WinFuture-Forum.de: Wie benutze ich einen Laptop-Akku? - WinFuture-Forum.de

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Nachrichten zum Thema: Notebooks & Tablet PCs
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Wie benutze ich einen Laptop-Akku? Wie benutze ich einen dell Laptop-Akku?

#1 Mitglied ist offline   everyday 

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geschrieben 24. Januar 2013 - 10:53

Ich habe in Deutschland schon eine ganze Weile gearbeitet, aber ich habe nie gelernt, den besten Weg zu Laptop-Akkus zu verwenden.

Grundsätzlich verlasse ich die D830 Akku in meinem Laptop dauerhaft. Ich habe auch meinen Laptop an das Stromnetz angeschlossen, wenn ich in der Nähe des Kabels, so dass die Batterie nicht sehr oft entladen bin.

Ich war vor kurzem gesagt, dass dies falsch war. Wie soll ich es tun?

Mein Laptop-Batterien neigen dazu, dauern nur länger als ein Jahr.
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#2 Mitglied ist online   Urne 

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  • Beiträge: 16.146
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geschrieben 24. Januar 2013 - 12:03

Willkommen :)
Wenn Du das Notebook am Strom hast, mach den Akku einfach raus. Oder benutz das Notebook öfter im Akkubetrieb, damit der sich mal entladen kann.
Alkohol und Nikotin rafft die halbe Menschheit hin und nach alter Sitt und Brauch stirbt die andere Hälfte auch.
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#3 Mitglied ist offline   pcfan 

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geschrieben 24. Januar 2013 - 12:31

Am besten ist es, den Akku zu entfernen, wenn man länger an der Steckdose hängt.
Hin und wieder sollte man den Akku entladen und wieder neu Aufladen, damit er aufgefrischt wird.

Aufbewahren sollte man den Akku nicht zu warm. Am besten in einem kühlen Raum. Manche packen den auch in den Kühlschrank, das finde ich aber übertrieben.


Nur nicht vergessen, den Akku wieder reinzumachen, bevor du im Betrieb den Stecker rausziehst..

Dieser Beitrag wurde von pcfan bearbeitet: 24. Januar 2013 - 12:31

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#4 Mitglied ist offline   pubsfried 

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geschrieben 24. Januar 2013 - 12:42

Mein ASUS Notebook "rennt" jetzt schon 4 Jahre 24/7 am Netzteil mit eingebauten Akku, und wenn ich den mal brauche (< 2% der Zeit) hat er bis jetzt noch immer prima funktioniert. Und das ganze Teil hat nur 450 Euro gekostet. Die Kapazität scheint konstant zu sein (immer mehr als 2-3h mit Akku möglich). Vielleicht liegt das aber auch an der ASUS IceCool-Technologie, es entsteht kaum Wärme im Gerät -> schont die Chemie im Akku !

Aber von DELL hab ich noch nie etwas positives gehört, es wundert mich daher nicht, dass dein Akku jährlich kaputt ist...DELL ist nur was für Firmenkunden.

Dieser Beitrag wurde von pubsfried bearbeitet: 24. Januar 2013 - 12:47

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#5 Mitglied ist offline   mister-x 

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geschrieben 24. Januar 2013 - 12:52

Nach der gleichen Methode hab ich mein Notebook auch betrieben. Nach nem Jahr war der Akku durch.
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"
Heute code ich, morgen debug ich und übermorgen caste ich die Königin auf int!"
P.S. Ich leiste keinen Support per PN. Wer ein Problem hat, ab damit ins Forum!
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#6 Mitglied ist offline   WinFutAl10 

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geschrieben 24. Januar 2013 - 17:23

Ich halte das ja für ein Gerücht, dass es etwas bringen soll, wenn man den Akku entfernt solange das Notebook am Netz hängt. Heutzutage sind die Ladeelektroniken schon so ausgeklügelt, dass sie automatisch abschalten, sobald der Akku voll ist.
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#7 Mitglied ist offline   DanielDuesentrieb 

  • Gruppe: aktive Mitglieder
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  • Beigetreten: 15. Januar 06
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geschrieben 24. Januar 2013 - 21:32

Beitrag anzeigenZitat (WinFutAl10: 24. Januar 2013 - 17:23)

Ich halte das ja für ein Gerücht, dass es etwas bringen soll, wenn man den Akku entfernt solange das Notebook am Netz hängt. Heutzutage sind die Ladeelektroniken schon so ausgeklügelt, dass sie automatisch abschalten, sobald der Akku voll ist.
Das sowieso. Welche Ladegerät lädt denn länger als voll?

Es geht viel mehr darum, den Akku nicht immer auf halber Strecke aufzuladen. Ich ziehe ihn immer schön leer bis 7% Restkapazität und erst dann wird er voll aufgeladen. Danach nutze ich den Akku wieder und wenn er nur noch 25% Kapazität hat, entferne ich ihn und belasse ihn auf 25% anstatt aufzuladen. Beim nächsten Einsatz werden die 25% leer gezogen und dann wird aufgeladen.

Es schadet dem Akku besonders, ständig von ca. 80% auf 100% geladen zu werden. Deshalb, wenn möglich, leer ziehen und voll aufladen. Zur Not kann man mit zwei Akkus, die Last auf diese beiden verteilen und/oder noch länger im Betrieb bleiben.

