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Alle Informationen zum Thema Windows 7 in unserem Special. Windows 7 Download, FAQ und neue Funktionen im Überblick.
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port freigeben win-7 firewall TCP Port 50300 freigeben

#1 Mitglied ist offline   Baumanager 

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geschrieben 02. Oktober 2012 - 02:29

Hallo,
O&O Defrag Professional funktioniert bei mir nicht richtig weil laut Fehlermeldung der TCP Port 50300 per Firewall geblockt wird. Betriebssystem ist Windows 7 Ultimate. Wie kann ich diesen Port in der Firewall freigeben?

Danke
Baumanager
0

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#2 Mitglied ist offline   halaX 

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geschrieben 02. Oktober 2012 - 02:59

Hallo Baumanager,
Hier die Anleitung:
http://windows.micro...indows-Firewall
http://windows.micro...indows-Firewall
MfG.halaX
EDIT:URL hinzugefügt

Dieser Beitrag wurde von halaX bearbeitet: 02. Oktober 2012 - 03:03

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#3 Mitglied ist offline   d4rkn3ss4ev3r 

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geschrieben 04. Oktober 2012 - 22:26

Ganz ehrlich?

Hau O&O Defrag Professional runter. Ist das überhaupt eine originale Version?
Denn ich wüsste nicht warum ein Defragmentierungsprogramm sich Daten aus dem Internet besorgen will.

Zumal Defragmentierungsprogramme heutzutage eh Schwachsinn sind.
"Jene, die grundlegende Freiheit aufgeben würden, um eine geringe vorübergehende Sicherheit zu erwerben,
verdienen weder Freiheit noch Sicherheit." (Benjamin Franklin)


ACTA] | IPRED | SOPA | PIPA | CISPA | INDECT | TPP | TAFTA | Stop CETA + Stop TTIP
> Mein Hells Toolbox CMD Script <
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#4 _Volume Z_

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geschrieben 04. Oktober 2012 - 22:36

Beitrag anzeigenZitat (d4rkn3ss4ev3r: 04. Oktober 2012 - 22:26)

Denn ich wüsste nicht warum ein Defragmentierungsprogramm sich Daten aus dem Internet besorgen will.

Ist doch alles ganz anders. :lol:

"Die Kommunikation der einzelnen Programmteile von O&O Defrag (z.B. Agent und GUI) basiert auf TCP/IP. Diese Kommunikation läuft ausschließlich intern, also ohne jeglichen Internetzugriff ab."
1

#5 Mitglied ist offline   halaX 

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  • Reputation: 86

geschrieben 04. Oktober 2012 - 23:22

@Baumanager,
Jeder offene Port entspricht in etwa einem unkontrolliertem Haus-Ein/Ausgang bzw.
Fenster oder sonstigem Zugang zu privaten Bereichen.Programme ,welche Ports
öffnen außerhallb jener,dafür von Microsoft vorgesehenen Windows-eigenen Diensten,
sollten möglichst gemieden werden.(Hacker liebstes Kind sind offene Ports).
Abgesehen davon,ist seit spätest Windows 7 das Ablaufdatum für diverse externe
defrag,Tu und sonstiger OS-verbiegender Tools eingeläutet !
MfG.halaX

Dieser Beitrag wurde von halaX bearbeitet: 04. Oktober 2012 - 23:23

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#6 Mitglied ist offline   Ler-Khun 

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  • Reputation: 136

geschrieben 04. Oktober 2012 - 23:23

@VZ: Zitiere doch bitte alles wenn schon denn schon und nicht nur so dass der Text von O&O lächerlich/widersrüchlich klingt, oder damit versuchst d4rkn3ss4ev3r seine Vermutung(Frage) zu bestätigen.

Komplett lautet der Text:

Zitat

Die Kommunikation der einzelnen Programmteile von O&O Defrag (z.B. Agent und GUI) basiert auf TCP/IP. Diese Kommunikation läuft ausschließlich intern, also ohne jeglichen Internetzugriff ab
Da die meisten Firewalls jedoch auch die interne IP-Kommunikation überwachen, bekommen Sie eine entsprechende Meldung.



Hatte mir vor 1-2 Jahren die mal Trial gezogen und mich auch gewundert wieso dass Tool I-net zugriff haben möchte.Ja das Programm möchte tatsächlich durch die Firewall. Unter anderem um auf etwaige Netzlaufwerke zugreifen zu können.

Zum Tool selbst: Ich stimme d4rkn3ss4ev3r zu. Hau es runter.
Die automatische Hintergrunddefragmentierung von Win7 arbeitet sehr gut. Meine Kiste läuft mittlerweile seit über einem Jahr und ohne merkenswerten Geschwindigkeitsverlust.
Unter XP oder älter war das manuelle Defragmentieren hilfreich und man hat einen kleinen Schub danach gemerkt, aber jetzt braucht man es wirklich nicht mehr.

