Backups zum Problem?
Wahrscheinlich wird während eines Backups sehr viel auf die SSD geschrieben(?)

Würde die Pausenfunktion das Problem lösen?

VG
Phil
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#4 Mitglied ist offline   Stefan_der_held 

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geschrieben 13. April 2014 - 20:09

Beitrag anzeigenZitat (Phil_Smith: 13. April 2014 - 19:07)

Hey Stefan,

dachte schon daran PrimoCache zu verwenden.
Da gibt es eine Funktion, die den Cache pausiert


wie die Software im einzelnen Funktioniert weiß ich leider nicht. Ich nutze nur die "Readyboost"-Funktion von Windows. Ist auch schonmal Performance-Zuwachs durch die SSD.

Zitat

oder was genau macht deiner Ansicht nach Backups zum Problem?


Nunja... schwer zu beschreiben. Außer, dass im Zweifelsfall ein Backup (sogen. Image) mit NTFS-Fehlern zurück gesichert wird. Habe ich vor ca. 6 Monaten an einem Kundensystem gehabt. Da ist die Sicherung quasi unbrauchbar.

Besser ist es wenn sowas vom Controler selbst auf Hardwarebasis erledigt wird. Entsprechende Controler kosten jedoch ein heiden Geld sowie die ggf. erforderlichen Freischaltschlüssel.


Zitat

Würde die Pausenfunktion das Problem lösen?


Ich sage mal unter Vorbehalt: Ja.
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#5 Mitglied ist offline   Phil_Smith 

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geschrieben 13. April 2014 - 21:01

Ok,

also ein Systemimage habe ich bereits erstellt und könnte ich ja auch vor dem Einrichten des Caches nochmal erstellen und gesondert verwahren. Es wäre dann für mich eigentlich kein Problem ein Risiko bei weiteren Image-Erstellungen zu haben.

Backups würde ich nur von der Datenplatte machen und könnte hierzu eben immer den Cache pausieren.
Hört sich das für dich sinnvoll an?

Danke für deine Überlegungen :)

VG
Phil
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#6 Mitglied ist offline   dnr 

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geschrieben 13. April 2014 - 21:06

Mit Verlaub, aber für mich hört sich diese ganze Caching-Geschichte irgendwie sehr "unsinnig" an. Was willst Du mit dem Cache bezwecken? "Noch mehr" Performance? Absolut unnötig und mit viel zu vielen unbeantwortbaren Fragen und Aufwand verbunden das Ganze. Meine Meinung.
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#7 Mitglied ist offline   Phil_Smith 

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geschrieben 13. April 2014 - 21:15

Beitrag anzeigenZitat (dnr: 13. April 2014 - 21:06)

Mit Verlaub, aber für mich hört sich diese ganze Caching-Geschichte irgendwie sehr "unsinnig" an. Was willst Du mit dem Cache bezwecken? "Noch mehr" Performance? Absolut unnötig und mit viel zu vielen unbeantwortbaren Fragen und Aufwand verbunden das Ganze. Meine Meinung.


Das ist auch eine berechtigte Meinung. Mir geht es ja darum zu erörtern, ob und wie viel das bringen könnte. Ich selbst weiß relativ wenig darüber und gehe davon aus, dass es hier wahrscheinlich viele und mit Sicherheit einige Leute gibt, die mehr Erfahrungen mit solchen Geschichten haben als ich.

Ob es der Performance so viel bringt kann ich auch schwer sagen,
aber der Aufwand des Einrichtens wäre eine viertel Stunde Arbeit.
Die unbeantworteten Fragen sind das worüber ich reden mag.

VG und danke
Phil
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#8 Mitglied ist offline   dnr 

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geschrieben 13. April 2014 - 21:21

Beitrag anzeigenZitat (Phil_Smith: 13. April 2014 - 21:15)

Das ist auch eine berechtigte Meinung. Mir geht es ja darum zu erörtern, ob und wie viel das bringen könnte. Ich selbst weiß relativ wenig darüber und gehe davon aus, dass es hier wahrscheinlich viele und mit Sicherheit einige Leute gibt, die mehr Erfahrungen mit solchen Geschichten haben als ich.

Ob es der Performance so viel bringt kann ich auch schwer sagen,
aber der Aufwand des Einrichtens wäre eine viertel Stunde Arbeit.
Die unbeantworteten Fragen sind das worüber ich reden mag.

VG und danke
Phil


+ die Zeit die Du in Foren verbringst... :rolleyes:

Ernsthaft, ich denke bei den heutigen Geschwindigkeiten der SSDs ist Caching - zumindest im privaten Bereich - absolut nicht nötig.
Wenn ich das in meinem Köpfchen ein wenig weiterspinnen würde, würde ich persönlich sogar davon abraten. Ich weiß jetzt nicht konkret wieviel Schreib/Lesevorgänge so ein Caching verursacht, aber mein erster Gedanke fällt da gleich auf die Lebensdauer der SSD, und ob mir der - wahrscheinlich nichtmal merkbare - Performancevorteile dieses wert wäre.
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#9 Mitglied ist offline   Stefan_der_held 

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geschrieben 13. April 2014 - 21:23

Beitrag anzeigenZitat (Phil_Smith: 13. April 2014 - 21:15)

Das ist auch eine berechtigte Meinung. Mir geht es ja darum zu erörtern, ob und wie viel das bringen könnte.