Mein Dell Akku hielt seine knapp 2 Jahre ordentlich durch ohne drastisch an Kapazität zu verlieren.

Und das Dell D830 hat auch schon seine Tage gezählt. Da wird die Elektronik noch nicht so fein sein, alles aus dem Akku herausholen zu können. Und das D830 selbst frisst wohl auch mehr Strom als aktuelle Modelle.

Dieser Beitrag wurde von DanielDuesentrieb bearbeitet: 24. Januar 2013 - 21:35

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#8 Mitglied ist offline   Lindheimer 

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  • Reputation: 8

geschrieben 25. Januar 2013 - 19:32

Beitrag anzeigenZitat (everyday: 24. Januar 2013 - 10:53)

Grundsätzlich verlasse ich die D830 Akku in meinem Laptop dauerhaft. Ich habe auch meinen Laptop an das Stromnetz angeschlossen, wenn ich in der Nähe des Kabels, so dass die Batterie nicht sehr oft entladen bin.

Ich war vor kurzem gesagt, dass dies falsch war. Wie soll ich es tun?


wenn du ein dell notebook hast, dann schau mal in den energieoptionen nach. dort gibt es einen desktop-modus der die akkuladung organisiert und die leistung verlängern soll:


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Dieser Beitrag wurde von Lindheimer bearbeitet: 25. Januar 2013 - 19:37

Zitat

Homer: „Warum passieren mir immer nur Dinge, die sonst nur dämlichen Menschen passieren?!“

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#9 Mitglied ist offline   Stefan_der_held 

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geschrieben 25. Januar 2013 - 19:53

Ich empfehle es immer wie beim Handy... da nehme ich schließlich auch nicht den Akku raus :wink:

Netzteil nur anschließen wenn

A: Windows dich drum Bittet oder

B: du 100% Leistung des Gerätes benötigst

Zu heuigen Zeiten sollte eigentlich kein Notebook mehr so mies ausgerüstet sein das der Akku "kaputtgeladen" werden kann.

Sprich: Wenn voll schaltet das Gerät automatisch auf reine Netzversorgung und nutzt den Akku nicht solange Strom am NT anliegt.

Aber gut: ich weiß ja nicht ob evtl. beim TE ein "Chinabomber" von Notebook verwendet wird.

Der Akku hat auch noch Vorteile wenn er angeschlossen ist:

Bei Stromausfall funktioniert er vergleichbar mit einer teuren USV: Das Gerät kann weiter verwendet werden und das unterbrechungsfrei
Bei Blitzschlag: Habe mir von unserem Digitaltechniker sagen lassen, dass ein angeschlossener Akku durchaus auch eine Spannungsspitze abfangen kann (bzw. der Schaden bei nicht angeschlossenem Akku höher ausfallen kann).

Gruß,

Stefan
NBDO.DE (soviel Schleichwerbung erlaube ich mir mal hier ^_^
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#10 Mitglied ist offline   Wiesel 

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geschrieben 25. Januar 2013 - 20:26

Das ist eine dieser Fragen die man nicht pauschal beantworten kann. Hier hat jeder für sich recht.

Das Problem ist dass es unterschiedliche Akkus an unterschiedlichen Geräten mit unterschiedlicher Konfiguration gibt. Es gibt Geräte die laden die Akkus gar nicht wenn noch eine gewisse Kapazität vorhanden ist, es gibt Geräte die laden sobald der Netzstecker drin steckt.

Bei meinem Notebook lädt der Akku beispielsweise nicht wenn noch 95% vorhanden sind (habe die Grenze nicht weiter nach unten ausgetestet). Das heißt: wenn ich den Stecker ziehe und mich wo anders hinsetze und den Stecker wieder reinstecke und die Grenze noch nicht erreicht ist, fängt der auch nicht gleich an zu laden.

greets
Vernünftig sind meist nur die, die es sich leisten können unvernünftig zu sein.
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#11 Mitglied ist offline   ndeath 

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  • Reputation: 7

geschrieben 25. Januar 2013 - 20:36

Ganz egal wie gut die Lademechanismen in einem Notebook sind...mit der "Düsentrieb'schen Methode" macht man auf jeden Fall nichts verkehrt.

Beitrag anzeigenZitat (DanielDuesentrieb: 24. Januar 2013 - 21:32)

Es geht viel mehr darum, den Akku nicht immer auf halber Strecke aufzuladen. Ich ziehe ihn immer schön leer bis 7% Restkapazität und erst dann wird er voll aufgeladen. Danach nutze ich den Akku wieder und wenn er nur noch 25% Kapazität hat, entferne ich ihn und belasse ihn auf 25% anstatt aufzuladen. Beim nächsten Einsatz werden die 25% leer gezogen und dann wird aufgeladen.

Es schadet dem Akku besonders, ständig von ca. 80% auf 100% geladen zu werden. Deshalb, wenn möglich, leer ziehen und voll aufladen. Zur Not kann man mit zwei Akkus, die Last auf diese beiden verteilen und/oder noch länger im Betrieb bleiben.


Im Zweifelsfall können wir Endverbraucher einfach nicht entscheiden, wie gut ein Notebook mit dem Akku umgeht - auch wenn es heutzutage da schon wirklich gute Methoden gibt. Darauf verlasse ich mich nicht, denn im Zweifelsfall kostet es mein Geld.
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