Dieser Beitrag wurde von Ler-Khun bearbeitet: 04. Oktober 2012 - 23:25

MfG


Niemand hat dich gefragt, ob du leben willst. Also hat dir auch niemand zu sagen, wie du leben sollst!
1

#7 _Volume Z_

  • Gruppe: Gäste

geschrieben 04. Oktober 2012 - 23:42

Beitrag anzeigenZitat (Ler-Khun: 04. Oktober 2012 - 23:23)

@VZ: Zitiere doch bitte alles wenn schon denn schon und nicht nur so dass der Text von O&O lächerlich/widersrüchlich klingt, oder damit versuchst d4rkn3ss4ev3r seine Vermutung(Frage) zu bestätigen.

"21. Beim Starten von O&O Defrag meldet meine Firewall einen Zugriffsversuch. Wieso? Und was kann ich dagegen tun?

Die Kommunikation der einzelnen Programmteile von O&O Defrag (z.B. Agent und GUI) basiert auf TCP/IP. Diese Kommunikation läuft ausschließlich intern, also ohne jeglichen Internetzugriff ab. Da die meisten Firewalls jedoch auch die interne IP-Kommunikation überwachen, bekommen Sie eine entsprechende Meldung.

Sie brauchen Ihre Firewall nicht abzuschalten! Bitte geben Sie einfach den Port 50300 frei. Da O&O Defrag die Zugriffsberechtigungen automatisch überprüft, kann selbst bei bestehender Internetverbindung kein externer Zugriff auf diesen Port erfolgen." :unsure: :unsure: :unsure:
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#8 Mitglied ist offline   Stefan_der_held 

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geschrieben 05. Oktober 2012 - 06:22

Beitrag anzeigenZitat (Volume Z: 04. Oktober 2012 - 23:42)

Sie brauchen Ihre Firewall nicht abzuschalten! Bitte geben Sie einfach den Port 50300 frei. Da O&O Defrag die Zugriffsberechtigungen automatisch überprüft, kann selbst bei bestehender Internetverbindung kein externer Zugriff auf diesen Port erfolgen." :unsure: :unsure: :unsure:


bevor ich einem Programm einen Port freigebe suche ich lieber nach 'ner Alternative.

Ich weiß auch nicht, was die Leute von O&O reitet einen Port zu benötigen (ob lokal oder nicht) und werde ich wohl auch nie verstehen.
Eingefügtes Bild
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#9 Mitglied ist offline   Kirill 

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geschrieben 05. Oktober 2012 - 13:37

Vor allem einen eingehenden Port. Sprich: das Programm will auf Verbindungsanforderungen von aussen warten. Warum DAS ein Defragmentierer braucht, ist nun echt fragwürdig.
Most rethrashing{
DiskCache=AllocateMemory(GetTotalAmountOfAvailableMemory);}
1

#10 Mitglied ist offline   Holger_N 

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geschrieben 05. Oktober 2012 - 18:34

Mal ne "dumme" Frage. Ist so ein offener Port der Windows-Firewall (zumindest internetseitig) nicht egal, so lange in den Routereinstellungen die Ports dicht sind?

Dieser Beitrag wurde von Holger_N bearbeitet: 05. Oktober 2012 - 18:35

Ich bin ein sehr ordentlicher, fleißiger und reinlicher Mensch, nur leider gefangen im Körper eines schmuddeligen Faulpelzes … tja, kann man nix machen …
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#11 Mitglied ist offline   halaX 

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geschrieben 05. Oktober 2012 - 18:49

Ich denke,das ist eine Frage über welches Protokoll und Dienst
das ganze abläuft.
MfG.halaX
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#12 Mitglied ist offline   Holger_N 

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geschrieben 05. Oktober 2012 - 19:00

Beitrag anzeigenZitat (halaX: 05. Oktober 2012 - 18:49)

Ich denke,das ist eine Frage über welches Protokoll und Dienst
das ganze abläuft.
MfG.halaX


Na ich meinte jetzt eher den geöffneten Port als allgemeines Sicherheitsrisiko. Wenn da Port 1234 auf dem Windowsrechner in dessen Firewalleinstellungen offen ist, was hätte da eine bedrohende Instanz von außen aus davon, wenn im Router alle Ports dicht sind?
Ich bin ein sehr ordentlicher, fleißiger und reinlicher Mensch, nur leider gefangen im Körper eines schmuddeligen Faulpelzes … tja, kann man nix machen …
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#13 Mitglied ist offline   Ler-Khun 

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geschrieben 05. Oktober 2012 - 19:33

Was meinst du mit dicht?
Einen Router in der Standardkonfiguration mit gefilterten Ports, aktiviertem NAT ohne expliziete Weiterleitung für besagtem Port?
Schätze ich als nicht nicht gefährlich ein. Der Port ist ja beim Router nicht durchgehend offen.Er sollte ankommende Pakete auf diesem Port welche nicht ausdrücklich vom eigentlich Programm angefordert wurden, droppen.

Dieser Beitrag wurde von Ler-Khun bearbeitet: 05. Oktober 2012 - 19:37

MfG


Niemand hat dich gefragt, ob du leben willst. Also hat dir auch niemand zu sagen, wie du leben sollst!
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