WinFuture-Forum.de: Welches Betriebssystem als Basis für Virtuelle Maschinen? - WinFuture-Forum.de

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Nachrichten zum Thema: Andere Betriebssysteme
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Welches Betriebssystem als Basis für Virtuelle Maschinen? Ziel: Ausnahmslos Virtuelle Maschine starten, sonst nix.

#16 Mitglied ist offline   Doso 

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geschrieben 28. September 2012 - 09:52

Windows Server 2008R2 mit HyperV. Falls du dann das letzte MB Ram rausquetschen willst, halt in einer Core Installation bzw. den kostenlosen HyperV Server.
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#17 _Member_ZERO_

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geschrieben 05. Oktober 2012 - 15:13

Tiny Core / Mini Core
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#18 Mitglied ist offline   luffi 

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geschrieben 05. Oktober 2012 - 18:45

Beitrag anzeigenZitat (Doso: 28. September 2012 - 09:52)

Windows Server 2008R2 mit HyperV. Falls du dann das letzte MB Ram rausquetschen willst, halt in einer Core Installation bzw. den kostenlosen HyperV Server.

Danke! Werde ich evaluieren!


Beitrag anzeigenZitat (Member_ZERO: 05. Oktober 2012 - 15:13)

Tiny Core / Mini Core

Das klingt sehr interessant! Danke! Werde ich evaluieren!
Let's use Freeware! Fun included;)
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#19 Mitglied ist offline   luffi 

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geschrieben 13. November 2012 - 22:44

Hello World! Wie versprochen ein (erstes) Feedback:

Leider haben wir bei unseren bisherigen Tests noch nicht die eierlegende Wollmilchsau gefunden!

Unsere erste Wahl ist auf TinyCore gefallen. Leider ist dort das Installieren einer vmware bislang gescheitert. Es gibt zwar hier und hier eine Anleitung. Leider jedoch nicht aktuell, vollständig und letztlich nicht tauglich. Weiters wird derzeit die 64-Bit-Variante ohne Grafikunterstützung ausgeliefert. Schade! Das System selbst ist genial, aber leider für unsere Zwecke doch nicht geeignet. :(

Xen ist im Grunde genau das, was wir suchen. Mal abgesehen von einer etwas aufwändigeren Installation (eine Beschreibung hier) liegt bei Xen der Schwerpunkt für Gastbetriebssysteme doch eher auf Linux-Systeme. Da Luffi ein Windows-Programm ist und sich am "wohlsten" unter Windows "fühlt" - sorry Wine/ReactOS - wird es wahrscheinlich Xen nicht werden ...

VMware vSphere Hypervisor setzt auf RedHat auf - zwar nicht unser "Liebling" Debian, aber absolut ok. Allerdings sind uns derzeit die jährlichen Lizenzkosten etwas zu teuer ...

Bevor wir ernsthaft Windows 8 / HyperV evaluieren wollen wir noch ein paar dieser Optionen testen: Comparison_of_platform_virtual_machines

Für weitern Input sind wir sehr dankbar :)
Let's use Freeware! Fun included;)
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#20 Mitglied ist offline   nobido 

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geschrieben 23. November 2012 - 06:21

Beitrag anzeigenZitat (luffi: 13. November 2012 - 22:44)

[...] Bevor wir ernsthaft Windows 8 / HyperV evaluieren [...]



Da ich unter anderem einer von Jenen war, die HyperV bzw. VHD-Files in Verbindung mit dem Bootloader/Hypervisor empfohlen haben...


Beitrag anzeigenZitat (luffi: 26. September 2012 - 20:26)

Danke, sicherheitshalber präzisiere ich die Frage nochmals:

Es geht darum, einen Rechner aufzusetzen, der AUSNAHMSLOS nur eine Virtuelle Maschine starten und laufen lassen soll. Das Basissystem ist nur dazu da, die virtuelle Maschine zu starten. In der virtuellen Maschine wird Windows installiert, vorraussichtlich 7.



Die Lösung eine VHD-Datei per Windows7-Bootloader/HyperV bietet dir doch genau das ==> ca. 97.% Rechenkraft und 100% des installierten RAM nutzbar. Und ein Basisbetriebssystem, auf dem irgendeine Virualiserungssoftware läuft, ist bei dieser Lösung auch nicht vonnöten, da du die VHD direkt startest.

Selbst die Administration des HyperV fält hier weg, denn der tritt für Dich SO gar nicht zutage.

Einfach nochmal der Link zur entsprechenden Beschreibung: Windows 7 – VHD Boot – Setup Guideline

Alternativ kann eine auf einer VHD vorhandene W7/2K8 R2-Installation genutzt werden.


...was spricht denn jetzt gegen eine Lösung per HyperV/Bootloader?

joar, greez

Dieser Beitrag wurde von nobido bearbeitet: 23. November 2012 - 06:25

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#21 Mitglied ist offline   TechChabo 

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geschrieben 27. November 2012 - 11:16

Entweder explizit MS Hyper-V Server oder VMWare ESXi.
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‘The only thing necessary for the triumph of evil is for good men to do nothing.’, Edmund Burke
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