Na aber mal ernsthaft...

eine 250GB SSD liegt vor... dann gehört DORT das System drauf und alles was "schnell" geladen werden muss. Da braucht's Caching nicht ;-)

Caching würde ich (wie bei mir) mit <100GB SSDs machen die sich dann aber auch nur um diese Arbeiten kümmern.

Bei mir:

System auf HDD
Pagefile, SysTemp, UserTemp, Windowssuche und einiges anders direkt auf die SSD umgeleitet...

So braucht es noch nicht mal eine besondere Software - kann Windows soweit alles von Haus aus.
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#10 Mitglied ist offline   Sturmovik 

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geschrieben 13. April 2014 - 21:29

Besser gleich das gesamte System auf die SSD und die HDD nur als Datengrab nutzen.
Bei 250GB SSD-Kapazität ist da auch genug Platz für einige Software und Daten die schnell geladen werden sollen.
Das ist in meinen Augen die Konfiguration für die maximale Schwuppdizität*



(*) Schwuppdizität ist die inoffizielle Maßeinheit für die subjektive Geschwindigkeit eines Rechners, erfunden von den Heise-Redakteuren
«Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich» (Mark Twain)

Unix won't hold your hand. You wanna shoot your foot, Unix reliably delivers the shot.

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#11 Mitglied ist offline   Phil_Smith 

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geschrieben 13. April 2014 - 21:34

Also meine Frage ist, ob sich das Cachen der 2TB Daten-HDD mittels eines Teils der SSD lohnt.
Habe nicht vor die SSD als Cache für sich selbst zu verwenden oder was auch immer da falsch rüber kam..
Ich überlege eine 64GB Partition zu erstellen, um dies zu tun, da 150GB+ der SSD momentan ungenutzt sind
und so schnell auch nicht voll werden.

Also:
Partition 1 auf SSD - grob 180GB System, Programme, Spiele
HDD - 2TB für Daten
Partition 2 auf SSD - 64GB Cache für die HDD

Die Lebensdauer der SSD ist das was mir Sorgen macht.
Die zeit in Foren verbringe ich gerne, weil mich das Thema an sich interessiert.
Egal wie mein Setup letztlich aussieht - ich denke ich lerne durch dieses Forum etwas dazu.

VG
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#12 Mitglied ist offline   chrismischler 

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geschrieben 13. April 2014 - 22:04

Um die Lebenszeit muss man sich bei den heutigen SSDs absolut keine Sorgen mehr machen.

In der beschriebenen Situation halte ich die Sache mit dem Cache allerdings für absolut sinnlos. Für Videos und Bilder bringt das wenig bis gar nichts.

PS: Die Auslagerungsdatei sollte auf der SSD bleiben. Auf der lahmen HDD hat die nichts verloren.
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#13 Mitglied ist offline   dnr 

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geschrieben 13. April 2014 - 22:13

Beitrag anzeigenZitat (chrismischler: 13. April 2014 - 22:04)

Um die Lebenszeit muss man sich bei den heutigen SSDs absolut keine Sorgen mehr machen.



Möp...setzten 6 für diese Aussage.

Richtig ist: Mein Papa der 65 ist und den Rechner einmal am Tag für 15 Minuten anstellt braucht sich sicherlich in seiner restlichen Lebenszeit absolut keine Sorgen mehr und die Lebensdauer seiner SSD machen.

Läuft der PC allerdings viel oder sogar dauerhaft, und je nachdem was er tut, sieht das ganze schon anders aus. Demnach wäre ich mit solchen Aussagen relativ vorsichtig^^
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#14 Mitglied ist offline   WalterB 

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geschrieben 13. April 2014 - 22:26

Setze schon länger bei dem Desktop, Notebook und Netbook die SSD von Samsung ein, habe einfach die vorhandene normale Harddisk ersetzt ohne zusätzliche Daten Verwaltungen zu konfigurieren.

Jedenfalls jetzt ist ein Speed vorhanden das es eine Freude ist und mehr braucht es nicht.

N.b. es gibt schon eine Lebensdauerbegrenzung bei einer SSD wenn man immer wieder viele Daten löscht.
Auch gibt es verschiedene Speicher bei einer SSD, beim günstigen Speicher beträgt die Garantie nur 3 Jahre und beim besseren 5 Jahre.

Mein Link

Dieser Beitrag wurde von Walter Buergin bearbeitet: 13. April 2014 - 22:29

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#15 Mitglied ist offline   chrismischler 

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geschrieben 13. April 2014 - 23:34

Die möglichen Schreibzyklen der Flashzellen sind natürlich begrenzt aber bei normaler Nutzung als Windows-Systemlaufwerk muss man sich um die Lebensdauer der SSD trotzdem keine Sorgen machen. Auch dann nicht wenn der Rechner 24h am Tag läuft.

Um mit den begrenzen Schreibzyklen ein Problem zu bekommen müsste man schon wirklich extrem große Datenmengen schreiben.
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